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Klima und Umwelt

Historischer Wendepunkt für Heimtiere in Sicht...

Vorschlag zur Harmonisierung der Rechtssetzung für Hunde und Katzen in der europäischen Union:

Ein Beratungsergebnis mit historischer Dimension für den Tierschutz ergab die heutige Sitzung der Veterinärmedizinischen Experten Arbeitsgruppe (Tierschutz) des Rates der Europäischen Union zum Schutz der Heimtiere in der EU - dies nur wenige Tage nach einer internationalen Konferenz "Verantwortliche Hundehaltung in Europa", die ebenfalls eine europäische Verantwortung zum Ergebnis hatte.Revolution des Tierschutzes

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363.867 Bürger fordern: Klimaschutz ins Grundgesetz!

Greenpeace präsentiert Vorschlag für Aufnahme in die Verfassung:

Einen Tag vor der Verabschiedung des Energiekonzeptes im Bundestag demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin für die Aufnahme des Klimaschutzes in das Grundgesetz und die UN-Charta. Auf zehn Transportfahrrädern werden die Aktivisten am Nachmittag 40 Kisten mit 363.867 Unterschriften von Bundesbürgern, die diese Forderung unterstützen, zum Bundestag fahren.

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Greenpeace: Castor-Transport hat begonnen / Erste drei Behälter mit abgebrannten Brennelementen sind von La Hague zum Verladebahnhof in Valogne gebracht worden...

Die ersten drei Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll haben heute Nacht die Wiederaufbereitungsanlage im nordfranzösischen La Hague verlassen, wie Greenpeace-Atomexperte Yannick Rousselet soeben aus Frankreich bestätigte. In drei Speziallastwagen wurden sie zum Verladebahnhof des Atomkonzerns Areva in Valogne gebracht. Dort werden die Castorbehälter vom Typ HAW 28 M auf Bahnwaggons verladen.Greenpeace

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Abstimmung über AKW-Laufzeiten: Regierungsparteien sollen Fraktionszwang aufheben...

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Abgeordneten von CDU/CSU und FDP aufgerufen, bei der am Donnerstag im Bundestag anstehenden Abstimmung über die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken allein ihrer persönlichen Überzeugung zu folgen. Der Fraktionszwang müsse aufgehoben werden.

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Wissenschaftliche Quoten für frische Fische: Deutsche Umwelthilfe fordert Ende der Überfischung in der Ostsee...

Deutsche Umwelthilfe fordert Agrarministerin Aigner auf, im Fischereirat die Vorschläge der EU-Kommission für die Fangmengen in der Ostsee zu unterstützen - Fangquoten von EU-Kommissarin Damanaki folgen wissenschaftlichen Vorgaben und läuten damit Reform der europäischen Fischereipolitik ein - Bundesregierung hat jetzt die Chance, endlich eine nachhaltige Fischerei in der EU zu befördern.

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Tropische Wälder schützen die biologische Vielfalt und das Klima...

Das Bundesumweltministerium stellt für den Schutz der tropischen Wälder zusätzlich 10 Millionen Euro zur Verfügung. Das kündigte Bundesumwelt¬minister Norbert Röttgen am Dienstag in Nagoya, Japan, an. Röttgen: „Noch immer gehen jährlich rund 13 Millionen Hektar Wald verloren. Gerade die tropischen Wälder haben sowohl für die biologische Vielfalt als auch für den Klimaschutz eine herausragende Bedeutung. Mit ihrem Verlust zerstören wir nicht nur unsere Lebensgrundlagen sondern auch die künftiger Generationen.“Regenwald

 

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Parlamentarier stimmen für schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien...

Greenpeace befragt 622 Bundestagsabgeordnete zum Energiekonzept:

Das Energiekonzept der Bundesregierung fällt bei den Bundestagsabgeordneten durch, wenn es nach ihrem Gewissen und nicht nach Fraktionszwang geht. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter den 622 Abgeordneten.

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Röttgen nimmt an Konferenz zur biologischen Vielfalt in Nagoya teil...

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen reist an diesem Montag nach Nagoya, Japan, um an der 10. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD) teilzunehmen. Auf der Konferenz sollen Maßnahmen gegen die anhaltende Zerstörung der Natur und ihrer Ressourcen beschlossen werden. Röttgen zeigte sich zuversichtlich, dass es trotz gegensätzlicher Interessenlagen gelingen werde, in Nagoya Beschlüsse zu fassen, damit dieser Verlust endlich gestoppt und der Trend umgedreht werden kann.

Bundesumweltminister Röttgen: „Der Verlust der biologischen Vielfalt ist neben dem Klimawandel die zweite große Herausforderung, die die internationale Staatengemeinschaft beantworten muss. Angesichts der unverminderten Geschwindigkeit, mit der dieser Verlust fortschreitet, müssen wir uns schnell auf wirksame Maßnahmen einigen.“

Seit einer Woche verhandeln unter japanischem Vorsitz Vertreter der internationalen Staatengemeinschaft auf der Konferenz in Nagoya. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen die Verabschiedung eines Protokolls zum Zugang zu genetischen Ressourcen und einem gerechten Vorteilsausgleich (ABS-Protokoll), die Verabschiedung eines neuen Strategischen Plans des Übereinkommens sowie Finanzierungsfragen. Die Abkürzung ABS steht für Access and Benefit Sharing. Damit ist gemeint, dass der Zugang zu den genetischen Ressourcen eines Landes rechtssicher geregelt wird und dass die Herkunftsländer solcher Ressourcen an den Gewinnen, die ein Nutzer erzielt, gerecht beteiligt werden. Ein Beispiel ist die Entwicklung von Medikamenten oder Züchtungen.

Im strategischen Plan sind konkrete mittel- bis langfristige Ziele und Prioritäten für den interna-tionalen Schutz der Biodiversität festgelegt. Dieser aktuelle Plan hat das Ziel, bis 2010 die gegenwärtige Rate des Verlustes an biologischer Vielfalt deutlich zu reduzieren. Weil dieses globale Ziel für 2010 trotz etlicher Erfolge in einzelnen Bereichen auf regionaler, nationaler und lokaler Ebene insgesamt noch nicht erreicht wurde, soll jetzt darüber entschieden werden, welche Ziele von 2011 bis 2020 verfolgt werden sollen.

Mangelnde Finanzierung ist einer der Hauptgründe für den anhaltenden Verlust an biologischer Vielfalt. Dies gilt insbesondere für die ärmeren Länder des Südens, die den Großteil der weltwei-ten Biodiversität beherbergen, aber nicht über ausreichende Mittel für deren Schutz und nachhal-tige Nutzung verfügen. Die große Herausforderung für Nagoya ist es, bei der derzeitigen ange-spannten Haushaltslage der Mitgliedsstaaten eine glaubwürdige Bereitschaft der Geberländer für eine verbesserte globale Finanzierung des Biodiversitätsschutzes in die Verhandlungen einzubrin-gen.

Bundesumweltminister Röttgen betonte, dass Deutschland zu seinen finanziellen Zusagen steht. Deutschland hatte auf der CBD-Konferenz im Mai 2008 in Bonn zugesagt, bis 2012 insgesamt 500 Mio. Euro für die biologische Vielfalt bereit zu stellen, ab 2013 sollen es 500 Mio. Euro pro Jahr sein.

BMU

Mehr Bio im Benzin...

Ab Januar 2011 wird an deutschen Tankstellen zusätzlich zu den bisherigen Kraftstoffsorten Benzin mit bis zu 10 Prozent Bioethanolanteil angeboten. Das Bundeskabinett beschließt am kommenden Mittwoch, den 27. Oktober 2010, eine entsprechende Verordnung und setzt damit die europäische Richtlinie über die Kraftstoffqualität um. Mehr Bio im Sprit

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Wut über Zerstörung der Weltmeere - Musiker sprengen Wal

München - Die Punkrockband ITCHY POOPZKID veröffentlicht heute das Musikvideo zum Song "Why Still Bother", der eigens für die Kampagne der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS "SONAR SUCKS" verfasst wurde.gesprengter Wal

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Verpackungsrohstoffe auf 100 Prozent Altpapierbasis - Innovative Papiermaschine sichert hochwertige Qualität...

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen stellt rund 2,7 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm für ein Pilotprojekt der Papier- und Kartonfabrik Varel GmbH & Co. KG, Varel (Niedersachsen), zur Verfügung.rötgen

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BMU: Kritik der Umweltverbände zur Luftreinhaltung ist völlig unbegründet...

Zu der heutigen Pressekonferenz einiger Umweltverbände zur deutschen Luft-reinhaltepolitik erklärt das Bundesumweltministerium:

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co2online Klima-Barometer: Mediale Aufmerksamkeit für Klimaschutz sinkt im Vorfeld zum Klimagipfel...

Rückläufige Medienberichterstattung lässt öffentliches Klimaschutzinteresse sinken / Atomdiskussion im Vordergrund / Umweltbewusstsein im Bereich Mobilität nimmt zu:

Berlin, 18.10.2010, Extreme Wetterphänomene bestimmen die Nachrichten, die Auswirkungen des Klimawandels werden spürbarer, die nächste Welt-Klimakonferenz steht kurz bevor - dennoch sinkt das öffentliche Interesse am Thema Klimaschutz.

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Greenpeace-Protest gegen Wiederaufnahme des Endlagerausbaus in Gorleben...

Hamburg, 18.10.2010, Rund 40 Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace geben heute dem Bundesumweltministerium einen neuen Namen. Es heisst jetzt "Bundesministerium fuer Atomkraft und Konzerninteressen". Sie tauschen dafuer die offizielle Messingtafel am Eingang aus, Kletterer hängen ein gleichlautendes 10 mal 20 Meter grosses Transparent an die Hauptfassade des Ministeriums.

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