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Recht und Finanzen

GBA: Haftbefehl gegen einen Unterstützer der terroristischen Vereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)"

Auf Antrag der Bundesanwaltschaft hat der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs heute (14. November 2011) Haftbefehl gegen den 37-jährigen deutschen Staatsangehörigen Holger G. wegen des dringenden Verdachts der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung erlassen (§ 129a Abs. 1 Nr. 1, Abs. 5 StGB).

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Deutsche bevorzugen Abstottern von Schulden - Gespart wird vor allem an Lebensmitteln und Telefonkosten

Frankfurt am Main - Die negativen wirtschaftlichen Entwicklungen in der EU spiegeln sich auch in den Entscheidungen und Einschätzungen der Konsumenten wider. Im Zusammenhang mit einer etwas schwächeren Anschaffungsneigung stehen Veränderungen beim Konsum. Geld, das nach Deckung der Lebenshaltungskosten übrig bleibt, verwenden 35 Prozent der Deutschen nun primär für die Abzahlung von Schulden. Sparschwein: Schuldenabbau ist Verbrauchern wichtig (Foto: pixelio.de/Wengert)

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Genossenschaften: Motoren einer gerechten Entwicklung - Kooperativen schaffen mehr Arbeitsplätze als multinationale Konzerne

Heute begeht die International Co-operative Alliance (ICA), der Weltverband der Genossenschaften, in der mexikanischen Hafenstadt Cancun den Auftakt des Internationalen Jahres der Genossenschaften 2012. Das von den Vereinten Nationen ausgerufene Jahr hebt die wichtige Rolle hervor, die Genossenschaften für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung und für die Bekämpfung der Armut spielen. Laut ICA schaffen Genossenschaften weltweit mehr als 100 Millionen Arbeitplätze, 20 Prozent mehr als multinationale Großunternehmen. Fast eine Milliarde Menschen, weltweit jeder Siebte, sind Mitglieder von Genossenschaften - in der Landwirtschaft, im Finanzwesen, in Produktion, Gesundheitswesen, Bildung und Handel.

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Gesichtserkennung: Datenschützer beunruhigt - Angriff auf Privatsphäre befürchtet - Facebook und Co im Visier

Was Gesichtserkennung heute bereits leisten kann, zeigt die neue Smartphone-App SceneTap http://scenetap.com aus Chicago: In über 50 Bars werden die Besucher per Kamera in Echtzeit kategorisiert und statistisch ausgewertet. Nutzer bekommen über die App Daten zum Verhältnis von Frauen und Männern oder dem Durchschnittsalter der Gäste in jedem Lokal. Zwar soll die Gesichtserkennung in diesem Fall anonym verlaufen - es werden zwar äußerliche Merkmale analysiert, allerdings keine Individuen identifiziert - trotzdem wirft die Technologie Fragen zum Schutz der Privatsphäre auf, berichtet die New York Times.Facebook: Netzwerk hat Gesichtserkennungs-Pläne (Foto: pixelio.de, A. Klaus)

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Steuerschätzer rechnen für 2011 mit einem Ergebnis auf dem Niveau von 2008. Finanzminister Rainer Wiegard: „Den Unternehmen und ihren Beschäftigten gilt unser Dank für diese großartige Leistung.“

Kiel. Schleswig-Holstein kann in diesem Jahr mit Steuereinnahmen von 6,88 Milliarden Euro rechnen. Das sind 230 Millionen Euro mehr, als die Schätzer noch im Mai vorher gesagt hatten. „Damit haben wir das Einnahmeergebnis von 2008 schon in diesem Jahr wieder eingeholt“, freute sich Finanzminister Rainer Wiegard über die regionalisierte Steuerschätzung für Schleswig-Holstein, die er heute dem Kabinett vorlegte. Nach den Prognosen des letzten Jahres sollte diese Entwicklung erst im Jahr 2013 eintreten.

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Von europäischen Erfahrungen lernen und Verbraucher weiter stärken Deutsche und ausländische Experten diskutierten auf BVL-Symposium Methoden zur Stärkung der Verbraucher bei grenzüberschreitenden Geschäften

 

Effektiver Verbraucherschutz muss heutzutage die schwindenden Staatsgrenzen bei gleichzeitig zunehmender Globalisierung des Handels berücksichtigen. Die europäischen Staaten können dabei aus den Erfahrungen und unterschiedlichen strukturellen Ansätzen sowie Kompetenzverteilungen für ihr eigenes Vorgehen wichtige Lehren ziehen. Zu diesem Fazit kamen die rund 120 internationalen Teilnehmer des Symposiums "Verbraucherschutz grenzenlos!? Effektive Rechtsdurchsetzung, starke Verbraucher", das das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am 7. November 2011 in Berlin veranstaltete.

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Zehn Jahre Riester-Rente: Nutzen bleibt unklar - Hans-Böckler-Stiftung beklagt fehlende Daten über Renditen

Die Riester-Rente feiert zehnjährigen Geburtstag - aber über ihren Nutzen herrscht immer noch Unklarheit. Dass die Datenlage zum Vorsorgesparen noch sehr lückenhaft ist, haben nun Forscher aus dem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung http://boeckler.de ermittelt. "Skandalös ist, dass wir den sozialpolitischen Nutzen der Riester-Rente jetzt nicht beurteilen können", sagt WSI-Experte Florian Blank in einem pressetext-Gespräch.Riester-Geld: Obwohl viele investieren, unklare Rendite (Foto: pixelio.de, rike)

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Facebook löscht Seiten mit Vergewaltigungswitzen - Globale Protestbewegung fordert verstärkte Kontrollen

Die Online-Community Facebook http://www.facebook.com hat mehrere Internetseiten gelöscht, die äußerst kontroversielle Wortmeldungen und verharmlosende Witzeleien zum Thema Vergewaltigungen beinhalten. Einige der betroffenen Seiten, die teilweise auch sehr beleidigende und sexistische Statements gegenüber Frauen aufweisen, haben es dabei im Laufe der Zeit geschafft, mehr als 190.000 "like"-Klicks anzuhäufen. Verschiedene Opferschutz-, Selbsthilfe- und Frauenrechtsgruppen hatten bereits seit geraumer Zeit gefordert, dass derartige Inhalte vom Betreiber entfernt werden.Proteste: Vergewaltigungswitze auf Facebook (Foto: flickr.com/cascade_of_rant)

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Eurokrisen-Winter: Wirtschaft schlecht gerüstet - Deutsche Unternehmer befürchten Überschwappen der Kapitalmarktkrise

Die deutsche Wirtschaft ist kaum für die Folgen der Finanz- und Eurokrise vorbereitet. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage von Roland Berger http://rolandberger.de unter 150 Top-Entscheidern deutscher Großunternehmen und Mittelständler. Obwohl die meisten die aktuelle Konjunkturlage in Deutschland positiv sehen, liefern drei von fünf Befragten einen kritischen bis sehr kritischen Ausblick für die gesamte Eurozone. Im Winterhalbjahr 2011/12 werden deutliche Umsatz- und Gewinneinbußen erwartet, für die vier von fünf Unternehmen nicht vorbereitet sind.Winterjacke: Wirtschaft fehlt Pelz für kalten Winter (Foto: pixelio/Manwalk)

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Ministerpräsident Carstensen zur Diskussion um Steuersenkungen: "Berliner Vorschläge weisen in die richtige Richtung"

KIEL. Die gestern in Berlin getroffene Vereinbarung der Spitzen von CDU, CSU und FDP weist nach Auffassung von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen in die richtige Richtung. "Die Anhebung des steuerlichen Existenzminimums hilft Menschen mit geringen Einkommen und ist deshalb gute Sozialpolitik. Der Bund folgt damit einem Gebot des Verfassungsgerichtes, dem sich auch die Länder nicht verweigern können", sagte der Regierungschef heute (7. November) in Kiel.

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Bundesrat stimmt Anerkennungsgesetz zu: "Dieses Gesetz ist eine Meilenstein und Voraussetzung für eine echte Integration"

Der Bundesrat hat heute dem Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen zugestimmt. Das Gesetz war vom Bundestag Ende September verabschiedet worden. "Dieses Gesetz ist ein Meilenstein", sagte Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung. "Es zeigt Menschen mit ausländischen Abschlüssen, dass wir ihnen Respekt für ihre Lebensleistung zollen und dass ihre Qualifikationen in Deutschland gebraucht und wertgeschätzt werden", so die Ministerin weiter. "Diese Anerkennung ist Voraussetzung für eine echte Integration."

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Studie ortet Handlungsbedarf im Rüstungssektor - Bundeswehr und wehrtechnische Industrie stehen vor großen Herausforderungen

Die zunehmende Zahl bewaffneter Konflikte sowie neuartige und komplexe Bedrohungsszenarien bei gleichzeitig stagnierenden Rüstungsbudgets - dies sind zentrale Herausforderungen, denen sich Bundeswehr und wehrtechnische Industrie ausgesetzt sehen. Vor diesem Hintergrund gilt es, Beschaffungsprozesse auf Auftraggeberseite zu optimieren sowie auf Industrieseite neue Geschäftsfelder und Märkte zu erschließen. Dies sind zentrale Ergebnisse einer aktuellen Studie der Managementberatung Horváth & Partners.

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Finanzbranche: Webauftritte verschrecken Kunden - Schlechtes Online-Marketing geht nicht auf Verbraucher-Bedürfnisse ein

Die Bürger informieren sich stetig mehr im Internet, wenn es um den Erwerb von Finanzprodukten geht. Seit 2007 ist die Zahl der Suchanfragen über das Web um 130 Prozent gestiegen, so die Unternehmensberatung McKinsey http://mckinsey.de in ihrer aktuellen Studie. "Obwohl die Menschen öfter nach Finanzprodukten suchen, verlassen etwa 30 Prozent aller Besucher die Internetseiten von Versicherern nach nur einem Klick wieder. Bei Banken sind es 15 bis 20 Prozent. Wir beziehen uns darauf, was in Suchmaschinen gesucht wird", sagt McKinsey-Sprecherin Adriana Clemens auf pressetext-Anfrage.

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Junge Menschen sparsamer als Ältere - Mehr als ein Drittel legt bis zu 200 Euro monatlich auf die Seite

Immer mehr junge Menschen legen mehr Geld zurück. Während 74 Prozent der 25- bis 29-Jährigen regelmäßig sparen, legt hingegen bei den über 60-Jährigen nur fast jeder Zweite Geld auf die Seite, wie eine Umfrage des Bundesverbandes deutscher Banken http://www.bankenverband.de zeigt. Ein Drittel der Senioren gab sogar an, gar nicht zu sparen. "Geburtenstarke Jahrgänge gehen nach und nach in Rente und geben auch mehr Geld aus", so Sprecherin Julia Topar gegenüber pressetext.Sparschwein: Deutsche sparen mehr (Foto: pixelio.de/Thorben Wengert)

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Arbeitsgerichte: Urteile sind konjunkturabhängig - Schutzbedürfnis in wirtschaftlich starken Regionen niedriger bewertet

Urteile deutscher Arbeitsgerichte sind abhängig von der wirtschaftlichen Lage der jeweiligen Region: Je geringer die Arbeitslosigkeit am Standort des Gerichts, desto wahrscheinlicher ist eine Entscheidung gegen den Arbeitnehmer, wie eine Studie der TU Darmstadt http://www.tu-darmstadt.de zeigt.Hammer: Urteile sind abhängig von der Konjunktur (Foto: pixelio.de/T. Wengert)

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Lufthansa pessimistisch für 2012 - Konzern reduziert Wachstum im Passagierverkehr

Die Lufthansa http://lufthansa.com stellt sich für 2012 auf geringere Wachstumsraten im Passagier- und Frachtverkehr ein. Eine nachlassende Ticketnachfrage und die hohen Kerosinpreise drücken auf das Ergebnis. Das Unternehmen reduziert daher das Wachstum im Passagierverkehr für 2012 von neun auf drei Prozent. "Diese Maßnahme ist der richtige Weg, um in Zukunft wieder profitabel zu sein", urteilt Nils Machemehl, Analyst der BHF-Bank http://bhf-bank.com , gegenüber pressetext.Flugzeug: Lufthansa nimmt Wachstumspläne zurück (Foto: Lufthansa)

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Knapp 90 Prozent der Deutschen halten Sparen für wichtig - Aktuelle Umfrage zum Weltspartag zeigt Beliebtheit finanzieller Rücklagen

Berlin - 40 Prozent der Bundesbürger sparen monatlich feste Beträge. Genauso viele legen Geld beiseite, wenn am Monatsende etwas übrig ist. Sondereinkünfte legt jeder Fünfte zurück. 14 Prozent sparen gar nicht, um außer der Reihe etwas bezahlen zu können.

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Zahlungsmoral: Schlechte Noten für Südeuropa - 37 Prozent aller deutschen Exportforderungen überfällig

Köln - Die anhaltende Euro-Schuldenkrise schlägt sich erstmals auch deutlich in der Zahlungsmoral nieder. Griechische Unternehmen begleichen ihre Rechnungen im Durchschnitt erst nach 92 Tagen. Damit zahlen sie 15 Tage nach dem vereinbarten Zahlungsziel von 77 Tagen, wie eine Studie des Kreditversicherers Atradius http://atradius.de zeigt. Sechs Prozent der griechischen Forderungen konnten nur noch als Totalausfall verbucht werden. Auf Platz zwei der schwächsten Zahler landet Spanien mit einer Zahlungsdauer von 87 Tagen bei einem großzügigen Zahlungsziel von 74 Tagen.Geld: Krise belastet Zahlungsmoral (Foto: pixelio.de/Meyhome)

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Mehr Anlagen in Gold und Silber - Favoritenwechsel zu Edelmetallen und Schweizer Franken

Gold, nochmal Gold und vielleicht auch mal Silber. Derartige Anlageideen beherrschen derzeit die Titelblätter der Wirtschaftsmagazine. Wenn man die Stimmung an den Börsen zur Jahresmitte 2008 Revue passieren lässt, herrschte zu diesem Zeitpunkt ein breiter Glaube an einen weiteren Anstieg der Börsen vor. Viele Marktteilnehmer setzen nun auf ein Potential von bis zu 3.000 US-Dollar pro Feinunze Gold. 2008 war der Glaube an einen weiteren Höhenflug der Börsen ähnlich groß, der Absturz im Herbst 2008 war dann umso größer.

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Gazprom: Deutsche Haushaltskunden im Visier - Russen wollen hessischen Versorger Envacom übernehmen

Moskau/Walluf/Wien - Der Gaskonzern Gazprom http://gazprom.com will das Versorgungsunternehmen Envacom http://envacom.de mit Sitz im hessischen Walluf übernehmen. Damit würden die Russen erstmals ins Geschäft mit deutschen Endkunden einsteigen, wie das Handelsblatt berichtet. "Der Einstieg stellt keine Überraschung dar und ist sinnvoll für Gazprom, um auch mit Endkundengeschäft zu profitieren", meint Alexander Pögl, Energieexperte und Head of Business Development bei JBC Energy http://jbcenergy.com , im Gespräch mit pressetext.Zentrale: Gazprom will Envacom übernehmen (Foto: Gazprom)

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Stahlwerke ThyssenKrupp: Höherer Verlust erwartet - Steel Americas mit negativem EBIT von knapp einer Mrd. Euro

Essen/Düsseldorf - Die neuen Stahlwerke von ThyssenKrupp http://thyssenkrupp.com in Brasilien und den USA haben einen höheren operativen Verlust erzielt als erwartet. Aus einem bislang offiziell angekündigten EBIT-Minus im höheren dreistelligen Millionenbereich dürfte mehr als eine Mrd. geworden sein, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. "Wir haben unsere Einschätzung vor kurzem angepasst. Beim EBIT für Steel Americas rechnen wir mit einem Minus von knapp einer Mrd. Euro", so Ralf Dörper, Analyst bei der WestLB http://westlb.de , im Gespräch mit pressetext.Stahlwerk: Milliardenverlust bei Steel Americas erwartet (Foto: ThyssenKrupp)

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Griechen: 200 Mrd. Euro in der Schweiz gebunkert - Neues Steuerabkommen mit den Eidgenossen soll dem Schuldenstaat helfen

Bern/Athen/Frankfurt am Main - Schätzungen zufolge haben griechische Staatsbürger bis zu 200 Mrd. Euro in Schweizer Banken gebunkert. Davon soll ein großer Teil Schwarzgeld sein. Ein neues Steuerabkommen zwischen den Eidgenossen und dem hochverschuldeten Staat soll nun die Kapitalflucht verhindern, wie die Financial Times Deutschland berichtet.

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Studie zeigt deutlichen Rückgang bei Fällen sexueller Gewalt

 

Um Kinder und Jugendliche besser vor sexualisierter Gewalt zu schützen, bedarf es aktueller, wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse zum Thema Missbrauch. Dies ist eine wichtige Erkenntnis, zu der der Runde Tisch "Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen sowie im familiären Bereich" der Bundesregierung gelangt ist. Die bisher einzige deutsche repräsentative Befragung zu diesem Thema stammt jedoch aus dem Jahre 1992. Aus diesem Grund fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit letztem Herbst eine Aktualisierung und vor allem Erweiterung der Studie. Befragt wurden rund 11.500 Personen im Alter von 16 bis 40 Jahren. 1992 waren es 3.300 Teilnehmer. Die aktuelle Befragung schließt auch die größten Migrantengruppen mit ein.

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Datenschutz: "Zuckerbergs Sprüche sind dumm!" - Wirtschaft und Staat wetteifern um persönliche Informationen der User

Wien (pte/15.10.2011/06:00) Derzeit vergeht kaum eine Woche, in der kein Datenschutzskandal für Schlagzeilen sorgt. Kriminelle, Hacker, Regierungen und Wirtschaft sammeln alle Informationen, die sie kriegen können. Georg Markus Kainz, Präsident von quintessenz http://quintessenz.at , dem Verein zur Wiederherstellung der Bürgerrechte im Informationszeitalter, erklärt im pressetext-Interview, warum es wichtig ist, sich zu wehren. Der Verein verleiht jährlich die Big Brother Awards, eine "Auszeichnung" für die schlimmsten Datenschutz-Verbrechen. Dieses Jahr werden die "Preisträger" am 25. Oktober im Wiener Rabenhof bekannt gegeben.Georg Markus Kainz: quintessenz ruft zum Widerstand auf (Foto: quintessenz)

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Die Länder Hessen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Bremen stellen ein länderübergreifend abgestimmtes 10-Punkte-Papier zur weiteren Steuervereinfachung vor „Steuervereinfachung als politische Daueraufgabe“

Berlin. Die Länder Hessen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Bremen haben heute in der Bundeshauptstadt einen gemeinsamen Vorschlag zur Vereinfachung des Steuerrechts vorgestellt. „Das Steuervereinfachungsgesetz, das gerade erst Bundestag und Bundesrat passiert hat, war ein wichtiger erster Schritt. Das Thema Steuervereinfachung ist und bleibt eine Daueraufgabe, an der wir kontinuierlich weiter arbeiten müssen“, erklärten die Ressortchefs in Berlin übereinstimmend. Auf Initiative Hessens hatte sich eine länderübergreifende Expertengruppe der beteiligten Finanzministerien zusammen gefunden. Ziel war es, weitere Ansätze zur Steuervereinfachung zu entwickeln.

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Wall Street Journal: Eklat kostet Herausgeber Job - Europa-Chef Andrew Langhoff tritt freiwillig zurück

London (pte/13.10.2011/13:15) Das "Wall Street Journal Europa" (WSJE) http://europe.wsj.com hat mit unlauteren Mitteln seine Auflagenhöhe manipuliert und damit Werbekunden getäuscht, wie der Guardian berichtet. Das WSJE hatte schon länger kontroversielle Methoden zur Auflagensteigerung verwendet. Seit Ende 2010 soll die Zeitung aber über ein kompliziertes Schema im großen Stil ihre eigenen Druckerzeugnisse gekauft haben. Der Herausgeber des WSJE, Andrew Langhoff, ist am Dienstag zurückgetreten. "Betrügen kann man, wenn man will, überall. Je differenzierter die Auflagen dargestellt werden, desto schwieriger ist es aber, zu tricksen", sagt Österreichische-Auflagenkontrolle-Geschäftsführerin Alexandra Beier-Cizek http://www.oeak.at gegenüber pressetext.Wall Street Journal: Kennzahlen manipuliert (Foto: Wikipedia, ccBrokenSphere)

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Analysten und Fondsmanager lenken Kapitalmarkt - Nachhaltigkeit: Gesellschaftlicher Druck beeinflusst Aktienanlagen

Göttingen (pte/13.10.2011/06:00) In dem Buch "Das kapitalmarktorientierte Unternehmen" beschäftigt sich Michael Faust mit dem Wandel in börsennotierten Unternehmen. Der Soziologe der Universität Göttingen http://www.uni-goettingen.de und seine Mitautoren Reinhard Bahnmüller sowie Christiane Fisecker stellen darin fest, dass Analysten und Fondsmanager zu den wichtigen Akteuren am Kapitalmarkt avancieren.Börsenspiel: Analysten oft in der Zwickmühle (Foto: pixelio.de, H. Armbruster)

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Leben auf Pump: Für viele Deutsche kein Problem - Über ein Drittel sorglos - Unterhaltungselektronik und Autos im Trend

München (pte/11.10.2011/10:00) 2010 wurden laut jährlicher Marktanalyse des Finanzunternehmens CA Consumer Finance http://ca-consumerfinance.com 15,8 Prozent aller Haushaltsausgaben mit einem Kredit finanziert. Eine Studie von Marketagent.com hat nun 946 Mitglieder des Online-Access-Panels zwischen 18 und 65 Jahren zu ihrer Einstellung und möglichen Erfahrungen bei der Finanzierung des privaten Konsums über Kredite befragt. Das Ergebnis: Über ein Drittel der Deutschen hat mit dem Leben auf Pump keine Probleme.Bargeld: Beim Leben auf Pump zunehmend unnötig (Foto: pixelio.de/W. Wulff)

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US-Regierung überwacht WikiLeaks-Volontär - Geheimer Gerichtsbeschluss zwingt Anbieter zur Herausgabe von Daten

Washington (pte/10.10.2011/13:59) Die E-Mail-Daten von Jacob Appelbaum interessieren US-Behörden. Mit einer gerichtlichen Anordnung haben sie Google und den Provider Sonic.net http://www.sonic.net gezwungen, Informationen über Appelbaum herauszugeben, wie das Wall Street Journal berichtet. Die Daten wurden unter Geheimhaltung beantragt, obwohl dem ehemaligen WikiLeaks-Volontär momentan nichts vorgeworfen wird. "In Deutschland ist ein solcher Eingriff normalerweise nicht möglich. Die Behörden können sich nur bei begründetem Verdacht im Zuge eines Verfahrens über Brief- und Fernmeldegeheimnis hinwegsetzen", sagt Strafrechtsanwalt Bernhard Schroer http://www.rechtsanwalt-schroer.de gegenüber pressetext.Appelbaum: Interessiert US-Behörden (Foto: Wikipedia, cc simon law)

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USA: Größter Identitätsklau aller Zeiten - Betrüger gehen mit gestohlenen Kreditkarten auf Einkaufstour bei Apple

New York (pte/10.10.2011/12:47) In New York hat die Polizei einen Betrügerring ausgehoben, der mit gestohlenen Kreditkarteninformationen einen Schaden von 13 Mio. Dollar angerichtet hat. Die Daten wurden Personen aus Europa, Asien, Afrika gestohlen. "In Europa reagieren Banken und Kreditkartenfirmen in solchen Fällen relativ rasch", sagt Hans Zeger von der ARGE Daten http://www.argedaten.at im Gespräch mit pressetext. Kreditkarten: Können viel Ärger machen (Foto: Wikipedia, ccLotus Head)

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