San Jose – Internet-Explorer-Nutzer surfen gefährlich, denn lediglich zehn Prozent verwenden die aktuellste Version des Microsoft-Browsers IE. Das geht aus dem aktuell veröffentlichten „Cisco 2015 Annual Security Report“ hervor. Dabei haben Angreifer im Jahr 2014 wieder vermehrt Endandwender via Browser-Lücken ins Visier genommen. Das wäre aber gar nicht unbedingt nötig. Denn auch Unternehmen sind bei Updates nachlässig, warnt Cisco http://cisco.com . So hat mehr als die Hälfte aller Webseiten, die OpenSSL nutzen, die katastrophale „Heartbleed“-Lücke nicht geschlossen.



