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Gesundheit und Medizin

Erkältungsmittel gehören nicht in Kinderhände

Hamburg - Die Erkältungswelle hat viele Menschen fest im Griff; aus praktischen Gründen stehen Hustensaft, Nasentropfen und Kopfschmerztabletten in vielen Haushalten ungesichert auf Küchentisch, Anrichte oder Nachtschrank. Sie sind damit frei zugänglich für Kleinkinder, die diese Medikamente neugierig probieren. Dabei kann es zu schweren Vergiftungen kommen.

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E-Zigaretten helfen Rauchern beim Aufhören, 662 Fälle untersucht - Wissenschaftler vorsichtig optimistisch

London (pte/17.12.2014) E-Zigaretten können Rauchern beim Abgewöhnen helfen, wie eine Cochrane Review http://cochrane.org/cochrane-reviews ermittelt hat. Für die Untersuchung der renommierten Organisation wurden die Daten von zwei randomisierten Studien mit 662 Rauchern ausgewertet. Die Autoren der Studie betonen jedoch, dass diese Ergebnisse noch durch weitere Forschungsprojekte bestätigt werden müssen.Foto: pixelio.de, Dirk Kruse

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Facebook-Überdosis treibt Nutzer in die Suchtfalle - Verringerte Impulskontrolle führt verstärkt zu Substanzenmissbrauch

Albany (pte) Menschen, die Facebook exzessiv nutzen, verlieren zunehmend die Kontrolle über ihre Impulse und laufen Gefahr, abhängig zu werden. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der University at Albany http://albany.ed, bei der die suchterzeugende Wirkung von sozialen Medien, im Speziellen die von Facebook, analysiert wurde.Foto: pixelio.de/A. Klaus

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Gedächtnislücken: Schlaganfallrisiko bei Gebildeten - Abwehrmechanismen oft abgebaut - Schädigungen treten erst später ein

Rotterdam (pte/12.12.2014) Akademiker mit Gedächtnisproblemen könnten laut einer Studie der Erasmus Universiteit Rotterdam http://eur.nl über ein erhöhtes Schlaganfallrisiko verfügen. Das Team um Arfan Ikram hat im Vergleich mit weniger gebildeten Menschen ein um 39 Prozent erhöhtes Risiko festgestellt. Wie das Fachmagazin "Stroke" http://stroke.ahajournals.org berichtet, könnte der Abbau der früheren Abwehrmechanismen gegen geistigen Verfall ausschlaggebend dafür sein.Foto: pixelio.de, birgitH

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Mütterlicher Handy-Gebrauch schadet Kindern - Von gemeinsamen Mahlzeiten ausgehende Schutzfunktion wird zerstört

Boston (pte/11.12.2014) Mütter sollten, vor allem während der Mahlzeiten, das Handy weglegen - sonst berauben sie ihrer Kinder wichtige Interaktionen. Forscher der Boston University School of Medicine http://bumc.bu.edu haben festgestellt, dass viele verbale und nonverbale Kommunikationsakte verloren gehen, ebenso wie Ermutigungen durch die Mütter, wenn diese bei Tisch nicht auf ihr Mobiltelefon verzichten können.Foto: pixelio.de/R. Sturm

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Smarte Haut erspürt Hitze, Feuchtigkeit und Druck - Innovative Silizium-Nanobänder kennzeichnen Fortschritt bei Flexibilität

Seoul (pte/10.12.2014) Eine neue elektronische Haut macht moderne Handprothesen noch besser: Sie können nun Hitze, Feuchtigkeit und Druck spüren - und fühlen sich dabei wie menschliche Hände an, weil sie auf Körpertemperatur aufgeheizt werden. Ein Team von südkoreanischen Forschern rund um Dae-Hyeong Kim von der Seoul National University http://useoul.edu hat diese "smarte" Haut entwickelt.Foto: Kim et al.

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Wasserpfeifen machen Jugendliche zu Rauchern - Forscher bestätigen: Auch Snus-Nutzer greifen später eher zur Zigarette

Lebanon (pte/10.12.2014) Die bei Jugendlichen immer beliebtere Wasserpfeife ist eine Raucher-Einstiegsdroge. Denn junge Menschen, die Shisha rauchen, greifen später eher auch zur Zigarette. Das hat eine Studie von Dartmouth College http://dartmouth.edu und University of Pittsburgh http://pitt.edu ergeben.Foto: Kendra Miller, flickr.com

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Malaria-Todesfälle zwischen 2001 und 2013 halbiert - WHO lobt Erfolge, warnt aber auch vor großer Gefahr durch Resistenzen

Genf (pte/09.12.2014) Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://who.int konnte die große Anzahl an Malaria-Todesfällen um die Hälfte reduziert werden. Demnach konnte der Tod durch Malaria zwischen 2001 und 2013 bei 4,3 Mio. Menschen verhindert werden. Bei 3,9 Mio. der Fälle handelte es sich um Kinder unter fünf Jahren, die in Ländern südlich der Sahara leben. 2004 verfügten nur drei Prozent der Betroffenen über einen Zugang zu Moskitonetzen. Heute sind es bereits 50 Prozent.Foto: pixelio.de, H. Baulig

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Y-Chromosom fehlt: Raucher bekommen eher Krebs - Immunsystem wird durch Verlust des Chromosoms massiv beeinträchtigt

Uppsala (pte/05.12.2014) Rauchen beeinträchtigt bei Männern ein Chromosom in den Blutzellen, das sonst Schutz gegen das Krebswachstum bieten könnte. Das entscheidende Y-Chromosom tritt fast ausschließlich bei Männern auf. Das bedeutet, dass der durch das Rauchen verursachte Verlust des Chromosoms nur bei Männern vorkommt. Damit ist erklärt, warum Raucher im Schnitt zwischen 1,5 und zwei Mal so häufig wie Raucherinnen an Krebsformen erkranken, die die Atemwege nicht betreffen, sagen Forscher der Uppsala Universitet http://www.uu.seFoto: pixelio.de, Moni Sertel.

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Neues Medikament heilt Rückenmarksverletzungen - Wissenschaftliche Tests mit Ratten erfolgreich - Nervenzellen wachsen

Cleveland (pte/04.12.2014) Ein Medikament, das die Nerven im Rückenmark zum Wachsen bringen und damit Verletzungen heilen kann, haben Wissenschaftler der Case Western Reserve University School of Medicine http://casemed.case.edu entwickelt. Eine Studie mit Ratten hat gezeigt, dass ein Teil der Bewegungsfähigkeit und die Kontrolle über die Blase wiederhergestellt werden können. Die Wirkung des Medikaments beruht auf der Unterbrechung der klebrigen Substanz, die verhindert, dass Nervenzellen während einer Verletzung wachsen.Foto: pixelio.de, Dieter Schütz

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Gemeinsam gegen Infektionskrankheiten in Afrika - Deutschland unterstützt die Neuauflage der europäischen Forschungspartnerschaft "EDCTP"

Anlässlich des offiziellen Starts des zweiten EDCTP Programms - European and Developing Countries Clinical Trials Partnership - in Kapstadt hat der Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, Georg Schütte, auf die große Bedeutung des internationalen Zusammenwirkens bei der Bewältigung der drängendsten Gesundheitsprobleme in Entwicklungsländern hingewiesen. "Die Bekämpfung der armutsassoziierten Infektionskrankheiten ist nur gemeinsam mit den betroffenen Ländern möglich. Das europäische EDCTP-Programm ist hier durch konzertiertes Handeln der Forschungsakteure wegweisend".

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"Verwässerung" macht HI-Virus immer schwächer - Anpassung an menschliches Immunsystem führt zur Abschwächung

Oxford (pte/02.12.2014) Das HI-Virus entwickelt sich zu einer weniger tödlich ansteckenden Form. Die University of Oxford http://ox.ac.uk kommt zu dem Ergebnis, dass das Virus durch die Anpassung an das menschliche Immunsystem "verwässert" wird. Laut dem Team um Philip Goulder dauert es jetzt länger, bis eine Infektion zur Immunschwächekrankheit Aids führt. Die Veränderungen des Virus könnten daher Versuche unterstützen, die Pandemie einzudämmen. Virologen wie Jonathan Ball von der University of Nottingham halten es sogar für denkbar, dass das Virus einmal fast harmlos werden könnte.Foto: pixelio.de, Rike

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Motorische Defizite von Parkinson-Patienten lösbar - Pharmatherapie in Kombination mit Neurostimulation erfolgreich getestet

Catanzaro (pte/01.12.2014) Ein neues Verfahren zur Therapierung von Parkinson-Patienten könnte die von den herkömmlichen Behandlungsmethoden ausgehenden negativen Nebenwirkungen vermeiden, wie Experten des zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörende Istituto di Bioimmagini e Fisiologia Molecolare http://www.ibfm.cnr.it in Zusammenarbeit mit der Fondazione Santa Lucia http://www.hsantalucia.it herausgefunden haben.Foto: pixelio.de, Bührke

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American Football verändert das Gehirn - Gehirnerschütterungen laut Experten nicht allein entscheidend

Winston-Salem (pte/01.12.2014) Manche Teenager weisen Veränderungen im Gehirn auf, nachdem sie eine Saison American Football gespielt haben. Auch wenn die meisten Spieler keine Gehirnerschütterung in dieser Zeit erlitten haben, zeigten sich Auffälligkeiten, die den Auswirkungen eines leichten Schädel-Hirn-Traumas entsprachen, wie die Wake Forest School of Medicine http://wakehealth.edu ermittelt hat. 24 Spieler zwischen 16 und 18 Jahren wurden untersucht. Geräte auf ihren Helmen maßen die Belastung des Schädels.Foto: pixelio.de, imageworld24

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Krebs: Immuntherapie macht Tumore angreifbar - Patienten hoffen auf Paradigmenwechsel bei spezifischer Behandlung

New Haven (pte/28.11.2014) Ein neues Medikament, das eine ganze Reihe von Krebserkrankungen für das Immunsystem des Körpers angreifbarer macht, hat bei Blasenkrebs sehr gute Ergebnisse erzielt. Im Rahmen einer internationalen Studie unter der der Leitung des Yale Cancer Centre http://yalecancercenter.org konnten einige Patienten sogar geheilt werden. Das Medikament Anti-PDL1 (MPDL3280A) nimmt den Krebszellen die "Tarnung", die sie einsetzen, um Angriffe des Immunsystems zu verhindern. Die Details wurden in "Nature" http://nature.com publiziert.Foto: pixelio.de, W. Wulf

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Erste Tests mit Ebola-Impfstoff vielversprechend - Langfristiger Schutz noch unklar - Zügiger Zeitplan birgt auch Risiken

Bethesda (pte/27.11.2014) Der erste klinische Versuch eines neuen Impfstoffs gegen das Ebola-Fieber legt laut den National Institutes of Health http://nih.gov nahe, dass er sicher ist und das Immunsystem im Kampf gegen das Virus unterstützen kann. 20 Freiwillige wurden in den USA geimpft. Die Ergebnisse sind vielversprechend. Keiner der Teilnehmer litt unter schweren Nebenwirkungen. Bei allen kam es zu einer Produktion von Antikörpern.Foto: pixelio.de/J. Goetzke

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Pflanzenöl-Wirkstoff zerstört Magenbakterium - Helicobacter pylori durch Nanopartikel mit Linolensäure vernichtet

San Diego (pte/27.11.2014) Linolensäure, ein Bestandteil von pflanzlichen Ölen, zeigt eine bessere Wirkung bei der Bekämpfung des Bakteriums Helicobacter pylori als herkömmliche Antibiotika. Das Bakterium steht in direkter Verbindung mit Magengeschwüren und Krebs. "Gängige Helicobacter-pylori-Behandlungen stehen vor einer großen Herausforderung - Antibiotika-Resistenz", erklärt Liangfang Zhang vom UC San Diego Moores Cancer Center http://cancer.ucsd.edu .Foto: pixelio.de/Verena Münch

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Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht: immer mehr Cannabis-Abhängige in der Suchtberatung

Hamburg - Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, die CSU-Politikern Marlene Mortler, warnt vor einer Verharmlosung von Cannabis. Das Kleinreden der Gefahren dieser Droge sei mit Blick auf junge Leute verantwortungslos. Sie verweist auf den Jahresbericht der deutschen Beobachtungstelle für Drogen und Drogensucht, der dem Radioprogramm NDR Info vorliegt. Demnach gehen immer mehr Menschen wegen Problemen mit Cannabis in eine Suchtberatungsstelle. Die Zahl derer, die wegen ihres Cannabis-Konsums zum ersten Mal bei einer ambulanten Beratung vorstellig sind, ist 2013 auf knapp 60 Prozent aller Ratsuchenden gestiegen. Im Vorjahr waren es noch 56 Prozent. An zweiter Stelle der Drogengruppen stehen mit deutlichem Abstand die Stimulanzien mit 19 Prozent vor den Opiaten wie Heroin mit 13 und Kokain mit sechs Prozent. Auch bei den stationären Therapien liegt der Anteil der Cannabis-Klienten mit 28 Prozent erstmals vor den von Opiaten Abhängigen auf Platz eins.

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Burnout: Krankschreibungen gehen zurück - Studie der DAK-Gesundheit

Hamburg - Trendwende bei Burnout: Erstmals seit zehn Jahren sind die Krankschreibungen wegen dieses Seelenleidens zurückgegangen. 2013 gab es ein Drittel weniger Fehltage als im Jahr zuvor. Dem gegenüber steigt die Zahl der diagnostizierten Depressionen weiter an. Insgesamt sind die Leistungsausgaben der DAK-Gesundheit für die Behandlung von psychischen Erkrankungen in den letzten fünf Jahren um 15 Prozent gestiegen. Das geht aus aktuellen Daten der Kasse hervor.

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Frauen in Chefetagen anfälliger für Depressionen - Bei Männern verringert Autorität hingegen die Symptome erheblich

Austin (pte/24.11.2014) Frauen in Führungspositionen neigen eher zu Depressionen als Männer, wie eine Studie der University of Texas at Austin http://utexas.edu besagt. Bei Männern führt Autorität, wie zum Beispiel die Möglichkeit, Mitarbeiter einzustellen und zu kündigen, zu einer Verringerung der depressiven Symptome. Für die im "Journal of Health and Social Behaviour" http://hsb.sagepub.com veröffentlichte Erhebung wurden die Daten von 2.800 Männern und Frauen mittleren Alters ausgewertet.Foto: pixelio.de/J. Jordison

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Übergewicht: Global zwei Bio. Dollar Kosten im Jahr Fettleibigkeit als Epidemie - Bis 2030 über vier Mrd. Menschen betroffen

New York - Fettleibigkeit verursacht nicht nur Gesundheitskrisen, sondern zieht auch erhebliche wirtschaftliche Belastungen nach sich. Pro Jahr fallen im Schnitt rund zwei Bio. Dollar für Gesundheitsversorgung, Investitionen zur Verringerung der Folgen und den dadurch entstehenden Produktivitätsverlust an. Diese Zahlen entsprechen ungefähr dem BIP von Ländern wie Italien und Russland, wie das McKinsey Global Institute http://mckinsey.com/insights/mgi errechnet hat.Foto: pixelio.de, by-sassi

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Gerät erhöht Lebenserwartung bei Gehirntumoren - Gestopptes Wachstum der Krebszellen bringt im Schnitt 4,5 Monate

Zürich - Ein elektrisches Gerät, das an der Kopfhaut angebracht wird, verlangsamt das Wachstum tödlicher Gehirntumore und verlängert die Lebenszeit, wie eine Studie des UniversitätsSpitals Zürich http://www.usz.ch ermittelt hat. Das von Novocure http://novocure.com hergestellte Gadget bedeutet jedoch keine Heilung, sondern verlängert das Leben lediglich, wenn es gemeinsam mit Therapien wie OP, Bestrahlung und Chemotherapie eingesetzt wird.Foto: pixelio.de, D. Schütz

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Puma wird Textilproduktion entgiften - Auf Druck von Greenpeace veröffentlicht der Sportartikelhersteller einen detaillierten Fahrplan

Hamburg - Puma veröffentlicht heute einen glaubwürdigen Fahrplan, nach dem die Firma bis zum Jahr 2020 ihre Textilproduktion entgiften will. Die Firma reagiert damit auf die Detox-Kampagne von Greenpeace. Bis Ende 2017 sollen alle Puma-Produkte komplett frei von per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) sein. PFC machen Kleidung und Schuhe schmutz- und wasserabweisend, können aber das Immunsystem und die Fortpflanzung schädigen. "Puma nimmt die Verpflichtung zu sauberer Textilherstellung ernst. Angesichts der gravierenden Trinkwasserverschmutzung in den asiatischen Produktionsländern ist das ein großer Schritt in Richtung einer giftfreien Zukunft", sagt Manfred Santen, Chemie-Experte von Greenpeace.

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Bundesgesundheitsminister Gröhe mahnt im NDR bessere Versorgung von Kassenpatienten an

Hamburg - Zwei Drittel der Fachärzte benachteiligen Kassenpatienten, so das Ergebnis einer Recherche für die Sendung "Die Tricks der Ärzte und Apotheker - Weiße Kittel und schwarze Schafe", die das NDR Fernsehen am Montag, 17. November, um 21.00 Uhr zeigt. Eine Kassenpatientin hätte in manchen Fällen Wochen oder sogar Monate auf die Sprechstunde warten müssen: Bei 40 Prozent der Augenärzte, 80 Prozent der Dermatologen und sogar 83 Prozent der Orthopäden.

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Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf in erster Lesung im Bundestag

Im Deutschen Bundestag fand heute (Freitag) die erste Lesung des Gesetzentwurfs zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf statt. Mit diesem Gesetzentwurf werden die Möglichkeiten des Pflegezeitgesetzes und des Familienpflegezeitgesetzes enger miteinander verzahnt und weiterentwickelt. Pflegende Angehörige werden dadurch spürbar entlastet.

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Tägliche Joints lassen das Gehirn schrumpfen - Konsumenten spüren Folgen nicht, da sich Vernetzung stabilisiert

Dallas - Regelmäßige Cannabis-Konsum lässt das Gehirn schrumpfen, wie die University of Texas http://utdallas.edu ermittelt hat. Bis zu einem gewissen Maß wird der Verlust an Gehirnvolumen durch ein Mehr an Verbindungen zwischen den Neuronen ausgeglichen. Die Experten warnen jedoch davor, dass ein zu langer Konsum wahrscheinlich zu Schädigungen des Gehirns führt. Die Studie gilt als eine der ersten, die die neurologischen Langzeitfolgen untersucht hat.Foto: pixelio.de, Petra Bork

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Muttermilch: Stammzellen leben im Nachwuchs weiter - Nachweis erstmals bei Mäusen gelungen - Medizinischer Einsatz angedacht

Perth - Muttermilch von weiblichen Mäusen enthält Stammzellen, die später zu Teilen des Körpers eines Nachkommen werden, wie Wissenschaftler der University of Western Australia http://www.uwa.edu.au herausgefunden haben. Ob das auch beim Menschen der Fall ist, bleibt offen. Vor sieben Jahren hatten Mediziner entdeckt, dass die menschliche Muttermilch auch eine Art von Stammzellen enthält. Die Frage war, ob diese Zellen beim Kind eine Funktion übernehmen oder ob sie einfach nur in der Muttermilch enthalten sind.Foto: pixelio.de/Vogtländer

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Masern: knapp acht Prozent der Abc-Schützen ohne Impfschutz

Hamburg - Bundesweit sind 92,4 Prozent der Abc-Schützen mit jeweils zwei Impfungen vollständig gegen Masern geschützt. Im Umkehrschluss heißt das jedoch auch, dass knapp acht Prozent der Kinder nur unzureichend oder sogar überhaupt nicht gegen die hochansteckende Infektionskrankheit geimpft sind. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) mit Bezug auf Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hin. Dabei sind Masern keine harmlose Kinderkrankheit. In manchen Fällen können lebensbedrohliche oder sogar tödliche Komplikationen wie Lungen- oder Gehirnentzündungen auftreten - auch noch Jahre nach einer Masernerkrankung, wie aktuell der tragische Fall einer Vierjährigen aus Hessen zeigt.

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Menschen im Westen ab Lebensmitte unglücklicher - Gallup-Erhebung: Lebenszufriedenheit nimmt vorhersagbaren Verlauf

London - Das Glücksgefühl nimmt bei Menschen im reichen Westen beim Erreichen der Lebensmitte ab, wie eine Studie des University College London http://ucl.ac.uk herausfand. Die Lebenszufriedenheit je nach Lebensort nahm einen vorhersagbaren Verlauf. In Ländern wie Großbritannien oder den USA hatte die Kurve einen u-förmigen Verlauf und erreichte in der Lebensmitte einen Tiefpunkt. In Afrika waren die Werte niedrig. In Osteuropa, der früheren Sowjetunion und Lateinamerika nahm die Lebenszufriedenheit mit zunehmendem Alter ab.Foto: pixelio.de, Rondell

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Parkinson: Stammzellen heilen Schäden im Gehirn - Erste Versuche bei Ratten erfolgreich - Klinische Studien ab 2017 geplant

Lund - (pte/07.11.2014/10:30) Stammzellen lassen sich künftig einsetzen, um von Parkinson verursachte Schädigungen im Gehirn zu heilen, wie Wissenschaftler der Lund University http://lunduniversity.lu.se herausgefunden haben. Für das Team um die Neurobiologin Malin Parmar sind diese Ergebnisse bei Ratten ein entscheidender Durchbruch auf der Suche nach wirksamen Behandlungsmöglichkeiten.Foto: pixelio.de, Rike

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