Opel schockiert mit Milliardenverlust – Schließung des Werks in Bochum droht

Die Jahresbilanz von Opel http://opel.de , die der Mutterkonzern General Motors morgen, Donnerstag, veröffentlicht, wird für Opel einen Verlust von leicht über einer Mrd. Dollar (760 Mio. Euro) ausweisen, wie der Spiegel berichtet. Damit wird der Verlust höher ausfallen – bislang waren Analysten von bis zu einer Mrd. Dollar ausgegangen.Altes Logo: Opel mit roten Zahlen (Foto: pixelio.de/Peter von Bechen)

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Kiel: Zeugen nach Straßenraub gesucht

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben drei Täterinnen eine Frau in Gaarden beraubt. Sie konnten anschließend unerkannt flüchten. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

Die 25-Jährige befand sich kurz vor Mitternacht im Kirchenweg als sie von dem Trio um eine Zigarette gebeten wurde. Als sie ihnen ihren Tabak aushändigen wollte, wurde ihr unvermittelt Reizgas ins Gesicht gesprüht und ihre beiden Taschen entrissen. Die Täterinnen flüchteten anschließend in Richtung Ostring. Eine anschließend eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen blieb ohne Ergebnis.

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Verdauungs-Video: Fertignahrung lebt länger – YouTube-Hit dokumentiert Darmdurchgang von Nudeln

Ein Projekt des Künstlers Stefani Bardin und des Havard-Gastroenterologen Braden Kuo sorgt derzeit auf YouTube http://bit.ly/x55VL1 für Furore. Es gelang ihnen mittels verschluckbarer Minikamera erstmals, den gesamten Verdauungsprozess vom Eintritt der Nahrung im Mund bis zur Ausscheidung zu filmen. Außer der Befriedigung des Ekelbedürfnisses liefern die Initiatoren auch eine gewagte These: Fertignahrung ist schwerer verdaubar als selbstgekochte Nahrung.Instant-Nudeln vs. selbstgemachte: Fast Food ist langsamer (Foto: YouTube)

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Dänischer Verkehrsminister Kristensen zu Gesprächen in Berlin

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat seinen dänischen Amtskollegen Henrik Dam Kristensen zu Gesprächen über aktuelle Fragen der EU-Verkehrspolitik und den Fahrplan für die dänische Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2012 empfangen.

Beide Minister besprachen eingehend die geplante Revision der Leitlinien für die Transeuropäischen Verkehrsnetze (TEN-V). Ziel dieser Initiative sind bessere innereuropäische Verbindungen durch gezielte Investitionen in die Infrastruktur, besonders an grenzüberschreitenden Abschnitten sowie stark überlasteten Strecken (sog. Flaschenhälse). Besonders die Auswirkungen des Vorschlags der EU-Kommission, der Investitionen in Höhe von 500 Milliarden Euro allein bis 2020 vorsieht, auf die nationalen Haushalte stand im Mittelpunkt der Diskussion.

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Arbeitslose mit Selbstständigkeit erfolgreich – 80 Prozent der Gründungszuschuss-Geförderten bleiben selbstständig

Über drei Viertel der Arbeitslosen in Deutschland, die von den Arbeitsagenturen mit einem Gründungszuschuss gefördert wurden, sind auch eineinhalb Jahre nach der Gründung noch selbstständig, wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de zeigt. Weitere zehn Prozent sind wieder sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Insgesamt sind damit mehr als 90 Prozent der Geförderten in den Arbeitsmarkt integriert.Mann: Arbeitslose setzen auf Selbstständigkeit (Foto: pixelio.de/berlin-pics)

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HL – Vorwerk: Vermisste Person – Öffentlichkeitsfahndung

Vermisst wird seit Dienstag, den 14. Februar 2012, 16:00 Uhr, aus der Triftstraße in Lübeck der 57-jährige Jürgen Bandelin. Herr Bandelin ist zirka 190 cm groß und stämmig. Er hat keine Haare und kann aufgrund seiner geistigen Beeinträchtigungen kaum sprechen und ist teilweise orientierungslos. Er benötigt dringend Medikamente. Teilweise zeigt er aggressives Verhalten.

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Erdbebenrisiko in Fukushima weiter hoch – Neue Bruchlinie in unmittelbarer Nähe des AKW entstanden

Das im Vorjahr havarierte Atomkraftwerk Fukushima könnte bald schon wieder von einem starken Erdbeben getroffen werden. Wie Forscher aus China und Japan im Journal „Solid Earth“ der European Geosciences Union (EGU) http://egu.eu berichten, hinterließ das Beben vom 11. März 2011 neue Verwerfungen in unmittelbarer Nähe der Region. An anderer Stelle etwas weiter im Südwesten kam es erst am gestrigen Dienstag zu einem erneuten Beben der Stärke 6,0.Japan: Beben-Epizentren immer näher beim AKW Fukushima (Bild: Ping Tong et al.)

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Firmen ignorieren Risiken durch Malware-Attacken – Deutschen Unternehmen stehen europaweit besser da

61 Prozent der Unternehmen hatten schon mindestens eine Malware-Infektion zu verzeichnen, wie eine globale Umfrage von Kaspersky http://kaspersky.com zeigt. Besonders hoch ist der Wert in Frankreich (65 Prozent). Die deutschen Unternehmen stehen mit 45 Prozent weit besser da und liegen in diesem Bereich europaweit auf Platz eins, ähnlich sicher sind italienische Firmen. Unternehmen sind vorsichtiger geworden. „Das Bewusstsein für Schadprogramme hat sich zuletzt erhöht“, so Kaspersky-Virusanalyst Christian Funk gegenüber pressetext.Kabel: Viele Unternehmen nicht vor Malware gefeit (Foto: pixelio.de/Klicker)

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Erster Spatenstich für den Neubau eines Krippenhauses am Campus Lübeck – 50 neue KITA-Plätze – UKSH und Universität zu Lübeck setzen auf Familienfreundlichkeit

Am Ende des Jahres sollen die Kinder die neuen Räumlichkeiten beziehen: Heute (14. Februar) fiel mit dem feierlichen ersten Spatenstich der Startschuss für den Neubau eines Krippenhauses mit 50 Plätzen auf dem Lübecker Campus.

Das Gebäude entsteht auf dem Gelände der bisherigen Kindertagesstätte „Unizwerge“ und ist an diese angebunden. Das KITA-Angebot wird damit von 80 auf 130 Plätze aufgestockt. In neun Gruppen können dann 50 Krippenkinder und 80 Elementarkinder betreut werden. Das Investitionsvolumen für den Neubau mit einer Fläche von 783 Quadratmetern und die Sanierung des Altbaus beträgt 2,6 Millionen Euro. Im Zuge der Erweiterung soll neben der Regelbetreuung eine Notfallbetreuung für Kinder von Beschäftigten des UKSH und der Universität aufgebaut werden.

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Smartphone soll Angstzustände lindern – Einsatz von Apps zur Behandlung von psychischen Leiden umstritten

US-Forscher planen den Einsatz von Therapie-Apps an Smartphones, wie die New York Times berichtet. Mit Programmen soll Menschen mit Depressionen oder Angstzuständen so überall schnell geholfen werden. Einige Studien bescheinigen der Behandlung via Handy gute Erfolgsquoten, viele Wissenschaftler bleiben aber skeptisch. „Die Verhaltenstherapie sagt vereinfacht, dass alles was hilft, gut ist. Betroffene können durchaus selber etwas gegen psychische Leiden unternehmen. Das war mittels Selbsthilfebüchern auch vorher schon möglich. Eine professionelle Analyse kann so aber nicht ersetzt werden“, sagt Bernad Batinic von der Johanes Kepler Universität Linz http://www.jku.at gegenüber pressetext.Psychisches Leiden: Behandlung via Smartphone (Foto: pixelio.de, G. Altmann)

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