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Gesundheit und Medizin

Auch Getränke ohne Zucker schädigen Zähne - Schmelz durch Säure angegriffen - Besserer Verbraucherschutz nötig

Ein Getränk, das keinen Zucker enthält, ist nicht automatisch gut für die Zähne. Experten des Oral Health Cooperative Research Centre http://oralhealthcrc.org.au warnen davor, dass diese und zuckerfreie Süßigkeiten genauso schädlich sind. Das Team um Eric Reynolds testete 23 Getränke ohne Zucker. Dazu gehörten auch Limonaden und Sportgetränke. Jene Produkte, die säurehaltige Zusätze enthielten oder über einen niedrigen pH-Wert verfügten, verursachten nachweisbare Schäden am Zahnschmelz.Foto: pixelio.de, Bernd Kasper

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Silvester - Chefärztin Dr. Astrid Clausen warnt vor Gefahren durch Feuerwerkskörper und gibt nützliche Tipps: So kommen Sie sicher ins neue Jahr!

Eutin, Oldenburg, Fehmarn, 28. Dezember 2015. Pünktlich zum Verkaufsstart von Feuerwerk am 29. Dezember 2015 gibt die Chefärztin der Chirurgie an den Sana Kliniken Ostholstein, Dr. med. Astrid Clausen, Tipps zum Umgang mit Silvester-Knallern und -Raketen...

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Nanopartikel "schützen" Körper vor Sonnencreme - Schädliche Wirkstoffe können nicht mehr durch die Haut eindringen

Handelsübliche Sonnencreme schützt zwar vor gefährlicher UV-Strahlung, bringt aber auch einige negative Gesundheitseffekte mit sich. Deshalb haben Forscher von der Yale University http://yale.edu nun eine Sonnencreme entwickelt, deren Wirkstoffe nicht in die Blutbahn eindringen können, da sie in einem Nanopartikel eingekapselt werden. Gefördert wurde das Forschungsprojekt vom National Institute of Biomedical Imaging and Bioengineering (NIBIB) http://nibib.nih.gov.Foto: pixelio.de/Jörg Brinckheger

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Nabelschnur könnte Menschen Augenlicht retten

Die Heilung degenerativer Augenerkrankungen könnte in der Nabelschnur liegen. Denn das Gewebe produziert Moleküle, die den Netzhautneuronen von Ratten dabei helfen, zu wachsen, sich zusammenzuschließen und zu überleben. Die Forschungsergebnisse rund um die Molekülgruppe der Thrombospondine wurden von der Duke University http://duke.edu in Kollaboration mit Janssen Research & Development erzielt.Foto: Sehwon Koh/Duke University

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E-Zigaretten viel schlimmer als normales Rauchen - Weniger Abhängigkeit, dafür aber mehr Auftreten von Angstzuständen

Mailand - Elektronische Zigaretten haben auf die menschliche Gesundheit teilweise noch schlimmere Auswirkungen als das Verbrennen von herkömmlichem Zigarettentaback. Das haben Forscher des zum Nationalen Forschungsrats CNR gehörenden Istituto di Neuroscienze http://www.in.cnr.it in Zusammenarbeit mit der Università Statale di Milano http://unimi.it in einer neuen wissenschaftlichen Studie herausgefunden.Foto: pixelio.de, Dirk Kruse

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Neue Daten zu Krebs in Deutschland

Im Jahr 2012 sind in Deutschland 252.060 Männer und 225.890 Frauen an Krebs erkrankt. Das zeigt die aktuelle Schätzung des Zentrums für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut (RKI). Diese und viele weitere Ergebnisse enthält die gerade veröffentlichte 10. Ausgabe von "Krebs in Deutschland". Der Bericht wird gemeinsam vom RKI und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland (GEKID) publiziert und erscheint alle zwei Jahre. "Krebserkrankungen haben nach wie vor einen sehr hohen Anteil an der Krankheitslast in Deutschland. Doch es lassen sich auch positive Entwicklungen erkennen", betont Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts.

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Antibiotikaresistenz bringt neue Arzneimittel hervor - Wissenschaftler ebnen Weg gegen Parkinson- und Demenzerkrankungen

Leeds - Um künftig Medikamente gegen hartnäckige Krankheiten wie Alzheimer zu entwickeln, machen sich Wissenschaftler der University of Leeds http://leeds.ac.uk nun eines der größten Probleme des Gesundheitswesens effektiv zunutze, nämlich die Antibiotikaresistenz.Foto: I-vista/pixelio.de

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Mehr Schlaganfälle und Herzinfarkte bei Gürtelrose - Rund 24.000 Menschen analysiert - Vor allem Personen über 60 gefährdet

London - Herpes Zoster, auch bekannt als Gürtelrose, steht mit einem erhöhten Risiko eines Herzanfalls oder eines Schlaganfalls in Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der London School of Hygiene and Tropical Medicine http://lshtm.ac.uk gekommen. Das Virus ist weit verbreitet und verursacht auch Windpocken. Nach einer Erkrankung verbleibt Herpes Zoster inaktiv im Körper. Wird es auch nach vielen Jahren wieder aktiv, kann es zu Gürtelrose führen.Foto: pixelio.de/RainerSturm

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Gesundheit in Deutschland: BMG und RKI stellen Bericht zu Gesundheitszustand, Gesundheitsverhalten und Gesundheitsversorgung vor

Wie steht es um unsere Gesundheit? Welche Faktoren beeinflussen die Gesundheit? Wie steht es um Prävention und Gesundheitsförderung? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Bericht „Gesundheit in Deutschland“, den das Bundesministerium für Gesundheit und das Robert Koch-Institut heute (Donnerstag) in Berlin vorgestellt haben.

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Arthritis: Neue Therapie setzt auf Mikrovesikel - Kleine Partikel können tief in den geschädigten Knorpel eindringen

London - Patienten mit ihren eigenen Mikrovesikeln zu behandeln, darauf setzt ein neuer Behandlungsansatz gegen Arthritis, den Wissenschaftler des William Harvey Research Institute http://whri.qmul.ac.uk entwickelt haben. Bei Mikrovesikeln handelt es sich um winzige mit Flüssigkeit gefüllte Partikel mit einem Durchmesser von rund 0,5 bis einen Mikrometer, die von den Zellen in großen Mengen freigesetzt werden.Foto: pixelio.de, Fit-and-Fresh.com

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Weniger Antibiotika: Wundverband erkennt Infektion - Schnellere Diagnose bietet bessere Hilfe für Kinder mit Verbrennungen

Bath - Ein Wundverband, der seine Farbe ändert, wenn er eine Infektion erkennt, könnte laut der University of Bath http://bath.ac.uk den Einsatz von Antibiotika verringern. Aus Kapseln wird Farbe abgesondert, wenn Bakterien in der Wunde Giftstoffe freisetzen. Infektionen werden somit leichter erkennbar und können rascher behandelt werden. Das soll vor allem bei Kindern mit Brandwunden Vorteile bringen. Laut dem Team um Toby Jenkins könnte der Verband helfen, Leben zu retten.Foto: bath.ac.uk

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Forscher finden neues Zecken-Bakterium im Fuchs - Potenziell zoonotischer Erreger womöglich auf Menschen übertragbar

Wien - Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien http://vetmeduni.ac.at haben in einem Rotfuchs aus Vorarlberg eine neue Form des Bakteriums Candidatus Neoehrlichia entdeckt. Der Erreger ist möglicherweise auch auf den Menschen übertragbar. Die Ergebnisse wurden im Fachblatt "Parasites & Vectors" veröffentlicht.Foto: vetmeduni.ac.at, Philipp Berger

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Moskitos mit "Resistenz-Gen" gegen Malaria immun - Verhinderung der Krankheitsübertragung auf den Menschen als Ziel

Irvine - Forscher der University of California https://uci.edu haben gentechnisch veränderte Moskitos gezüchtet, die einer Infektion durch Malaria widerstehen. Funktioniert dieses Verfahren auch außerhalb des Labors, könnte damit verhindert werden, dass die Insekten die Krankheit auf den Menschen übertragen. Das Team um Anthony James fügte ein neues "Resistenz-Gen" in die DNA der Moskitos ein. Dafür wurde Crispr eingesetzt, ein relativ neues Verfahren zur Erzeugung von gentechnisch veränderten Organismen.Foto: pixelio.de, luise

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Schizophrenie: Gehirnfalte bewirkt Halluzinationen - Ausdehnung des Paracingulate Sulcus von entscheidender Bedeutung

Cambridge - Unterschiede in einem wichtigen Bereich des Gehirns sind für Halluzinationen bei Schizophrenie-Patienten verantwortlich, wie Forscher der University of Cambridge http://cam.ac.uk herausgefunden haben. Diese Verschiedenheiten konnten bei Betroffenen mit und ohne Halluzinationen nachgewiesen werden.Foto: cam.ac.uk, Jane Garrison

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HIV-Präparat gegen Alkoholismus als neuer Ansatz - Forscher arbeiten gegenwärtig an Kombinationsbehandlung für Heilung

Melbourne - Das Medikament Antabus, das seit langem zur Behandlung von Alkoholikern eingesetzt wird, könnte laut einer Studie der University of Melbourne http://unimelb.edu.au das HI-Virus aus seinen Verstecken im Körper treiben. Auch unter der Bezeichnung Disulfiram bekannt, führt das Mittel bei Alkoholabhängigen dazu, dass sie beim gleichzeitigen Konsum von Alkohol erbrechen müssen. Die Forschungsergebnisse wurden in "The Lancet" http://thelancet.com veröffentlicht.Foto: pixelio.de, Dirk Kruse

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Geschmacksstoffe gegen Blutkrebs einsetzbar - Natürlich vorkommende Substanzen werden chemisch modifiziert

Forscher der Universität Leipzig http://zv.uni-leipzig.de haben eine Methode entwickelt, mit der ein Geschmacksstoff in einen Hemmstoff zur Bekämpfung von Blutkrebszellen verwandelt werden kann. Der scharfe Geschmack von Chili und Peperoni stammt von einer Klasse natürlich vorkommender Moleküle, den sogenannten Capsaicinoiden. Die Experten haben ihre Ergebnisse im Magazin "ACS Chemical Biology" veröffentlicht.Foto: pixelio.de/Stefanie Salzer-Deckert

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Neuer Antibiotika-Cocktail tötet MRSA-Keime - Drei unwirksame Medikamente sind gemeinsam hocheffizient

Ein neuer Mix aus drei Antibiotika, die einzeln nichts gegen multiresistente Staphylokokken (MRSA) ausrichten, scheint gegen die gefährlichen Keime zu wirken. Forscher der Washington University School of Medicine http://medicine.wustl.edu haben damit nicht nur im Laborversuch Erfolg gehabt. Auch bei "MRSA-Mäusen" hat der Cocktail die Infektion tatsächlich geheilt. "Der Einsatz der Arznei-Kombination bei Menschen könnte potenziell schnell beginnen, da alle drei Antibiotika von der FDA zugelassen sind", sagt Gautam Dantas, Professor für Pathologie und Immunologie. Foto: Robert Boston

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Aspirin: Studie untersucht Wirksamkeit gegen Krebs - 11.000 Patienten in ganz Großbritannien nehmen an dem Großprojekt teil

Die laut eigenen Angaben weltgrößte klinische Studie zur Wirksamkeit von Aspirin hat in Großbritannien begonnen. Untersucht werden soll, ob das Medikament ein erneutes Auftreten von Krebs verhindern kann. An dem Projekt werden rund 11.000 Personen teilnehmen, die bereits im frühen Stadium an Darm-, Brust, Prostata-, Magen- oder Speiseröhrenkrebs erkrankt sind. Cancer Research UK http://cancerresearchuk.org und das National Institute for Health Research http://nihr.ac.uk finanzieren das Projekt.Foto: pixelio.de, Jens Goetzke

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Malaria: Gefahr der Arzneimittelresistenz steigt - Parasit aus Südostasien könnte sich auch in Afrika ausbreiten

Ein arzneimittelresistenter Malariaparasit aus Südostasien kann auch Moskitoarten in Afrika infizieren. Zu diesem Ergebnis kommt das National Institute of Allergy and Infectious Disease http://www.niaid.nih.gov . Die Übertragungsexperimente wurden zwar im Labor durchgeführt, sie legen jedoch nahe, dass die Ausbreitung dieses tödlichen Virenstammes möglich ist.Foto: pixelio.de/Hans Baulig

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Gegen Resistenzen: Gentechnik für Antibiotika 2.0 - Spezielle Gen-Kombinationen sollen weitere Wirkstoffe hervorbringen

Im Kampf gegen antibiotikaresistente Krankheitserreger setzt ein britisch-ägyptisches Forscherteam auf Gentechnik. Sie haben neue Methoden entwickelt, um für die Erzeugung biosynthetisch hergestellter Antibiotika relevante Gene zu manipulieren. Das soll die Schaffung neuer Moleküle mit antibiotischen Eigenschaften erleichtern. Ein entsprechender Machbarkeitsbeweis ist dem Team bereits gelungen, wie es im Journal "Applied and Environmental Microbiology" berichtet.Foto: york.ac.uk

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Rotwein und Schokolade verlangsamen Alzheimer - Enthaltenes Resveratrol gibt Forschern Hoffnung auf neue Therapien

Die in Weintrauben sowie in Rotwein und dunkler Schokolade enthaltene Chemikalie Resveratrol verlangsamt das Fortschreiten von Alzheimer. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Georgetown University Medical Centre http://gumc.georgetown.edu . Laut den Experten wurde das Mittel bereits mit der Behandlung von mit dem Alter in Zusammenhang stehenden Krankheiten wie Krebs, Diabetes und neurologischen Problemen in Zusammenhang gebracht.Foto: pixelio.de, Rike

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"Generation Red Bull" trinkt viel zu süßen Alkohol - Industrie versieht immer häufiger Bier und Wein mit Sirup oder Aromen

Alkoholische Getränke werden immer süßer, weil die Industrie großes Umsatzpotenzial in der "Energy-Drink-Generation" sieht. Kreationen mit Sirup und Aromen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und geben den Trend an. "Wir leben in einer Zeit, in der junge Leute nicht mehr das trinken, was ihre Eltern auswählen. Es wird experimentiert und das ist auf dem Markt spürbar", sagt Craig Clarkson von Heineken.Foto: Lupo/pixelio.de

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Spezialbetten haben 40.000 Ebola-Opfer verhindert - Laut Wissenschaftlern hätte finanzielle Hilfe aber viel früher kommen müssen

Die weltweite Reaktion auf die Ebola-Krise in Sierra Leone hat dazu beigetragen, 40.000 Todesfälle zu verhindern. Wäre diese Hilfe jedoch früher angeboten worden, hätten laut einer Studie der London School of Hygiene and Tropical Medicine http://www.lshtm.ac.uk mehr Leben gerettet werden können. Spenden aus Großbritannien in der Höhe von umgerechnet rund 135 Mio. Euro im Sommer 2014 ermöglichten fast 3.000 Krankenhausbetten.Foto: pixelio.de, by-sassi

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Rauchen in China: 2030 zwei Mio. Tote befürchtet - Zwei Drittel der Menschen rauchen bereits vor ihrem 20. Lebensjahr

Ein Drittel aller Männer, die in China derzeit unter 20 Jahre alt sind, werden frühzeitig sterben, wenn sie nicht aufhören zu rauchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der University of Oxford http://ox.ac.uk , der Chinese Academy of Medical Sciences und des Chinese Center for Disease Control. Laut den in "The Lancet" veröffentichten Ergebnissen beginnen zwei Drittel der Männer vor ihrem 20. Lebensjahr zu rauchen. Rund die Hälfte dieser Männer wird an den Folgen sterben.Foto: pixelio.de/lichtkunst.73

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Twitter und Co rauben Schülern den Schlaf - Nächtliches Updaten Alltag - Kinder erst ab Mitternacht im Bett

Einer von fünf Teenagern wacht beinahe jede Nacht auf, um seine empfangenen Nachrichten auf dem Smartphone zu lesen oder selbst etwas zu posten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wales Institute of Social and Economic Research, Data and Methods (WISERD). Detaillierte Ergebnisse werden diese Woche auf der British Educational Research Association's Annual Conference präsentiert.Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

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Stillen gehört zum Leben

Muttermilch ist die beste Nahrung für Säuglinge: Sie ist gut verdaulich, enthält Abwehrstoffe, ist immer verfügbar, hygienisch einwandfrei, richtig temperiert und muss nicht zubereitet werden. Stillende Mütter sind daher unabhängig und könnten ihre Säuglinge jederzeit und an jedem Ort bei Bedarf stillen.

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Krebs: Roboter entfernen Tumore besser als Pillen - Ausgereifte Ultraschalltechnik kommt ohne Chirurgie und Pharmaka aus

Das aus der Universität von Genua http://unige.it hervorgegangene Start-up Camelot Biomedical Systems hat eine innovative Methode zur Therapierung von Krebs entwickelt. Mit ihrer Hilfe können Tumore in nichtinvasiver Weise und ohne Einsatz von Pharmaka bekämpft werden.Foto: unige.it

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Briten prellen Gesundheitssystem um 7,7 Mrd. Euro - Regierung beschwichtigt und bezeichnet Analyse als "höchst spekulativ"

Der nationale Gesundheitsdienst Großbritanniens, der National Health Service (NHS), könnte pro Jahr bis zu 5,7 Mrd. Pfund (rund 7,7 Mrd. Euro) durch Betrügereien verlieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie unter der Leitung von Jim Gee, dem ehemals obersten Betrugsbekämpfer des NHS.

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Brustkrebs: Gene liefern Hinweise auf Rückfallrisiko - Behandlung soll wesentlich früher einsetzen und hochspezifisch wirken

Wissenschaftler des Wellcome Trust Sanger Institute http://sanger.ac.uk haben einen genetischen Hinweis darauf entdeckt, warum es bei manchen Brustkrebserkrankungen zu einem Rückfall kommt. Diese Ergebnisse sollten in Zukunft auch bessere Therapien bringen. Laut dem Team um Lucy Yates führen bestimmte Kombinationen von Genen in Tumoren eher dazu, dass der Krebs wieder auftritt.Foto: pixelio.de/Ch. Herzau-Weisel

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Aids-Medikament Daraprim um 5.000 Prozent teurer - Eine Dosis kostet laut Turing Pharmaceuticals in Herstellung einen Dollar

New York - Das Aids-Medikament Daraprim wird jetzt für 750 Dollar (rund 665 Euro) pro Dosis verkauft - und das, obwohl es in der Herstellung gerade einmal einen Dollar kostet. Martin Shkreli, der CEO von Turing Pharmaceuticals, verteidigt diese Entscheidung. Die Firma hat die Rechte an dem Medikament erst im August erworben. Laut Shkreli sollen die so erzielten Mehreinnahmen in die Forschung für neue Medikamente investiert werden.Foto: pixelio.de, Tim Reckmann

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