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Recht und Finanzen

Europas Banken erteilen US-Kunden Abfuhr - Meldepflichten: Geldinstitute kündigen tausende US-Depotinhaber

Hohe Kosten und bürokratischer Aufwand bringen Europas Banken dazu, künftig auf US-Kunden zu verzichten. Amerikanische Finanzbehörden wollen Steuerschlupflöcher schließen und erhöhen Meldepflichten für ausländische Banken.Deutsche Bank: Keine Macht der Bürokratie (Foto: pixelio.de/Terramara)

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Einkommen in Deutschland: Armut wächst rasant - Vor allem untere Einkommenschichten und Alleinerziehende bedroht

Das Verarmungsrisiko in Deutschland wächst. Am meisten betrifft es Menschen, die bereits geringe Einkommen haben. In den unteren Einkommensschichten stieg die Verarmungsquote von 1984 bis 2007 von zehn auf 15 Prozent. In der Mittel- und Oberschicht änderte sich im untersuchten Zeitraum die Quote kaum. Dies zeigen die Sozialwissenschaftler Martin Ehlert und Jan Paul Heisig in einer Analyse für die Vierteljahreszeitschrift des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB).Sozialwissenschaftler Martin Ehlert (Foto: Ingeborg Weik-Kornecki)

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Commerzbank in fragwürdige Geschäfte verwickelt - Geldwäsche: Geldinstitut hat bereits 2008 Bußgeld gezahlt

Die deutsche Justiz hat einen Geldwäschering aufgedeckt, in welchem auch die Commerzbank http://commerzbank.de verwickelt sein soll. Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung waren Tochterfirmen der Bank Teil des Netzwerkes von Scheinfirmen des ehemaligen russischen Telekommunikationsministers Leonid Reiman. Über diese Firmen sollen mehrere Mio. Dollar verschoben worden sein. Reiman hat sich bei der Privatisierung von Staatsbetrieben bereichert und mit dem illegal erworbenen Vermögen später Anteile an Telekommunikationsunternehmen gekauft. Ein Sprecher der Commerzbank lehnte eine Stellungnahme gegenüber pressetext ab.Zentrale: Commerzbank im Geldwäsche-Strudel (Foto: Julia Schwager/Commerzbank)

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Fachkräftemangel: KMU wollen Mitarbeiterbindung - Altbewährte Recruiting-Methoden im Trend - Konzerne innovativer

Der Fachkräftemangel kostet den deutschen Mittelstand jährlich rund 33 Milliarden Euro. Das hat die Studie "Talent Management im Mittelstand - mit innovativen Strategien gegen den Fachkräftemangel" der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young http://ey.com in Kooperation mit der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin http://escpeurope.eu ergeben. 700 Firmen haben sich an der Befragung beteiligt. Die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) reagieren darauf mit einer altbewährten Personalstrategie.Schweißer: KMU gehen bei Rekrutierung anderen Weg (Foto: pixelio.de, H. Käfer)

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DFV-Prognose: Potenzial im Geschäftsjahr 2011 nicht ausgeschöpft - Stimmungsbild sieht Umsatzplus sowie Zurückbleiben hinter Expansionszielen

Zwei Drittel aller Franchise-Systeme sind im auslaufenden Geschäftsjahr mit mindestens einem neuen Partner gewachsen, so ein Ergebnis der Prognose, die der Deutsche Franchise-Verband e.V. (DFV) gemeinsam mit dem Deutschen Franchise Institut (DFI) und dem Internationalen Institut für Franchising und Cooperation (F&C) für das ausklingende Geschäftsjahr ermittelt hat. Mehr als ein Drittel dieser Systeme hat im Schnitt sogar mindestens fünf neue Franchise-Nehmer gewonnen. Und doch bleibt die Franchise-Wirtschaft trotz dieser positiven Zahlen hinter ihren Expansionszielen zurück, wie ein weiteres Ergebnis der Umfrage zeigt: Denn im Schnitt hätten die Franchise-Unternehmen doppelt so viele Partner gewinnen wollen.

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Russland: Wirtschaft stabil, doch rückständig - OECD fordert mehr Tempo bei Modernisierung

Mit Russlands Wirtschaft geht es nach der Krise 2008/09 zwar aufwärts, doch die "gelenkte Modernisierung" unter Präsident Medwedew hat ihr Ziel klar verfehlt: Der Aufschwung beschränkt sich bisher auf verhaltene vier Prozent. Die natürlichen Ressourcen und das Humankapital der Bevölkerung werden noch viel zu wenig genutzt, berichtet die OECD http://oecd.org über Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Sozialsystem des Landes. Gesteigerte Effizienz und besserer Lebensstandard der Bevölkerung bleiben weiterhin außer Reichweite.Kreml: OECD-Kritik an Russlands Modernisierung (Foto: pixelio.de/Hautumm)

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Was ändert sich 2012? Übersicht über die am 1. Januar 2012 in Kraft tretenden steuerlichen Neuregelungen

Die Steuergesetzgebung hat im Jahr 2011 wichtige Änderungen gebracht. Die wesentlichen Änderungen ab dem 1. Januar 2012 und wichtige Informationen für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen sind im Folgenden zusammenfassend dargestellt:

Verbesserung der steuerlichen Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten

Für Eltern ergeben sich ab dem 1. Januar 2012 deutliche Erleichterungen bei der steuerlichen Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten. Die Neuregelung verzichtet auf die persönlichen Anspruchsvoraussetzungen bei den Eltern, wie zum Beispiel Erwerbstätigkeit, Ausbildung, Krankheit, Behinderung. Wer Kinderbetreuungskosten hat, soll diese künftig steuerlich geltend machen können. Nur die Aufwendungen an sich müssen - wie bisher - belegt werden können. Insgesamt reduziert sich der Nachweis- und Erklärungsaufwand bei der „Anlage Kind“ zur Einkommensteuererklärung deutlich.Bundesministerium der Finanzen 2012

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Tourismus: Südamerika boomt, USA schwächelt - Wirtschaftlicher Aufschwung Lateinamerikas erfasst auch Tourismus

Südamerikas Tourismusbranche profitiert vom stabilen Wirtschaftswachstum in der Region. Die Wirtschaftskrise in den USA dämpft dagegen die Reiselust der US-Amerikaner. Das ergab der ITB World Travel Report http://itb-berlin.de . Südamerika weist sowohl im In- als auch Auslandsreisemarkt ein starkes zweistelliges Wachstum auf.Brasilien-Stand auf der ITB 2011: Brasilien boomt als Urlaubsziel (Foto: ITB)

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Sorge um Jobverlust steigt weltweit - Deutsche beschäftigt Armut, Terrorismus und Klimawandel am meisten

Der mögliche Verlust des Arbeitsplatzes dominiert 2011 die Liste der weltweiten Sorgen. Jeder Vierte hat über das Problem kürzlich mit anderen gesprochen, wenngleich sich Menschen unterschiedlicher Länder völlig andere Befürchtungen haben, zeigt "The World Speaks". 11.000 Menschen in 23 Ländern gaben dabei in einer Liste von Themen an, worüber sie im vergangenen Monat am meisten mit ihrem Umfeld diskutiert hatten. Durchgeführt hat die jährliche Befragung der Meinungsforscher Globescan http://globescan.com .Und Tschüss: Besonders Spanier fürchten Jobverlust (Foto: pixelio/Hofschläger)

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Kreditinstitute sehen Kerngeschäft bedroht - Near-Banks greifen etablierte Banken in Deutschland an

Die Mehrheit der Kreditinstitute in Deutschland fürchtet sich vor branchenfremder Konkurrenz und sieht ihr Kerngeschäft bedroht. Neben klassischen Kredit- oder Zahlkartenunternehmen machen ihnen neue Zahlungsdienstleister im Internet und Mobilfunk das Leben schwer, wie eine Studie von Steria Mummert Consulting http://steria-mummert.de zeigt. "Man muss aber auch betonen, dass viele etablierte Banken bereits solche Dienste anbieten", sagt Jürgen Singer, Professor für Bankwesen an der Universität Leipzig http://uni-leipzig.de , im Gespräch mit pressetext.Stempel: Kreditinstitute haben Angst vor Near-Banks (Foto: pixelio.de/T.Wengert)

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Kabinett beschließt Gesetz zum Abbau der kalten Progression

Mit dem heute vom Kabinett beschlossenen Entwurf eines Gesetzes zum Abbau der kalten Progression wird der Beschluss des Koalitionsausschusses vom 6. November 2011 umgesetzt, die Bürgerinnen und Bürger in den Jahren 2013 und 2014 von Wirkungen der kalten Progression zu entlasten. Der geplante Ausgleich hat ein Volumen von insgesamt sechs Milliarden Euro pro Jahr. Er wird 2013 und 2014 in zwei Schritten umgesetzt und umfasst folgende Eckpunkte:

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Steuern: KMU profitieren weltweit von Reformen - Steuerlast sinkt weltweit weiter - Stagnation in Deutschland

Die Steuer- und Abgabenlast für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist weltweit gesunken. In den vergangenen sechs Jahren profitierten Betriebe in 123 von insgesamt 183 Staaten von niedrigeren Steuersätzen, einer Vereinfachung des Steuersystems und weniger Bürokratie. Das hat die Studie "Paying Taxes 2012" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC http://pwc.de mit der Weltbank http://worldbank.org und der International Finance Corporation http://ifc.org ergeben. Die Wettbewerbsfähigkeit des Steuerstandorts Deutschland hat sich dagegen kaum verbessert.Finanzamt-Stempel: Bürokratie belastet KMU (Foto: pixelio.de, Rainer Sturm)

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Neues Fischereigesetz: "Urlauberfischereischein" jetzt auch für Schleswig-Holsteiner

KIEL. Der bisher auswärtigen Gästen vorbehaltene "Urlauberfischereischein" kann ab sofort auch von Schleswig-Holsteinern in Anspruch genommen werden. Darauf weist das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume heute (5. Dezember) hin.

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Schutz von Sozialleistungen auf Girokonto fällt weg Das Pfändungsschutzkonto, auch P-Konto genannt, ersetzt das auslaufende Recht

Alle diejenigen, die Sozialleistungen der Hansestadt Lübeck erhalten, müssen sich auf eine wichtige Änderung zum Jahreswechsel einstellen: Denn zum 1. Januar 2012 entfällt die 60 Jahre alte Regelung, die den Schutz von Sozialleistungen auf Girokonten nach dem SGB I sicher stellt. Ein neues Recht, das bereits seit 1. Juli 2010 Geldeingänge auf Girokonten sichert, Pfändungsschutzkonto auch P-Konto genannt, ersetzt dann das auslaufende Recht. Darauf hat jetzt Sozialsenator Sven Schindler hingewiesen.

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Investoren: In Russland bleibt alles beim Alten - System Putin wird trotz Verlusten bei Parlamentswahl fortgesetzt

Die Putin- und Medwedew-Partei Geeintes Russland hat die angestrebte zwei-Drittel-Mehrheit bei den Parlamentswahlen klar verpasst. Die Macht bleibt trotzdem in denselben Händen konzentriert wie zuvor. Die Chancen auf eine nachhaltige Modernisierung der Wirtschaft und eine Verbesserung der Bedingungen für Investoren aus dem Ausland sind durch die Wahlschlappe aber gestiegen.Putin: Berechenbarer Partner für Investoren (Foto: Wikipedia, ccDmitry Avdeev)

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Olympus-Affäre: Spur führt zur Deutschen Bank - 410 Mio. Dollar transferiert - Vernachlässigung von Prüfungspflichten

Die bisher größte Überweisung in der Olympus-Affäre ist allem Anschein nach über die Deutsche Bank http://deutsche-bank.de zu einem zweifelhaften Finanzberater namens Axam Investments getätigt worden. Dieser befand sich auf den Cayman Islands. Angeblich sollen durch die Überweisungen Verluste von Olympus verschleiert werden. Der Betrag der Transaktion beläuft sich auf 410 Mio. Dollar, berichtet der Spiegel.

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Spionage-Software: USA drängen auf Exportstopp - US-Gesetzesentwurf sieht erschwerten Zugang für totalitäre Regime vor

Ein neues US-Gesetz soll her, um den Export spezieller Computersysteme aus den Vereinigten Staaten zu erschweren. Totalitäre Regime nützen westliche Spionage-Software, um das Internet zu zensieren und zu kontrollieren. Durch die Ausfuhrbeschränkungen sollen Menschenrechtsverletzungen zukünftig verhindert werden. Kongressabgeordneter Chris Smith spricht von einer notwendigen Maßnahme, um den Missbrauch dieser Technologien zu unterbinden. Einige Regierungen verwenden die Software dazu, Systemkritiker aufzuspüren um dann gegen diese vorzugehen.Hacker-Tool: USA gegen Zweckentfremdung (Foto: pixelio.de/Gerd Altmann)

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Taktiler Touchscreen simuliert Oberflächen - Einbau in Consumer-Endgeräte bereits 2012 möglich

Schon seit längerem wird an taktilen Displays, Bildschirmen die das Gefühl verschiedener Texturen vermitteln können, gearbeitet, nun gibt es von der Firma Senseg http://senseg.com den ersten Prototypen eines Touchscreens. Mittels elektrostatischer Felder simuliert der Bildschirm punktgenau verschiedene Oberflächen und eröffnet damit eine Vielzahl möglicher Anwendungen.Display: Elektrostatische Felder vermitteln Textur-Gefühl (Foto: Senseg)

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Die elektronische Lohnsteuerkarte startet später

Der Start der elektronischen Lohnsteuerkarte wurde wegen unerwarteter technischer Probleme bundesweit um ein Jahr auf den 1. Januar 2013 verschoben. Gründe hierfür sind Verzögerungen bei der technischen Erprobung des Abrufverfahrens.

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GBA: Anklage gegen ein mutmaßliches Gründungsmitglied der Deutschen Taliban Mujahideen (DTM) und ein mutmaßliches Al Qaida-Mitglied

Die Bundesanwaltschaft hat am 15. November 2011 vor dem Staatsschutzsenat des Kammergerichts in Berlin Anklage gegen den 26-jährigen deutschen Staatsangehörigen Yusuf O. und den 22-jährigen österreichischen Staatsangehörigen Maqsood L. erhoben.

Der Angeschuldigte Yusuf O. ist hinreichend verdächtig, sich von September 2009 bis mindestens Ende April 2010 als Gründungsmitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung Deutsche Taliban Mujahideen (DTM) beteiligt zu haben. Anschließend soll er bis Ende Mai 2011 Mitglied der Al Qaida gewesen sein (§ 129b Abs. 1 i.V.m. § 129a Abs. 1, §§ 52, 53 StGB). Dem Angeschuldigten Maqsood L. wird vorgeworfen, sich von Juli 2010 bis Mai 2011 als Mitglied an der Al Qaida beteiligt zu haben (§ 129b Abs. 1 i.V.m. § 129a Abs. 1 StGB).

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Kroatien: Plattform gegen Korruption gestartet - Aktivist Marko Rakar sorgt für Transparenz bei öffentlichen Ausgaben

In etwa 1.000 Arbeitsstunden haben der Polit-Blogger Marko Rakar http://www.pollitika.com und einige Gleichgesinnte Informationen über die Auftragsvergabe auf allen Ebenen der kroatischen Verwaltung gesammelt und kostenlos zugänglich gemacht. Über die Suchfunktion kann jeder User die Daten nach Unregelmäßigkeiten durchforsten. "Solche Projekte sind extrem wichtig. Sie helfen Transparenz zu schaffen und zeigen auch Praktiken auf, die zwar nicht illegal, aber moralisch verwerflich sind", sagt Alexander Klimburg vom Österreichischen Institut für Internationale Politik http://www.oiip.at gegenüber pressetext.

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China hat versteckte Wachstumspotenziale - Deutsche und Schweizer unterschätzen Marktturbulenzen

Deutsche und Schweizer Unternehmen profitieren von Chinas wachsender Volkswirtschaft. Die im DAX und im Schweizer SMI notierten Konzerne steigerten ihre Umsätze in Asien von 2006 bis 2010 um durchschnittlich elf Prozent pro Jahr. Die Unternehmen erwirtschafteten 2010 in der Voksrepublik bereits 17 Prozent ihres Gesamtumsatzes. Zu diesem Schluss kommt die Unternehmensberatung Bain & Company http://bain.de in ihrer aktuellen Erhebung.Chinesische Stadt: Wachstum geht mit Risiko einher (Foto: pixelio.de/Florentine)

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Fonds klagt Transformers-Gewinne ein - Paramount soll Geld für 29 Filme einbehalten haben

Die Investorengruppe Melrose 2 verklagt Paramount Pictures http://www.paramount.com wegen nicht ausbezahlter Gewinne. Der Fonds hat nach eigenen Angaben 375 Mio. Dollar in die Produktion von 29 Filmen, darunter auch Transformers eins bis drei und Mission Impossible drei gesteckt. Die Filme haben insgesamt sieben Mrd. Dollar eingespielt. Melrose 2 wirft Paramount jetzt vor, falsche Gewinn-Zahlen geliefert zu haben, um weniger Geld an den Fonds ausbezahlen zu müssen. "In den USA wird Film als ein kommerzielles Produkt gesehen, weshalb auch viel privates Kapital in die Produktionen einfließt", sagt Manfred Studnitzka, Vorstandsmitglied der Association of Austrian Filmproducers http://www.aafp.at , gegenüber pressetext.

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Arbeitssicherheit weist gravierende Mängel auf - Grenzwertregelungen häufig missachtet - Verpflichtungen gefordert

Nur wenn Auftraggeber hohe Sicherheitsmaßnahmen fordern, werden die Grenzwerte von Gefahrenstoffen nicht überschritten. Ansonsten ist das Instandsetzen von Industrieanlagen für die Beschäftigten risikoreich und gesundheitsgefährdend. Insbesondere bei vielen Arbeiten von speziellen Servicefirmen werden Standards oft nicht eingehalten. Das hat der Bericht "Stoffbelastungen der Mitarbeiter von Servicefirmen bei Reinigungs-, Wartungs- und Reparaturarbeiten" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) http://baua.de ergeben.Müllverbrennungsanlage: Überschreitet Grenzwerte (Foto: pixelio.de, T. Müller)

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Commerzbank kämpft gegen Eigenkapitalmisere - Zweitgrößte Bank erhofft sich Entlastung von bis zu einer Mrd. Euro

 

Die Commerzbank http://commerzbank.de plant eigene Schulden zurückzukaufen, um ihr Eigenkapital zu stärken. Die zweitgrößte Bank Deutschlands beabsichtigt, bestimmte Anleihen - sogenannte Hybridanleihen - unter ihrem Nennwert zurückzunehmen und die Besitzer mit neuen Aktien auszuzahlen, wie die Financial Times Deutschland berichtet. "Das ist ein sinnvolles Mittel und stellt eine Verbesserung des Eigenkapitals für die Bank dar", meint Ingo Kreisinger, Leiter Aktienhandel Frankfurt bei der Baader Bank http://baaderbank.de , im Gespräch mit pressetext.

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Finanzkrisen haben psychische Ursachen - Ökonomien durch irrationale, unbewusste Entscheidungen geprägt

 

Die gegenwärtige Finanzkrise hat vor allem psychische Gründe, decken Burkard Sievers und Susan Long auf. In ihrem Buch beschreiben der Experte von der Schumpeter School of Business and Economics der Bergischen Universität http://www.wiwi.uni-wuppertal.de und die Fachfrau vom Royal Melbourne Institute of Technology in Melbourne http://rmit.edu.au die psycho-sozialen Dynamiken der Krise. Im Buch "Zur Sozioanalyse des Geldes, der Finanzwelt und des Kapitalismus: Unter der Oberfläche der Finanzindustrie" schauen die Autoren nicht auf das Individuum, sondern auf die Systemebene.

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Finanzmarktkrise: Manager und Politiker schuld - Regeln für Banken zu lax - mehr ethische Verantwortbarkeit gefordert

Die Bundesbürger machen die Geldgier der Manager und das Versagen der Politik für die Finanzkrise verantwortlich. Zudem meinen die Deutschen, dass die Regeln für die Banken zu weich sind. Das ergab eine Umfrage der Handelshochschule Leipzig (HHL) http://hhl.de in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut TNS Infratest. Selbst Menschen, die zuvor überzeugte Verfechter des Finanzsystems waren, sind in ihrem Glauben an Kapitalismus und freie Märkte erschüttert.Banken in Frankfurt: Mehr Verantwortung gewünscht (Foto: pixelio.de, Eckstein)

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Erbbauzinserhöhung: BGH hat Rechtslage nicht entschieden

Landgericht Lübeck muss erneut über Erbbaurechtsverträge verhandeln und entscheiden

Beim Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe sind derzeit drei gleichgelagerte Fälle anhängig, bei denen es um Fragen der Zulässigkeit des Umfangs von Erbbauzinserhöhungen geht, die die Hansestadt Lübeck gegenüber den Erbbauberechtigten festgesetzt hat.

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Finanzminister Rainer Wiegard in der Aktuellen Stunde des Landtags: "Finger weg von konzeptionslosen Steuererhöhungen!"

Kiel. "Keine Ausgabenkürzung, keine Steuererhöhung und keine neue Steuer kann die Einnahmesteigerungen ersetzen, die wir durch eine stetige wirtschaftliche Entwicklung erzielen. Diese zu fördern, ist unsere vorrangige Aufgabe", sagte Finanzminister Rainer Wiegard heute (Mittwoch, 16. November) in der Aktuellen Stunde des Landtags. Das Jahr 2011 mache deutlich, dass gesundes Wirtschaftswachstum die Voraussetzung für ausgeglichene Haushalte sei.

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Kfz-Versicherung: Billig ist nicht immer gut - ADAC rät, Versicherungsbedingungen und -leistungen zu vergleichen

Um durchschnittlich neun bis 14 Prozent erhöhen die deutschen Kfz-Versicherer ihre Tarife ab 2012, vermeldet das Vergleichsportal geld.de. Ein Wechsel der Kfz-Police bis zum 30. November 2011 ist für Autofahrer so lohnend wie lange nicht. Dennoch rät der ADAC zur Wachsamkeit, denn nicht immer ist der günstigere Tarif auch der beste.

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