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Klima und Umwelt

Wird deutscher Atommüll in russisches Erdreich gepumpt? Greenpeace fordert Offenlegung aller Majak-Geheimverträge

Flüssiger radioaktiver Abfall aus der geplanten Wiederaufarbeitung deutschen Atommülls könnte zukünftig in Russland in den Untergrund gepumpt werden. Die rechtliche Absicherung dieses Verfahrens durchläuft zurzeit den Gesetzgebungsprozess der russischen Staatsduma. Davon betroffen wären auch die abgebrannten Brennelemente des sächsischen Forschungsreaktors Rossendorf, die aus dem Zwischenlager Ahaus in die russische Atomanlage Majak transportiert werden sollen. Die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace fordert die sofortige Offenlegung des geheimen Vertragsentwurfs zwischen der sächsischen Regierung und dem russischen Staatskonzern "RosAtom". Auch der Staatsvertrag zwischen der Bundesregierung und der Regierung der Russischen Föderation soll veröffentlicht werden.

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Bundeskabinett beschließt Indikatorenbericht zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt...

Das Bundeskabinett hat heute den ersten Indikatorenbericht für die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt beschlossen. Der Bericht legt Rechenschaft ab über den Fortschritt beim Naturschutz in Deutschland. „Neben dem Klima¬schutz zählt die biologische Vielfalt zu den großen Herausforderungen unserer Zeit.

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Castorzug: Neutronenmessung ergibt 480-fach erhöhte Strahlung Greenpeace warnt die Polizei vor verharmlosenden Behördeninformationen

Greenpeace-Experten messen seit 10.23 Uhr am Verladebahnhof in Dannenberg die Neutronen- und Gammastrahlung am Castortransport. Die Messungen nach den ersten drei Behältern zeigen, dass die Dosisleistung auch bei diesem Transport wieder hoch ist. Selbst in einer Entfernung von etwa 14 Metern konnte Greenpeace noch 4,8 Mikrosievert pro Stunde nachweisen, über 480-mal mehr als die wenige Stunden zuvor am gleichen Ort gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen.

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Umweltministerin Rumpf setzt auf den Erhalt der biologischen Vielfalt im Wald...

WESTERRÖNFELD. Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf hat heute (5. November) bei der Jahreshauptversammlung des Landesnaturschutzverbandes Schleswig-Holstein (LNV) die Gemeinsamkeiten von Naturschutz, Forstwirtschaft und Politik betont. Umweltministerin Rumpf

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Gas im geplanten Endlager Gorleben - Neue Aktenfunde: Gaslecks bei Schachtvorbohrungen wurden verschleiert...

Bei beiden Vorbohrungen zu den heutigen Schächten des geplanten Atommüllendlagers Gorleben stießen die Bohrmannschaften 1982 auf brennbare Kohlenwasserstoffgase. Entsprechende Bohrberichte hat die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace in Akten der "Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe" (BGR) gefunden.

 

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Hubertustag 3. November: Tierschutz oder Jagd? Beides geht nicht

Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN erinnert zum Hubertustag daran, dass der Heilige Hubertus laut Legende durch eine Erscheinung vom Jäger zum Tierschützer und Jagdgegner wurde. Trotzdem finden aber alljährlich am 3. November die so genannten Hubertusjagden sowie Hubertusmessen statt. Anstelle den heiligen Hubertus zum Schutzpatron der Tiere zu machen, ernannte die Kirche ihn zum Patron der Jäger.

 

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Deutsche Autofahrer haben Urwald im Dieseltank...

Greenpeace testet Diesel in sechs Bundesländern auf Palm- und Sojaölanteile.- Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt.

Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist.

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Meldepflichtiges Ereignis im Kernkraftwerk Krümmel...

GEESTHACHT/KIEL. Die Betreiberin des Kernkraftwerks Krümmel hat im Rahmen einer Anlagenbegehung an einem von sechs vorhandenen Notstromdieseln an einem Ventil des Schmierölsystems eine Ölleckage festgestellt. Ursache hierfür war ein Riss in einer Gummimembran des Ventils. Infolge der Leckagemenge war die uneingeschränkte Betriebsfähigkeit des Notstromdiesels nicht gewährleistet. Das Ventil wurde von der Betreiberin zwischenzeitlich ausgetauscht und wird weitergehend untersucht. Der Notstromdiesel ist wieder verfügbar.

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LED-Lampen mit Dimmtechnik erleuchten Tankstellen - Bedarfsgerechte Steuerung mindert Stromverbrauch...

Mit einer neuartigen Außenbeleuchtung von Tankstellen will die Shell Deutschland Oil GmbH (Hamburg) Strom sparen. Das Bundesumweltministerium stellt aus dem Umweltinnovationsprogramm 168.300 Euro für ein Pilotprojekt zur Verfügung. Dabei kommen Leuchtdioden (LED) zum Einsatz, deren Leuchtstärke bedarfsorientiert gesteuert wird. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen: „Die Außenbeleuchtung einer Tankstelle macht rund 30 Prozent des Energieverbrauchs aus. Hier lohnt es sich anzusetzen. Mit vergleichsweise einfachen Mitteln lässt sich viel für Klima und Ressourcen tun, und die Wirtschaftlichkeit steigt.“Shell will Energie sparen

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Breite Mehrheit der Deutschen zeigt Verständnis für Castor-Proteste/ Greenpeace-Umfrage: Atommüll soll an AKW-Standorte gehen

80 Prozent der Deutschen haben Verständnis für Proteste gegen den bevorstehenden Castor-Transport von hochradioaktivem Atommüll ins niedersächsische Gorleben. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.

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Social Media Strategie Greenpeace am Beispiel der Nestlé-Kampagne...

Einer der wirksamsten Umweltproteste im Bereich Social Media und einer der erfolgreichsten Online-Feldzüge weltweit ist die Anfang 2010 von Greenpeace lancierte Kampagne "Nestlé, give the Orang Utan a break". Welche Tools und welche Kanäle maßgeblich für den Erfolg der Kampagne verantwortlich waren, erklärte Claudia Sommer, Webmanagerin Greenpeace, am 28.10.2010 im PR Club Hamburg.Social Network by Greenpeace

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UN-Vertragsstaatenkonferenz zur biologischen Vielfalt (CBD): Lichtblicke aus dem Land der aufgehenden Sonne...

Nagoya - Die Konferenz über den Erhalt der biologischen Vielfalt (CBD) hat wichtige Blockaden für den Schutz der Natur aus dem Weg geräumt. Der WWF ist mit dem Ergebnis der Verhandlungen zufrieden. "Auch wenn bei internationalen Verhandlungen meist der Langsamste das Tempo vorgibt, sind wir einen wichtigen Schritt vorangekommen", fasst Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland, die Ergebnisse der Konferenz zusammen.wwf in nagoya

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EU-Kommission bewilligt Beihilfe für Offshore-Windpark alpha ventus...

Die EU-Kommission hat die Beihilfe für den ersten deutschen Offshore-Windpark alpha ventus in voller Höhe von 30 Millionen Euro genehmigt. "Diese Entscheidung der Kommission kommt zur richtigen Zeit", sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen. Alpha Ventus wird gebaut

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Airbus-Mitarbeiter aus Hamburg unterstützen Projekt zum Schutz der Artenvielfalt in Indien...

Airbus Unternehmensstiftung fördert Aufbau von Biogasanlagen in ländlicher Gemeinde Südindiens.

Mitte Oktober sind vier Mitarbeiter von Airbus in Hamburg von einer dreiwöchigen Expedition aus Indien zurückgekehrt. Sie haben an einem Projekt zum Schutz der Artenvielfalt teilgenommen, das von der Airbus Unternehmensstiftung zusammen mit der indischen Regierung, dem UN-Entwicklungsprogramm, Raleigh International und Nichtregierungsorganisationen ins Leben gerufen wurde.Airbus hilft Arten schützen

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Staatengemeinschaft leitet überfällige Trendwende zum Schutz der biologischen Vielfalt ein...

Bundesumweltminister Norbert Röttgen sieht in den Beschlüssen der 10. UN-Konferenz zum Schutz der biologischen Vielfalt (CBD) im japanischen Nagoya ein weltweites Aufbruchsignal. „In Japan hat die internationale Staatengemeinschaft die überfällige Trendwende eingeleitet, um den anhaltenden Raubbau an der Natur zu stoppen. Echte Luchse sind schöner

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Historischer Wendepunkt für Heimtiere in Sicht...

Vorschlag zur Harmonisierung der Rechtssetzung für Hunde und Katzen in der europäischen Union:

Ein Beratungsergebnis mit historischer Dimension für den Tierschutz ergab die heutige Sitzung der Veterinärmedizinischen Experten Arbeitsgruppe (Tierschutz) des Rates der Europäischen Union zum Schutz der Heimtiere in der EU - dies nur wenige Tage nach einer internationalen Konferenz "Verantwortliche Hundehaltung in Europa", die ebenfalls eine europäische Verantwortung zum Ergebnis hatte.Revolution des Tierschutzes

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363.867 Bürger fordern: Klimaschutz ins Grundgesetz!

Greenpeace präsentiert Vorschlag für Aufnahme in die Verfassung:

Einen Tag vor der Verabschiedung des Energiekonzeptes im Bundestag demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin für die Aufnahme des Klimaschutzes in das Grundgesetz und die UN-Charta. Auf zehn Transportfahrrädern werden die Aktivisten am Nachmittag 40 Kisten mit 363.867 Unterschriften von Bundesbürgern, die diese Forderung unterstützen, zum Bundestag fahren.

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Greenpeace: Castor-Transport hat begonnen / Erste drei Behälter mit abgebrannten Brennelementen sind von La Hague zum Verladebahnhof in Valogne gebracht worden...

Die ersten drei Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll haben heute Nacht die Wiederaufbereitungsanlage im nordfranzösischen La Hague verlassen, wie Greenpeace-Atomexperte Yannick Rousselet soeben aus Frankreich bestätigte. In drei Speziallastwagen wurden sie zum Verladebahnhof des Atomkonzerns Areva in Valogne gebracht. Dort werden die Castorbehälter vom Typ HAW 28 M auf Bahnwaggons verladen.Greenpeace

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Abstimmung über AKW-Laufzeiten: Regierungsparteien sollen Fraktionszwang aufheben...

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Abgeordneten von CDU/CSU und FDP aufgerufen, bei der am Donnerstag im Bundestag anstehenden Abstimmung über die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken allein ihrer persönlichen Überzeugung zu folgen. Der Fraktionszwang müsse aufgehoben werden.

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Wissenschaftliche Quoten für frische Fische: Deutsche Umwelthilfe fordert Ende der Überfischung in der Ostsee...

Deutsche Umwelthilfe fordert Agrarministerin Aigner auf, im Fischereirat die Vorschläge der EU-Kommission für die Fangmengen in der Ostsee zu unterstützen - Fangquoten von EU-Kommissarin Damanaki folgen wissenschaftlichen Vorgaben und läuten damit Reform der europäischen Fischereipolitik ein - Bundesregierung hat jetzt die Chance, endlich eine nachhaltige Fischerei in der EU zu befördern.

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Tropische Wälder schützen die biologische Vielfalt und das Klima...

Das Bundesumweltministerium stellt für den Schutz der tropischen Wälder zusätzlich 10 Millionen Euro zur Verfügung. Das kündigte Bundesumwelt¬minister Norbert Röttgen am Dienstag in Nagoya, Japan, an. Röttgen: „Noch immer gehen jährlich rund 13 Millionen Hektar Wald verloren. Gerade die tropischen Wälder haben sowohl für die biologische Vielfalt als auch für den Klimaschutz eine herausragende Bedeutung. Mit ihrem Verlust zerstören wir nicht nur unsere Lebensgrundlagen sondern auch die künftiger Generationen.“Regenwald

 

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Parlamentarier stimmen für schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien...

Greenpeace befragt 622 Bundestagsabgeordnete zum Energiekonzept:

Das Energiekonzept der Bundesregierung fällt bei den Bundestagsabgeordneten durch, wenn es nach ihrem Gewissen und nicht nach Fraktionszwang geht. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter den 622 Abgeordneten.

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Röttgen nimmt an Konferenz zur biologischen Vielfalt in Nagoya teil...

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen reist an diesem Montag nach Nagoya, Japan, um an der 10. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD) teilzunehmen. Auf der Konferenz sollen Maßnahmen gegen die anhaltende Zerstörung der Natur und ihrer Ressourcen beschlossen werden. Röttgen zeigte sich zuversichtlich, dass es trotz gegensätzlicher Interessenlagen gelingen werde, in Nagoya Beschlüsse zu fassen, damit dieser Verlust endlich gestoppt und der Trend umgedreht werden kann.

Bundesumweltminister Röttgen: „Der Verlust der biologischen Vielfalt ist neben dem Klimawandel die zweite große Herausforderung, die die internationale Staatengemeinschaft beantworten muss. Angesichts der unverminderten Geschwindigkeit, mit der dieser Verlust fortschreitet, müssen wir uns schnell auf wirksame Maßnahmen einigen.“

Seit einer Woche verhandeln unter japanischem Vorsitz Vertreter der internationalen Staatengemeinschaft auf der Konferenz in Nagoya. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen die Verabschiedung eines Protokolls zum Zugang zu genetischen Ressourcen und einem gerechten Vorteilsausgleich (ABS-Protokoll), die Verabschiedung eines neuen Strategischen Plans des Übereinkommens sowie Finanzierungsfragen. Die Abkürzung ABS steht für Access and Benefit Sharing. Damit ist gemeint, dass der Zugang zu den genetischen Ressourcen eines Landes rechtssicher geregelt wird und dass die Herkunftsländer solcher Ressourcen an den Gewinnen, die ein Nutzer erzielt, gerecht beteiligt werden. Ein Beispiel ist die Entwicklung von Medikamenten oder Züchtungen.

Im strategischen Plan sind konkrete mittel- bis langfristige Ziele und Prioritäten für den interna-tionalen Schutz der Biodiversität festgelegt. Dieser aktuelle Plan hat das Ziel, bis 2010 die gegenwärtige Rate des Verlustes an biologischer Vielfalt deutlich zu reduzieren. Weil dieses globale Ziel für 2010 trotz etlicher Erfolge in einzelnen Bereichen auf regionaler, nationaler und lokaler Ebene insgesamt noch nicht erreicht wurde, soll jetzt darüber entschieden werden, welche Ziele von 2011 bis 2020 verfolgt werden sollen.

Mangelnde Finanzierung ist einer der Hauptgründe für den anhaltenden Verlust an biologischer Vielfalt. Dies gilt insbesondere für die ärmeren Länder des Südens, die den Großteil der weltwei-ten Biodiversität beherbergen, aber nicht über ausreichende Mittel für deren Schutz und nachhal-tige Nutzung verfügen. Die große Herausforderung für Nagoya ist es, bei der derzeitigen ange-spannten Haushaltslage der Mitgliedsstaaten eine glaubwürdige Bereitschaft der Geberländer für eine verbesserte globale Finanzierung des Biodiversitätsschutzes in die Verhandlungen einzubrin-gen.

Bundesumweltminister Röttgen betonte, dass Deutschland zu seinen finanziellen Zusagen steht. Deutschland hatte auf der CBD-Konferenz im Mai 2008 in Bonn zugesagt, bis 2012 insgesamt 500 Mio. Euro für die biologische Vielfalt bereit zu stellen, ab 2013 sollen es 500 Mio. Euro pro Jahr sein.

BMU

Mehr Bio im Benzin...

Ab Januar 2011 wird an deutschen Tankstellen zusätzlich zu den bisherigen Kraftstoffsorten Benzin mit bis zu 10 Prozent Bioethanolanteil angeboten. Das Bundeskabinett beschließt am kommenden Mittwoch, den 27. Oktober 2010, eine entsprechende Verordnung und setzt damit die europäische Richtlinie über die Kraftstoffqualität um. Mehr Bio im Sprit

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Wut über Zerstörung der Weltmeere - Musiker sprengen Wal

München - Die Punkrockband ITCHY POOPZKID veröffentlicht heute das Musikvideo zum Song "Why Still Bother", der eigens für die Kampagne der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS "SONAR SUCKS" verfasst wurde.gesprengter Wal

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Verpackungsrohstoffe auf 100 Prozent Altpapierbasis - Innovative Papiermaschine sichert hochwertige Qualität...

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen stellt rund 2,7 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm für ein Pilotprojekt der Papier- und Kartonfabrik Varel GmbH & Co. KG, Varel (Niedersachsen), zur Verfügung.rötgen

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BMU: Kritik der Umweltverbände zur Luftreinhaltung ist völlig unbegründet...

Zu der heutigen Pressekonferenz einiger Umweltverbände zur deutschen Luft-reinhaltepolitik erklärt das Bundesumweltministerium:

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co2online Klima-Barometer: Mediale Aufmerksamkeit für Klimaschutz sinkt im Vorfeld zum Klimagipfel...

Rückläufige Medienberichterstattung lässt öffentliches Klimaschutzinteresse sinken / Atomdiskussion im Vordergrund / Umweltbewusstsein im Bereich Mobilität nimmt zu:

Berlin, 18.10.2010, Extreme Wetterphänomene bestimmen die Nachrichten, die Auswirkungen des Klimawandels werden spürbarer, die nächste Welt-Klimakonferenz steht kurz bevor - dennoch sinkt das öffentliche Interesse am Thema Klimaschutz.

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Greenpeace-Protest gegen Wiederaufnahme des Endlagerausbaus in Gorleben...

Hamburg, 18.10.2010, Rund 40 Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace geben heute dem Bundesumweltministerium einen neuen Namen. Es heisst jetzt "Bundesministerium fuer Atomkraft und Konzerninteressen". Sie tauschen dafuer die offizielle Messingtafel am Eingang aus, Kletterer hängen ein gleichlautendes 10 mal 20 Meter grosses Transparent an die Hauptfassade des Ministeriums.

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