Kenia: Boomende Gesundheits-Apps retten Leben – Medizinische Versorgung in ländlichen Gegenden verbessert

In Kenia erleben Medizin-Apps einen Boom. Etliche Start-ups versuchen, die Versorgung der Bevölkerung zu verbessern. Von günstiger Beratung durch Experten bis zu wichtigen Nachrichten aus Krankenhäusern decken die Anwendungen ein breites Feld ab, wie Technology Review berichtet. Die wachsende Zahl an Handys in Afrika lässt auf eine Verbreitung auf dem ganzen Kontinent hoffen. Zum Teil werden die Programme mit europäischem Kapital finanziert.Ärzte-Werkzeug: Kommt oft gar nicht zum Einsatz (Foto: pixelio.de, A. Damm)

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IBM: Gedankenlesen bis 2016 Realität – Computerkonzern sagt Technik-Meilensteine der nächsten Jahre voraus

Der Computerriese IBM http://ibm.com hat auch dieses Jahr wieder einen Blick in die Zukunft gewagt. Im Rahmen der „Next 5 in 5“-Reihe veröffentlicht das Unternehmen jährlich eine Aussicht darauf, welche technologischen Fortschritte den Alltag der nächsten fünf Jahre am deutlichsten prägen werden. Vorausgesagt wird etwa die Auflösung des Digidal Divides, fortschreitende Energie-Autarkie und die Erfindung des Gedankenlesens.

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Der Computerriese IBM http://ibm.com hat auch dieses Jahr wieder einen Blick in die Zukunft gewagt. Im Rahmen der „Next 5 in 5“-Reihe veröffentlicht das Unternehmen jährlich eine Aussicht darauf, welche technologischen Fortschritte den Alltag der nächsten fünf Jahre am deutlichsten prägen werden. Vorausgesagt wird etwa die Auflösung des Digidal Divides, fortschreitende Energie-Autarkie und die Erfindung des Gedankenlesens.

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Freisprechanlage lenkt genauso ab wie Handy – Experten fordern völlige Abschaltung während der Fahrt

Das Sicherheitsgefühl der Autolenker trügt, wenn sie statt dem Handy am Ohr eine Freisprechanlage benutzen: Die Unfallgefahr bleibt in beiden Fällen gleich, zeigen aktuelle Studienvergleiche. Die US-Verkehrsbehörde NTSB http://ntsb.gov hat erstmals ein absolutes Verbot der Freisprechanlagen-Nutzung bei der Fahrt gefordert. „Bei der Fahrt sollten Anrufe und SMS grundsätzlich verboten sein – es geht um das Leben von Menschen“, so ihr Appell. Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) http://vcoe.at bestätigt dies durch Zahlen der Unfallstatistik und will eine gesellschaftliche Ächtung des Telefonierens am Steuer.iPhone im Freisprech-Modus: Unfallgefahr bleibt hoch (Foto: Flickr/Tir)

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Das Sicherheitsgefühl der Autolenker trügt, wenn sie statt dem Handy am Ohr eine Freisprechanlage benutzen: Die Unfallgefahr bleibt in beiden Fällen gleich, zeigen aktuelle Studienvergleiche. Die US-Verkehrsbehörde NTSB http://ntsb.gov hat erstmals ein absolutes Verbot der Freisprechanlagen-Nutzung bei der Fahrt gefordert. „Bei der Fahrt sollten Anrufe und SMS grundsätzlich verboten sein – es geht um das Leben von Menschen“, so ihr Appell. Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) http://vcoe.at bestätigt dies durch Zahlen der Unfallstatistik und will eine gesellschaftliche Ächtung des Telefonierens am Steuer.iPhone im Freisprech-Modus: Unfallgefahr bleibt hoch (Foto: Flickr/Tir)

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Familiengeführte Unternehmen befeuern Wirtschaft – DAX-Konzerne haben seit 2006 weniger neue Arbeitsplätze geschaffen

Familienunternehmen haben von 2006 bis 2010 rund 30.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Damit sind familiengeführte Betriebe wesentlich am Aufschwung des Arbeitsmarktes beteiligt. Das hat eine Studie ergeben, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://www.zew.de in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mittelstandsforschung (ifm) der Universität Mannheim im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen durchgeführt hat.

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Familiengeführte Unternehmen befeuern Wirtschaft – DAX-Konzerne haben seit 2006 weniger neue Arbeitsplätze geschaffen

Familienunternehmen haben von 2006 bis 2010 rund 30.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Damit sind familiengeführte Betriebe wesentlich am Aufschwung des Arbeitsmarktes beteiligt. Das hat eine Studie ergeben, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://www.zew.de in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mittelstandsforschung (ifm) der Universität Mannheim im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen durchgeführt hat.

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Arbeitsmarkt Deutschland: Jobchancen gestiegen – Trotz guter Konjunktur verringern sich Chancen einer Festanstellung

Die Jobchancen sind zwar seit Ende der 90er in Europa insgesamt gestiegen, aber die Möglichkeit eine unbefristete Anstellung zu bekommen, ist gesunken. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de . Die IAB-Forscherinnen Regina Konle-Seidl und Parvati Trübswetter haben zehn europäische Länder untersucht und verglichen. Es gab zwar in den meisten Ländern prozentual mehr Anstellungen als Entlassungen. Allerdings bekommen die Arbeitnehmer immer öfter nur einen befristeten Vertrag. In Deutschland fällt der Anstieg der Befristungsquote von 13 auf knapp 15 Prozent moderat aus.IAB-Forscherin Regina Konle-Seidl (Foto: IAB)

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Die Jobchancen sind zwar seit Ende der 90er in Europa insgesamt gestiegen, aber die Möglichkeit eine unbefristete Anstellung zu bekommen, ist gesunken. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de . Die IAB-Forscherinnen Regina Konle-Seidl und Parvati Trübswetter haben zehn europäische Länder untersucht und verglichen. Es gab zwar in den meisten Ländern prozentual mehr Anstellungen als Entlassungen. Allerdings bekommen die Arbeitnehmer immer öfter nur einen befristeten Vertrag. In Deutschland fällt der Anstieg der Befristungsquote von 13 auf knapp 15 Prozent moderat aus.IAB-Forscherin Regina Konle-Seidl (Foto: IAB)

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Deutsche vertrauen weiter auf Festnetz – Über 90 Prozent nutzen klassische Kommunikationsmittel

Festnetz ist noch immer ein wichtiger Bestandteil der privaten Kommunikation der Deutschen. Das hat eine Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov Deutschland http://yougov.de für den Dynamic Communicatin Index ergeben, der vom Bundesverband Digitaler Wirtschaft (BVDW) e.V. http://bvdw.org in Auftrag gegeben wurde.Altes Telefon: Deutsche schwören auf Altbewertes (Foto: pixelio.de/Espana Elke)

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