Datenleck: Geldstrafe für britisches Ministerium – Verlorene Festplatte mit Häftlingsdaten kostet Behörde 180.000 Pfund

London – Das britische Justizministerium Ministry of Justice http://justice.gov.uk wurde aufgrund von „ernsthaften Verfehlungen“ im Umgang mit besonders vertrauenswürdigem Datenmaterial zu einer Geldstrafe von 180.000 Pfund (rund 226.640 Euro) verdonnert. Der Vorfall liegt bereits ein Jahr zurück. 2013 hat das Ministerium eine Festplatte mit sensiblen Informationen zu insgesamt 3.000 Gefängnisinsassen verloren, die unter anderem detaillierte Daten zum Gesundheitszustand oder dem Drogenkonsum der Betroffenen, deren Verbrechen und Opfern sowie zu verschiedenen kriminellen Organisationen enthielt. Peinlicherweise waren die Daten nicht einmal verschlüsselt.Gefängnis: Daten zu 3.000 Häftlingen verloren (Foto: flickr.com/Stefan Dietze)

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Deutschland ist auf Vulkanasche vorbereitet

Ein Ausbruch des Vulkans Bardarbunga auf Island und in Folge dessen eine mögliche Kontamination des deutschen Luftraumes mit Vulkanasche kann nicht mehr ausgeschlossen werden. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt: „Deutschland ist auf eine mögliche Vulkanaschekontamination des Luftraums vorbereitet. Alle notwendigen Vorbereitungen für den Fall eines Vulkanausbruchs auf Island sind getroffen. Wir haben einen 5-Punkte Aktionsplan erarbeitet, mit dem wir jederzeit auf aktuelle Situationen reagieren können.“

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Deutsche Bank täuschte Öffentlichkeit bei Nahrungsmittelspekulation – Agrar-Fonds entgegen eigenen Ankündigungen weitergeführt

Berlin, 28. August 2014. Versprochen – gebrochen: Gleich in drei Fällen hat die Deutsche Bank die Öffentlichkeit beim Thema Nahrungsmittelspekulation in die Irre geführt. Das belegen Recherchen der Entwicklungsorganisation Oxfam und der Verbraucherorganisation foodwatch. So verstieß die Deutsche Bank gegen ihre eigene Ankündigung, vorübergehend keine Finanzprodukte auf Basis von Agrarrohstoffen aufzulegen. Ihr Festhalten an der Agrarspekulation begründete sie mit der Bedeutung der Terminmärkte für die Preisabsicherung von Landwirten – um sich dann ausgerechnet aus diesem Absicherungsgeschäft zurückzuziehen, die kritisierte Finanzspekulation jedoch fortzuführen. Und schließlich versprach die Deutsche Bank den Ausstieg aus besonders kritischen Finanzprodukten, bietet ein solches Produkt aber bis heute an.

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Gesetzesflut: Deutsche Versorger stark unter Strom – Regulierungen treiben Unternehmen zu neuen Geschäftsmodellen

Hamburg – Deutsche Energieversorger nennen Verordnungen und Regulierungen als stärkste Treiber für Veränderungen in ihrer Branche. Dem „Branchenkompass 2014 Energieversorger“ von Steria Mummert Consulting http://steria.com in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut zufolge sind zudem 90 Prozent der Versorger auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen und Produkten und wollen sich strategisch neu ausrichten.Strommast: Versorger in der Bredouille (Foto: pixelio.de, Thomas Max Müller)

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Neuer 435 Mio. Jahre alter Gliederfüßer entdeckt – Räuber im flachen Wasser unauffälliger als Verwandte aus der Jurazeit

München – Biologen der Ludwig-Maximilians-Universität München http://www.uni-muenchen.de haben eine neue 435 Mio. Jahre alte Gliederfüßer-Art in Fossilien entdeckt. Die Neuentdeckung lebte räuberisch im flachen Meerwasser und war wesentlich unauffälliger als jüngere Verwandte aus der Jurazeit. Dabei dürfte es sich um skurrile vielbeinige Tiere mit einem zweiklappigen, schildartigen Panzer gehandelt haben.Fossilien: Forscher haben neue Art identifiziert (Foto: pixelio.de, D. Schütz)

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27.08.14: Bundeskanzlerin Merkel telefoniert mit dem russischen Präsidenten Putin

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute Nachmittag mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin telefoniert. Thema war die Situation in der Ukraine, insbesondere die gestrigen Gespräche Putins mit dem ukrainischen Staatspräsidenten Poroschenko in Minsk.

 

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NSA-Skandal: US-User schweigen im Social Web – Nur 43 Prozent haben keine Angst, Thema auf Facebook zu diskutieren

Washington – Wenn das Gesprächsthema auf den NSA-Abhörskandal und die Whistleblower-Affäre rund um Edward Snowden fällt, neigen US-Bürger im Internet verstärkt zur Selbstzensur. Wie aus einem aktuellen Bericht des Pew Research Centers http://pewinternet.org hervorgeht, haben rund 86 Prozent der Erwachsenen in den USA kein Problem damit, dieses sensible Thema persönlich im Kreis von Freunden, Verwandten oder Arbeitskollegen zu diskutieren.Snowden und die NSA: heikles Thema in den USA (Foto: flickr.com/Abayomi Azikiwe)

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Umfragewerte für alle Parteien unverändert – Mehrheit sieht AfD am rechtsradikalen Rand

Hamburg – Keine Bewegung im „stern“-RTL-Wahltrend: Die Werte aller Parteien bleiben im Vergleich zur Vorwoche unverändert. CDU/CSU liegen weiter bei 42 Prozent, die SPD bleibt bei 24 Prozent, die Grünen verteidigen 10 Prozent, die Linken 9, die AfD verharrt weiter bei 5 Prozent, die FDP bei 3 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen 7 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 26 Prozent.

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Google schnappt sich Spezialeffekte-Dienst Zync – Kaufpreis bleibt geheim

Mountain View – Suchmaschinengigant Google hat sich den Spezialeffekte-Spezialisten Zync http://zyncrender.com einverleibt. Über den Kaufpreis schweigen sich beide Seiten bislang jedoch noch aus. Experten werten den Zukauf als strategischen Schritt Googles, sein eigenes Cloud-Angebot damit zu stärken. Damit könnten die Spezialeffekte in einigen Hollywood-Blockbustern künftig von Google kommen.Film

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