Twitter-User immer trauriger – Studien untersuchen Stimmungen in sozialen Netzwerken

Eine bei PloS One http://www.plosone.org veröffentlichte Studie hat über drei Jahre hinweg 4,6 Mrd. Tweets von über 63 Mio. Menschen ausgewertet. Zwischen September 2008 und September 2011 wurden mehr als 46 Mrd. Wörter untersucht. Die Forscher kommen zum Ergebnis, dass die Twitter-User immer unglücklicher werden. „Es sind zwar immer mehr Menschen online vernetzt, die Motive dafür sind aber sehr unterschiedlich. Das kann bei Studien zu einer selbstselektierten Stichprobe führen. Ich würde deshalb nicht unterschreiben, dass solche Studien repräsentativ für die Gesamtbevölkerung sind“, sagt Oswald Kothgassner von der Universität Wien http://univie.ac.at im Gespräch mit pressetext.Hängender Kopf: Verbreitet bei Twitter (Foto: pixelio.de, S. Hofschlaeger)

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Eine bei PloS One http://www.plosone.org veröffentlichte Studie hat über drei Jahre hinweg 4,6 Mrd. Tweets von über 63 Mio. Menschen ausgewertet. Zwischen September 2008 und September 2011 wurden mehr als 46 Mrd. Wörter untersucht. Die Forscher kommen zum Ergebnis, dass die Twitter-User immer unglücklicher werden. „Es sind zwar immer mehr Menschen online vernetzt, die Motive dafür sind aber sehr unterschiedlich. Das kann bei Studien zu einer selbstselektierten Stichprobe führen. Ich würde deshalb nicht unterschreiben, dass solche Studien repräsentativ für die Gesamtbevölkerung sind“, sagt Oswald Kothgassner von der Universität Wien http://univie.ac.at im Gespräch mit pressetext.Hängender Kopf: Verbreitet bei Twitter (Foto: pixelio.de, S. Hofschlaeger)

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Streichbare Solarzellen entwickelt – Forschungserfolge in den USA und Kanada gelungen

Forscher der University of Notre Dame http://nd.edu haben eine Farbe entwickelt, die über leitfähigen Untergrund Strom aus Sonnenlicht erzeugen kann. Diese ist günstig herzustellen und ohne Spezial-Equipment auftragbar und soll eine Alternative zu Silizium-basierten Solarmodulen bieten. Auch in Kanada wird an einer ähnlichen Technologie gearbeitet. Saudi-Arabische Interessenten sprechen bereits von einem „Game Changer“ in Sachen Energiegewinnung und fördern das Projekt der University of Toronto http://utoronto.ca mit zehn Mio. Dollar.Sun-Believable: Farbe verwandelt Untergrund in Solarzelle (Foto: nd.edu)

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Forscher der University of Notre Dame http://nd.edu haben eine Farbe entwickelt, die über leitfähigen Untergrund Strom aus Sonnenlicht erzeugen kann. Diese ist günstig herzustellen und ohne Spezial-Equipment auftragbar und soll eine Alternative zu Silizium-basierten Solarmodulen bieten. Auch in Kanada wird an einer ähnlichen Technologie gearbeitet. Saudi-Arabische Interessenten sprechen bereits von einem „Game Changer“ in Sachen Energiegewinnung und fördern das Projekt der University of Toronto http://utoronto.ca mit zehn Mio. Dollar.Sun-Believable: Farbe verwandelt Untergrund in Solarzelle (Foto: nd.edu)

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Facebook: Neues Domizil bereitet Probleme – Panik vor übermäßigem Verkehr unter den Menlo-Park-Bewohnern

Es ist beschlossene Sache: Facebook zieht von Palo Alto nach Menlo Park. Während die einen darin die Chance für neue Arbeitsplätze sehen, fürchten die Bewohner des neuen Firmensitzes zunehmenden Verkehr.

Heute, Donnerstag, beziehen Management-Team und Ingenieure von Facebook ihr neues Büro in Menlo Park, etwa fünf Kilometer entfernt vom alten Sitz in Palo Alto. Während sich Facebook auf einen Einstellungsboom von etwa 9.000 neuen Mitarbeitern einrichtet, sind die Anrainer und Politiker beunruhigt was die Verkehrbelastung rund um das Gebiet angeht.Facebook: neues Heim, neue Probleme (Foto: flickr.com/ Mari Smith)

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Heute, Donnerstag, beziehen Management-Team und Ingenieure von Facebook ihr neues Büro in Menlo Park, etwa fünf Kilometer entfernt vom alten Sitz in Palo Alto. Während sich Facebook auf einen Einstellungsboom von etwa 9.000 neuen Mitarbeitern einrichtet, sind die Anrainer und Politiker beunruhigt was die Verkehrbelastung rund um das Gebiet angeht.Facebook: neues Heim, neue Probleme (Foto: flickr.com/ Mari Smith)

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Sicher verpflegt in Gemeinschaftseinrichtungen – BfR-Merkblatt zum Schutz von besonders empfindlichen Personengruppen vor Lebensmittelinfektionen

YOPI (young, old, pregnant, immunosuppressed) steht für besonders empfindliche Personengruppen, die leicht eine lebensmittelbedingte Infektion bekommen, weil ihr Immunsystem beeinträchtigt oder noch nicht vollständig ausgebildet ist. Dazu zählen Kinder bis zum Alter von 5 Jahren, Senioren, Schwangere und immungeschwächte Menschen. „In Einrichtungen wie Krankenhäusern, Kindertagesstätten oder Seniorenwohnheimen ist daher mit der Gemeinschaftsverpflegung eine hohe Verantwortung für die Gesundheit dieser Verpflegungsteilnehmer verbunden“, so Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Das BfR hat daher ein Merkblatt veröffentlicht, das Handlungsempfehlungen für Einrichtungen zusammenfasst, die regelmäßig YOPIs verpfl egen.

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YOPI (young, old, pregnant, immunosuppressed) steht für besonders empfindliche Personengruppen, die leicht eine lebensmittelbedingte Infektion bekommen, weil ihr Immunsystem beeinträchtigt oder noch nicht vollständig ausgebildet ist. Dazu zählen Kinder bis zum Alter von 5 Jahren, Senioren, Schwangere und immungeschwächte Menschen. „In Einrichtungen wie Krankenhäusern, Kindertagesstätten oder Seniorenwohnheimen ist daher mit der Gemeinschaftsverpflegung eine hohe Verantwortung für die Gesundheit dieser Verpflegungsteilnehmer verbunden“, so Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Das BfR hat daher ein Merkblatt veröffentlicht, das Handlungsempfehlungen für Einrichtungen zusammenfasst, die regelmäßig YOPIs verpfl egen.

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Rekordjagd: Motorrad mit Düsenantrieb vorgestellt – „Jet Reaction“ soll Höchstgeschwindigkeiten von 720 km/h schaffen

Der britische Extrem-Motorradfahrer Richard Brown lässt nichts unversucht, wenn es darum geht, neue Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen. Um die derzeitige Höchstmarke von 606 Stundenkilometern überbieten zu können, hat der bekennende „Speed-Junkie“ ein neuartiges Hightech-Motorrad namens „Jet Reaction“ http://www.jetreaction.net entwickelt, das anstelle eines herkömmlichen Hinterradantriebs auf die enorme Schubkraft eines Hubschrauber-Düsentriebwerks setzt. Mit der innovativen Eigenkonstruktion, die bislang bei Speed-Motorrädern einzigartig ist, sollen nun sogar Höchstgeschwindigkeiten von 720 Stundenkilometern möglich sein.Geballte Kraft: Das verbaute Düsentriebwerk hat 1.250 PS (Foto: jetreaction.net)

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Der britische Extrem-Motorradfahrer Richard Brown lässt nichts unversucht, wenn es darum geht, neue Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen. Um die derzeitige Höchstmarke von 606 Stundenkilometern überbieten zu können, hat der bekennende „Speed-Junkie“ ein neuartiges Hightech-Motorrad namens „Jet Reaction“ http://www.jetreaction.net entwickelt, das anstelle eines herkömmlichen Hinterradantriebs auf die enorme Schubkraft eines Hubschrauber-Düsentriebwerks setzt. Mit der innovativen Eigenkonstruktion, die bislang bei Speed-Motorrädern einzigartig ist, sollen nun sogar Höchstgeschwindigkeiten von 720 Stundenkilometern möglich sein.Geballte Kraft: Das verbaute Düsentriebwerk hat 1.250 PS (Foto: jetreaction.net)

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