TTIP – Bundesregierung und EU-Kommission verschleiern Folgen für Entwicklungsländer – Ökonomen rechnen mit drastischen Einkommensverlusten für Menschen in ärmsten Regionen der Welt

Berlin, 6. Februar 2015. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat der Bundesregierung und der Europäischen Kommission vorgeworfen, die Auswirkungen des geplanten Freihandelsabkommens TTIP zu verschleiern. „Der Studienlage zufolge ist TTIP ein echtes Armutsprogramm für Menschen in den ärmsten Ländern der Welt – darüber sprechen weder Bundeskanzlerin Angela Merkel noch Vizekanzler Sigmar Gabriel noch Jean-Claude Juncker aufrichtig“, kritisierte foodwatch-Sprecher Martin Rücker. „Mehr noch: Die Bundesregierung hat eine hochgradig dubiose Studie vorgelegt, mit der die erwartbaren negativen Folgen für Entwicklungsländer verschleiert werden.“

 

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US-Journalisten fühlen sich von Agenten verfolgt – Kommunikation und Recherche muss besser geheimgehalten werden

Washington/Berlin – Rund zwei Drittel der investigativen Journalisten in den USA befürchten, dass die Regierung ihre Daten sammelt und telefonische Gespräche sowie elektronische Kommunikation gezielt abhört. Das hat das Pew Research Center http://pewresearch.org bei einer Erhebung unter Mitgliedern der Non-Profit-Organisation Investigative Reporters & Editors http://ire.org festgestellt.Foto: pixelio.de/wuestenfux

 

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Hamburg: Bürger mobilisieren gegen TTIP und CETA

Hamburg – Tausende Hamburger verteilen 410 000 Denk-Zettel / Bürgerbewegung Campact macht umstrittene Abkommen mit USA und Kanada zum Thema des Hamburger Wahlkampfs Zwölf Tage vor der Bürgerschaftswahl macht die Bürgerbewegung Campact die umstrittenen Abkommen TTIP und CETA mit den USA und Kanada zum Thema des Hamburger Wahlkampfs. Tausende Hamburger haben über 410 000 „Denk-Zettel“ bestellt, um sie am Tag vor der Wahl an Wohnungstüren in ihrer Nachbarschaft zu hängen. Damit wird ein Großteil aller Hamburger Haushalte erreicht.Quelle: Grodotzki/Campact e.V.

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Hälfte aller Briten wird im Alter an Krebs erkranken?!

London – Eine von zwei Personen in Großbritannien wird an Krebs erkranken. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse der Queen Mary University of London http://qmul.ac.uk . Laut Cancer Research UK http://cancerresearchuk.org ersetzen diese Schätzungen, die mit einem neuen Berechnungsverfahren erstellt wurden, die Vorhersage, dass eine von drei Personen erkranken wird.Foto: pixelio.de/Schütz

 

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Zwei von drei Deutschen bestehen auf griechisches Sparprogramm

Hamburg – Eine deutliche Mehrheit von 66 Prozent der Bundesbürger ist nach einer Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern der Ansicht, dass die Europäische Union sich auf keine Kompromisse im Schuldenstreit mit der neuen griechischen Regierung einlassen sollte. 25 Prozent aller Befragten dagegen meinen, dass die EU dem linken griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras entgegenkommen sollte. Der will das Sparprogramm seines Landes zurückfahren, das Voraussetzung für die EU-Finanzhilfen an Griechenland war.

 

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1.600 Jobs bei Telefónica Deutschland futsch – Standorte in Düsseldorf und München besonders stark betroffen

München – Der spanische Telekommunikationsriese Telefónica (O2) http://telefonica.com streicht nach der Übernahme von E-Plus 1.600 der insgesamt rund 9.100 Vollzeitstellen in Deutschland. Wie das Unternehmen heute, Dienstag, unter Berufung auf eine Einigung mit dem Betriebsrat mitgeteilt hat, soll den Betroffenen jedoch ab sofort eine entsprechende Abfindung angeboten werden. Obwohl betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden sollen, werden diese wahrscheinlich jedoch nicht gänzlich ausbleiben.Foto: telefonica.com

 

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SPD: Sprecher der Parlamentarischen Linken will CETA und TTIP „in der geplanten Form“ verhindern – Widerstand gegen Kurs von Sigmar Gabriel wächst – „Private Schiedsgerichte demokratisch und rechtsstaatlich nicht akzeptabel“

Berlin, 3. Februar 2015. In der SPD wächst der Widerstand gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit den USA und Kanada (TTIP und CETA). In einem Brief an die Verbraucherorganisation foodwatch schrieb Carsten Sieling, Sprecher der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion: „Ich kann Ihnen versichern, dass ich Sie in Ihren Bestrebungen unterstütze, so dass das die Abkommen TTIP und Ceta in der geplanten Form nicht zustande kommen.“

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Bundeskanzlerin Merkel telefoniert mit den Staatspräsidenten Poroschenko und Hollande zur Ukraine

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute ein Telefonat mit dem ukrainischen Staatspräsidenten Petro Poroschenko und dem französischen Staatspräsidenten François Hollande über die Lage in der Ukraine geführt. Die Gesprächspartner drückten ihre Enttäuschung über den Abbruch des Treffens aus, zu dem die trilaterale Kontaktgruppe aus Vertretern Russlands, der Ukraine und der OSZE mit den prorussischen Separatisten in Minsk zusammengekommen war.

 

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Bundeskanzlerin Merkel telefoniert mit den Staatspräsidenten Putin und Hollande zur Ukraine

Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, teilt mit: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute mit den Staatspräsidenten Russlands, Wladimir Putin, und Frankreichs, François Hollande telefonisch über die Lage in der Ukraine gesprochen.

 

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