Chef von Greenpeace-International protestiert erneut gegen Ölbohrungen in der Arktis /Kumi Naidoo und 13 Aktivisten ketten Schlauchboot an Gazprom Versorgungsschiff

Petschora See, Russland (ots) – 27.8.2012 – Der Geschäftsführer von Greenpeace-International, Kumi Naidoo, und 13 Aktivisten setzen ihren Protest gegen die russische Gazprom Ölplattform ‚Prirazlomnaya‘ in der Arktis fort. Die Umweltschützer ketteten ein Schlauchboot an ein Versorgungsschiff der Plattform. Damit ist die ‚Anna Akhmatova‘ nicht in der Lage, Arbeiter auf die Ölplattform zu bringen. „Die Menschen sollen wissen, was sich hier in der russischen Arktis abspielt. Die Gazprom Plattform gefährdet nicht nur das sensible Ökosystem, sie ist auch ein Symbol für die fortschreitende Industrialisierung der Arktis“, sagt Kumi Naidoo. Gazprom hat unterdessen Unterstützung der russischen Küstenwache angefordert.

 

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Prinzen-Nacktfotos: Murdoch hinter Entscheidung – Verteidigung der Pressefreiheit Großbritanniens als Argument

London – Rupert Murdoch hat die Kontroverse um die Veröffentlichung der Nacktfotos von Prinz Harry in der Sun weiter angeheizt. Laut „The Guardian“ schrieb der Medienzar in einem Tweet, dass es in Großbritannien so etwas wie eine freie Presse nicht mehr gibt. Murdoch hat die Entscheidung für die Veröffentlichung mit dem Argument verteidigt, es sei notwendig gewesen, den Mangel an Pressefreiheit öffentlich zu machen. In den Streit um die Bilder hat sich mittlerweile auch der britische Kulturminister Jeremy Hunt eingeschalten, der die Veröffentlichung für falsch hält.Murdoch: Einmischung des Staates unzulässig (Foto: @rupertmurdoch)

 

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Apple-Samsung-Streit: Patentwesen im Reformstau – Waffenstillstand und Ende unsinniger Patentgenehmigungen gefordert

San Jose – In den vergangenen Jahren haben Smartphone-Firmen Milliarden Dollar für den Patentkauf und Hunderte Mio. Dollar für gegenseitige Klagen ausgegeben. Am vergangenen Freitag erreichte diese Schlacht einen Höhepunkt mit dem Gerichtsentscheid, dass Apple von Samsung 1,05 Mrd. Dollar Entschädigung für die Verletzung von bloß sechs Patenten erhält. Dieser Fall zeigt, wie dysfunktional das Patentsystem mittlerweise geworden ist, urteilt die New York Times. Zwar folgten jeder industriellen Innovation – egal ob bei Dampfmaschines, Autos, Telefone oder Halbleiter – stets Patentstreitigkeiten, bei Smartphones fallen diese jedoch ungleich größer, globaler und komplexer aus.iPhone, Samsung Galaxy: Patentkrieg erreicht Höhepunkt (Foto: Flickr/Cote)

 

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Mexikos Wirtschaft auf US-Feldzug – Rekordhoch an Direktinvestitionen nördlich der Grenze

Mexiko-Stadt – Mexikos wirtschaftliche Rolle in Nordamerika beschränkt sich nicht mehr auf jene des Billigexporteurs, dessen Erfolg einzig auf Fremdinvestitionen beruht: Zunehmend gehen die nationalen Monopolisten auf Einkaufstour zu ihrem nördlichen Nachbarn, schildert Adam Thomson in der Financial Times (FT) http://on.ft.com/Nlblrq . Mehr als je zuvor – 8,4 Mrd. Dollar – erhielten die USA an mexikanischen Direktinvestitionen zwischen 2006 und 2011. Der FT-Autor spricht sogar von einer „Reconquista“ – der Rückeroberung jener Regionen, die bis 1846 zum Teil mexikanisches Territorium waren. Der Vergleich sei viel zu gewagt, befinden andere.Bimbo: Heimlicher Vorstoß Mexikos in den US-Markt (Foto: Flickr/Maggie)

 

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Deutsche Bahn zahlt Managern halbjährige Auszeit – Konzern will für qualifizierte Bewerber attraktiver werden

Berlin – Die Deutsche Bahn (DB) http://db.de lässt mit einer sehr spendablen Maßnahme für ihre rund 3.000 Führungskräfte aufhorchen. Im Zuge einer Maßnahme zur Verbesserung des Arbeitsklimas können die obersten Angestellten nun eine bis zu sechs Monate dauernde Auszeit nehmen. Das Sabbatical muss weder begründet werden noch bleibt es unbezahlt. Das Grundgehalt überweist Mitteleuropas größtes Eisenbahnunternehmen selbstlos auch in der freien Zeit.Bahnhof: DB-Vorstand gewährt sechs Monate Auszeit (Foto: pixelio.de, Paulwip)

 

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„Anti-Hunger-Pulver“ soll schneller satt machen – Frühes Völlegefühl durch Gelierung im Magen – Experten raten ab

Philadelphia/Bonn – Einen Appetitzügler in Pulverform, der Joghurts oder Kaltgetränken beigemengt werden kann, haben deutsche Industrielle beim Treffen der American Chemical Society vorgestellt http://bit.ly/MQdPNa. Ihre Modifizierung eines Nahrungszusatzes geliert im Magen und sorgt für ein verfrühtes Völlegefühl, was Abnehmwilligen zum Vorteil werden soll. Ernährungsexperten sehen in davon abgeleiteten Diätansätzen allerdings kaum Zukunft, auch fehlt noch der Nachweis für langfristige Wirkung.Joghurt: Hungerbändiger in Pulverform geplant (Foto: Flickr/Hall)

 

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Amazon analysiert politische Einstellung von Kunden – Bücherkäufe geben Aufschluss über mögliches Wahlverhalten

Seattle/Wels – Der Online-Versandhändler Amazon hat eine „Election Heat Map“ http://amzn.to/NXOf6t veröffentlicht, auf der zu sehen ist, welche Bücher in einzelnen Bundesstaaten gekauft wurden. Mit Hilfe dieser Informationen schließt Amazon auf die politische Einstellung seiner Konsumenten. Die große Überraschung ist, dass die Landkarte mit der Ausnahme von drei Staaten, tiefrot gefärbt ist. Das heißt: Der Großteil Amerikas liest republikanische Literatur.Heat Map: Politische Konversation soll angeregt werden (Foto: amazon.com)

 

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Milliardär plant Unsterblichkeit ab 2045 – Bewusstsein soll auf elektronischen Systemen funktionieren

Moskau – Der russische Milliardär Dmitry Itskov ist Gründer der Initiative 2045 http://2045.com , die sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen bis zum Jahr 2045 unsterblich zu machen. Das soll funktionieren, indem das Bewusstsein nur noch in elektronischer Form existiert. Um die Ziele zu erreichen, will Itskov ein globales Netzwerk aus Forschern errichten, die an der Erfüllung seines Traums arbeiten. Auch ein neues Forschungszentrum, das sich ausschließlich der Entwicklung der nötigen Technologien widmet. Eine eigene Partei soll für die richtigen Rahmenbedingungen eintreten. Experten sind äußerst skeptsch.Mensch-Maschine-Hybrid: Unsterblichkeit ab 2045 (Foto: pixelio.de, P. Morales)

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Apple: Ex-Mitarbeiter legen Geständnisse ab – Angebliche Drogen-Eskapaden und Zerstören von Kunden-Hardware

Wien – Zwei ehemalige Apple-Store-Mitarbeiter behaupten, dass in ihrer aktiven Zeit Drogen, Diebstahl, Alkohol, Sex und mutwillige Zerstörung von Firmen- und Kundeneigentum an der Tagesordnung gewesen sei, wie Gizmodo berichtet. Mehrere Apple-Angestellte haben die Geschichten mittlerweile bestätigt. Die zwei Informanten, die in einem Apple-Store im Südwesten der USA beschäftigt waren, berichten unter anderem, dass Hardware von Kunden, die den Angestellten nicht ins Gesicht passten, bei Reparaturen mutwillig gelöscht oder gar physikalisch beschädigt wurde.Apple: einigen Mitarbeitern sind Kunden egal (Foto: pixelio.de, C.-E. Stahnke)

 

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Google: Kinderporno-Zensor in Therapie – Mitarbeiter musste 15.000 Bilder am Tag durchsehen

Mountain View/Ems – Ein ehemaliger Google-Mitarbeiter, der für die Zensur von Kinderpornografie und anderen illegalen Inhalten verantwortlich war, befindet sich in psychologischer Behandlung. Google ist in den USA gesetzlich dazu verpflichtet, solche Inhalte innerhalb von 24 Stunden aus den Suchergebnissen zu löschen. Für diese Tätigkeit werden freie Mitarbeiter beschäftigt, deren Arbeitsverträge nach einem Jahr auslaufen. Der ehemalige Zensor berichtet in einem Interview mit dem Online-Medium Buzzfeed http://bit.ly/SjgQHG über seine Erfahrungen mit dem „schlechtesten Job bei Google“.Google: Ehemaliger Mitarbeiter übt scharfe Kritik (Foto: flickr.com/nyman)

 

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