Maschinenbauer Trumpf setzt 2,6 Mrd. Euro um – CEO warnt vor schlechter Konjunktur und Investitionszurückhaltung

Ditzingen – Werkzeugmaschinenbauer Trumpf http://trumpf.com hat sein Vorsteuer-Ergebnis im Geschäftsjahr 2013/14 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 60 Prozent auf 248 Mio. Euro gesteigert. Wie das schwäbische Unternehmen mit Sitz in Ditzingen bei Stuttgart heute, Donnerstag, bekannt gegeben hat, kletterte auch der Umsatz um rund zehn Prozent auf fast 2,6 Mrd. Euro – einen Rekordwert.Foto: trumpf.com

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Bundesweite Festnahme- und Durchsuchungsmaßnahmen des Generalbundesanwalts gegen mutmaßliche Unterstützer des „Islamischen Staats im Irak und Großsyrien“ (ISIG) und „Ahrar al Sham“

Karlsruhe – Der Generalbundesanwalt hat heute (18. Oktober 2014) aufgrund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 15. Oktober 2014 den 38-jährigen tunesischen Staatsangehörigen Kamel Ben Yahia S. und den 28-jährigen russischen Staatsangehörigen Yusup G. in Aachen festnehmen lassen.

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Twitter zu Unrecht überbewertetste Hightech-Firma – Erlöse fallen viel zu gering aus – Uber, Snapchat und Facebook folgen

San Francisco – Twitter ist das am meisten überbewertete Unternehmen im Silicon Valley. Das zeigt eine Umfrage unter 50 Führungskräfte und Innovatoren aus dem Hightech-Tal südlich von San Francisco. Mit seinen 271 Mio. aktiven Usern hat das Unternehmen im abgelaufenen Quartal gerade einmal Erlöse von knapp über 300.000 Dollar erzielt – viel zu wenig, um seine hohe Marktkapitalisierung zu rechtfertigen, meinen die Experten.Foto: twitter.com

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Telefónica Deutschland will 1.600 Stellen abbauen – Konzern setzt bis 2018 auf Abfindungen für ausscheidende Mitarbeiter

München – Telekommunikationsriese Telefónica Deutschland http://telefonica.de plant, bis 2018 seine Belegschaft um 1.600 Vollzeitstellen zu reduzieren. Wie eine mit der aktuellen Situation vertraute Person heute, Freitag, durchdringen ließ, sind die aktuellen Vorhaben offenbar der Preis für die Übernahme des ehemaligen Rivalen E-Plus. Als Sparziel hatte das Unternehmen zuvor von rund fünf Mrd. Euro gesprochen.Foto: telefonica.de

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Aufbau der Marktwächter startet

Bundesverbraucherschutzministerium gibt Mittel für den Aufbau des Marktwächters Finanz-markt und des Marktwächters Digitale Welt frei. Die Marktwächter nehmen mit dem Zuwendungsbescheid durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) ihre Arbeit auf. Eine Anschubfinanzierung ermöglicht nun den Start der Aufbauphase für beide Marktwächter. Ab 2015 sollen sie den Markt beobachten und nach der Devise „Erkennen – Informieren – Handeln“ die Interessen der Verbraucher durchsetzen helfen.

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Kulturstaatsministerin Grütters begrüßt Verlängerung der Sonderregelung im ALG I zugunsten von Beschäftigten im Kulturbereich

Die Bundesregierung hat heute beschlossen, dass die zunächst bis Dezember 2014 befristeten Sonderregelung zum erleichterten Bezug von Arbeitslosengeld I für überwiegend kurz befristet Beschäftigte um ein Jahr verlängert werden soll. Staatsministerin Monika Grütters erklärte dazu: „Die Fortgeltung dieser Regelung zum ALG I ist für Beschäftigte im Kulturbereich von großer Bedeutung.

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Angehörige von US-Drohnenopfern verklagen die Bundesregierung

Hamburg – Angehörige von US-Drohnenopfern aus dem Jemen haben am Mittwoch, 15. Oktober, Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland eingereicht. Die drei Männer wollen demnach erreichen, dass die Bundesregierung künftig bei US-Drohnenangriffen im Jemen einen Datentransfer über deutsches Staatsgebiet unterbindet. Nach Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung nutzen die USA für die Umsetzung dieser technischen Befehlskette auch eine Satelliten-Relais-Station der US Air Base in Ramstein in Rheinland-Pfalz.

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Manager und Co: Reality-TV vermittelt mieses Image – Jugend bezeichnet Geschäftsführer häufig als „korrupt und unehrlich“

London/Berlin – Unternehmertum hat bei jungen Menschen einen schlechten Ruf, wie eine Studie des Forschungsunternehmens YouGov http://yougov.com herausgefunden hat. Die Experten führen dies auf den verstärkten Konsum von Business-Reality-TV-Serien zurück. Die Haltung gegenüber dem Berufswesen in der Geschäftsführung ist im jungen Umfeld demnach mit starker Ablehnung verbunden.Foto: Bernd Kasper/pixelio.de

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Merkwürdige Kurssprünge dämpfen Performance – Überraschende Gewinne langfristig schlechter als plötzliche Verluste

Toronto – Kurzfristige, unerklärliche Sprünge im Aktienkurs sind schlecht für die langfristige Performance, sagen Wirtschaftsforscher der University of Toronto http://utoronto.ca . Demnach sind die plötzlichen Kursgewinne sogar schlimmer als überraschende Verluste. Denn nach einer unerklärlichen Kurssteigerung fallen die kumulativen Erträge im Folgejahr um 13 Prozent geringer aus als bei vergleichbaren Aktien ohne Kursschock. Gibt es für einen Kurssprung erkennbare Gründe, sinkt die Langzeit-Performance zwar auch, aber längst nicht so deutlich.Foto: Rainer Sturm, pixelio.de

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Wahltrend: Union fällt weiter zurück, FDP gewinnt einen Prozentpunkt hinzu – Umfrage: 48 Prozent der Deutschen halten Übergangsfristen für ausscheidende Regierungsmitglieder für zu kurz

Hamburg – Die Unionsparteien CDU/CSU verlieren im stern-RTL-Wahltrend einen weiteren Prozentpunkt und kommen jetzt auf 40 Prozent. Die FDP klettert im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf 3 Prozent, während die Werte für die anderen Parteien unverändert bleiben: Die SPD verharrt bei 23 Prozent, die Grünen bei 10, die Linke bei 9, die AfD bei 8. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen 7 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 28 Prozent.

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