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Gesundheit und Medizin

Forscher entwickeln "Mind-Reading"-Device - Einfachere Diagnose von Patienten mit Log-in-Sydrom möglich

Ontario/Hamburg - Forscher der Western University in London http://uwo.ca haben zwei portable Gerätschaften entwickelt, welche die Hirnsignale von Patienten messen, die an einem Lock-in-Syndrom leiden. Das Device könnte zur Kommunikation zwischen Erkranktem und Arzt sowie dessen Angehörigen erheblich beitragen und somit auch eine präzise Diagnose erleichtern. Bestehend aus einer Elektrodenhaube und zwei Vibrationspads, die auf den Armen platziert werden, ermittelt das System die Hirnaktivität.Foto: uwo.ca

 

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Endometriose: Neues Mittel bewahrt Fruchtbarkeit - Erste Tests mit Mäusen erfolgreich - Schmerzen werden stark verringert

Champaign - Zwei neue Medikamente ermöglichen erstmals die Behandlung einer Endometriose ohne Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit. Wissenschaftler der University of Illinois at Urbana-Champaign http://illinois.edu gehen davon aus, dass diese Mittel rund zehn Prozent der Frauen im fruchtbaren Alter helfen könnten, die unter dieser Krankheit leiden. Eine Endometriose kann zu Unfruchtbarkeit und chronischen Schmerzen führen. Allein in den USA verursacht die Krankheit einem "NewScientist"-Bericht zufolge Kosten in Höhe von 20 Mrd. Dollar.Foto: pixelio.de/Der Arzt

 

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Antidepressiva sowie Schlafmittel demenzfördernd - Ärzte handeln zu unbedacht

Seattle - Eine neue Erhebung der University of Washington http://washington.edu bringt gängige Medikamente gegen Schlaflosigkeit oder Heuschnupfen mit Demenzerkrankungen in Zusammenhang. Demnach haben alle betroffenen Präparate eine anticholinergische Wirkung. Die in "JAMA Internal Medicine" http://bit.ly/IZGqPC veröffentlichten Forschungsergebnisse bringen höhere Dosierungen und einen längeren Einnahmezeitraum bei älteren Menschen mit einem höheren Demenzrisiko miteinander in Verbindung.Foto: pixelio.de, Wilhelmine Wulff

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Depressionen bewirken haltloses Komaglotzen - Mangelnde Selbstkontrolle treibt suchtartiges Verhalten voran

Austin - Übermäßiger TV-Konsum kann ein Zeichen dafür sein, dass der Betroffene sich depressiv und einsam fühlt. Auch ist in diesen Fällen häufig die Fähigkeit zur Selbstregulation schwach ausgeprägt. Ein Forscher-Team rund um Yoon Hi Sung von der University of Texas at Austin http://utexas.edu hat an 18- bis 29-jährigen Probanden erkannt, dass Komaglotzen kein harmloses Suchtverhalten ist.Foto: pixelio.de/Dieter Schütz

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Gezielte Therapie von Knochenmarkkrebs möglich - "Dtp3" entwickelt - Vermeidung von Nebenwirkungen sowie Rezidivität

Neapel - Das zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörende Istituto di Biostrutture e Bioimmagini http://www.ibb.cnr.it hat in Zusammenarbeit mit dem Imperial College London http://imperial.ac.uk ein synthetisches Molekül gegen das Multiple Myelom entwickelt. Das als "Dtp3" benannte Mittel wirkt ganz gezielt auf die Krebszellen ein und hat im Gegensatz zu den herkömmlichen Pharmaka keinen toxischen Einfluss auf gesunde Zellen.Foto: pixelio.de, Rainer Sturm

 

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Krebserregendes Virus blockiert Immunreaktion - Neue Erklärung für unterschiedliche Behandlungserfolge gefunden

Austin/San Francisco - Forscher der University of Texas http://utexas.edu und der University of California http://ucsf.edu haben herausgefunden, wie ein krebserregendes Virus das Immunsystem des Menschen umgehen kann. Diese Entdeckung könnte helfen zu erklären, warum manche Therapien bei bestimmten Krebsarten nicht greifen. Das Epstein-Barr-Virus (EBV) verursacht laut Schätzungen jährlich 200.000 Krebserkrankungen wie Lymphome, Karzinome des Nasen-Rachenraums und des Magens. Das Virus gehört zur Familie der Herpesviren.Foto: utexas.edu, A. Einstein College of Medicine

 

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Sensationsgeil: Fauxpas von Stars machen glücklich - Gehirn-Analysen zeigen vermehrte Ausschüttung von Dopamin und Co

Shenzen/London - Pikante Fehltritte von Stars in der Öffentlichkeit lösen bei vielen Menschen Glücksgefühle aus, wie sie sonst nur bei einem Lotteriegewinn auftreten, wie Forscher der Shenzen University http://www.szu.edu.cn/2014/en ermittelt haben. "Prominente werden oft beneidet. Wenn ihnen dann ein Missgeschick passiert, fühlen wir uns glücklich", erklärt Adam Perkins, Neurobiologe am King's College http://kcl.ac.uk in London.Foto: RainerSturm/pixelio.de

 

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Einige Genkrankheiten mit Pharmaka heilbar

Mailand - Forscher des Istituto Europeo di Oncologia http://ieo.it und der Università Statale di Milano http://unimi.it haben in Kooperation mit der Casa Sollievo della Sofferenza San Giovanni Rotondo http://aiom.it in Foggia wichtige Erkenntnisse über die molekularen Zusammenhänge bei Nervenkrankheiten gewonnen. Die Studie öffnet neue Wege zur Therapierung von Autismus und anderer neurologischer Entwicklungsstörungen.Foto: pixelio.de, roedi007

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Nanopartikel aus dem 3D-Drucker verkleben Wunden - Neuer hochleistungsfähiger "Klebstoff" kombiniert DNA mit Polystyrenen

Washington - Mit Hilfe eines 3D-Druckers könnten von DNA ummantelte Nanopartikel zukünftig bei der Behandlung von Wunden und sogar bei Organtransplantationen eine wichtige Rolle spielen. In der Vergangenheit wurde DNA von Wissenschaftlern bereits als "Kleber" benutzt. Die Konstruktionen, die dabei verbunden wurden, befanden sich jedoch nur im Nano-Bereich.Foto: Michael Bührke, pixelio.de

 

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Ebola-Krise: WHO gibt Fehler zu und will Reformen - Reaktion in Westafrika zu langsam - Neue finanzielle Struktur geplant

Genf - Die WHO http://who.int hat eingestanden, auf die Ebola-Epidemie in Westafrika zu langsam reagiert zu haben. Aus diesem Grund sollen nun umfassende Reformen greifen. In einer Krisensitzung in Genf betonte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan, dass Ebola der Welt und der WHO gelehrt habe, wie in Zukunft zu handeln sei. Jetzt sei zwar ein Wendepunkt bei den Infektionen erreicht, das sei aber kein Grund zur Selbstzufriedenheit. Mehr als 8.500 Menschen sind bei diesem Ebola-Ausbruch gestorben. Die meisten Opfer waren in Sierra Leone, Guinea und Liberia zu beklagen.Foto: who.int

 

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Leben in Partnerschaft macht zielstrebig und gesund - Gemeinsame Pläne von Paaren verbessern Erfolgsaussichten signifikant

London - Menschen, die mit einem Partner an ihrer Seite durchs Leben gehen, erreichen mehr und leben gesünder. Zu diesem Ergebnis kommt das University College London http://ucl.ac.uk in seiner neuen Erhebung, für die die Daten von 3.700 verheirateten oder zusammenlebenden Paaren über 50 Jahren analysiert wurden.Foto: pixelio.de, knipseline

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Silber-Nanodraht verspricht genaue Langzeit-EKGs - Neuer tragbarer Sensor so genau wie gängige Spitalsmodelle

Raleigh - Forscher an der North Carolina State University (NC State) http://ncsu.edu haben einen tragbaren Sensor entwickelt, der genaue Elektrokardiogramme (EKGs) auch über lange Zeiträume verspricht. Möglich machen das trockene Elektroden, die Silber-Nanodrähte nutzen. Sie bieten eine Messgenauigkeit, die mit in Spitälern gängigen, gelbefeuchteten Elektroden vergleichbar ist, können aber viel länger problemlos auf der Haut von Patienten verbleiben. Der Sensor ist auch für die Elektromyografie geeignet. Das Team will jetzt noch versuchen, die Herstellungskosten weiter zu drücken.Foto: Yong Zhu

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Elektrische Impulse lindern Parkinson-Symptome - Tragbares Gerät verbessert Gleichgewichtssinn und Motorik

Göteborg - Schwacher elektronischer Lärm kann den Gleichgewichtssinn und motorische Fähigkeiten von Parkinson-Patienten verbessern. Zu diesem Schluss kommen Forscher der schwedischen Sahlgrenska Academy der Universität Göteborg http://gu.se . In Kooperation mit der US-amerikanischen National Aeronautics and Space Administration (NASA) http://nasa.gov wurde ein Prototyp entwickelt, der in Langzeitstudien bei Parkinson-Patienten zuhause zum Einsatz kommen wird.Foto: gu.se

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Herausforderung Antibiotikaresistenzen - eine ganzheitliche Betrachtung und neueste Erkenntnisse zur Risikowahrnehmung

Antibiotikaresistenzen stellen zunehmend ein Problem für die öffentliche Gesundheit weltweit dar. Wenn Antibiotika, zum Beispiel in der Klinik oder im Tierstall eingesetzt werden, können sie die Ausbreitung von resistenten Bakterien begünstigen. Infektionskrankheiten sind mit den vorhandenen Antibiotika immer schwieriger zu behandeln. Am 22. Januar 2015 lädt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zu einem Forum „Herausforderung Antibiotikaresistenzen - eine ganzheitliche Betrachtung und neueste Erkenntnisse zur Risikowahrnehmung “ ein.

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Ebola-Epidemie in Mali offiziell als beendet erklärt - Regierung bestätigt: Seit 42 Tagen keine neuen Erkrankungen mehr

Bamako - Mali ist frei vom Ebola-Virus. Das hat der Gesundheitsminister des Landes, Ousmane Kone, nun offiziell erklärt. Denn 42 Tage lang ist es zu keiner neuen Erkrankung gekommen, wie die BBC berichtet. Der letzte Patient ist wieder gesund und hat das Krankenhaus Anfang Dezember verlassen. Die neuesten Daten zeigen, dass die Anzahl der neuen Erkrankungen in allen drei am stärksten betroffenen Ländern zurückgeht.Foto: pixelio.de, NicoLeHe

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Bewegungsmangel tötet häufiger als Übergewicht - Schon 20 Minuten zügiges Gehen am Tag verlängert Leben signifikant

Cambridge - Der Mangel an körperlicher Bewegung könnte in Europa doppelt so viele Menschen töten wie Fettleibigkeit, wie eine Studie der University of Cambridge http://cam.ac.uk ergeben hat. Daten aus zwölf Jahren von mehr als 300.000 Personen wurden ausgewertet. Laut den im "American Journal of Clinical Nutrition" http://ajcn.nutrition.org veröffentlichten Ergebnissen sind rund 676.000 Todesfälle jährlich auf Trägheit zurückzuführen. Übergewicht ist im Vergleich dazu für "nur" 337.000 Todesfälle verantwortlich.Foto: pixelio.de, P. Bork

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Überstunden machen Arbeitnehmer zu Trinkern - 61 Studien aus 14 Ländern analysiert: Alkohol zum Stressabbau genutzt

Helsinki (pte/14.01.2015) Menschen, die pro Woche mehr als 48 Stunden arbeiten, trinken nicht nur mehr, sondern sind auch eher gefährdet, ein risikoreiches Trinkverhalten zu entwickeln. Zu diesem Schluss kommen Experten des Finnish Institute of Occupational Health http://www.ttl.fi/en . Die Analyse von 61 Studien aus 14 Ländern wie den USA, Großbritannien, Australien und Deutschland hat gezeigt, dass länger arbeitende Personen über ein um elf Prozent erhöhtes Risiko verfügen, zu starken Trinkern zu werden.Foto: pixelio.de, Lupo

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"e-Dura"-Implantat gibt Gelähmten neue Hoffnung - Elastische Neuroprothese aus Silikon ähnelt menschlicher Hirnhaut

Lausanne (pte/13.01.2015) Das flexible "e-Dura"-Implantat könnte Personen mit Lähmungserscheinungen infolge eines verletzten Rückenmarks helfen. Die Prothese ist von Forschern der École Polytechnique Fédérale de Lausanne http://epfl.ch entwickelt worden und punktet vor allem mit ihrer Elastizität. e-Dura gleicht optisch einem fingerlangen Stück Plastikfolie und ist von feinen Metallfäden, die als elektrische Leiter fungieren, durchzogen.Foto: epfl.ch

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US-Gesundheitsbranche löst IPO-Boom aus - Mehr Börsengänge und M&A-Deals bei risikokapitalfinanzierten Firmen

New York (11.01.2015) Vielversprechende US-Start-ups aus der Gesundheitsbranche haben im abgelaufenen Jahr mit Börsengängen 15,3 Mrd. Dollar eingesammelt. Mit 27 IPOs markierte das Schlussquartal 2014 das siebente Jahresviertel in Folge mit 20 oder mehr "Venture-backed" IPOs. Das zeigen aktuelle Daten der National Venture Capital Association http://nvca.org .Foto: wikimedia.org/svachalek

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Bakterien im Erdreich: Basis für neue Antibiotika - Fundament für 25 Medikamente gelegt - Erste MSRA-Tests erfolgreich

Boston (pte/08.01.2015) Eine jahrzehntelange Durststrecke bei der Entwicklung neuer Antibiotika könnte nach einem Durchbruch der Northeastern University http://northeastern.edu zu Ende gehen. Das neue Verfahren zum Züchten von Bakterien mittels Erde hat 25 neue Antibiotika ermöglicht. Eines davon gilt als sehr vielversprechend. Die letzte neue Antibiotika-Klasse, die klinisch eingesetzt werden konnte, wurde vor fast drei Jahrzehnten entdeckt. Gleichzeitig sind die Krankheitserreger immer resistenter geworden.Foto: pixelio.de, C. Menichelli

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Medikamententests gegen Ebola in Liberia gestartet - Freiwillige sollen an wissenschaftlicher Brincidofovir-Studie teilnehmen

Monrovia (pte/07.01.2015) Das Medikament Brincidofovir zur möglichen Behandlung von Ebola-Fieber wird derzeit in den Einrichtungen von Médecins Sans Frontières (MSF) http://msf.org eingesetzt. Es wird an Ebola-Patienten getestet, die freiwillig teilnehmen. Jene, die nicht einwilligen, erhalten die Standardbehandlung. Laut Forschern der University of Oxford http://ox.ac.uk sind erste Ergebnisse in den nächsten Monaten zu erwarten.Foto: pixelio.de, A. Damm

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Nanopartikel aus Gold spüren Krebszellen auf - Abtötung mithilfe eines hochspezifischen Ca9-Inhibitors möglich

Florenz (pte/02.01.2015) Mithilfe von Gold-Nanopartikeln kann ein von den Krebszellen erzeugtes Enzym erkannt und dessen Zerstörung bewirkt werden. Das haben Forscher des zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto di Fisica Applicata http://www.ifac.cnr.it in Kooperation mit der Universität Florenz http://unifi.it herausgefunden.Foto: pixelio.de/gnubier

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Kolonkrebs durch flüchtige Genmutationen möglich - Biologische Spur der bei Tumoren beteiligten Gene nicht immer stabil

Pisa - Italienische Forscher haben bei den Tumorzellen des Kolonkrebs einen bisher unbekannten Mechanismus entdeckt, der eine nur vorübergehende Genmutation zur Folge hat. Laut dem Team um Studienleiter Antonio Musio vom Istituto di Ricerca Genetica e Biomedica http://www.irgb.cnr.it funktionieren Zellen im Verdauungsapparat bei einer bestimmten Genmutationen nicht mehr ordnungsgemäß und werden zu Tumorzellen.Foto: pixelio.de, Maren Beßler

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Pythagoras-Theorem hilft bei Genesungs-Analyse - Hilfestellung für Epidemiologen - Zeitpunkt mathematisch berechenbar

Cambridge - Das 2.500 Jahre alte Pythagoras-Theorem kann vorhersagen, ab wann sich die Gesundheit eines Patienten wieder beginnt zu verbessern. Das zeigt eine aktuelle Publikation von Forschern der University of Warwick http://warwick.ac.uk und Cambridge http://cam.ac.uk. Die Forscher studierten sogenannte Grenzwertoptimierungskurven. Diese Kurven helfen vor allem Epidemiologen festzustellen, ab welchem Zeitpunkt eine Person zu genesen beginnt.Foto: pixelio.de/D. Menzel

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Elektronische Gesundheitskarte: Schikane für Patienten und Ärzte ab Januar

Hamburg - Auf massiven Druck des Bundesgesundheitsministeriums wurde der 1. Januar 2015 zum Tag X der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ausgerufen: Ab dann sollen Ärzte ihre Patienten nur noch gegen Vorlage dieser neuen Karte auf Kassenkosten behandeln. Und wer keine eGK besitzt, soll das spüren: Trotz bezahlter Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung bekommen "eGK-Verweigerer" eine Privatrechnung.

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Erkältungsmittel gehören nicht in Kinderhände

Hamburg - Die Erkältungswelle hat viele Menschen fest im Griff; aus praktischen Gründen stehen Hustensaft, Nasentropfen und Kopfschmerztabletten in vielen Haushalten ungesichert auf Küchentisch, Anrichte oder Nachtschrank. Sie sind damit frei zugänglich für Kleinkinder, die diese Medikamente neugierig probieren. Dabei kann es zu schweren Vergiftungen kommen.

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E-Zigaretten helfen Rauchern beim Aufhören, 662 Fälle untersucht - Wissenschaftler vorsichtig optimistisch

London (pte/17.12.2014) E-Zigaretten können Rauchern beim Abgewöhnen helfen, wie eine Cochrane Review http://cochrane.org/cochrane-reviews ermittelt hat. Für die Untersuchung der renommierten Organisation wurden die Daten von zwei randomisierten Studien mit 662 Rauchern ausgewertet. Die Autoren der Studie betonen jedoch, dass diese Ergebnisse noch durch weitere Forschungsprojekte bestätigt werden müssen.Foto: pixelio.de, Dirk Kruse

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Facebook-Überdosis treibt Nutzer in die Suchtfalle - Verringerte Impulskontrolle führt verstärkt zu Substanzenmissbrauch

Albany (pte) Menschen, die Facebook exzessiv nutzen, verlieren zunehmend die Kontrolle über ihre Impulse und laufen Gefahr, abhängig zu werden. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der University at Albany http://albany.ed, bei der die suchterzeugende Wirkung von sozialen Medien, im Speziellen die von Facebook, analysiert wurde.Foto: pixelio.de/A. Klaus

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Gedächtnislücken: Schlaganfallrisiko bei Gebildeten - Abwehrmechanismen oft abgebaut - Schädigungen treten erst später ein

Rotterdam (pte/12.12.2014) Akademiker mit Gedächtnisproblemen könnten laut einer Studie der Erasmus Universiteit Rotterdam http://eur.nl über ein erhöhtes Schlaganfallrisiko verfügen. Das Team um Arfan Ikram hat im Vergleich mit weniger gebildeten Menschen ein um 39 Prozent erhöhtes Risiko festgestellt. Wie das Fachmagazin "Stroke" http://stroke.ahajournals.org berichtet, könnte der Abbau der früheren Abwehrmechanismen gegen geistigen Verfall ausschlaggebend dafür sein.Foto: pixelio.de, birgitH

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Mütterlicher Handy-Gebrauch schadet Kindern - Von gemeinsamen Mahlzeiten ausgehende Schutzfunktion wird zerstört

Boston (pte/11.12.2014) Mütter sollten, vor allem während der Mahlzeiten, das Handy weglegen - sonst berauben sie ihrer Kinder wichtige Interaktionen. Forscher der Boston University School of Medicine http://bumc.bu.edu haben festgestellt, dass viele verbale und nonverbale Kommunikationsakte verloren gehen, ebenso wie Ermutigungen durch die Mütter, wenn diese bei Tisch nicht auf ihr Mobiltelefon verzichten können.Foto: pixelio.de/R. Sturm

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