Angst um Euro-Stabilität größer als vor Fukushima – EU-Schuldenkrise hinterlässt bei Deutschen psychische Auswirkungen

Die Eurokrise hat die Deutschen 2011 am meisten beschäftigt. Eine Umfrage der Universität Hohenheim http://uni-hohenheim.de und der ING-DiBa http://ing-diba.de zeigt: Die Bürger fühlen sich von der Krise persönlich stark betroffen. Die Angst vor dem Sturz des Euros überlagert selbst die Reaktorkatastrophe in Fukushima. „Die Krise ist bei den meisten Bürgern gar nicht angekommen, sie hat aber trotzdem psychologische Effekte. Die Leute glauben, dass es noch lange nicht zu Ende ist“, sagt ING-DiBa-Experte Ulrich Ott gegenüber pressetext.500-Euro-Scheine: Deutsche befürchten Entwertung (Foto: pixelio.de, Andrea Damm)

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Tristes Jahresende: Viele bekommen keinen Bonus – 73 Prozent der Deutschen erhalten keine Extrazahlung

Obwohl die Geschäfte 2011 in vielen Unternehmen gut liefen, erhalten 73 Prozent der Deutschen keinen Jahresbonus, wie eine Umfrage der Online-Jobbörse Stepstone http://stepstone.de zeigt. „Wir haben die Umfrage in dieser Form zum ersten Mal durchgeführt. Auf Basis von Kundengesprächen können wir sagen, dass zwar im Vorjahresvergleich weniger Mitarbeiter Boni erhalten haben, das Ergebnis ist aber nicht so schlecht wie in den Krisenjahren 2008 und 2009“, so Stepstone-Sprecherin Inga Rottländer im Gespräch mit pressetext. 2010 erhielten jedenfalls mehr Mitarbeiter Zuschläge, weil im vergangenen Jahr viele Unternehmen einen Aufschwung erlebt haben.Geld: Mehrheit erhält zum Jahresende keinen Bonus (Foto: pixelio.de/MGrabscheit)

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CPJ: 2011 starben 78 Journalisten – Großteil der Reporter berichtete über Politik

Das Committee to Protect Journalists (CPJ) http://cpj.org hat die Todeszahlen unter Journalisten und Medienarbeitern für das Jahr 2011 http://cpj.org/killed/2011 erhoben. Die Gesamtstatistik weist 78 Tote aus, davon 43 bei denen sich ein konkretes Tatmotiv bisher bestätigt hat. Der Großteil der Opfer war in der Politikberichterstattung tätig, als gefährlichste Länder erwiesen sich Pakistan, der Irak und Libyen.Gadzhimurad Kamalov wurde am 15. Dezember ermordet (Foto: Chernovik)

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Vogelgrippe: Zensierte Forschungsstudien geplant – US-Regierungsberater fürchten Missbrauch durch Terroristen

Die Autoren zweier kontroverser Vogelgrippe-Studien sollen Berichten zufolge eingewilligt haben, entscheidende Details zu überarbeiten. Grund dafür war eine Empfehlung des National Science Advisory Board for Biosecurity (NSABB) http://oba.od.nih.gov . Die Berater der US-Regierung befürchten, dass diese Informationen von Terroristen eingesetzt werden könnten. Die Studien von Erasmus MC http://erasmusmc.nl und der University of Wisconsin http://wisc.edu zeigen, wie eine Variante der Vogelgrippe einfach zwischen Frettchen übertragen wird.Schutzkleidung: USA wollen Missbrauch verhindern (Foto: pixelio.de, Schwarz)

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Weltwirtschaft: China und Indien hängen USA ab – Schwellenländer auf dem Vormarsch – Deutschland Treiber in Europa

In der Vertrauensrangliste internationaler Investoren stehen China, Indien und Brasilien ganz oben. Damit haben die Länder die USA als attraktives Investitionsziel hinter sich gelassen. Deutschland konnte sich als ein wesentlicher Treiber der europäischen Wirtschaft behaupten. Die Bundesrepublik liegt nahezu gleichauf mit den USA auf Platz fünf. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Foreign Direct Investment Confidence Index der globalen Unternehmensberatung A.T. Kearney http://atkearney.com .

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Supermärkte: Abend-Öffnungszeiten kaum genutzt – Loyalität und strikte Gewohnheiten prägen Lebensmittelkauf

Lange Öffnungszeiten der Supermärkte locken nur wenige zum späten Einkauf: Nur jeder Sechste kauft nach 20 Uhr seine Lebensmittel, zeigt eine repräsentative Umfrage des Marktforschers Dialego http://dialego.com unter 1.000 Deutschen zum Lebensmittelkauf. Die meisten Verbraucher sind loyale Supermarkt-Kunden mit festen Gewohnheiten, wobei der Lebensmittelkauf eher lästige Pflicht als Vergnügen ist, so das Ergebnis.Discounter: Ein Großeinkauf pro Woche ist Regel (Foto: pixelio.de/Caspari)

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Sklavenarbeit: Modekette Zara muss blechen – Strafe von ursprünglich 8,2 Mio. auf 1,4 Mio. Euro reduziert

Das spanische Textilunternehmen Zara http://zara.com ist wegen sklavenähnlicher Arbeitsbedingungen bei einem Zulieferer in Brasilien zu einer Geldstrafe in Höhe von 1,4 Mio. Euro verdonnert worden. Der Konzern, der im Besitz des reichsten Spaniers ist, konnte eine außergerichtliche Einigung erzielen und nach Aufdeckung der Fälle im Sommer die ursprünglich geforderte Summe von 8,2 Mio. Euro reduzieren.Textil: Modekette Zara zahlt Millionenstrafe (Foto: pixelio.de/s.media)

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Cougars wollen in die GFL

Im September platze am letzten Spieltag der Traum vom Aufstieg in die German Football League (GFL), der höchsten deutschen Spielklasse, für die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars. Durch die 6:21-Pleite bei den Berlin Rebels beendeten die „Berglöwen“ die Saison knapp auf Platz drei. Ein Sieg und die Cougars wären statt der „Hauptstad-Rebellen“ Vizemeister geworden – und in die GFL aufgestiegen. Rund drei Monate später gibt es jetzt aber eine unerwartete neue Chance: Die Cougars könnten in die 1. Liga nachrücken.Cougars wollen in die GFL

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Salmonellen-Bekämpfungsprogramm greift: Weniger Salmonellen auf Geflügel nachgewiesen – BfR hat die bundesweit erhobenen Daten für 2010 ausgewertet und bestätigt Trend zu geringerer Belastung

Salmonellen gehören zu den weit verbreiteten Bakterien auf Lebensmitteln, die schwere Magen-Darm-Infektionen beim Menschen auslösen können. Deswegen hat die Europäische Kommission 2008 ein EU-weites Salmonellen-Bekämpfungsprogramm gestartet. Teil des Programms ist der jährliche nationale Zustandsbericht. In Deutschland nehmen dafür die zuständigen Behörden der Länder sowie die Lebensmittelunternehmer Proben in den landwirtschaftlichen Betrieben, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wertet die übermittelten Daten aus: 2010 wurden bei 0,3 % der Herden von Zuchthühnern und 0,2 % der Herden von Masthähnchen bekämpfungsrelevante Salmonellen nachgewiesen. Im Vorjahr lag diese Rate noch bei 0,9 % bzw. 0,4 %. „Damit verstetigt sich der Trend, der sich bere its in den Vorjahren abzeichnete. Immer weniger Geflügelherden sind mit Salmonellen belastet“, so BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, „die Maßnahmen zur Bekämpfung greifen.“

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