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Klima und Umwelt

Bundesumweltministerium sucht Klima-Innovationen Neuer Ideenwettbewerb richtet sich an Produkte in Kleinserie

Das Bundesumweltministerium startet den neuen „Ideenwettbewerb Kleinserie“. Ziel ist es, innovative und klimafreundliche Technologiefelder zu finden und zu fördern. Der Wettbewerb ist offen für nachhaltige Produkte und umweltschonende Techniken, die bereits in geringer Stückzahl gefertigt und vertrieben werden. Er soll dabei helfen, den Durchbruch auf den Märkten zu schaffen. Interessenten können sich mit ihren Ideen bis zum 31. März 2016 bewerben.

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NABU warnt vor dramatischem Insektensterben in Deutschland – mit unbekannten Folgen In Nordrhein-Westfalen fehlen bis zu 80 Prozent der Fluginsekten

Berlin/Düsseldorf – Der NABU warnt vor einem neuartigen Insektensterben mit bislang unbekannten Folgen in Deutschland. Allein in Nordrhein-Westfalen sei in den vergangenen 15 Jahren die Biomasse der Fluginsekten um bis zu 80 Prozent zurückgegangen. Ähnlich alarmierende Entwicklungen befürchten die Naturschützer in weiteren Regionen Deutschlands und fordern, die Ursachen und das Ausmaß des Insektenschwunds bundesweit schnell aufzuklären.

 

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Fleisch aus artgerechter Haltung soll gekennzeichnet werden - VIER PFOTEN begrüßt Vorstoß von Schmidt

Hamburg, 12. Januar 2016 – Die Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN begrüßt, dass sich Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) am Montag für eine gesetzliche Kennzeichnung von Fleischprodukten aus artgemäßer Haltung ausgesprochen hat. Konsumenten haben ein Recht darauf, mehr über die Haltung von Tieren zu erfahren. VIER PFOTEN fordert, möglichst strenge Tierschutzkriterien für eine entsprechende Kennzeichnung anzusetzen, um einer Konsumententäuschung und Greenwashing entgegenzuwirken.

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Geplante Staudämme bedrohen Artenvielfalt akut - Wissenschaftler analysieren Daten zu Amazonas, Mekong und Kongo

Der globale Ausbau der Wasserkraft bedroht die artenreichsten Gewässer der Erde. Darauf weisen Wissenschaftler unter Beteiligung von Experten der Universität Tübingen http://uni-tuebingen.de in einer internationalen Studie hin, in der Daten zu den Flüssen Amazonas, Mekong und Kongo ausgewertet wurden. Der ökonomische Nutzen von Staudämmen wird demnach häufig überschätzt, die langfristigen Konsequenzen für Artenreichtum und Fischerei hingegen unterschätzt, warnen die Autoren.Foto: pixelio.de, Dieter Schütz

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Bundesumweltministerium fördert Klimaschutz-Projekte für Energieaustausch in Gewerbegebieten

Ein neues Projekt soll Klimaschutzpotenziale von kleinen und mittelständischen Unternehmen heben. Das Vorhaben „Interflex“ zielt durch die integrierte Betrachtung der Bereiche Strom und Wärme vor allem auf Effizienzpotenziale, die von mehreren Unternehmen gemeinsam gehoben werden können. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative in den kommenden drei Jahren mit insgesamt rund 623.000 Euro.

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Waldzustandsbericht 2015: Zustand der Wälder in Schleswig-Holstein weiter stabil

KIEL. Der Zustand von Schleswig-Holsteins Wäldern hat sich im Laufe der letzten Jahre stabilisiert. Das zeigt der diesjährige Waldzustandsbericht, der heute (30. Dezember 2015) veröffentlicht wurde. "Der Bericht ist wie eine Visite unsere Waldes", sagte Umweltminister Robert Habeck. "Er zeigt, wie es den Bäumen geht. Das ist gerade in Schleswig-Holstein als waldarmem Land besonders wichtig. Denn Wald hat ökonomische, ökologische und soziale Funktionen gleichermaßen. Ihn zu erhalten, weiterzuentwickeln und nachhaltig zu bewirtschaften, ist eine besondere Aufgabe." Angesichts des Klimawandels komme vor allem dem Waldumbau eine besondere Bedeutung zu.

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NABU: Philipp zu Guttenberg erhält "Dinosaurier des Jahres 2015" - Negativ-Preis geht an Chef-Lobbyisten der Waldeigentümer für Widerstand gegen natürliche Waldentwicklung und EU-Naturschutzvorgaben

Berlin – Der NABU hat Philipp Freiherr zu Guttenberg mit dem „Dinosaurier des Jahres 2015“ ausgezeichnet. Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) erhält den Negativpreis für seinen erbitterten Widerstand gegen eine natürliche Waldentwicklung und die Lobbyarbeit gegen das EU-Naturschutzrecht. Philipp zu Guttenberg vertritt und verbreitet eine anachronistische Sicht des Waldes, die sich alleine auf die wirtschaftliche Nutzbarkeit von Holzressourcen beschränkt. Der NABU kritisiert zudem, dass der Chef der Waldeigentümer immer noch die Ziele der bereits 2007 vom Bundeskabinett beschlossenen Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt angreift.

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Bundesumweltministerium hilft Hochschulen beim Energiesparen

Ein neues Projekt soll Hochschulen dabei helfen, Energie zu sparen und so den Klimaschutz voranbringen. Das Vorhaben "ECHO Energieeffizienz und CO2-Einsparungen an Hochschulen" startet am 1. Januar und wird vom Bundesumweltministerium in den kommenden drei Jahren mit insgesamt rund 408.000 Euro gefördert.

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Anlegern des niedersächsischen Energieunternehmens EEV droht Totalverlust

Hamburg - Den meisten Anlegern des insolventen Energieunternehmens EEV AG droht offenbar ein Totalverlust. Das berichten das Radioprogramm NDR Info und die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ). Insgesamt hatten mehr als 2000 Investoren über 25 Millionen Euro in die Erneuerbare Energie Versorgung AG gesteckt, die damit den Kauf eines Biomassekraftwerks in Papenburg sowie Planungen für einen Offshore-Windpark finanzierte...

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Schafwolle bekämpft Erdölkatastrophen effizient

Mitarbeiter der Firma Tecnomeccanica Biellese Srl haben ein besonders umweltfreundliches und kostengünstiges Verfahren zur Sanierung ölverschmutzter Gewässer entwickelt. Die beim "Wool Recycles Eco System" (Woolres) zum Einsatz kommende Schafwolle kann dank Mehrfachverwendung das Hundertfache ihres Gewichtes an Rohöl und Teer aufnehmen.Foto: pixelio.de, Brit Berlin

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Silvester ist Stress für Tiere - VIER PFOTEN rät zu frühen Gassirunden

Hamburg - Ohrenbetäubende Knaller, blitzende Lichteffekte und beißender Schwefelgeruch versetzen viele Tiere in Panik. Mit einigen einfachen Maßnahmen können Tierhalter den Stress für ihre Tiere erheblich reduzieren. Die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN rät, Heimtiere in ein besonders ruhiges Zimmer der Wohnung zu bringen, wenn es draußen zu knallen beginnt. Leise Musik kann die Tiere beruhigen.

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Streunerhund erhält Hauttransplantat - Neuartige Operationsmethode lindert Johnnys Schmerzen

Hamburg/Sofia - Als Streunerhund Johnny Ende Oktober in die VIER PFOTEN Streunerklinik in Sofia gebracht wird, klafft eine riesige Wunde auf seinem Rücken. Vermutlich wurde Johnny beim Kampf mit einem anderen Hund verletzt. Die Heilung einer so großen offenen Wunde kann Monate dauern und ist extrem schmerzhaft.

Aussender: Melitta Töller, Vier Pfoten

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Fünf Monate nach Cecils Tod: USA will Löwen besser schützen - VIER PFOTEN begrüßt strengere Regelungen zur Trophäeneinfuhr

Hamburg, 21. Dezember 2015 – Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN begrüßt die aktuelle Initiative der amerikanischen Artenschutzbehörde, Fish and Wildlife Service, die Reglungen für die Einfuhr von Jagdtrophäen afrikanischer Löwen in die USA deutlich zu verschärfen.

Foto: © FOUR PAWS, Mihai Vasile

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Bundesrat fordert bessere Nutzung von Erneuerbarem Strom bei Netzengpässen – Energiewendeminister Habeck: „Wir müssen den Strom nutzen, statt ihn wegzuwerfen.“

KIEL/BERLIN. Bei Netzengpässen soll der Strom aus Erneuerbaren Energien nach dem Willen des Bundesrates verstärkt genutzt statt abgeschaltet werden. Die Länderkammer votierte heute (18. Dezember 2015) für einen entsprechenden Antrag Schleswig-Holsteins.

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NABU zum Bundesrats-Beschluss Netzausbau: Erdkabel verringern Konflikte mit Natur und Anwohnern

Berlin – Der NABU begrüßt den heutigen Beschluss des Bundesrats, beim Netzausbau künftig den unterirdisch verlegten Erdkabeln grundsätzlich Vorrang zu geben. „Erdkabel sind für uns Verbraucher und für die Natur oft die bessere Wahl. Im Vergleich zu Freileitungen zerschneiden sie nicht die Landschaft, sie bergen keine Gefahren für Vögel und langwierige Diskussionen um den Bau von neuen Trassen werden vermieden. Für die Energiewende und ihre Akzeptanz ist das ein wichtiger Schritt“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

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Vorsorge/Stromleitungen: Vorbeugender Gesundheitsschutz bei Stromleitungen wird verbessert

Auf Initiative des Bundesumweltministeriums wird der Schutz vor elektrischen und magnetischen Feldern weiter verbessert. Die zuständigen Landesbehörden können künftig nach einheitlichen Vorgaben prüfen, ob das festgeschriebene Minimierungsgebot für elektrische und magnetische Felder, die zum Beispiel von Stromtrassen ausgehen, eingehalten wird.

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Tierschutzwidrige Bedingungen auf deutschen Nerzfarmen – Deutscher Tierschutzbund veröffentlicht Videomaterial

Um seine Forderung nach einem bundesweiten Verbot der Pelztierhaltung zu unterstreichen, geht der Deutsche Tierschutzbund heute mit Videoaufnahmen von zwei der zehn verbliebenen deutschen Nerzfarmen an die Öffentlichkeit. Trotz der seit 2006 geltenden Pelztierhaltungsverordnung hat sich die Situation der Tiere nicht verbessert. Der Großteil der verbliebenen Farmen hat Klage eingereicht und die Anforderungen der Verordnung, die zumindest größere Käfiggrundflächen vorschreibt, nicht umgesetzt. Das vom Bundesrat geforderte Verbot der Pelztierhaltung in Deutschland ist aus Sicht der Tierschützer unerlässlich und längst überfällig.

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Lehren aus dem Abgasskandal: Typzulassung von Pkw reformieren und reale Emissionen messen - Umweltverbände legen Konzept für ein modernes Typzulassungsverfahren vor

Berlin – Als Reaktion auf die von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgestellten Maßnahmen zur Reformierung des Typzulassungsverfahrens für Pkw haben führende Umwelt-, Verkehrs- und Verbraucherschutzverbände heute ein gemeinsames Konzept zur Modernisierung der Genehmigungspraxis vorgestellt. Die Vertreter von BUND, Deutscher Umwelthilfe, Greenpeace, NABU und VCD betonten, dass der gegenwärtige Abgasskandal nicht nur Ausdruck mutwilliger Täuschungsabsichten auf Seiten der Hersteller sei.

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Chinesisches Restaurant kassiert für saubere Luft - Dreiste "Luftreinigungs-Gebühr" ist Behörden nach aber rechtswidrig

Zhangjiagang - Ein Restaurant in der ostchinesischen Stadt Zhangjiagang hat Kunden Extrakosten für den Luxus sauberer Luft berechnet. Mit der "Luftreinigungs-Gebühr" wollte der Betreiber die Kosten für den Betrieb einer neuen Luftfilteranlage einbringen, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur "Xinhua". Wenngleich die Idee angesichts der katastrophalen Luftqualität in chinesischen Metropolen nicht völlig aus der Luft gegriffen ist, haben städtische Behörden ein Ende des illegalen Zuschlags angeordnet.Foto: flickr.com, green_intruder, CC BY-SA 2.0

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Greenpeace Energy warnt vor einem „Fass ohne Boden“ - EU-Parlament stimmt für mehr Atomsubventionen

Hamburg, 15. Dezember 2015 – Das Europäische Parlament hat sich heute dafür ausgesprochen, den Bau neuer Atomkraftwerke in der EU zu unterstützen. Gleichwohl geht der Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy davon aus, dass die Entscheidung keinen direkten Einfluss auf die derzeit laufende Klage von Greenpeace Energy und weiteren Akteuren gegen britische Atomsubventionen vor dem Europäischen Gericht in Luxemburg haben wird. Es kommentiert Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy:

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Klimagipfel: Realistische Skepsis ist angebracht!

(Bonn, Paris, 14.12.2015) Zu den Ergebnissen des Pariser Weltklima-Gipfels fordert der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) von der Bundesregierung einen konsequenten Umstieg hin zu regenerativen Energiequellen. Der BBU ist der Auffassung, dass trotz der positiven Stimmung bei der internationalen Staatengemeinschaft zum Ausgang des Klimagipfels „eine realistische Skepsis“ angebracht ist, so BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz.

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Klimaschützer schreiben Geschichte - Erstes globales Klimaschutzabkommen beschlossen

Die Weltklimakonferenz in Paris hat sich auf das erste Klimaschutzabkommen geeinigt, das alle Länder in die Pflicht nimmt. Mit dem Abkommen bekennt sich die Weltgemeinschaft völkerrechtlich verbindlich zum Ziel, die Erderwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen. Es legt auch fest, dass die Welt in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts treibhausgasneutral werden muss.

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Bundeskanzlerin Merkel begrüßt Klimavertrag von Paris

"Mit dem heute verabschiedeten Klimavertrag hat sich zum ersten Mal die gesamte Weltgemeinschaft zum Handeln verpflichtet - zum Handeln im Kampf gegen die globale Klimaveränderung. Ungeachtet der Tatsache, dass noch viel Arbeit vor uns liegt, ist dies ein Zeichen der Hoffnung, dass es uns gelingt, die Lebensbedingungen von Milliarden Menschen auch in Zukunft zu sichern.

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NABU: Weltklimavertrag verabschiedet - 1,5 Grad-Ziel wichtiges Signal

Paris – Der NABU hat den am heutigen Samstag in Paris verabschiedeten Weltklimavertrag als positives Signal gewertet. Endlich gebe es wieder eine gemeinsame Basis der gesamten Staatengemeinschaft für den weltweiten Klimaschutz. Nach dem gescheiterten Versuch auf dem Klimagipfel 2009 in Kopenhagen sei jetzt ein Nachfolgeabkommen zum Kyoto-Protokoll von 1997 auf den Weg gebracht worden. In den vergangenen vier Jahren wurde das Abkommen vorbereitet und seitdem haben sich fast alle 196 Vertragsstaaten zu Selbstverpflichtungen bekannt.

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Saisonstart in Südafrika: „Streichelfarmen“ sind Teil der Löwenindustrie - Tourismusattraktionen mit Großkatzen unterstützen die Trophäenjagd

Hamburg, 11. Dezember 2015 – Die Tourismusbranche in Südafrika boomt. Über 1,3 Millionen Touristen aus Europa besuchten 2014 das Land. Auf dem Programm der Urlauber stehen neben beeindruckenden Landschaften und Nationalparks auch sogenannte „Streichelfarmen“, auf denen man mit Löwenjungen kuscheln, spazieren gehen und Fotos machen kann. VIER PFOTEN warnt vor einem Besuch dieser tierschutzwidrigen Farmen. Kaum sind die Löwen ausgewachsen, werden sie an Jagdfarmen weiterverkauft. Wer das Tierleid hinter dem „Canned Lion Hunting“ nicht unterstützen will, vermeidet den Besuch solcher Farmen rigoros.

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NABU zum neuen Entwurf für einen Weltklimavertrag - Tschimpke: Bei der Überprüfung der Klimaziele nachschärfen

Paris – Der NABU hat den am späten Donnerstagabend vorgelegten Vertragsentwurf als wichtigen Schritt zur Verabschiedung eines neuen Weltklimaabkommens bewertet. Allerdings bleibt weiter unklar, wie das neue Ziel , die Erderwärmung auf weit unter zwei Grad zu begrenzen, auch erreicht werden soll.

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Greenpeace-Umfrage: Mehrheit der Deutschen fordert Kohleausstieg

Hamburg, 10. 12. 2015 - Die breite Mehrheit der Deutschen erwartet von der Bundesregierung, unmittelbar nach der UN-Klimakonferenz mit der Planung des Kohleausstiegs zu beginnen. 68 Prozent der Befragten in einer repräsentativen Emnid-Umfrage im Auftrag von Greenpeace beantworteten folgende Frage mit Ja: "Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat erklärt, dass die Bundesregierung direkt nach der Welt-Klimakonferenz in Paris den Kohleausstieg für die kommenden 20 bis 25 Jahre angehen müsse.

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„Ruhe in Frieden liebe Molly“ - Der Serengeti-Park muss Abschied nehmen - das älteste Breitmaulnashorn der Welt, ist verstorben

Hodenhagen 09.12.2015 (ak)- Der Serengeti-Park Hodenhagen muss eine traurige Mitteilung machen: Molly, das älteste Breitmaulnashorn der Welt, ist am Mittwoch (09.12.15) im Alter von 54 Jahren im Serengeti-Park verstorben. Am 07. Mai 1974 wurde Molly aus Namibia in die Lüneburger Heide gebracht.

Aussender: Serengeti-Park

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NABU: Entwurf für Weltklimavertrag bleibt zu schwach - Tschimpke: Langfristiger Klimaschutz nur mit gesunden Ökosystemen

Paris – Mit Blick auf die beiden letzten Verhandlungstage der Welklimakonferenz sieht der NABU zwar eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass zum Ende der Woche ein neues Klimaabkommen verabschiedet wird. Der am heutigen Mittwoch von Frankreich vorgelegte neue Entwurf für einen Weltklimavertrag reicht aus NABU-Sicht aber nicht aus, den Klimawandel wirksam zu begrenzen.

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Studieren ohne Tierleid: Lübeck in Deutschland ganz weit vorne

Lübeck / Stuttgart, 9. Dezember 2015 – Tierversuche verbannen: Jedes Jahr werden an deutschen Universitäten Millionen sensibler Lebewesen für unwissenschaftliche Tierversuche missbraucht und getötet. In ihren Bemühungen, die tierversuchsfreie Lehre weiter voranzutreiben, bat PETA Deutschland e.V. in einem Schreiben 126 Fakultäten lebenswissenschaftlicher Studiengänge um Informationen über ihre angewandten Lehrmethoden...

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