Niger für Mütter schlimmster Ort der Welt – Save the Children will Teufelskreis Unterernährung durchbrechen

London – Niger in Westafrika ist laut Save the Children http://savethechildren.org.uk der schlimmste Ort auf der Welt, um ein Kind auf die Welt zu bringen. Die Organisation hat einen jährlichen Index veröffentlicht, der die Bedingungen für Mütter in 165 Ländern auf der ganzen Welt vergleicht. Dabei wird eine Reihe von Faktoren wie Gesundheit, Ausbildung, ökonomischer Status und Ernährung berücksichtigt. Niger ist von einer regionalen Ernährungskrise stark betroffen und löst Afghanistan am unteren Ende des Indexes ab.Kleinkind: Unterernährung bleibt großes Problem (Foto: pixelio.de, D. Schütz)

 

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Google+ rückt Facebook mit Ökosystem zu Leibe – Expertin erwartet langfristige Co-Existenz beider Social Networks

Wien – Geht man nach offiziellen Angaben von Google, so tummeln sich im Social Network des Internetriesen, Google+ http://plus.google.com , mittlerweile mehr als 170 Mio. User. Nicht zuletzt die Verknüpfung des Netzwerks mit anderen Diensten hat diese Zahl stark wachsen lassen. Social-Media-Beraterin Natascha Ljubic http://wds7.at sieht Facebook http://facebook.com dennoch nicht in Bedrängnis und rechnet im pressetext-Interview damit, dass sich beide Netzwerke auch zukünftig den Markt teilen werden.Google+: Social Network verzeichnet 170 Mio. User (Foto: Flickr/west.m)

 

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Forscher züchten Nase im Labor – Erste Transplantation auf Patient im Juni geplant

London/Wien – Eine gesamte, ausschließlich im Labor gezüchtete Nase wird demnächst erstmals an Menschen getestet. Britische Forscher wollen auf diese Weise Patienten nach Gesichtsverletzungen versorgen, ohne dabei auf Organe von Spendern zurückgreifen zu müssen. „Wir sind ein Ersatzteillager für menschliche Körperteile“, beschreibt Alexander Seifalian, Leiter des Instituts für Nanotechnologie und regenerative Medizin am University College London http://www.ucl.ac.uk gegenüber der „Daily Mail“ seine Aufgabe.Nase: Bei Verlust Ersatz aus dem Labor angekündigt (Foto: Flickr/Magdalinski)

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Joggen verlängert Lebenszeit um sechs Jahre – Mildes Ausdauertraining hat ideale Effekte auf Gesundheit

Hamburg/Offenbach – Regelmäßiges Joggen erhöht die Lebenserwartung bei Männern um 6,2 Jahre und bei Frauen um 5,6 Jahre. Zu diesem Ergebnis kommt die Langzeitstudie „Copenhagen City Heart Study“. Die dänischen Forscher beziehen sich bei Ihrer Analyse auf Daten, die sie seit 1976 in Kopenhagen sammeln. 20.000 Menschen wurden regelmäßig zu ihren Lebensgewohnheiten befragt. „Wir können anhand unserer Daten entgültig sagen, dass Joggen gut für die Gesundheit ist“, sagt Studienleiter Peter Schnohr. Schnohr und sein Team verglichen die Sterblichkeit von Joggern und Nicht-Joggern. Die Läufer wurden auch nach ihrem Tempo und der Dauer des Lauftrainings befragt.Jogger: Männer werden laufend älter (Foto: pixelio.de, Dieter Schütz)

 

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Bienenprodukt bremst Wachstum von Krebszellen – Hungergefühl des Tumors durch Propolis-Bestandteil besänftigt

Chicago – Ein Bestandteil von Propolis – einer von Bienen erzeugten Substanz – hat das Zeug, das Wachstum von Krebszellen zu bremsen. Das berichten Forscher der University of Chicago http://uchicago.edu in der Zeitschrift „Cancer Prevention Research“. Im Mausversuch konnten sie dank neuartiger Untersuchungsmethoden zeigen, dass die malignen Zellen eines Prostatatumors ihre Nahrungsaufnahme unterbrechen und sich nicht mehr vermehren, so lange das Naturheilmittel täglich eingenommen wird.Waben: Nebenprodukt der Honigsammler hemmt Krebs (Foto: pixelio.de/Gnubier)

 

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Joint Venture zwischen RWE und E.ON vor dem Aus – Zwei Konsortien zeigen Interesse für Atom-Gemeinschaftsunternehmen

Düsseldorf/Essen – Zwei Unternehmensgruppen zeigen Interesse für die Übernahme des britischen RWE-E.ON-Joint-Ventures Horizon Nuclear Power http://horizonnuclearpower.com . Das erste Konsortium setzt sich laut einem Bericht der Financial Times aus dem französischen Energiekonzern GDF Suez und dem spanischen Versorger Iberdrola zusammen. Der zweite Verband besteht aus dem japanischen Toshiba-Konzern, einem chinesischen Investor, einem Staatsfonds und einem westlichen Versorger.Kraftwerk: RWE/E.ON verkaufen Atom-Joint Venture (Foto: pixelio.de/zwiboe)

 

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Armut erhöht Risiko für Fettleibigkeit – Wahrgenommenes Mangelgefühl erhöht Druck in Familien

New York/Berlin/Karlsruhe (pte/04.05.2012/13:00) Wer Angst vor Lebensmittelmangel hat, neigt zur Fettleibigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der New York University, School of Medicine http://med.nyu.edu . Demnach leiden Familien mit geringem Einkommen unter dem Gefühl von Nahrungsmittelknappheit, was sie dazu treibt, mehr zu sich zu nehmen als erforderlich. „Man muss die Gründe verstehen, warum Armut die Menschen dazu bringt, ein höheres Risiko für Fettleibigkeit zu tragen“, sagt Studienleiter Rachel Gross von der Abteilung für Pädiatrie am New Yorker Albert Einstein College of Medicine http://einstein.yu.edu .Essen: Aus Angst essen Arme oft zu viel (Foto: pixelio.de, Vera Löwenberg)

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Galaxy S3: Lob und Kritik für Samsung-Flaggschiff – Erste Benchmarks mit guter Prognose für Exynos-Plattform

London (pte/04.05.2012/12:15) Das gestern, Donnerstag, von Samsung http://samsung.com vorgestellte Smartphone „Galaxy S3“ überzeugt die Fachpresse nicht auf ganzer Linie. Neben dem Vierkernprozessor blieben große Neuerungen auf Seiten der Hardware aus, dementsprechend zurückhaltend ist die Rezeption in manchen Medien. Insbesondere die Kamera des Telefons entspricht nicht den Erwartungen. Samsung versucht dafür, mit Software-Innovationen zu punkten.Galaxy S3: Neues Spitzenmodell von Samsung kommt im Sommer (Foto: Samsung)

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Besorgte User belügen Facebook – Misstrauen gegenüber Netzwerk steigt – Accounts schlecht gesichert

Washington – Laut einer jährlichen Erhebung (siehe: http://bit.ly/IoG2Vx ) von Consumer Reports http://consumerreports.org steigt das Misstrauen der User gegenüber Facebook. Die Umfrage unter 2.002 US-Online-Haushalten – davon 1.340 bei Facebook vertreten – hat ergeben, dass die Zahl der Nutzer, die Facebook bewusst mit falschen Informationen füttern, in den vergangenen zwei Jahren von zehn auf 25 Prozent gestiegen ist. Elf Prozent der Befragten sagen, dass sie im vergangenen Jahr Probleme mit ihren Accounts hatten. Trotzdem sind viele User schlecht geschützt.Verlust der Privatsphäre: User misstrauisch (Foto: pixelio.de, G. Altmann)

 

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Ende der Format-Kriege bei E-Books in Sicht – Abwenden großer Verlage von Kopierschutz als erster Schritt

London – Der größte Science-Fiction-Verlag der Welt, Tor Books http://www.tor.com , hat verkündet, in Zukunft bei seinen E-Books auf Digital Rights Management (DRM) zu verzichten, wie der Guardian berichtet. Dieses Eingeständnis, dass kopiergeschützte E-Books nicht durchsetzbar sind, wird weitere Verfechter in der Branche finden. Durch DRM können die Hersteller von Lesegeräten E-Books an ihre Hardware binden. Setzt sich der Verzicht auf DRM durch, werden bald erste Geräte auf den Markt kommen, die mit sämtlichen Formaten umgehen können, ähnlich wie bei Musik- und Videoplayern.Schloss: DRM sperrt Leser aus (Foto: pixelio.de, G. Altmann)

 

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