Ontario/Hamburg – Forscher der Western University in London http://uwo.ca haben zwei portable Gerätschaften entwickelt, welche die Hirnsignale von Patienten messen, die an einem Lock-in-Syndrom leiden. Das Device könnte zur Kommunikation zwischen Erkranktem und Arzt sowie dessen Angehörigen erheblich beitragen und somit auch eine präzise Diagnose erleichtern. Bestehend aus einer Elektrodenhaube und zwei Vibrationspads, die auf den Armen platziert werden, ermittelt das System die Hirnaktivität.





