Paris – Die Videoplattform Dailymotion http://dailymotion.com könnte schon bald ein Teil des französischen Musik- und Medienriesen Vivendi http://vivendi.com sein. Einem Bericht der Tageszeitung „Le Monde“ zufolge hat der Konzern für die Übernahme 250 Mio. Euro geboten. Vivendi hat heute, Dienstag, die Übernahmeabsichten zwar bestätigt, aber keine Angaben zu den finanziellen Details oder zur genauen Art der Offerte gemacht.
Kategorie: Recht und Finanzen
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Marktkampf durch HP-Kooperation mit Foxconn – Zusammenarbeit zwingt Hersteller im zweiten Halbjahr zum Mitziehen
Neu-Taipeh/Palo Alto – Die Kooperation zwischen Hewlett-Packard http://hp.com und Foxconn Electronics http://foxconn.com soll im zweiten Halbjahr 2015 für einen starken Wettbewerb am Markt sorgen. Dies prognostizieren nun Branchen-Experten. Um noch höhere Umsätze zu erzielen, widmet sich HP nun stärker dem Datacenter-Markt.
Italien fördert innovationsfreudigen Mittelstand – Betriebswirtschaftliche Anreize wie Befreiung von Eintragungsgebühren
Rom – Das italienische Wirtschaftsministerium http://bit.ly/1If4mr7 hat ein Sonderprogramm zur Förderung innovativer Mittelständler aufgelegt. Zu diesem Zweck wird ein spezielles Handelsregister eingerichtet, das den kleinen und mittleren Unternehmen umfangreiche Vorteile verschaffen soll.
Games-Streaming: Vorreiter OnLive macht dicht – Patente an Sony verkauft – Dienst wird mit Ende April eingestellt
Mountain View – Der Games-Streaming-Anbieter OnLive http://onlive.com steht vor dem Aus. Wie das Unternehmen bekannt gegeben hat, verkauft es seine Patente an Sony und wird nach dem 30. April dieses Jahres den Betrieb einstellen. Damit endet die wechselhafte Geschichte eines Dienstes, der das Spielen aufwendiger Games ohne teure Hardware ermöglicht hat und ursprünglich als potenzielle Entertainment-Revolution gehandelt wurde. Was Sony aus der Technologie macht, bleibt abzuwarten.
Studie: Firmen gewöhnlich 10 Jahre erfolgreich – Forscher analysieren Erfolge und Niederlagen von Unternehmen
Santa Fe – Durchschnittlich halten sich Unternehmen zehn Jahre stabil auf dem Markt, danach häufen sich finanzielle Probleme. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschungsreihe des Santa Fe Institute http://santafe.edu über die Sterblichkeitsraten von Firmen. „Wir wollten herausfinden, ob es da irgendwo einen Zusammenhang gibt oder alles bloßer Zufall ist“, sagt der Forscher und Autor Marcus Hamilton.
Bundeskanzlerin Merkel zum Ergebnis der Verhandlungen mit dem Iran
Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßt das Ergebnis der Verhandlungen in Lausanne. Mit der Einigung auf Eckpunkte für eine abschließende Vereinbarung sei nach langen Verhandlungen ein wichtiger Schritt hin zu einem endgültigen Abkommen zum iranischen Atomprogramm gelungen.
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Löschtage bei der Europäischen Kommission: Zahlreiche Angaben zu TTIP korrigiert
Berlin, 31. März 2015. Die Europäische Kommission hat eine Reihe von Angaben zum geplanten Freihandelsabkommen TTIP auf ihrer Internetseite korrigiert. Insbesondere verzichtet sie auf der geänderten „Fragen & Antworten“-Seite nun vollständig auf konkrete Aussagen über zusätzliche Einkommen für Privathaushalte. Auch die vormals als angeblich zu erwartender volkswirtschaftlicher Gewinn genannten Milliardenbeträge entfernte die Kommission. Die Verbraucherorganisation foodwatch hatte die Aussagen in einer Dokumentation über die Desinformationskampagne der TTIP-Befürworter kritisiert.
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Claus Kleber: „Wir sind kein Staatssender!“
Berlin (DAV). Zum 1. April 2015 sinkt der Rundfunkbeitrag zum ersten Mal. Die zahlreichen Gegner des öffentlich-rechtlichen Rundfunks dürfte das kaum besänftigen: Sie werfen ARD und ZDF Staatsnähe und Verschwendungssucht vor. Im Interview mit der Deutschen Anwaltauskunft hält ZDF-Moderator Dr. Claus Kleber dagegen: Er sieht das deutsche Rundfunkmodell als wichtigen Beitrag zur Demokratie. Und gibt zu, kein Freund der Werbung in den Öffentlich-Rechtlichen zu sein.
Analysten sind bei Ölpreis uneins wie noch nie – Verschiedene Preisprognosen schwanken zwischen 50 und 90 Dollar
New York – Das einzige, worauf sich Ölanalysten derzeit einigen können, ist ihre Uneinigkeit. So prognostiziert die Standard Chartered Bank http://www.sc.com für den Ölpreis im vierten Quartal einen Anstieg auf 90 Dollar pro Fass. Die Bank of America http://www.bankofamerica.com hingegen sagt für das letzte Jahresviertel einen Preis von 58 Dollar voraus. Noch vor sechs Monaten klafften die Prognosen lediglich um einen Dollar auseinander.
Norddeutsche Bundesländer einigen sich auf gemeinsames Abhörzentrum
Hamburg – Niedersachsen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Bremen haben sich darauf geeinigt, ein gemeinsames Abhörzentrum zu errichten. Das geht aus einer bisher unveröffentlichten Antwort des Hamburger Senats auf eine Anfrage der Bürgerschaftsfraktion „Die Linke“ hervor, die dem Radiosender NDR Info vorliegt.
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