UK: Regulierung treibt Energiepreise in die Höhe – Experten kritisieren aggressive Markteingriffe seit 2008

London – Fünf ehemalige Vorsitzende von britischen Energie-Regulierungsbehörden prangern die aggressiven Regulierungsmaßnahmen seit 2008 an. Laut Stephen Littlechild und Kollegen hat die Regulierung den natürlichen Wettbewerb zwischen den Energie-Anbietern verhindert, so dass die Preise hoch geblieben sind.Strommast: Energiepreise sind zu hoch (Foto: pixelio.de/Karin Bangwa)

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Firmeninsolvenzen sinken um 7,6 Prozent

Hamburg – Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland ist auch im 1. Halbjahr 2014 gesunken. Insgesamt mussten in den ersten sechs Monaten des Jahres 12.268 Unternehmen Insolvenz anmelden. Das entspricht einem Rückgang von 7,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. „2014 gehen wir von bis zu 25.000 Firmeninsolvenzen aus“, prognostiziert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin. In Deutschland wäre das der fünfte Rückgang der Firmeninsolvenzen in Folge. Zum Vergleich: Im Jahr 2004 gab es noch knapp 39.000 Firmeninsolvenzen.

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Firmen selbst schuld am IT-Fachkräftemangel – Zwei Drittel der deutschen IT-Abteilungen haben zu wenig Personal

Böblingen/Kassel – Der IT-Fachkräftemangel in deutschen Unternehmen ist hausgemacht. Fast zwei Drittel der IT-Abteilungen in Deutschland haben zumindest zeitweise zu wenig Personal. Der Großteil der betroffenen Firmen und öffentlichen Einrichtungen hat diesen Mangel aber selbst herbeigeführt, indem Stellen nicht genehmigt oder gestrichen wurden. Zu diesem Resultat kommt eine aktuelle Studie von Techconsult http://techconsult.de im Auftrag des internationalen Technologieriesen Hewlett-Packard http://hp.com . Demnach wollen die betroffenen Unternehmen ihre IT-Aufgaben künftig lieber an externe Dienstleister vergeben, als die fehlenden Stellen zu besetzen. Mit Abstand am häufigsten gilt das für den öffentlichen Dienst (88 Prozent) und für den Handel (78 Prozent).Mangelware: Zu wenig IT-Personal (Foto: flickr.com/Martin Terber)

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DAV: Neuer Schutzmechanismus gegen unbefugte Eingriffe in Privatsphäre erforderlich – das Auto wird zum Verräter

Berlin (DAV). Immer mehr Autos sind mit vielen Datensteuerungsgeräten und mit On-Board-Kameras, auch Dashcams genannt, ausgestattet, die unzählige Daten über den Fahrer, das Fahrzeug und ggfs. auch Dritte sammeln. Anlässlich des gestrigen Urteils des AG Ansbach, welches bestimmte Einsatzzwecke von Auto-Videokameras für unzulässig erklärt hat (Urteil v. 12.08.2014, Az. AN 4 K 13.01634), wiederholt der DAV seine Warnung, dass die gesetzlichen Regelungen mit der technischen Entwicklung mithalten müssen. Der gläserne Autofahrer ist zum Teil schon Realität.

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Bundeskanzlerin Merkel telefonierte mit dem französischen Staatspräsidenten Hollande

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem französischen Staatspräsidenten Francois Hollande telefonisch zu seinem Geburtstag gratuliert. Er wird heute 60 Jahre alt. Bei dem Gespräch ging es außerdem um die Lage in der Ukraine. Dabei waren sich beide über die Voraussetzungen für eine wirkliche humanitäre Mission in der Ukraine einig. Die Bundeskanzlerin und der Präsident wollen ihre gemeinsamen Anstrengungen für eine politische Lösung der Krise fortsetzen.

 

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Alaska als Verlierer der Ölindustrie – Ölproduktion seit 1980 um signifikante 75 Prozent gesunken

Alaska/North Dakota – Laut einer aktuellen Erhebung der U.S. Energy Information Administration http://eia.gov ist Alaska mittlerweile nur mehr auf Rang vier der US-Ölproduzenten. Spitzenreiter ist nach wie vor Texas. Seit dem Ölboom in den 70ern befindet sich Alaskas Wirtschaft zunehmend in einer Krise. Die Ölproduktion ist seit den 80ern um 75 Prozent gesunken. Mit einer Arbeitslosenrate in Rekordhöhe von über sechs Prozent toppt das Nordlicht alle anderen US-Staaten.Bohranlage: Alaskas Ölindustrie in der Krise (Foto: Erich Westendarp/pixelio)

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Ehemaliger Leiter eines jugoslawischen Geheimdienstes wegen Beihilfe zum Mord angeklagt

Karlsruhe – Der Generalbundesanwalt hat am 22. Juli 2014 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts München Anklage gegen den 72-jährigen kroatischen Staatsangehörigen Zdravko M. wegen Beihilfe zum Mord an dem jugoslawischen Oppositionellen Stjepan Durekovic am 28. Juli 1983 in Wolfratshausen (Bayern) erhoben (§§ 211, 27 StGB).

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China: Neues Gesetz verschärft Zensurwahn im Web – Richtlinien für Instant Messaging sollen Gerüchteküche lahmlegen

Peking/Ludwigshafen – Chinas 700 Mio. Smartphone-User können künftig keine politischen Beiträge mehr teilen. Dafür benötigen Laien ab sofort eine Genehmigung. Usern, die politische Postings via Instant Messaging (IM) veröffentlichen, drohen hohe Strafen. Die Grundlage dafür sind neue Regelungen des State Internet Information Office, welche in der Volksrepublik umgehend als wirksam gelten. „Solche Regelungen sind die Art des chinesischen Regimes, seine Macht in den Händen zu halten“, so Jörg Rudolph, Geschäftsführer des Ostasieninstituts Ludwigshafen http://oai.de , gegenüber pressetext.China-Drache: Regime unterdrückt Online-Meinung (Foto: pixelio.de/M. Schütze)

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Afghanistan: US-Militärjustiz klärt den Tod von Tausenden Zivilpersonen nicht auf – Offensichtliche Hinweise auf Kriegsverbrechen von US-Soldaten wurden ignoriert

KABUL/BERLIN, 11.08.2014 – Nato- und US-Soldaten haben in Afghanistan seit 2001 Tausende Zivilisten getötet und in kaum einem Fall wurden Verfahren gegen die Verantwortlichen eröffnet. Das stellt Amnesty International in einem heute in Kabul veröffentlichten Bericht fest. Der Bericht konzentriert sich auf Luftschläge und nächtliche Razzien der US-Armee zwischen 2009 und 2013. „In keinem der von uns untersuchten Fälle wurde überhaupt ein Strafverfahren eingeleitet“, sagt Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland. „Selbst offensichtliche Hinweise auf Kriegsverbrechen wurden ignoriert und die Täter nicht zur Rechenschaft gezogen.“

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Startups: Marihuana als neuer Zukunftsmarkt – Industriezweig bietet enormes Potenzial für Kleinunternehmer

San Francisco – Die Gesetze für Marihuana, das für medizinische Zwecke oder zur Entspannung eingesetzt wird, sind zunehmend lockerer geworden. Damit ist laut The Wire auch ein neuer Wirtschaftstrend zu beobachten. Die Marihuana-Industrie ist eindeutig auf dem Vormarsch. Laut New York Times konzentrieren sich Startups heute sehr erfolgreich auf Produkte wie kindersichere Tüten oder Hightech-Verdampfer. Portale wie Leafly http://leafly.com bieten gezielt umfangreiche Informationen zum Thema Marihuana an.Marihuana: Der neue Goldrausch (Foto: pixelio.de, manwalk)

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