Die Kinder-Ernährungsstudie zur Erfassung des Lebensmittelverzehrs (KiESEL) vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Kooperation mit der KiGSS Welle 2 des Robert Koch-Instituts (RKI) ist gestartet. Dazu besuchen BfR-Interviewerinnen in einem KiESEL-Mobil 1.000 Kinder aus ganz Deutschland, um die Eltern zum Lebensmittelverzehr ihrer Kinder zu befragen, die Kinder zu wiegen und zu messen. Die Daten fließen in die BfR-Risikobewertung von Lebensmitteln ein.
Monat: Juni 2015
Pay-TV: Bis 2017 rund 50 Prozent mehr Abonnenten – Anbieter verspüren weltweit starke Konkurrenz durch OTT-Dienstleister
Oyster Bay – Die weltweite Marktdurchdringung im Bereich Pay-TV wird in den nächsten zwei Jahren über 50 Prozent steigen. Zu diesem Schluss kommt das US-Marktforschungsunternehmen ABI Research http://abiresearch.com . Im ersten Quartal 2015 sind weltweit mehr als 900 Abonnenten dazugekommen. Dies entspricht einer Penetrationsrate von 48 Prozent. In den kommenden fünf Jahren soll der Markt kontinuierlich weiter wachsen.
Groß Nordende: Der vermisste 24-Jährige wurde aufgefunden, die Polizei hat die Suche eingestellt
Der seit Samstag vermisste Mohammed Fares konnte mithilfe der öffentlichen Vermisstenfahndung aufgefunden werden. Er befand sich seit Sonntag in einer Klinik im Bereich Bad Segeberg und konnte bereits gestern am späten Abend wieder zu seiner Familie. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Mehrheit der Deutschen will Kohleausstieg Greenpeace-Umfrage: 59 Prozent verlangen Einlösung von Merkels G7-Klimaversprechen
Hamburg – Einen schrittweisen Ausstieg aus der Kohleverstromung erwartet eine Bevölkerungsmehrheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) jetzt nach ihrem Klimaversprechen in Elmau. In einer repräsentativen Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von Greenpeace sprachen sich 59 Prozent dafür aus, dass Deutschland bis zum Jahr 2040 die Energiegewinnung aus Kohle aufgibt.
Entwarnung: Der Wasserrohrbruch in Bad Segeberg ist behoben – Alle Haushalte hängen wieder an der Trinkwasserversorgung
Bad Segeberg – Die Leckage wurde verschlossen, alle Haushalte sind wieder mit Trinkwasser versorgt. Wir bitten vorsorglich das Wasser etwas laufen zu lassen, um ggf. einmal die Leitung zu spülen.
Elmshorn: Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem VermisstenElmshorn: Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem Vermissten
Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem 75-jährigen Horst Paul Ramson aus Elmshorn. Der Vermisste wurde zuletzt am Freitag, den 19.06.2015, zwischen 15.00 und 16.00 Uhr in Klein Nordende, Sandweg, gesehen.
Kinderlähmung: Experten geben keine Entwarnung – Stille Übertragung auch noch Jahre nach der letzten Erkrankung möglich
Ann Arbor – Der Kampf gegen Kinderlähmung ist fast gewonnen. Laut einer Studie der University of Michigan http://umich.edu zur Übertragung des Virus wird der Kampf auch noch lange nach dem letzten gemeldeten Krankheitsfall weitergehen. Das Team um Micaela Martinez-Bakker empfiehlt daher neben Impfkampagnen eine sehr genaue Überwachung der Umwelt.
43:14 – Starke Cougars schlagen Bielefeld
Die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars haben bei den Bielefeld Bulldogs deutlich mit 43:13 (22:6) gewonnen und damit den dritten Sieg in Serie gefeiert. Im letzten Spiel vor der fünfwöchigen WM-Pause haben die „Berglöwen“ durch den Erfolg zum Spitzentrio der Liga aufgeschlossen.
Kinder sehen Pornobanner in Katzen-Game – Schockierte Eltern finden Sex-Einblendung am oberen Bildrand
London – Kinder haben in der Game-App „Talking Tom“ eine Zeit lang versehentlich einen pornografischen Werbebanner eingeblendet bekommen. Weder die Werbenden von Mobijizz http://bit.ly/1GuBtor noch der App-Betreiber Outfit7 http://outfit7.com können einen Verantwortlichen ausmachen. „Wir sind besorgt, dass die Filterfunktionen für unpassende Werbeanzeigen nicht ausreichend sind“, kritisiert bereits die britische Regulierungsbehörde Advertising Standards Authority http://asa.org.uk .
Warnung vor Betrugsmasche „Schockanruf“
Ratzeburg – Bisher Unbekannte versuchten am vergangenen Samstagvormittag aus Russland stammende Frauen mit „Schockanrufen“ um ihr Geld zu bringen. Kurz vor 09.00 Uhr rief eine unbekannte Frau bei einer 63- jährigen Ratzeburgerin in der Friedrich- Ebert- Straße an und teilte ihr mit, dass ihre Tochter angeblich einen Unfall gehabt hätte.