Botswana: Internationaler Gipfel gegen illegalen Wildtierhandel setzt Zeichen für den Artenschutz

Heute fand in Kasane, Botswana, die internationale Konferenz zur Bekämpfung des illegalen Wildtierhandels statt. Vertreter von über 35 Staaten aus allen Kontinenten einigten sich auf weitergehende Strategien gegen diese schwere Form der Umweltkriminalität. Das Bundesumweltministerium unterstützt die Umsetzung wichtiger Maßnahmen gegen Wilderei und Artenschmuggel.

 

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Verband der Automobilindustrie zieht Falschinformationen zu TTIP zurück – Internetseite überarbeitet, Rede von Präsident Matthias Wissmann gelöscht

Berlin, 25. März 2015. Nach einem Offenen Brief der Verbraucherorganisation foodwatch hat auch der Verband der Automobilhersteller (VDA) Falschinformationen über das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA zurückgezogen. Er korrigierte Angaben unter anderem auf seiner Internetseite jazuttip.de und löschte ein Redemanuskript von Verbandspräsident Matthias Wissmann, in dem dieser ebenfalls die möglichen wirtschaftlichen Vorteile von TTIP viel zu groß dargestellt hatte.

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Chinas Wirtschaft soll 2015 um 7,2 Prozent zulegen – Jahresvergleich zeigt Abwärtstrend – 2016 nur noch sieben Prozent

Peking – Die Wirtschaft Chinas wird sich 2015 positiver entwickeln als die offiziellen Prognosen der eigenen Experten im Land vermuten lassen. Dennoch zeigt sich im Vergleich mit den Vorjahren ein kontinuierlicher Abwärtstrend, der sich auch 2016 weiter fortsetzen wird. Zu diesem Ergebnis kommen Berechnungen der Asian Development Bank (ADB) http://adb.org , denen zufolge der nach der Wirtschaftsleistung gemessen zweitgrößte Markt der Welt im Laufe dieses Jahres um rund 7,2 Prozent anwachsen wird. Schon im kommenden Jahr sollen es dann nur mehr knapp sieben Prozent sein.Foto: flickr.com/Xia Aike

 

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Extreme Datennutzung schockiert App-Nutzer – Standort in zwei Wochen bis zu 5.000 Mal an Facebook übermittelt

Pittsburgh/Arlington County – Zeigt man Nutzern von Smartphones deutlich, wie oft ihre Apps auf Daten wie Standort oder Kontaktlisten zugreifen, motiviert sie das zum schnellen Handeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Experimentreihe der Carnegie Mellon University http://cmu.edu . Immerhin werden beispielsweise Standortdaten innerhalb kürzester Zeit tausendfach geteilt.Foto: Clarissa Schwarz/pixelio.de

 

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VIER PFOTEN kritisiert neue EU-Fleischkennzeichnung: Wichtige Informationen werden dem Verbraucher vorenthalten

Hamburg, 24. März 2015 – Die ab dem 1. April 2015 geltende Kennzeichnungsverordnung der EU für Fleisch ist laut VIER PFOTEN ein wichtiger erster Schritt in die richtige Richtung. Dennoch ist sie für die Tierschutzstiftung völlig unzureichend. Denn wichtige Informationen werden den Konsumenten nach wie vor vorenthalten, da die Herkunft von Fleisch weder in der Gastronomie, noch im Supermarkt (verarbeitetes oder mariniertes abgepacktes Fleisch) noch an der Fleischtheke (offenes Fleisch) deklariert werden muss.

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Wahrnehmung durch jeweilige Sprache gesteuert – Deutschsprachige Testpersonen zielorientierter als englischsprachige

Bailrigg – Welche Sprache wir sprechen, beeinflusst unsere Wahrnehmung. Dies geht aus einer Studie von Forschern der Lancaster University http://lancaster.ac.uk hervor . Den Ergebnissen zufolge haben viele Personen, die zwei Sprachen sprechen, sogar eine gespaltene Persönlichkeit. Panos Athanasopoulos, Psychologe an der Lancaster University, und seine Kollegen haben sich bei ihren Untersuchungen auf die Wahrnehmung verschiedener Ereignisse von deutsch- sowie englischsprachigen Versuchsteilnehmern fokussiert.Foto: pixelio.de/A. Hermsdorf

 

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Champagner erobert dank schwachem Euro USA – Kurstief hilft Luxuswein-Produzenten bei ihren Exportbemühungen

Paris – Nicht nur eine starke Wirtschaft und wachsendes Konsumentenvertrauen stärkt die Verkäufe von Champagner in den USA, sondern auch die Schwäche des Euros. Dieser ist mittlerweile auf ein Zwölfjahrestief gegenüber dem Dollar gefallen. Das riesige Land birgt noch viel Marktpotential für den Luxuswein. Beim Champagnerkonsum liegen die USA weltweit noch hinter Großbritannien an zweiter Stelle. Bei normalem Wein dagegen hat der US-Konsum klassische Weinnationen wie Frankreich oder Italien schon überflügelt. Die USA liegen auf Rang eins.Foto:pixelio.de/Q.pictures

 

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Ebola: Weltweite Untätigkeit führte zu Eskalation – Ärzte ohne Grenzen machen WHO und Regierungen verantwortlich

Paris – Eine „weltweite Koalition der Untätigkeit“ hat zum weltweit tödlichsten Ausbruch von Ebola beigetragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Ärzte ohne Grenzen https://aerzte-ohne-grenzen.at . Ein Jahr nach der Bekanntgabe des Ausbruchs ist laut der Hilfsorganisation klar, dass frühes Ansuchen um Hilfe von den lokalen Regierungen aber auch von der Weltgesundheitsorganisation http://who.int ignoriert wurde. Zahlreiche Institutionen hätten versagt. Das habe zu tragischen und vor allem vermeidbaren Folgen geführt.Foto: WHO

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Facebook: Autoplay-Funktion oft angezweifelt – Vielzahl von Nutzern fühlt sich von selbststartenden Videos gestört

Los Angeles/Amsterdam – Die Autoplay-Funktion im News-Feed von Facebook wird zunehmend von großen Marken kritisiert. Mit diesem Thema beschäftigte sich das Unternehmen The Mobile Majority http://majority.co . „Ein Vorteil von Internet-Werbung ist, wenn sie den Medienkonsum nicht stört, dass sie selbst zur Unterhaltung oder Informationsfindung beiträgt“, erklärt Medienpsychologe Christian Roth http://spieleforschung.de gegenüber pressetext. Genau das wird nun zum Problem.Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

 

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Impulse und Ideen für die nachhaltige Stadt – Zwei Initiativen fördern Forschung zu Klimaverträglichkeit und Transformation urbaner Räume

Im Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt setzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung neue Impulse. Mit dem Programm „Stadtklima im Wandel“ soll Forschung zur Verbesserung des städtischen Mikroklimas unterstützt werden. Dazu sollen digitale Modelle gefördert werden, die alle relevanten Umweltparameter im gesamten Stadtgebiet abbilden und so von Praktikern für die Stadtplanung genutzt werden können.

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