Strikte Geburtenkontrolle löst Überbevölkerung nicht – Rund zwölf Mrd. Menschen bis 2100 – Probleme werden weltweit ignoriert

Adelaide – Selbst Einschränkungen des Bevölkerungswachstums lösen die globalen Probleme im Bereich der Nachhaltigkeit nicht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der University of Adelaide http://adelaide.edu.au . Auch eine weltweite Ein-Kind-Politik würde bedeuten, dass die Bevölkerungszahlen im Jahr 2100 auf dem derzeitigen Stand wären. Sogar eine Katastrophe, der Mrd. Menschen zum Opfer fielen, hätte laut der in „PNAS“ http://pnas.org veröffentlichten Studie nur einen geringen Einfluss auf die generellen Auswirkungen. Neueste Schätzungen gehen davon aus, dass im Jahr 2100 rund zwölf Mrd. Menschen auf der Erde leben werden.Foto: pixelio.de, Annamartha

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Fußball darf Hooligans keine Plattform bieten

Bremen – In die bundesweite Debatte nach den heftigen Ausschreitungen bei einer Demonstration von Hooligans, rechtsradikalen Gruppierungen und Rockern in Köln, bei denen 49 Polizisten verletzt worden waren, hat sich am Dienstag vor dem Pokalspiel auch Werders Vereinspräsident und Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer zu Wort gemeldet. Fischer begrüßte die gegenwärtige intensive inhaltliche Auseinandersetzung mit der Thematik und machte sich für eine differenzierte Bewertung der Situation stark. „Immer wieder will hier ein Personenkreis den Fußball ausnutzen, um eine Plattform für ihre menschenverachtenden, demokratiefeindlichen und gewaltverherrlichenden Anschauungen und Ziele zu schaffen. Mit Fußballfans hat dieser Personenkreis nichts zu tun“, unterstrich Werders Geschäftsführer.

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Deutsche Post lässt immer häufiger Mitarbeiter für Arbeitsunfälle zahlen

Hamburg – Die Deutsche Post verlangt von immer mehr Brief- und Paketzustellern Schadensersatz. Das hat eine interne Auswertung der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di ergeben, die NDR Info vorliegt. Danach hat der im DAX notierte Konzern allein 2013 von Arbeitnehmern Regresseinnahmen in Höhe von annähernd 1 Million Euro erzielt. Verglichen mit den beiden Vorjahren entspricht das einer Steigerung in Höhe von 60 Prozent. Gestiegen ist auch die Zahl der Regressfälle – von rund 5000 (2011) auf fast 7000 (2013). Im Brief- und Paketdienst der Deutschen Post arbeiten rund 100.000 Mitarbeiter.

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Cyborgs lösen Mediziner ab: Revolution bis 2040 – Zukunftsforscher Peter Cochrane prognostiziert Multifunktions-Tools

London – Bis 2040 wird es zu einer technischen Revolution im Gesundheitswesen kommen. Dies geht aus einem aktuellen Bericht von Zukunftsforscher Peter Cochrane. Der von Philips Innovation http://philips.to/1wCUWAd in Auftrag gegebenen Analyse nach könnten virtuelle Therapien und tragbare Sensoren, die beispielsweise Krebszellen lokalisieren, in den nächsten 25 Jahren Realität werden. Foto: pixelio.de/T. Reckmann

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Papiertest erkennt Ebola-Stämme in nur 30 Minuten – Einsatz gefriergetrockneter Flüssigkeit in Krisengebieten steht noch aus

Boston – (pte/27.10.2014/11:04) Ein neues DNA-programmiertes Löschpapier erkennt eine Ebola-Infektion binnen 30 Minuten. Das Team um Jim Collins http://bu.edu/abl beziffert die Kosten auf 20 Dollar. Die Forscher nutzen eine Kombination aus biologischen Bestandteilen wie der RNA. Die Flüssigkeit lässt sich gefriergetrocknet auf Papier aufbringen. Das biologische Puder lässt sich – wie eine Instantsuppe – einfach durch das Hinzufügen von Wasser aktivieren.Foto: bu.edu

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Japaner bauen echten „Transformers“-Roboter – Innovatives Projekt „J-deite“ bringt zunächst 1,3-Meter-Modell hervor

Tokio/Osaka – Im Rahmen des Projekts „J-deite“ http://j-deite.jp entsteht in Japan ein echter „Transformers“-Roboter. Aktuell existiert ein 1,3 Meter hoher Prototyp, der Ähnlichkeit mit „Optimus Prime“ hat. Dieser kann sich tatsächlich in ein Fahrzeug verwandeln, das den Projektpartnern zufolge immerhin Geschwindigkeiten von bis zu zehn Stundenkilometern (km/h) erreicht. Ziel der Kooperation von Robotikspezialisten mit dem Spielwarenhersteller Tomy http://takaratomy.co.jp ist es, bis 2020 einen wandlungsfähigen Roboter in voller Größe – also fünf Meter hoch – zu fertigen.Foto: j-deite.jp

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Facebook-Nutzung beschwört Fressattacken herauf – Jugend von cleveren Marketing-Strategien großer Konzerne umgarnt

Sydney/Kassel – Übermäßige Facebook-Nutzung erhöht den Konsum von Junk-Food wie Pizza, Burger und ungesunder Tiefkühlkost. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der University of Sydney http://sydney.edu.au , in der das Marketing-Verhalten großer Konzerne in sozialen Netzwerken analysiert wurde.Foto: Tim Reckmann/pixelio.de

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Air Berlin setzt weitere 200 Mitarbeiter vor die Tür – Sparprogramm reicht nicht aus – Radikaler Umbau bleibt jedoch aus

Berlin – Weitere 200 Stellen will die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin http://airberlin.de im Zuge des eingeleiteten Sparprogramms streichen. Wie das Unternehmen heute, Montag, bekannt gegeben hat, soll die „punktuelle Personalanpassung“ vor allem in der Verwaltung und am Boden erfolgen, so Airline-Chef Wolfgang Prock-Schauer. Aus jetziger Sicht sollten die Stellen 2015 ohne Kündigungen eingespart werden.Foto: pics.airberlin.com

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Abfall bei Whisky-Produktion ist neuer Wundersprit – Biobutanol sowie Ethanol als Basis – Beimischung zu Treibstoff möglich

Edinburgh – Die schottische Firma Celtic Renewable http://www.celtic-renewables.com will Abfallprodukte bei der Whisky-Herstellung in Biosprit für Autos umwandeln. Die vergangenen drei Jahre hat das Unternehmen damit verbracht, seinen Recycling-Prozess zur Marktreife zu bringen. Laut der American Chemical Society http://www.acs.org steht der Schritt in den Markt nun unmittelbar bevor.Foto: pixelio.de/makrodepecher

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70.000 Tonnen verschollenes „Separatorenfleisch“: Deutschland verstößt bei Lebensmittelüberwachung gegen Europa-Recht

Berlin, 27. Oktober 2014. Mindestens 70.000 Tonnen sogenanntes Separatorenfleisch werden in Deutschland jedes Jahr verarbeitet – aber die zuständigen Behörden in Bund und Ländern können keinerlei Auskunft darüber geben, in welchen Lebensmitteln dieses billige, mechanisch vom Knochen abgelöste Restfleisch landet und ob es sauber verarbeitet und richtig gekennzeichnet ist. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat daher heute bei der Europäischen Kommission offiziell Beschwerde gegen Deutschland eingelegt.

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