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Klima und Umwelt

Jede zweite Zirkus-Kontrolle in Bayern mangelhaft - VIER PFOTEN unterstützt Bundesratsinitiative für ein Wildtierverbot im Zirkus

München / Hamburg, 16. Februar 2016 – Bei fast jeder zweiten Kontrolle in bayerischen Zirkussen wurden seit dem Jahr 2010 Verstöße gegen tierschutzrechtliche Vorschriften festgestellt. Die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN ist entsetzt über diese gravierenden Missstände. Wie das bayerische Umweltministerium mitteilte, wurden bei 512 Kontrollen ganze 249 Verstöße festgestellt...

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NABU: Mammut-Projekt Fehmarnbeltquerung bleibt überflüssig - Miller: Ausbau des „Jütland-Korridors“ ist bessere Alternative

Berlin/Flensburg – Anlässlich der Beratung der deutsch-dänischen Verkehrskommission am heutigen Montag in Flensburg fordert der NABU Deutschland und Dänemark erneut auf, die Pläne für das Mammut-Projekt feste Fehmarnbeltquerung endgültig zu begraben...

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Neues Wolfs-Beratungszentrum des Bundes soll Landesbehörden unterstützen

Die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland stellt Bundes- und Landesbehörden vor Aufgaben, die einer bundesweiten Koordination bedürfen. Dies soll ein neues Dokumentations- und Beratungszentrum des Bundes leisten, das die zuständigen Landesbehörden bei offenen Fragen rund um den Wolf berät und bundesweit Daten zur Ausbreitung des Wolfes sammelt...

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Rettung vor dem Hungertod: VIER PFOTEN hilft erneut in Gaza - Tierschutzorganisation versorgte am Wochenende 40 notleidende Zootiere im Khan Younis Zoo

Gaza, 9. Februar 2016 - Laziz läuft nervös in seinem desolaten Käfig hin und her. Seit Wochen hat der ausgemergelte Tiger nur gefrorenes Huhn gefressen – wenn überhaupt. Er ist der einzige Tiger des Khan Younis Zoos im Süden Gazas, der überlebt hat. Viele Tiere, darunter auch die Partner von Lazis, sind in den letzten Wochen verstorben. Es gibt praktisch kein Futter mehr, kein Frischwasser oder Medikamente. Gaza erlebt zudem einen besonders schweren Winter mit heftigen Regengüssen, der den geschwächten und hungernden Tieren noch mehr zusetzt...

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Arzneimittel-Cocktail in Böden und Gewässern - Mit der Gülle gelangen problematische Arzneimittel in die Umwelt

Es ist Februar. Auf den landwirtschaftlichen Flächen beginnt wieder die Güllesaison. Mit der Gülle werden nicht nur Nährstoffe ausgebracht, sondern auch Rückstände von Antibiotika, Antiparasitika und Hormonen. Obwohl Arzneimittel mittlerweile fast flächendeckend in Fließgewässern nachzuweisen sind, findet weder eine systematische Erfassung von Arzneimitteln in der Umwelt statt noch gibt es Grenzwerte zum Schutz von Gewässern. Hier ist nach Ansicht des Umweltverbands PAN Germany dringend Handlungsbedarf...

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Klimawandel: Mittelmeerfische nun in Oberer Adria - Wintermonate deutlich wärmer - Neue Arten kommen auf die Fanglisten

In der Oberen Adria sind aufgrund des Klimawandels selbst in den Wintermonaten inzwischen Fischarten anzutreffen, wie sie bislang nur aus den südlichen Teilen des Mittelmeeres bekannt waren. Das haben Forscher des zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto di Scienze Marine http://www.ismar.cnr.it herausgefunden.Foto: pixelio.de, Roman Weiss

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CDU-Ausschussmitglieder stellen sich gegen Bundesminister Schmidt

Der Deutsche Tierschutzbund sieht die Entwicklung in der Debatte um ein mögliches Pelztierverbot mit Sorge und warnt vor einer möglichen Kehrtwende zum Leidwesen der Tiere. Aktuell gibt es seitens der zuständigen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Widerstand gegen ein solches Verbot, wie aus Kreisen des Ausschusses für Landwirtschaft und Ernährung sowie Presseberichten zu erfahren ist...

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Fünf Pottwale aus Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer geborgen – weitere Wale entdeckt

KAISER-WILHELM-KOOG. Aus dem Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer sind heute (3. Februar 2016) fünf von acht gestrandeten Pottwalen geborgen worden. Die jungen männlichen Tiere wurden während des Niedrigwassers von zwei Raupen an Land vor den Deich vor Kaiser-Wilhelm-Koog gezogen...

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CDU boykottiert Bundesminister Schmidt beim Schutz von Pelztieren - VIER PFOTEN entsetzt über Rückzieher der Unionsfraktion

Hamburg, 3. Februar 2016 – Im letzten Jahr hatten sich Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt und die Bundesregierung öffentlich zu einem Verbot der Pelztierhaltung in Deutschland bekannt. Nun macht die CDU-Bundestagsfraktion eine überraschende Kehrtwende und stellt sich gegen die Linie ihres Bundesministers. Laut Aussagen der CDU-Fraktionsspitze gäbe es Bedenken hinsichtlich der Verfassungsmäßigkeit eines Pelztierhaltungsverbotes...

Bild: © VIER PFOTEN

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Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz wird bis Ende 2018 verlängert

Die Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz wird für weitere drei Jahre fortgeführt. Das gemeinsame Projekt von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium ist beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks angesiedelt. Es hilft Unternehmen dabei, effizienter mit Energie umzugehen und Maßnahmen zum Klimaschutz umzusetzen...

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Falsches Spiel der NRW-Staatskanzlei beim angeblichen Fracking-Ausschluss im Landesentwicklungsplan

(Bonn, Düsseldorf, 01.02.2016) Auf deutliche Kritik des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU e.V.) sind die Darstellung des Chefs der NRW-Staatskanzlei Josef Lersch-Mense zum Thema Fracking gestoßen...

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In 34 Städten Protest für giftfreie Outdoor-Ausrüstung - Greenpeace-Aktivisten gestalten Mammut-Geschäfte um

Hamburg - Für giftfreie Outdoor-Produkte der Marke Mammut protestierten heute Greenpeace-Aktivisten in 34 deutschen Städten. Eine Korrektur des Markenlogos haben sie Mammut-Geschäften in 15 Städten wie Hamburg und Berlin verpasst: An die Schaufenster klebten sie Folien eines skelettierten Mammuts...

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Forschungsreaktor Geesthacht: Vorübergehender Ausfall der Brandmeldeanlage

GEESTHACHT/KIEL. Im abgeschalteten Forschungsreaktor des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) ist es am vergangenen Dienstag (26. Januar) zu einem vorübergehenden Ausfall der Spannungsversorgung der Brandmeldeanlage gekommen. Aufgrund einer defekten elektronischen Baugruppe stand die Brandmeldeanlage vorübergehend nicht zur Verfügung. Nach Austausch der elektronischen Baugruppe war die Brandmeldeanlage wieder betriebsbereit.

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Kommentar: Unsicherheit beim Bau von Hinkley Point C wächst - EDF-Konzern verschiebt erneut Investitionsentscheidung

Hamburg – 27. Januar 2016. Der französische Energiekonzern Electricité de France (EDF) hat laut übereinstimmenden Medienberichten seine für heute geplante Investitionsentscheidung für den Bau des Atomkraftwerks Hinkley Point C in Großbritannien erneut vertagt. Damit verzögert sich abermals der Baubeginn für das umstrittene AKW, dessen Betrieb der britische Staat mit umfangreichen Subventionen finanzieren will. Es kommentiert Sönke Tangermann, Vorstand von Greenpeace Energy.

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Neues Dossier zu Fehlern und Skandalen beim EDF-Konzern

Berlin / Hamburg – 27. Januar 2016. Kurz vor der Entscheidung des französischen Energiekonzerns Electricité de France (EDF) über milliardenschwere Investitionen in das geplante Atomkraftwerk Hinkley Point C in Großbritannien hat der deutsche Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy ein Dossier zu bisherigen Fehlleistungen des Konzerns veröffentlicht...

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Meeresspiegel steigt doppelt so schnell wie gedacht - Wasser kann sich nicht ausdehnen - Risiko von Sturmfluten steigt massiv

Das Wasser der Ozeane dehnt sich in Folge des Klimawandels und der zunehmenden Erwärmung viel schneller aus als bisher vermutet. Ein Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn http://uni-bonn.de hat nun anhand von Satellitendaten berechnet, dass dieser Effekt in den vergangenen zwölf Jahren fast doppelt so stark war wie bislang angenommen. Damit könnte das Risiko für Sturmfluten stark steigen.Foto: uni-bonn.de, Johannes Seiler

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Leitfähiger Beton mach Streusalz überflüssig - Elektrizität bringt Eis trotz Berührungssicherheit zum Schmelzen

Wissenschaftler der University of Nebraska-Lincoln http://unl.edu haben einen Beton entwickelt, der Eis mithilfe von Elektrizität zum Schmelzen bringt. Das Forscherteam um Chris Tuan hat Edelstahlspäne sowie Kohlenstoffpartikel in der Betonmischung ergänzt. Dadurch wird genügend Strom geleitet, um Eis unter winterlichen Bedingungen aufzutauen. Trotzdem gewährleistet der Beton absolute Berührungssicherheit.Foto: pixelio.de/Rudolpho Duba

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"Allwetter-Batterie" erwärmt sich bei Minusgraden - Bauelement heizt binnen 20 Sekunden von -20 auf null Grad Celsius

Forscher der Pennsylvania State University http://psu.edu haben eine selbsterwärmende Lithium-Ionen-Batterie entwickelt. In nur 20 Sekunden heizt sich die sogenannte "Allwetter-Batterie" von -20 auf null Grad Celsius auf. "Das ist ein Durchbruch für elektrische Fahrzeuge, Drohnen, Outdoor-Roboter und Raumfahrtelektronik", schildert Chao-Yang Wang vom Electrochemical Engine Center http://ecec.mne.psu.edu . Die Wissenschaftler haben ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift "Nature" http://bit.ly/1iup1Md veröffentlicht.Foto: pixelio.de/BettinaF

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NABU: Naturschutzbelange beim Ausbau der Windkraft berücksichtigen

Wismar – Der NABU unterstützt den Ausbau der Windkraft grundsätzlich, hat aber anlässlich des heutigen Treffens der Regierungschefs der norddeutschen Bundesländer mit Vertretern der Windenergiebranche und von Gewerkschaften und Arbeitgebern erneut davor gewarnt, Naturschutzbelange als untergeordnet zu Ausbauzielen zu betrachten.

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100.000 Euro für die Rettung heimischer Wildtiere - VIER PFOTEN fördert Wildtierstation Hamburg

Hamburg, 22. Januar 2016 – Eichhörnchen werden bei Baumfällarbeiten verletzt, Greifvögel bleiben im Stacheldraht hängen, Rehkitze verlieren ihre Mütter bei Autounfällen. Immer wieder geraten heimische Wildtiere in Not – weil der Mensch in ihren Lebensraum eingreift. Jedes Jahr werden allein in der Wildtierstation Hamburg mehr als 1.500 verletzte, verwaiste oder aus nicht artgemäßer Privathaltung konfiszierte Wildtiere aufgenommen. Seit 2010 unterstützt die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN die Wildtierstation Hamburg mit einer jährlichen Förderung von 100.000 Euro. Gestern wurde der symbolische Scheck für das Jahr 2016 übergeben.

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Rotwangenschmuck-Schildkröte wird zum Problem - Eingeschleppte Art vermehrt sich auch außerhalb des Mittelmeerraumes

Die nach Europa eingeschleppte Rotwangenschmuck-Schildkröte hat sich auch außerhalb des Mittelmeerraumes vermehrt. Zu diesem Fazit gelangen Wissenschaftler des Senckenberg-Forschungsinstitutes http://senckenberg.de . Die ursprünglich aus Nordamerika stammende Schildkröte stellt somit eine massive Bedrohung für die heimische Schildkrötenfauna dar und sollte laut den Autoren der kürzlich im Fachjournal "Conservation Genetics" veröffentlichten Studie in Europa abgefangen werden.Foto: senckenberg.de, Melita Vamberger

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Greenpeace veröffentlicht aktualisierten Fischratgeber - Neue wissenschaftliche Studie zeigt: Ausmaß der Überfischung größer als angenommen

Wer auf Fisch nicht verzichten möchte, kann beim Karpfen ohne schlechtes Gewissen zugreifen. Hering und Wels sind ebenfalls noch überwiegend vertretbar, jedoch mit Ausnahmen. Dies zeigt die heute erschienene aktualisierte Auflage des Greenpeace Fischratgebers. Dieser gibt im Print-Taschenformat und als App entscheidende Orientierung für Verbraucher. Denn mit seiner uneingeschränkt grünen Bewertung ist der Karpfen ein Einzelfall - bei allen anderen Fischarten gilt es, genauer hin zu sehen: "Zahlreiche Fang- und Zuchtmethoden schaden der Umwelt erheblich. Viele Bestände sind überfischt. Um eine umweltbewusste Wahl zu treffen, reicht der Blick auf die Fischart allein deshalb nicht aus - ausschlaggebend ist, wo und wie der Fisch gefangen oder gezüchtet wurde", sagt Sandra Schöttner, Meeresexpertin von Greenpeace.

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BBU: Fracking-Studie der BGR ungeeignete Grundlage für eine wissenschaftliche Diskussion

(Bonn, Berlin, 20.01.2016) Als ungeeignete Grundlage für eine wissenschaftliche Diskussion über Fracking-Gefahren bewertet der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU e.V.) die am Montag (18.01.2016) von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) publizierte Studie „Schieferöl und Schiefergas in Deutschland – Potenziale und Umweltaspekte“. Ein ideologisch motiviertes Pro-Fracking-Vorwort des BGR-Präsidenten Hans-Joachim Kümpel lässt bereits Zweifel an der Zielsetzung und damit an den Ergebnissen der Studie hinsichtlich der Umweltauswirkungen aufkommen. Aber auch die in der Studie dargestellten Ermittlungen und Darstellungen der Umweltauswirkungen werfen bohrende Fragen hinsichtlich der Wissenschaftlichkeit auf...

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NABU überreicht fast 47.000 Unterschriften gegen Greifvogelmord

Berlin – Fast 47.000 Unterschriften gegen die illegale Verfolgung von Greifvögeln in Deutschland hat der NABU am heutigen Mittwoch an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überreicht. Sie nahm diese stellvertretend für die Umwelt- und Innenminister der Länder und des Bundes entgegen...

„So erkennen Sie Greifvogel-Verfolgung“ :

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Stromspeicher: SMA schmiedet Allianz mit Tesla - Know-how bei Batterien für Eigenheime soll Milliardenmarkt eröffnen

Niestetal/Palo Alto - Der hessische Wechselrichterspezialist SMA Solar http://sma.de will die Entwicklung von Energiespeichern forcieren und hat dazu heute, Montag, eine Kooperation mit dem kalifornischen ElektroautokonzernTesla http://teslamotors.com angekündigt. Die deutsche TecDax-Firma will die Erfahrungen bei Stromspeichern für Eigenheime bündeln - und sich langfristig ein Milliardengeschäft sichern.Foto: sma.de

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Bundesumweltministerium sucht Klima-Innovationen Neuer Ideenwettbewerb richtet sich an Produkte in Kleinserie

Das Bundesumweltministerium startet den neuen „Ideenwettbewerb Kleinserie“. Ziel ist es, innovative und klimafreundliche Technologiefelder zu finden und zu fördern. Der Wettbewerb ist offen für nachhaltige Produkte und umweltschonende Techniken, die bereits in geringer Stückzahl gefertigt und vertrieben werden. Er soll dabei helfen, den Durchbruch auf den Märkten zu schaffen. Interessenten können sich mit ihren Ideen bis zum 31. März 2016 bewerben.

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NABU warnt vor dramatischem Insektensterben in Deutschland – mit unbekannten Folgen In Nordrhein-Westfalen fehlen bis zu 80 Prozent der Fluginsekten

Berlin/Düsseldorf – Der NABU warnt vor einem neuartigen Insektensterben mit bislang unbekannten Folgen in Deutschland. Allein in Nordrhein-Westfalen sei in den vergangenen 15 Jahren die Biomasse der Fluginsekten um bis zu 80 Prozent zurückgegangen. Ähnlich alarmierende Entwicklungen befürchten die Naturschützer in weiteren Regionen Deutschlands und fordern, die Ursachen und das Ausmaß des Insektenschwunds bundesweit schnell aufzuklären.

 

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Fleisch aus artgerechter Haltung soll gekennzeichnet werden - VIER PFOTEN begrüßt Vorstoß von Schmidt

Hamburg, 12. Januar 2016 – Die Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN begrüßt, dass sich Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) am Montag für eine gesetzliche Kennzeichnung von Fleischprodukten aus artgemäßer Haltung ausgesprochen hat. Konsumenten haben ein Recht darauf, mehr über die Haltung von Tieren zu erfahren. VIER PFOTEN fordert, möglichst strenge Tierschutzkriterien für eine entsprechende Kennzeichnung anzusetzen, um einer Konsumententäuschung und Greenwashing entgegenzuwirken.

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Geplante Staudämme bedrohen Artenvielfalt akut - Wissenschaftler analysieren Daten zu Amazonas, Mekong und Kongo

Der globale Ausbau der Wasserkraft bedroht die artenreichsten Gewässer der Erde. Darauf weisen Wissenschaftler unter Beteiligung von Experten der Universität Tübingen http://uni-tuebingen.de in einer internationalen Studie hin, in der Daten zu den Flüssen Amazonas, Mekong und Kongo ausgewertet wurden. Der ökonomische Nutzen von Staudämmen wird demnach häufig überschätzt, die langfristigen Konsequenzen für Artenreichtum und Fischerei hingegen unterschätzt, warnen die Autoren.Foto: pixelio.de, Dieter Schütz

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Bundesumweltministerium fördert Klimaschutz-Projekte für Energieaustausch in Gewerbegebieten

Ein neues Projekt soll Klimaschutzpotenziale von kleinen und mittelständischen Unternehmen heben. Das Vorhaben „Interflex“ zielt durch die integrierte Betrachtung der Bereiche Strom und Wärme vor allem auf Effizienzpotenziale, die von mehreren Unternehmen gemeinsam gehoben werden können. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative in den kommenden drei Jahren mit insgesamt rund 623.000 Euro.

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