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Gesundheit und Medizin

Sichere OPs: Kein Zugang für fünf Mrd. Menschen - Neue Daten sehen Länder südlich der Sahara am stärksten betroffen

Boston - Zwei Drittel der Weltbevölkerung haben keinen Zugang zu sicheren und leistbaren OPs, wie die Harvard Medical School http://hms.harvard.edu errechnet hat. Diese Schätzungen sind doppelt so hoch wie frühere Berechnungen. Das bedeutet, dass Millionen Menschen an den Folgen von behandelbaren Erkrankungen wie einer Blinddarmentzündung oder Problemen bei der Geburt sterben.Foto: pixelio.de, M. Bührke

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Alzheimer: Mehr Schlaf verbessert Gedächtnis - Ursache unbekannt, erste Tests mit Fliegen aber vielversprechend

St. Louis - Zusätzlicher Schlaf kann das Gedächtnis von Alzheimer-Patienten verbessern, wie Forscher der Washington University School of Medicine https://medicine.wustl.edu herausgefunden haben. Bei Tests mit Fruchtfliegen kam es zu einer ähnlichen Wirkung. Laut dem Team um Paul Shaw könnten diese Ergebnisse auch beim Menschen ein therapeutisches Potenzial haben, berichtet "Medical News Today".Foto: pixelio.de, Rainer Sturm

 

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Malaria-Impfstoff soll Millionen Kindern helfen - Immunisierung durch RTS,S/AS01 beträgt jedoch nur 46 Prozent

London - Abschließende klinische Studien des Malaria-Impfstoffs RTS,S/AS01 legen laut der London School of Hygiene and Tropical Medicine http://lshtm.ac.uk nahe, dass er Millionen Kinder vor dieser Krankheit schützen könnte. Dieser Impfstoff ist der erste, der diese Phase erreicht hat. Tests mit 16.000 Kindern aus sieben afrikanischen Ländern haben jedoch ergeben, dass Auffrischungsimpfungen nur eingeschränkt wirksam waren. Impfungen bei Säuglingen erwiesen sich als nicht wirksam.Foto: pixelio.de, D. Beutler

 

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"TKM-Ebola-Guinea": Neues Medikament heilt Affen - Aktueller Virenstamm im Blick - Wirksamkeit bei Menschen steht noch aus

Austin - Ein experimentelles Medikament hat laut Wissenschaftlern der University of Texas http://utexas.edu Affen mit Ebola geheilt. "TKM-Ebola-Guinea" zielt auf den Makona-Stamm des Virus ab, der für den derzeitigen Ausbruch in Westafrika verantwortlich ist. Alle drei behandelten Affen waren am Ende der Studie nach 28 Tagen gesund. Drei unbehandelte Tiere starben innerhalb von neun Tagen. Experten geben aber zu bedenken, dass die Wirksamkeit des Medikaments beim Menschen noch nicht nachgewiesen ist.Foto: pixelio.de, NicoLeHe

 

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Achtsamkeitstherapie hilft bei Depressionen - Neuer Behandlungsansatz wirkt gleich gut wie Antidepressiva

Oxford - Eine achtsamkeitsbasierte Therapie ist für Millionen Menschen mit wiederkehrenden Depressionen eine Alternative zu Medikamenten. Zu diesem Fazit kommt eine Studie der University of Oxford http://ox.ac.uk . Im Vergleich mit Antidepressiva schnitt die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie (MBCT) genauso gut ab. Bei dieser Therapieform lernen Patienten, ihre Gedanken zu fokussieren. Negative Gedanken können kommen und wieder gehen. In England und Wales werden Ärzte bereits dazu ermutigt, diese Therapie anzubieten.Foto: pixelio.de, Philipp Wiebe

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Epilepsie-Präparat erhält Sehkraft bei MS-Patienten - Hoffnung auf fortschrittlichen Behandlungsansatz gegen Optikusneuritis

London/Washington - Ein Medikament, das normalerweise für das Verhindern epileptischer Anfälle eingenommen wird, könnte Patienten mit Multipler Sklerose (MS) vor den Auswirkungen einer häufig auftretenden Augenerkrankung schützen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des National Hospital for Neurology and Neurosurgery http://bit.ly/1H6Usv9. Die Ergebnisse werden auf der aktuell stattfindenden Jahrestagung der American Academy of Neurology https://aan.com in Washington vorgestellt.

 

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Gesundheitsministerium informiert zu infektiöser Binde- und Hornhautentzündung

KIEL. Vor dem Hintergrund von Medienberichten über Ausbruchsgeschehen der so be-zeichneten „Augengrippe“ in Schleswig-Holstein informiert das Gesundheitsministerium: Die Krankheit mit der Fachbezeichnung „Keratoconjunctivits epidemica“ ist eine durch Viren verursachte infektiöse Binde- und Hornhautentzündung des Auges. Sie wird durch sogenannte Adenoviren verursacht.

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Scheidung steigert Risiko für Herzanfall drastisch - Frauen stärker betroffen als Männer

Durham - Menschen, die eine Scheidung hinter sich haben, erleiden eher einen Herzanfall als jene, die verheiratet bleiben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Duke University http://duke.edu . Die Analyse der Daten von 15.827 Personen hat ergeben, dass Frauen am stärksten davon betroffen sind. Auch eine erneute Heirat verringerte das Risiko kaum. Die im Fachmagazin "Circulation" http://circ.ahajournals.org veröffentlichte Analyse geht davon aus, dass chronischer Stress durch Scheidung langfristige Auswirkungen auf den Körper hat.Foto: pixelio.de, Cornerstone

 

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Impflücken schließen. Die Europäische Impfwoche beginnt

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Dennoch gibt es immer noch Impflücken in allen Altersstufen. „Wer sich impfen lässt, zeigt damit nicht nur Verantwortungsgefühl für sich selbst, sondern für die gesamte Gesellschaft. Denn wer leichtfertig eine Impfung ablehnt, gefährdet auch die, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können", sagt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe anlässlich der 10. Europäischen Impfwoche.

 

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Online-Therapie hilft bei Tinnitus - Gleich gute Ergebnisse wie kognitive Verhaltenstherapie in Gruppe

Für die Behandlung von Tinnitus ist eine vom Internet gestützte Therapie genauso hilfreich wie die herkömmliche Gruppentherapie. Zu diesem Schluss kommen Psychologen der Universität Mainz (JGU) http://www.uni-mainz.de und der schwedischen Universität Linköping http://www.liu.se in einer Studie. Die Forscher überprüften ein in Schweden entwickeltes Tinnitus-Trainingsprogramm für das Internet, das übersetzt und auf deutsche Verhältnisse angepasst wurde.

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Neues Medikament stoppt Demenz bei Mäusen - Mikroglia entscheidend - Hoffnung auf neuen Behandlungsansatz

Durham - Ein neues Medikament hat das Immunsystem des Gehirns bei Mäusen optimiert und somit das Entstehen einer Demenz verhindert. Forscher der Duke University http://duke.edu wiesen Immunzellen nach, die begannen, die Nährstoffe im Gehirn anzugreifen, die ein Auslöser für die Krankheit sein könnten.Foto: picelio.de, Staphanie Hof

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WHO rät Ebola-Überlebenden zu Safer Sex - Spuren des Virus nach sechs Monaten in Sperma entdeckt

Genf - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://who.int hat Überlebende des Ebola-Fiebers dazu aufgefordert, bei sexuellen Kontakten noch vorsichtiger zu sein. Damit soll sichergestellt werden, dass das Virus nicht auf den Partner übertragen wird. Bei einem Überlebenden wurden fast sechs Monate nach seiner Gesundung Spuren des Virus in der Samenflüssigkeit nachgewiesen. Dieser Zeitraum ist rund 90 Tage länger als bisher dokumentiert. Derzeit ist nicht klar, ob es zu diesem Zeitpunkt noch zu einer Ansteckung kommen kann.Foto: pixelio.de, Tomizak

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Anspruch auf ärztliche Zweitmeinung: Gesetzentwurf verspielt Chance auf mehr Sicherheit für Patienten

Hamburg - Gesetzlich Versicherte dürfen bei bestimmten medizinischen Eingriffen eine unabhängige Zweitmeinung eines Arztes einholen. So steht es im Entwurf des geplanten "Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung". Nach Auffassung der Asklepios Kliniken Hamburg enthält der Vorschlag zu viele Haken und Ösen. Vor allem die Begrenzung auf vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) festgelegte Eingriffe weicht das Gesetz auf.

 

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Neuer Superkleber zur Wundversorgung entwickelt - Tests mit Mäusen erfolgreich - "TAPE" stoppt Blutungen in zwei Minuten

Daejeon - Ein Klebstoff mit bemerkenswerter Stärke könnte ideal für die Versorgung von Patienten nach einer Operation sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Korea Advanced Institute of Science and Technology http://kaist.ac.kr . Bei dem "TAPE" getauften Kleber handelt es sich um eine einfache Mischung von zwei kostengünstigen und sicheren Chemikalien.Foto: pixelio.de, Maren Beßler

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Neuer Spielroboter therapiert autistische Kinder - Multimedia unterstützt Interaktion zwischen Mensch und Maschine

Mailand - Das Mailänder Polytechnikum http://polimi.it hat einen speziell für autistische Kinder entworfenen Roboter vorgestellt. Mithilfe des "Kinect-Robot Interaction for Gaming" (Krog) soll die multimediale Kommunikation von geistig und körperlich Behinderten gefördert werden. Das in das Programm für soziales Engagement "Polisocial" eingebettete Vorhaben sieht die Anwendung neuer Roboter- und Multimedialtechniken vor, um Kindern mit intellektuellen und motorischen Problemen zu helfen.Foto: phycolab.polimi.it

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Elektronische Gesundheitskarte: Gesetz schafft Goldgräberstimmung in Medizinindustrie

Hamburg - Kurz vor der Eröffnung der Medizin-IT-Messe conhIT am Dienstag in Berlin fordert die Biotechnologie-Industrie Anpassungen des Entwurfs zum E-Health-Gesetz von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Sie will die künftig auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeicherten Patientendaten für ihre Geschäfte nutzen.

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Gesundheitsminister Garg begrüßt Strukturfonds der Kassenärztlichen Vereinigung und Krankenkassen zur Stärkung des Arztberufes im ländlichen Raum...

KIEL. Zum heute (13. April) von der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) und den Krankenkassen vorgestellten Strukturfonds für landärztliche Versorgung betonte Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg:

"Um die medizinische Versorgung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des medizinischen Fortschrittes sicherzustellen, bedarf es kreativer Lösungsansätze.

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Hautkrebs: Pauschalreisen haben böse Spätfolgen - 5.700 neue Fälle pro Jahr - Viele Menschen über 65 Jahren betroffen

London - Der Pauschalreisen-Boom in den 1960er-Jahren ist mitverantwortlich für die erschreckende Zahl von Hautkrebserkrankungen bei Pensionisten. Laut der britischen Hilfsorganisation Cancer Research UK (CRUK) http://cancerresearchuk.org besteht zwar für alle Altersgruppen ein Risiko, jedoch haben viele Menschen vor vier Jahrzehnten noch nicht gewusst, wie sie sich schützen sollen.Foto: pixelio.de, R. Sturm

 

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Krebs: Persönliche Impfstoffe nutzen Mutationen - Ansatz aktiviert Immunsystem im Kampf gegen Melanome

St. Louis - Maßgeschneiderte Krebsimpfstoffe, die auf einzigartige genetische Fehler in den Tumoren von Krebspatienten abzielen, hat ein Team unter der Leitung der Washington University School of Medicine in St. Louis http://medicine.wustl.edu entwickelt. Die in Science http://www.sciencemag.org veröffentlichten Forschungsergebnisse zeigten, dass das Immunsystem dazu gebracht werden kann, Hautkrebs zu bekämpfen. Die Wissenschaftler betonen laut BBC, dass damit ein wichtiger Schritt in Richtung personalisierte Impfstoffe gegen Krebs gelungen ist.Foto: pixelio.de, Rike

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Hygiene hält gesund - Zum World Health Day empfiehlt das BfR, die Regeln der Küchenhygiene zu beachten

Anlässlich des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) organisierten World Health Day am 7. April 2015 verweist das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf die Bedeutung der Küchenhygiene für Verbraucherinnen und Verbraucher. „Zum Thema Lebensmittelsicherheit gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Die schlechte Nachricht: Lebensmittelbedingte Infektionen sind auch in Deutschland eine Gefahr für die Gesundheit. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen können wir uns mit Hilfe von Hygieneregeln einfach davor schützen.“

 

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Neuer Bluttest entlarvt gefährliches Down-Syndrom - Risikoreiche Untersuchungen werden durch effizientes Verfahren ersetzt

San Francisco - Ein neuer Bluttest bei schwangeren Frauen soll zukünftig viel schneller Erkrankungen der noch ungeborenen Kinder aufzeigen und einen enormen medizinischen Fortschritt bewirken. Laut Wissenschaftlern der University of California https://ucsf.edu ist es nun möglich, unter anderem das Down-Syndrom zuverlässig über einen Bluttest zu diagnostizieren.Foto: Michael Bührke/pixelio.de

 

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Paracetamol hilft nicht gegen Rückenschmerzen - Gefahr von Leberproblemen nimmt zu

Sydney - Paracetamol ist zur Behandlung von Rückenschmerzen und Arthrose unwirksam, obwohl das Medikament dafür empfohlen wird. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Sydney http://sydney.edu.au gekommen. Die Überprüfung von 13 klinischen Studien ergab, dass Paracetamol die körperlichen Einschränkungen und die Lebensqualität nicht verbesserte. Die Wissenschaftler warnen, dass das Medikament stattdessen die Wahrscheinlichkeit von Leberproblemen erhöhe.Foto: pixelio.de, Dieter Schütz

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Gen bei aggressivstem Brustkrebs identifiziert - Krankheit wesentlich weniger gefährlich durch Blockieren von IDA4

Darlinghurst - Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Garvan Institute of Medical Research http://garvan.org.au hat mit ID4 ein Gen identifiziert, das die aggressivste Form von Brustkrebs fördert. Das Team um Alexander Swarbrick hofft, dass das Blockieren dieses Gens helfen könnte, diese Form der Erkrankung weniger gefährlich zu machen. Laut den in Nature Communications http://nature.com/ncomms veröffentlichten Studienergebnissen weist das Gen "Inhibitor of Differentiation 4" (ID4) nicht nur auf eine sehr aggressive Form von dreifach negativem Brustkrebs hin, sondern scheint ihn auch zu kontrollieren.Foto: pixelio.de, Rainer Sturm

 

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Verbrauchertäuschung mit Medikamenten-Siegel

Hamburg - Bei der Vergabe des Preises "Medikament des Jahres" werden dubiose Praktiken angewandt. Das zeigen Recherchen des NDR Wirtschafts- und Verbrauchermagazins "Markt". Die Auszeichnung wird vom Bundesverband Deutscher Apotheker vergeben und ist nach Auffassung der Wettbewerbszentrale wettbewerbswidrig.

 

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Online-Kauf von Muttermilch ist gefährlich - Experten weisen auf Verunreinigungen und Krankheiten hin

London - Medizinisches Fachpersonal warnt davor, Muttermilch aus dem Internet zu beziehen - häufig aufzufindende Verunreinigungen stellen ein Gesundheitsrisiko für Babys dar. Im BMJ (British Medical Journal) plädieren die Fachleute, u.a. von der Queen Mary University of London http://qmul.ac.uk , dafür, den Muttermilchmarkt besser zu regulieren.Foto: flickr.com/Mothering Touch

 

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Ebola-Ausbruch: Virus mutiert nicht ungewöhnlich - Krankheit wird offenbar doch nicht tödlicher oder ansteckender

Bethesda - Befürchtungen, dass die derzeitige Ebola-Epidemie durch ein tödlicheres, sich schneller ausbreitendes oder leichter übertragbares Virus hervorgerufen worden sein könnte, scheinen einer Studie des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) http://www.niaid.nih.gov zufolge unbegründet. Die genetische Analyse hat ergeben, dass die Mutation im Verlauf der Zeit ähnlich stattgefunden hat wie bei früheren, kleineren Ausbrüchen der Krankheit.Foto: pixelio.de, tokamuwi

 

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Brief statt Mausklick: TK-Verwaltungsrat kritisiert Entscheidung gegen Online-Wahlen

Hamburg - Wählen per Mausklick - vorerst ist das vom Tisch. Anders als zuvor diskutiert und im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbart, bringt die Bundesregierung nun doch keine gesetzliche Neuregelung auf den Weg, die Online-Wahlen für die Versichertenparlamente der Krankenkassen ermöglicht. Stattdessen dienen auch bei der nächsten Sozialwahl 2017 wieder ausschließlich die Briefkästen der Bundesrepublik als Wahlurne. Der Verwaltungsrat der Techniker Krankenkasse (TK) kritisiert diese verpasste Chance.

 

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Ebola: Kinder sterben schneller als Erwachsene - Für Babys sind die Folgen der Krankheit fataler als für ältere Generation

London - Das Ebola-Fieber ist für kleine Kinder tödlicher als für Erwachsene. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Imperial College London http://imperial.ac.uk und der Weltgesundheitsorganisation http://who.int gekommen. Es zeigte sich, dass 90 Prozent der Kinder unter einem Jahr, bei denen eine Infektion vermutet wurde, gestorben sind. Im Vergleich dazu sind nur 65 Prozent der betroffenen Erwachsenen in Guinea, Liberia und Sierra Leone der Krankheit erlegen.Foto: pixelio.de, tokamuwi

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Ebola: Weltweite Untätigkeit führte zu Eskalation - Ärzte ohne Grenzen machen WHO und Regierungen verantwortlich

Paris - Eine "weltweite Koalition der Untätigkeit" hat zum weltweit tödlichsten Ausbruch von Ebola beigetragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Ärzte ohne Grenzen https://aerzte-ohne-grenzen.at . Ein Jahr nach der Bekanntgabe des Ausbruchs ist laut der Hilfsorganisation klar, dass frühes Ansuchen um Hilfe von den lokalen Regierungen aber auch von der Weltgesundheitsorganisation http://who.int ignoriert wurde. Zahlreiche Institutionen hätten versagt. Das habe zu tragischen und vor allem vermeidbaren Folgen geführt.Foto: WHO

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Neuer Bluttest erkennt Auslöser für Infektionen - Innerhalb von zwei Stunden liegen die Ergebnisse vor

Tirat Carmel - Ein neuer Bluttest kann innerhalb von zwei Stunden herausfinden, ob eine Infektion von Bakterien oder Viren hervorgerufen wird. Israelische Wissenschaftler haben den Test in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen MeMed http://me-med.com entwickelt. Mit diesem Test könnte laut den Forschern verhindert werden, dass Patienten Antibiotika erhalten, obwohl es nicht notwendig ist. Laut BBC arbeitet das Team bereits an einem tragbaren Gerät, das den Test, der sich noch im Versuchsstadium befindet, durchführen kann.Foto: pixelio.de, Andrea Damm

 

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