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Gesundheit und Medizin

100 km/h schnell: Defibrillator-Drohne rettet Leben - Gerät benötigt in zwölf Quadratkilometer-Zone eine Minute bis zum Ziel

Amsterdam - Der Student Alec Momont von der Delft University of Technology http://tudelft.nl hat den Prototypen einer Rettungsdrohne mit fliegendem Defibrillator vorgestellt, der Opfer von Herzattacken innerhalb der lebensrettenden Zeitphase erreichen kann. Das fliegende Gefährt erreicht dabei Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.Foto: wikimedia.org

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Google plant Detektor für Krebs und Herzanfälle - Hightech-Armband soll eines Tages als Frühwarnsystem fungieren

Mountain View - Google entwickelt derzeit Verfahren, das Nanopartikel in Tablettenform mit einem Sensor für das Handgelenk kombiniert. Krebs, ein drohender Herz- oder Schlaganfall sowie andere Krankheiten sollen so viel früher als heute diagnostizierbar werden. Leichte Veränderungen in der Biochemie des Körpers sollen als Frühwarnsystem dienen.Foto: google.com

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Cyborgs lösen Mediziner ab: Revolution bis 2040 - Zukunftsforscher Peter Cochrane prognostiziert Multifunktions-Tools

London - Bis 2040 wird es zu einer technischen Revolution im Gesundheitswesen kommen. Dies geht aus einem aktuellen Bericht von Zukunftsforscher Peter Cochrane. Der von Philips Innovation http://philips.to/1wCUWAd in Auftrag gegebenen Analyse nach könnten virtuelle Therapien und tragbare Sensoren, die beispielsweise Krebszellen lokalisieren, in den nächsten 25 Jahren Realität werden. Foto: pixelio.de/T. Reckmann

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Papiertest erkennt Ebola-Stämme in nur 30 Minuten - Einsatz gefriergetrockneter Flüssigkeit in Krisengebieten steht noch aus

Boston - (pte/27.10.2014/11:04) Ein neues DNA-programmiertes Löschpapier erkennt eine Ebola-Infektion binnen 30 Minuten. Das Team um Jim Collins http://bu.edu/abl beziffert die Kosten auf 20 Dollar. Die Forscher nutzen eine Kombination aus biologischen Bestandteilen wie der RNA. Die Flüssigkeit lässt sich gefriergetrocknet auf Papier aufbringen. Das biologische Puder lässt sich - wie eine Instantsuppe - einfach durch das Hinzufügen von Wasser aktivieren.Foto: bu.edu

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Anzahl der Eizellen sagt Herzrisiko voraus - Neue Studienergebnisse sollen frühere Diagnose ermöglichen

San Francisco - Die Zahl der Eizellen einer Frau könnte laut einer Studie der University of California http://ucsf.edu auch Informationen darüber liefern, wie hoch das Risiko einer Herzerkrankung ist. Die Anzahl der Eizellen nimmt im Laufe des Lebens ab. Nach dem Einsetzen der Menopause steigt das Herzrisiko an. Frauen, die vor dem 46. Lebensjahr in die Menopause kommen, verfügen über ein doppelt so hohes Risiko.Foto: pixelio.de, Lupo

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Vitamin D möglicher Schlüssel gegen Prostatakrebs - Mangel eines Gens, das Vitamin D reguliert, kann Krankheit auslösen

Denver - Vitamin D könnte eine Waffe gegen Prostatakrebs sein. Forscher der University of Colorado Denver http://ucdenver.edu haben herausgefunden, dass die Menge des Gens GDF-15 bei Prostataentzündungen in durchgehend niedriger Konzentration vorhanden ist. Entzündungen sind eine häufige Ursache für Krebsarten. Vitamin D ist bekannt dafür, die GDF-15-Konzentration hochzuregulieren.Foto: pixelio.de/A. Dengs

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Hightech-Sensor scannt Atemluft nach Krankheiten - Gaschromatograf soll über 100 verschiedene Dämpfe in Luft bestimmen

Arlington - Forscher der University of Texas at Arlington http://uta.edu haben spezielle Sensoren entwickelt, die Hunderte verschiedener Dämpfe und Ausdünstungen auf ihre Bestandteile hinaus identifizieren können. Darauf aufbauend soll ein Gerät entwickelt werden, dass die Dämpfe in der Atemluft eines Menschen auf schädliche Gase analysiert, die eine medizinische Behandlung notwendig machen.Foto: pixelio.de/weberje

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WHO korrigiert Tuberkulose-Zahlen nach oben - 2013 rund neun Mio. Krankheitsfälle - Mehr Geld für Therapien nötig

Genf - Die WHO http://who.int hat ihre Schätzungen zur Anzahl der Tuberkulose-Erkrankungen um fast 500.000 nach oben korrigiert. 2013 erkrankten weltweit neun Mio. Menschen, 2012 waren es noch 8,6 Mio. Infektionen. Die Zahl der Todesopfer sinkt jedoch. Im vergangenen Jahr starben rund 1,5 Mio. Menschen. Laut dem Global Tuberculosis Report 2014 waren 360.000 der Verstorbenen HIV positiv. 2012 forderte die Krankheit 1,3 Mio. Todesopfer.Foto: pixelio.de, D. Schütz

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Kinderkleidung von Discountern enthält gefährliche Chemie - Greenpeace testet Aldi, Lidl, Rewe und Tchibo

Hamburg - Kinderkleidung und Kinderschuhe von Aldi, Lidl, Rewe und Tchibo enthalten eine breite Palette gefährlicher Chemikalien. Dies ergibt eine neue Greenpeace-Untersuchung von 26 Produkten. In mehr als der Hälfte der Proben fanden unabhängige Labore umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien oberhalb der Vergleichs- und Vorsorgewerte. Einige dieser Stoffe gelten als krebserregend, schädigen die Fortpflanzung oder die Leber. "Eltern werfen gern ein paar Kinderschuhe auf Milch und Butter in den Einkaufswagen. Doch die Discounter-Kleidung ist oft mit gefährlichen Chemikalien belastet. Wir fordern Aldi, Lidl, Rewe und Tchibo auf, giftfrei produzierte Kleidung zu verkaufen," sagt Kirsten Brodde, Greenpeace-Textilexpertin.

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BMBF stärkt Forschung zu Ebola - Zusätzliche Mittel in Höhe von mehr als fünf Millionen Euro

Das Bundesforschungsministerium stellt für die Forschung an Ebola zusätzlich über fünf Millionen Euro zur Verfügung. Damit wird die Forschungsförderung zu vernachlässigten, armutsassoziierten Krankheiten weiter intensiviert. "Wir brauchen dringend verlässliche Diagnose- und Behandlungsmethoden, diese müssen mit Hochdruck entwickelt werden. Solche Projekte bringen wir jetzt auf den Weg", sagte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka.

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Serum für Ebola-Patienten schon bald verfügbar - Zusammenarbeit mit Liberia laut WHO am weitesten fortgeschritten

Genf - Serum, das aus dem Blut von geheilten Ebola-Patienten hergestellt wurde, könnte laut der WHO http://who.int innerhalb von wenigen Wochen in Liberia zur Verfügung stehen. Liberia gehört zu den Ländern, die am stärksten betroffen sind. Laut der stellvertretenden WHO-Generaldirektorin Marie Paule Kieny schreitet auch die Arbeit an Medikamenten rasch voran. Ein Impfstoff könnte bereits im Januar 2015 zur Verfügung stehen. 4.500 Menschen sind bisher an den Folgen des Ebola-Fiebers gestorben - viele davon in Guinea, Liberia und Sierra Leone.Foto: pixelio.de, manwalk

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Brustkrebs: Analysemodell revolutioniert Therapie - Tumorfördernde Zellaktivitäten in Gewebsproben erstmals nachgewiesen

Wien - Forscher der Universität Wien http://univie.ac.at und der Medizinischen Universität Wien http://meduniwien.ac.at haben ein neues Verfahren entwickelt, das in Brustkrebs-Gewebsproben tumorfördernde Zellaktivitäten nachweist. "Uns gelang es erstmals, für diesen Prozess entscheidende Moleküle als solche zu erkennen und aus klinischen Proben direkt nachzuweisen", sagt Christopher Gerner, Vorstand des Instituts für Analytische Chemie der Universität Wien. Details wurden im "Journal of Proteome Research" veröffentlicht.Foto: univie.ac.at

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App schärft Bewusstsein für Bluthochdruck - Schneller Zugang zu Basisinformationen und Behandlungswegen

Mailand - Die Società Italiana dell' Ipertensione Arteriosa http://siia.it (SILA) hat mit "What is app?" eine innovative Applikation für Smartphones und Tablets vorgestellt, die Bluthochdruckpatienten Auskunft über den aktuellen Gesundheitszustand sowie fachliche Unterstützung bei Problemen bietet. Es handelt sich um das erste wissenschaftlich unterlegte Projekt dieser Art.Foto: pixelio.de, B. Kasper

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Eierstockkrebs: Neuer Test verhindert unnötige OPs - Art und Stadium der Erkrankung werden besser festgestellt als bislang

Leuven/London - Ein neuer Test unterstützt Ärzte bei der Behandlung von Eierstockkrebs und kann so die Zahl unnötiger Eingriffe reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der belgischen KU Leuven http://kuleuven.be und des Imperial College London http://imperial.ac.uk . Der Test ist darauf ausgerichtet, die einzelnen Arten der Krebserkrankung und das Krankheitsstadium besser zu diagnostizieren.Foto: pixelio.de, Gisela Peter

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Ebola-Kampf: Handy-App als Lebensretter - Spam-System verschickt wichtige SMS an bestimmte Regionen

Genua/Freetown - In Sierra Leone erprobt die International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies (IFRC) http://ifrc.org eine adaptierte Spam-Software, die Handy-Besitzer einer bestimmten Region auch ohne Kenntnis der konkreten Telefonnummern mit wichtigen SMS-Botschaften versorgt. Das "Trilogy Emergency Relief Apllication" (TERA) genannte System soll nun sogar auf sieben weitere westafrikanische Länder ausgeweitet werden.Foto: ifrc.org

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Gendefekt löst schwere Muskelerkrankung aus - DNA-Abschnitt Calsequestrin1 entscheidend bei Calzium-Bindung

Siena -  Eine Forschergruppe an der Università degli Studi di Siena http://www.unisi.it hat einen Gendefekt aufgespürt, der für Kontrollverlust und Versagen der menschlichen Skelettmuskeln verantwortlich ist. Die Untersuchung bietet Möglichkeiten zur Erarbeitung neuer Diagnose- und Therapieansätze.Foto: pixelio.de, Bernd Wachtmeister

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Hip-Hop-Therapie löscht Depressionen aus - Mehr Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein für Patienten

Cambridge/Wickford - Hip-Hop hilft bei der Behandlung von Depressionen und Schizophrenie. Die beiden Forscher Becky Inkster von der University of Cambridge http://cam.ac.uk und Akeem Sule vom South Essex Partnership Trust http://www.sept.nhs.uk planen laut einem Guardian-Bericht, die Einsatzmöglichkeiten des Projektes "Hip Hop Psych" http://bit.ly/1D5vpDM zu untersuchen.Foto: pixelio.de, Torsten Lohse

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BCI lässt Hirnstamminfarkt-Opfer kommunizieren - Technologie als Hoffnungsschimmer für diverse Locked-in-Patienten

Johnson City - Forscher der East Tennessee State University (ETSU) http://etsu.edu haben gezeigt, dass eine Gehirn-Computer-Schnittstelle (brain-computer interface, BCI) auch beim Locked-in-Syndrom nach einem Hirnstamminfarkt wieder eine Kommunikation - beispielsweise mit Angehörigen - ermöglicht. Die BCI-Technologie könnte also einem viel breiteren Spektrum an Patienten helfen als bisher. Denn bislang war diese Möglichkeit vor allem für Menschen erforscht, die aufgrund Amyotropher Lateralskelerose (ALS) in ihrem eigenen Körper gefangen sind.Foto: etsu.edu

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Neue Handprothese ermöglicht natürlichen Tastsinn - Spezielle Elektroden können bestimmte Bereiche der Nerven stimulieren

Cleveland - Eine neue Prothese ermöglicht erstmals wieder einen natürlichen Tastsinn. Wissenschaftler des Louis Stokes Veterans Affairs Medical Center http://www.cleveland.va.gov haben jetzt eine Möglichkeit gefunden, bei zwei Patienten langfristig realistische Tasteindrücke herzustellen. Beide verloren ihre Hände bei Arbeitsunfällen. Sie können jetzt wieder einen Wattebausch oder das Tropfen von Wasser spüren.Foto: case.edu, Dale Omori

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Beeren zerstören Krebstumore in nur zwei Wochen - Aus Blushwood Tree gewonnenes Medikament kappt Blutversorgung

Brisbane - Ein Medikament aus den Früchten des Blushwood Tree hat Krebszellen langfristig bei 70 Prozent der Versuchstiere abgetötet. Die Pflanze kommt nur in bestimmten Regionen der Atherton Tablelands im tropischen Norden von Queensland vor. Dem QIMR Berghofer Medical Research Institute http://qimrberghofer.edu.au ist es gelungen, Tumore mit dem Medikament EBC-46 zu zerstören.Foto: qimrberghofer.edu.au

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"Fifty Shades of Grey" gefährdet Psyche massiv - Junge Leserinnen klagen über Essstörungen, Alkohol- und Sexsucht

Michigan/München - E. L. James' Bestseller "Fifty Shades of Grey" könnte drastische Auswirkungen auf die menschliche Psyche haben. Junge Frauen, die das Buch gelesen haben, tendierten laut einer von der Michigan State University http://msu.edu durchgeführten Studie dazu, Essstörungen zu entwickeln, Alkoholkonsum bei Problemen in Betracht zu ziehen oder sogar einen verbal ausfallenden Partner zu bevorzugen.Foto: BirgitH/pixelio.de

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Veränderte DNA macht Größenunterschied aus - Über 250.000 Europäer analysiert - Wichtige Daten für Krebsforschung

Exeter - Fast unmerkliche Veränderungen des Erbguts können helfen zu erklären, warum manche Menschen größer sind als andere. Zu diesem Ergebnis kommt die University of Exeter http://exeter.ac.uk in einer neuen Analyse, die als die bisher größte in diesem Forschungsbereich gilt. Das Team um Tim Frayling identifizierte rund 400 Genombereiche, die für mehr Körpergröße verantwortlich sein dürften.Foto: pixelio.de/Lupo

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Geruchssinn liefert Hinweis auf Lebenserwartung, Schnelltest bereits in Vorbereitung - Verlust als frühes Warnzeichen

Chicago - Die Überprüfung des Geruchssins bei älteren Menschen gibt Hinweise darauf, ob sie die nächsten fünf Jahre noch am Leben bleiben, wie die University of Chicago http://uchicago.edu ermittelt hat. Tests mit 3.000 Teilnehmern haben ergeben, dass 39 Prozent der Personen mit dem schlechtesten Geruchssinn innerhalb von fünf Jahren verstarben. Bei jenen, die die präsentierten Gerüche richtig erkannten, waren es nur zehn Prozent.Foto: pixelio.de/Schimmel

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Ursprung der Aids-Pandemie in Kinshasa der 1920er - Archivierte Proben des genetischen Codes des HI-Virus untersucht

Oxford/Leuven - Die Aids-Pandemie hat ihren Ursprung in den 1920er-Jahren in der Stadt Kinshasa genommen, die heute in der Demokratischen Republik Kongo liegt. Zu diesem Schuss kommen Forscher der University of Oxford http://ox.ac.uk und der KU Leuven http://kuleuven.be . Das internationale Wissenschaftlerteam geht in "Science" http://sciencemag.org davon aus, dass Faktoren wie Bevölkerungswachstum, Sex und die Eisenbahnen die Ausbreitung von HIV ermöglicht haben.Foto: pixelio.de, Rike

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Vitamin D beugt Diabetes Typ 2 doch nicht vor - Weitere Untersuchungen erforderlich, um Ergebnisse zu bestätigen

Cambridge/Bad Oeynhausen - Ein hoher Level an Vitamin D im Blut ist kein Schutz gegen die Entwicklung von Diabetes Typ 2. Das haben Forscher an der University of Cambridge http://cam.ac.uk nun in einer Genstudie herausgefunden. Untersucht wurde die Verbindung zwischen Diabetesrisiko und Vitamin D durch eine Analyse jener Gene, die die Konzentration von Vitamin D im Blut kontrollieren.Foto: pixelio.de/knipseline

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Methadon macht Hirntumoren den Garaus - Schmerzmittel in Kombination mit Chemotherapie hochwirksam

Ulm - Hirntumore lassen sich künftig womöglich mit dem Schmerzmittel Methadon behandeln. Denn wie das Universitätsklinikum Ulm http://uniklinik-ulm.de in Laborexperimenten herausgefunden hat, führt Methadon in Kombination mit einer Chemotherapie zu einem Massensterben von Glioblastomzellen. Sogar gegen alle bisherigen Therapien resistente Tumorzellen wurden nicht verschont. Weitere Erkenntnisse sollen klinische Studien nun bringen.Schnittbilder: Methadon entpuppt sich als Krebskiller (Foto: pixelio.de, Rike)

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Brustkrebs: Perjeta verlängert Leben um 15 Monate - Hersteller Roche präsentiert neue Daten für kostspieliges Medikament

Madrid - Das neue Medikament Perjeta hat in Kombination mit anderen Präparaten die Lebenserwartung von Frauen bei aggressivem Brustkrebs um bis zu 15 Monate verlängert. Die Ergebnisse der vom Hersteller Roche http://roche.com finanzierten Studie wurden auf einer Tagung der European Society for Medical Oncology http://esmo.org in Madrid präsentiert.(Foto: pixelio.de, Rainer Sturm)

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Sechs neue Risikofaktoren für Parkinson identifiziert - Wissenschaftler haben DNA-Proben von 19.061 Patienten untersucht

Tübingen - Sechs unbekannte genetische Risikofaktoren für Parkinson haben Tübinger Neurologen mit Kollegen aus aller Welt identifiziert. Eine ungünstige Genvariation erhöht das Parkinsonrisiko um das Dreifache. Die Forscher haben DNA-Proben von 19.061 Parkinson-Patienten untersucht. Zum Vergleich wurden 100.833 DNA-Proben gesunder Personen europäischer Abstammung analysiert.Mann im Sonnenuntergang:

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Hörgeschädigte Babys brabbeln weniger

Columbia - Hörschäden können sich bei Babys bereits dadurch zeigen, dass sie weniger sprachähnliche Laute produzieren. Das hat die School of Health Professions der University of Missouri http://bit.ly/1DxgCmo nun erstmals nachgewiesen. Fehlende oder geringere Produktion von Gurr- und Brabbellauten sind erste Anzeichen für starke Schwerhörigkeit. Wenn Cochleaimplantate eingesetzt werden, steigen die sprachähnlichen Äußerungen innerhalb von vier Monaten auf ein normales Niveau an.Cochleaimplantat: verbessert die Chancen (Foto: Wikimedia Commons/Bjorn Knetsch)

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Immer mehr Deutsche schleppen sich zur Arbeit - Große Angst um Jobverlust: Vor allem Eltern blenden Krankheit aus

Hamburg - Fast zwei Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland im Alter von 25 bis 40 Jahren ignorieren Krankheiten bewusst und schleppen sich selbst noch mit Fieber zur Arbeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung der Krankenkasse DAK-Gesundheit http://www.dak.de . Laut den Fachleuten kurieren sich viele Angestellte vor allem deswegen nicht aus, weil sie Angst haben, ihren Job aufgrund von anfallenden Fehlzeiten zu verlieren.Blick aufs Thermometer: Deutsche gehen krank ins Büro (Foto: pixelio.de/Morlok)

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