BMBF veranstaltet Bürgerdialog zur Zukunft der Energie…

Schavan: „Gemeinsam nach Antworten auf zentrale Zukunftsfragen suchen“

Die Ereignisse im japanischen Atomkraftwerk Fukushima haben auch in Deutschland mit neuer Dringlichkeit die Frage nach der Gestaltung der Energieversorgung aufgeworfen. Deshalb wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Kürze seinen Bürgerdialog zum Thema „Zukunft der Energie“ starten, der an die Arbeit der von der Bundeskanzlerin eingesetzten Ethikkommission „Sichere Energieversorgung“ anknüpft. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich ab Juni im Rahmen vielfältiger Diskussionsformate daran zu beteiligen. BMBF veranstaltet Bürgerdialog zur Zukunft der Energie… weiterlesen

Weniger Unfälle, mehr Getötete im Straßenverkehr im Februar 2011

Im Februar 2011 starben nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Deutschland 201 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen. Das waren 17 Personen oder 9,2% mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Ebenfalls gestiegen ist die Zahl der Personen, die Verletzungen davontrugen, und zwar um 9,9% auf 21 400. Insgesamt ereigneten sich 162 700 Straßenverkehrsunfälle im Februar 2011, das waren rund 12% weniger als im Februar 2010. Diese Abnahme ist ausschließlich auf die Unfälle mit Sachschaden zurückzuführen, die um 14% auf 146 200 zurückgegangen sind. Die Zahl der Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen, ist dagegen mit + 11% auf 16 500 stark angestiegen.

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Mundgeruch ein größerer Abtörner als Erektionsstörungen Was Frauen die Lust auf Männer vermiest

Mangelhafte Körperhygiene, allen voran starker Mundgeruch, ist aus Sicht deutscher Frauen eine deutlich größere Lustbremse als Erektionsstörungen. Das ist das Ergebnis der „Viagra Partner Studie“, einer europaweit durchgeführten Umfrage unter 2.500 Frauen ab 18 Jahren. Allerdings, so fürchtet ein Großteil der befragten Frauen, könnten Erektionsstörungen ihren Partner psychisch stark belasten und auf diese Weise zu einer Gefahr für die Beziehung werden.

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Kaninchenmast: Kaufhof bezieht immer noch Fleisch aus grausamer Käfighaltung VIER PFOTEN dokumentiert: untragbare Zustände bei italienischem Kaninchenfleischlieferanten

Erfolgreiches Eingreifen von VIER PFOTEN hat dazu geführt, dass Deutschlands führende Handelsunternehmen wie etwa Kaufland, Lidl und Tegut kein Kaninchenfleisch aus Käfighaltung mehr verkaufen. Einzig Kaufhof lässt sich immer noch von der italienischen Firma AIA beliefern. Recherchen von VIER PFOTEN vor Ort bringen Schreckliches ans Licht: Die Kaninchen leben in engen, völlig überfüllten Käfigen auf mehreren Etagen , können sich nicht bewegen. Viele der Tiere sind krank oder verletzt.

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Ich back‘ mir meinen Traumpartner: Was Singles wirklich wollen / PARSHIP-Studie zeigt: Viele Single-Wünsche werden in Beziehungen erfüllt

Ausgefallene Typen à la James Bond oder Lara Croft kommen bei den deutschen Singles anscheinend nicht an. Denn fragt man Alleinstehende, was ein Traummann oder eine Traumfrau unbedingt mitbringen sollte, landen gutes Aussehen (39 Prozent), Sportlichkeit (32 Prozent) und außergewöhnliche Lebensführung (27 Prozent) abgeschlagen auf den hinteren Plätzen. Ganz oben auf dem Wunschzettel der Singles stehen Harmoniefähigkeit (86 Prozent), Verständnis (80 Prozent), gleiche Wertevorstellungen (70 Prozent) und Humor (67 Prozent). So das Ergebnis einer repräsentativen Studie von PARSHIP , Deutschlands und Europas führender Online-Partneragentur, unter mehr als 1.000 Personen zwischen 18 bis 65 Jahren.

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Kaninchen gehören nicht ins Osternest VIER PFOTEN warnt davor, sich leichtfertig Haustiere anzuschaffen

Ob aus Schokolade, Plüsch oder als Grußkarte – zu Ostern werden gern Hasen und Kaninchen verschenkt. Doch auch lebendige Tiere befinden sich oft im Osternest. VIER PFOTEN appelliert an Eltern und Großeltern, Kindern zu Ostern keine Kaninchen oder andere Tiere zu schenken. Denn die Anschaffung eines Heimtieres muss gründlich überlegt und vorbereitet sein.

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RWE schadet Deutschland Greenpeace fordert Abkehr von Kohle und Atom

Anlässlich der heutigen Hauptversammlung des Atomkonzerns RWE fordert Greenpeace den Vorstand Jürgen Großmann auf, einen konsequenten Kurswechsel in Richtung Erneuerbare Energien vorzunehmen und aus Kohle- und Atomkraft auszusteigen. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag. RWE schadet Deutschland Greenpeace fordert Abkehr von Kohle und Atom weiterlesen

Greenpeace: Tschernobyl auch nach 25 Jahren noch gefährlich/ Staatengemeinschaft muss Bergung des Tschernobyl-Brennstoffs angehen

Der neue Sarkophag um den zerstörten Atomreaktor in Tschernobyl kann die Außenwelt nur für einige Jahrzehnte vor den Folgen eines Zusammenbruchs der ersten Schutzhülle und damit vor der Ausbreitung hochradioaktiven Staubs schützen. Das belegt eine aktuelle Studie der Physikerin Oda Becker im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. 25 Jahre nach der Reaktor-Katastrophe in Tschernobyl sind Schätzungen zufolge bis zu 95 Prozent des Kernbrennstoffs im Reaktorgebäude verblieben. Greenpeace fordert die internationale Staatengemeinschaft auf, die Bergung des Brennstoffs endlich anzugehen und einen Plan dafür vorzulegen. Gestern hatte die Staatengemeinschaft in Kiew angekündigt, zusätzliche 550 Millionen Euro für die Beseitigung der Tschernobyl-Folgen bereitzustellen. Greenpeace: Tschernobyl auch nach 25 Jahren noch gefährlich/ Staatengemeinschaft muss Bergung des Tschernobyl-Brennstoffs angehen weiterlesen

Freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbständige

Wer eine selbständige Tätigkeit mit einem Umfang von mehr als 15 Stunden wöchentlich ausübt, kann gemäß § 28a Sozialgesetzbuch (SGB) III eine freiwillige Arbeitslosenversicherung beantragen. Seit Anfang des Jahres sind die Beiträge dafür kräftig gestiegen. ARAG Experten klären die wichtigsten Fragen.

 

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