Topthemen

Neueste Meldungen



Klima und Umwelt

Umweltskandal vertuscht: Bei Erdgasförderung in Niedersachsen gelangten giftige Stoffe ins Grundwasser

In Niedersachsen sind bei der Erdgasförderung giftige Stoffe wie Quecksilber und aromatische Kohlenwasserstoffe in Erdreich und Grundwasser gelangt. Die zuständige Aufsichtsbehörde, das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) in Hannover, bestätigte dem NDR Wirtschafts- und Verbrauchermagazin "Markt": "An insgesamt neun Lokationen kam es zu einer Schadensausbreitung. Bei der Sanierung wurden 2.500 Kubikmeter verunreinigter Boden entnommen, entsorgt und ersetzt." http://www.bauchnetz.de/gfx/ortsschild-niedersachsen.png

Weiterlesen...

Greenpeace: Wissen, was die Behörden wissen Gesetzesinitiative für ein umfassendes Bürgerinformationsgesetz

Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.

Weiterlesen...

VIER PFOTEN: Weitere Vorgehensweise mit dem Braunbär Bruno aus dem Lübecker Tierpark

Nachdem der Tierpark Lübeck Ende Oktober 2010 für den öffentlichen Besucherverkehr geschlossen wurde, ist die Diskussion um das Schicksal des Braunbär Bruno neu entbrannt. VIER PFOTEN hat mit dem Besitzer und dem zuständigen Amtstierarzt Kontakt aufgenommen, sowie den Bär Bruno persönlich begutachtet.

Weiterlesen...

Nachhaltigkeit der Handelsketten bei Fischprodukten nicht ausreichend Greenpeace stellt viertes Ranking der Fisch-Einkaufspraxis vor

Deutsche Supermärkte und Discounter müssen ihre Einkaufsrichtlinien für Fischprodukte überarbeiten und konsequent umsetzen, wenn diese künftig nachhaltig sein sollen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Greenpeace-Rankings. Kaufland führt erneut den Vergleich an, gefolgt von Bünting, Norma und der REWE Group. Lidl, Netto (Stavenhagen), Edeka und Aldi Süd lassen ebenfalls gute Ansätze erkennen, müssen aber die Inhalte ihrer Einkaufsrichtlinien, wie die Kriterien für eine nachhaltige Sortimentsgestaltung konkretisieren. Aldi Nord und Kaiser's Tengelmann schneiden schlechter ab. Die Metro Group landet auf dem letzten Platz des Vergleichs, da unter anderem für die gesamte Metro Group die Einkaufspraxis nicht schriftlich geregelt ist. Bei der diesjährigen Untersuchung wurde die Bewertung der Einkaufspolitik für Fisch und Meeresfrüchte und deren Umsetzung im Vergleich zu den Vorjahren verschärft.

Weiterlesen...

Greenpeace: Castoren nach Lubmin gestartet Atommüll muss zurück zum Verursacher

Nach Beobachtungen von Greenpeace-Aktivisten ist der für das Zwischenlager Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern bestimmte Castor-Transport soeben im südfranzösischen Cadarache gestartet. Die Umweltschützer fordern, dass der Atommüll-Transport an den Zwischenlagerstandort im baden-württembergischen Philippsburg umgeleitet wird. In den vier Castor-Behältern wird auch atomwaffenfähiges Plutonium transportiert, das ursprünglich aus dem Atomforschungszentrum Karlsruhe und dem Ende der 70er Jahre ausgemusterten deutschen Atomfrachter "Otto Hahn" stammt. Nach Auffassung der unabhängigen Umweltorganisation Greenpeace muss die Lagerung von Atommüll nach dem Verursacherprinzip erfolgen: Die hochradioaktive Fracht darf nicht an die Ostseeküste abgeschoben werden.

Weiterlesen...

Mit Schweißbrennern gegen die Überfischung der Meere Greenpeace-Aktivisten verschrotten Fisch-Trawler vor dem EU-Rat

Aus Protest gegen die Überfischung der europäischen Meere verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute vor dem EU-Ratsgebäude in Brüssel eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit berät dort der EU-Fischereirat abschließend über die neuen Fangquoten für die kommerziell ausgebeuteten Fischbestände. Auf Bannern und an der symbolischen Schiffswand fordert Greenpeace, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen, mindestens die Hälfte der viel zu großen EU-Fangflotte still zu legen und Meeresschutzgebiete ohne Fischerei einzurichten.

Weiterlesen...

Greenpeace: Cancun ist ein Zeichen der Hoffnung Um den Klimawandel einzudämmen, muss aber noch viel getan werden

Das Abschlusspapier der Klimakonferenz in Cancun wertet Greenpeace als Zeichen der Hoffnung. Damit siegte nach Ansicht der Umweltschutzorganisation zum Schluss die Einsicht in die Notwendigkeit über die Furcht. Zwar wird mit den Beschlüssen der Klimakonferenz von Cancun der Klimawandel noch nicht gestoppt, aber die Staatengemeinschaft ist einem Klimaschutzvertrag in einem Jahr in Südafrika mit den heutigen Beschlüssen ein Stück näher gekommen. Mit dem einstimmigen Beschluss über die Einrichtung eines Klimaschutzfonds, der Sicherung von Biodiversität sowie der Rechte Indigener Völker, und der Festlegung der Grenze der Erwärmung auf unter zwei Grad Celsius sind jetzt die Grundpfeiler für einen globalen Klimaschutzvertrag gelegt worden.

Weiterlesen...

UN-Klimakonferenz endet mit nur kleinen Erfolgen: Klima-Allianz begrüßt Kompromiss der über 190 Staaten und fordert schnelle Bereitstellung der Klima-Gelder für die ärmeren Länder

In einer dramatischen Nachtsitzung haben sich die Teilnehmer der UN-Klimakonferenz im mexikanischen Cancún doch noch auf einen Minimal-Kompromiss verständigt: so soll das Kyoto-Protokoll auch nach 2012 fortgeführt werden. Ferner verpflichtet sich die Staatengemeinschaft, eine Erderwärmung um mehr als zwei Grad gegenüber vorindustriellem Zeitalter zu begrenzen. Die Industriestaaten anerkennen dafür das vom UN-Klimarat vorgegebene Ziel, dass sie ihren Treibhausgasausstoß bis 2020 um 25 bis 40 Prozent mindern sollen. Die Klimaziele der USA und der Entwicklungsländer sind darin mit berücksichtigt.

Weiterlesen...

Pestizide in Lebensmitteln: Der Verbraucher zahlt zweimal Greenpeace-Studie deckt Kosten der Lebensmittel- und Grundwasserüberwachung auf

Die Kontrolle von Pestiziden in Lebensmitteln und Grundwasser kostet die deutschen Steuerzahler jährlich rund 17 Millionen Euro. Dies ist ein Ergebnis einer neuen Greenpeace-Studie zu den Kosten der staatlichen Pestizid-Überwachung. Die Studie zeigt erstmals detailliert auf, in welchem Umfang Verbraucher für den Einsatz von Agrar-Giften aufkommen müssen. Bereits mit dem Kauf von Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Ein zweites Mal zahlen Verbraucher für die Untersuchungen der staatlichen Lebensmittelüberwachung. Greenpeace fordert, dass allein die Hersteller von Pestiziden für Kontrollmaßnahmen zur Kasse gebeten werden.

Weiterlesen...

Welcher Fisch darf auf den Teller? Greenpeace stellt neuen Einkaufs-Ratgeber für Speisefische vor

Die meisten Fischbestände sind weltweit bedroht und sollten nachhaltig genutzt werden. Empfehlungen für einen nachhaltigen Konsum gibt der Greenpeace-Ratgeber "Fisch - beliebt, aber bedroht", der heute in der 5. Auflage erscheint. Karpfen und Forelle können bedenkenlos verzehrt werden. Gar nicht auf den Teller gehören Aal und Rotbarsch. Weitere beliebte Speisefische wie Kabeljau, Hering und Lachs sind nur eingeschränkt empfehlenswert. Hier sollten Verbraucher auf die Kennzeichnung der Produkte achten: Fanggebiet und Fangmethode geben Auskunft, ob das Produkt aus einer nachhaltigen Fischerei stammt.

Weiterlesen...

Schulunterricht mal anders: "Erlebniswelt Messe" auf der Grünen Woche

Berlin, 29. November 2010 - Vom 21. bis 30. Januar 2011 wird die Grüne Woche zum grünen Klassenzimmer: Über 80 lehrreiche Programmpunkte laden Schüler von der ersten Klasse bis zur gymnasialen Oberstufe zu interessanten Vorträgen, unterhaltsamen Wettbewerben, leckeren Verkostungen, aufregenden Experimenten, spannenden Spielen und jeder Menge Action ein. Schwerpunktthemen sind 2011 "Gesundheit & Ernährung", "Landwirtschaft & Natur" sowie "Ausbildung & Berufsfindung". Schon über 300.000 Schüler aus Berlin und Brandenburg haben das Schülerprogramm der Internationalen Grünen Woche in den letzten zwölf Jahren besucht und praxisnahen Unterricht rund um die Themen Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau erlebt. Das Schülerprogramm wird von den Schulbehörden in Berlin und Brandenburg empfohlen. Schulklassen zahlen vier Euro pro Schüler, bis zu zwei begleitende Lehrer haben freien Eintritt.

Weiterlesen...

Greenpeace: Der Klimawandel wartet nicht Auf Klimakonferenz in Cancun muss ein Kyoto-Folgeabkommen beschlossen werden

Greenpeace fordert zu Beginn der Klimaverhandlungen morgen im mexikanischen Cancun die Staaten auf, beim Klimaschutz nicht auf die USA zu warten sondern endlich konkrete Ergebnisse zu erzielen. Nach Ansicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation muss auf jeden Fall beschlossen werden, bis nächstes Jahr ein völkerrechtsverbindliches Kyoto-Folgeabkommen zu erarbeiten, auch ohne USA. Dazu müssten sich die Staaten schriftlich auf einen verbindlichen Fahrplan zur Erstellung des Klimaschutzabkommens einigen. Von Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert Greenpeace, die EU zu der Aussage zu drängen, ihre Treibhausgase um 30 Prozent zu reduzieren. Das könnte den ins Stocken geratenen Klimaschutzverhandlungen neuen Schwung geben.

Weiterlesen...

Einwegflaschen im Getränkekasten sind ökologisch nachteiliger als Mehrweg

Einwegflaschensystem Petcycle ist nach Überprüfung der Deutschen Umwelthilfe nicht "ökologisch vorteilhaft" - Von Petcycle in Auftrag gegebene Industrie-Ökobilanz geht von nicht nachgewiesenen Recyclingraten und zu niedrigen Flaschengewichten aus - Umfrage offenbart offene Stoffkreisläufe und fehlende Transparenz beim Einsatz von PET-Rezyklat im Petcycle-System - DUH-Bundes¬geschäftsführer Jürgen Resch kritisiert "Täuschung der Verbraucher durch Einwegflaschen in Mehrwegkästen" - DUH fordert von Umweltminister Röttgen die unverzügliche Umsetzung der im Koalitionsvertrag zugesagten Kennzeichnungsregelung für Getränkeverpackungen

Weiterlesen...

Greenpeace deckt Skandal bei Dosenthunfisch auf Industrie verkauft bedrohte Arten und unter falschem Label

Thunfisch in Dosen ist häufig widerrechtlich aus verschiedenen Arten zusammengesetzt und falsch gekennzeichnet. Dies ist das Ergebnis einer Greenpeace-Untersuchung von Stichproben in zwölf Ländern. In der EU ist es verboten mehrere Fischarten in einer Dose oder einer Charge zu mischen und falsch zu kennzeichnen. Auch der deutsche Marktführer "Saupiquet", der in fast jedem Supermarkt erhältlich ist, hält sich nicht daran.

Weiterlesen...

Deutschland engagiert sich für Tiger - 4 Millionen Euro für Waldschutz im Tigerverbreitungsgebiet...

Der Staatssekretär im Bundesumweltministerium Jürgen Becker hat anlässlich des Internationalen Tigerforums in St. Petersburg, das auf Einladung des russischen Premierministers Putin stattfindet, die Bereitstellung von zusätzlich 4 Millionen Euro für den Waldschutz im Tigerverbreitungsgebiet Russisch-Fernost zugesichert. Deutschland hilft damit im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative, großflächig Waldgebiete als Kohlenstoff-Speicher zu erhalten. Diese Wälder sind auch ein wichtiger Lebensraum gefährdeter Tierarten, in diesem Fall des Sibirischen Tigers. Das Projekt in Sibirien ist ein Beispiel dafür, wie sich Schutz des Klimas und der Biodiversität ergänzen können.

Weiterlesen...

Wird deutscher Atommüll in russisches Erdreich gepumpt? Greenpeace fordert Offenlegung aller Majak-Geheimverträge

Flüssiger radioaktiver Abfall aus der geplanten Wiederaufarbeitung deutschen Atommülls könnte zukünftig in Russland in den Untergrund gepumpt werden. Die rechtliche Absicherung dieses Verfahrens durchläuft zurzeit den Gesetzgebungsprozess der russischen Staatsduma. Davon betroffen wären auch die abgebrannten Brennelemente des sächsischen Forschungsreaktors Rossendorf, die aus dem Zwischenlager Ahaus in die russische Atomanlage Majak transportiert werden sollen. Die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace fordert die sofortige Offenlegung des geheimen Vertragsentwurfs zwischen der sächsischen Regierung und dem russischen Staatskonzern "RosAtom". Auch der Staatsvertrag zwischen der Bundesregierung und der Regierung der Russischen Föderation soll veröffentlicht werden.

Weiterlesen...

Bundeskabinett beschließt Indikatorenbericht zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt...

Das Bundeskabinett hat heute den ersten Indikatorenbericht für die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt beschlossen. Der Bericht legt Rechenschaft ab über den Fortschritt beim Naturschutz in Deutschland. „Neben dem Klima¬schutz zählt die biologische Vielfalt zu den großen Herausforderungen unserer Zeit.

Weiterlesen...

Castorzug: Neutronenmessung ergibt 480-fach erhöhte Strahlung Greenpeace warnt die Polizei vor verharmlosenden Behördeninformationen

Greenpeace-Experten messen seit 10.23 Uhr am Verladebahnhof in Dannenberg die Neutronen- und Gammastrahlung am Castortransport. Die Messungen nach den ersten drei Behältern zeigen, dass die Dosisleistung auch bei diesem Transport wieder hoch ist. Selbst in einer Entfernung von etwa 14 Metern konnte Greenpeace noch 4,8 Mikrosievert pro Stunde nachweisen, über 480-mal mehr als die wenige Stunden zuvor am gleichen Ort gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen.

Weiterlesen...

Umweltministerin Rumpf setzt auf den Erhalt der biologischen Vielfalt im Wald...

WESTERRÖNFELD. Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf hat heute (5. November) bei der Jahreshauptversammlung des Landesnaturschutzverbandes Schleswig-Holstein (LNV) die Gemeinsamkeiten von Naturschutz, Forstwirtschaft und Politik betont. Umweltministerin Rumpf

Weiterlesen...

Gas im geplanten Endlager Gorleben - Neue Aktenfunde: Gaslecks bei Schachtvorbohrungen wurden verschleiert...

Bei beiden Vorbohrungen zu den heutigen Schächten des geplanten Atommüllendlagers Gorleben stießen die Bohrmannschaften 1982 auf brennbare Kohlenwasserstoffgase. Entsprechende Bohrberichte hat die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace in Akten der "Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe" (BGR) gefunden.

 

Weiterlesen...

Hubertustag 3. November: Tierschutz oder Jagd? Beides geht nicht

Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN erinnert zum Hubertustag daran, dass der Heilige Hubertus laut Legende durch eine Erscheinung vom Jäger zum Tierschützer und Jagdgegner wurde. Trotzdem finden aber alljährlich am 3. November die so genannten Hubertusjagden sowie Hubertusmessen statt. Anstelle den heiligen Hubertus zum Schutzpatron der Tiere zu machen, ernannte die Kirche ihn zum Patron der Jäger.

 

Weiterlesen...

Deutsche Autofahrer haben Urwald im Dieseltank...

Greenpeace testet Diesel in sechs Bundesländern auf Palm- und Sojaölanteile.- Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt.

Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist.

Weiterlesen...

Meldepflichtiges Ereignis im Kernkraftwerk Krümmel...

GEESTHACHT/KIEL. Die Betreiberin des Kernkraftwerks Krümmel hat im Rahmen einer Anlagenbegehung an einem von sechs vorhandenen Notstromdieseln an einem Ventil des Schmierölsystems eine Ölleckage festgestellt. Ursache hierfür war ein Riss in einer Gummimembran des Ventils. Infolge der Leckagemenge war die uneingeschränkte Betriebsfähigkeit des Notstromdiesels nicht gewährleistet. Das Ventil wurde von der Betreiberin zwischenzeitlich ausgetauscht und wird weitergehend untersucht. Der Notstromdiesel ist wieder verfügbar.

Weiterlesen...

LED-Lampen mit Dimmtechnik erleuchten Tankstellen - Bedarfsgerechte Steuerung mindert Stromverbrauch...

Mit einer neuartigen Außenbeleuchtung von Tankstellen will die Shell Deutschland Oil GmbH (Hamburg) Strom sparen. Das Bundesumweltministerium stellt aus dem Umweltinnovationsprogramm 168.300 Euro für ein Pilotprojekt zur Verfügung. Dabei kommen Leuchtdioden (LED) zum Einsatz, deren Leuchtstärke bedarfsorientiert gesteuert wird. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen: „Die Außenbeleuchtung einer Tankstelle macht rund 30 Prozent des Energieverbrauchs aus. Hier lohnt es sich anzusetzen. Mit vergleichsweise einfachen Mitteln lässt sich viel für Klima und Ressourcen tun, und die Wirtschaftlichkeit steigt.“Shell will Energie sparen

Weiterlesen...

Breite Mehrheit der Deutschen zeigt Verständnis für Castor-Proteste/ Greenpeace-Umfrage: Atommüll soll an AKW-Standorte gehen

80 Prozent der Deutschen haben Verständnis für Proteste gegen den bevorstehenden Castor-Transport von hochradioaktivem Atommüll ins niedersächsische Gorleben. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.

Weiterlesen...

Social Media Strategie Greenpeace am Beispiel der Nestlé-Kampagne...

Einer der wirksamsten Umweltproteste im Bereich Social Media und einer der erfolgreichsten Online-Feldzüge weltweit ist die Anfang 2010 von Greenpeace lancierte Kampagne "Nestlé, give the Orang Utan a break". Welche Tools und welche Kanäle maßgeblich für den Erfolg der Kampagne verantwortlich waren, erklärte Claudia Sommer, Webmanagerin Greenpeace, am 28.10.2010 im PR Club Hamburg.Social Network by Greenpeace

Weiterlesen...

UN-Vertragsstaatenkonferenz zur biologischen Vielfalt (CBD): Lichtblicke aus dem Land der aufgehenden Sonne...

Nagoya - Die Konferenz über den Erhalt der biologischen Vielfalt (CBD) hat wichtige Blockaden für den Schutz der Natur aus dem Weg geräumt. Der WWF ist mit dem Ergebnis der Verhandlungen zufrieden. "Auch wenn bei internationalen Verhandlungen meist der Langsamste das Tempo vorgibt, sind wir einen wichtigen Schritt vorangekommen", fasst Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland, die Ergebnisse der Konferenz zusammen.wwf in nagoya

Weiterlesen...

EU-Kommission bewilligt Beihilfe für Offshore-Windpark alpha ventus...

Die EU-Kommission hat die Beihilfe für den ersten deutschen Offshore-Windpark alpha ventus in voller Höhe von 30 Millionen Euro genehmigt. "Diese Entscheidung der Kommission kommt zur richtigen Zeit", sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen. Alpha Ventus wird gebaut

Weiterlesen...

Airbus-Mitarbeiter aus Hamburg unterstützen Projekt zum Schutz der Artenvielfalt in Indien...

Airbus Unternehmensstiftung fördert Aufbau von Biogasanlagen in ländlicher Gemeinde Südindiens.

Mitte Oktober sind vier Mitarbeiter von Airbus in Hamburg von einer dreiwöchigen Expedition aus Indien zurückgekehrt. Sie haben an einem Projekt zum Schutz der Artenvielfalt teilgenommen, das von der Airbus Unternehmensstiftung zusammen mit der indischen Regierung, dem UN-Entwicklungsprogramm, Raleigh International und Nichtregierungsorganisationen ins Leben gerufen wurde.Airbus hilft Arten schützen

Weiterlesen...

Staatengemeinschaft leitet überfällige Trendwende zum Schutz der biologischen Vielfalt ein...

Bundesumweltminister Norbert Röttgen sieht in den Beschlüssen der 10. UN-Konferenz zum Schutz der biologischen Vielfalt (CBD) im japanischen Nagoya ein weltweites Aufbruchsignal. „In Japan hat die internationale Staatengemeinschaft die überfällige Trendwende eingeleitet, um den anhaltenden Raubbau an der Natur zu stoppen. Echte Luchse sind schöner

Weiterlesen...

Weitere Beiträge...

Teile diesen Beitrag...

  • Twitter
  • Facebook