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Hacking-Skandal erschüttert US-Lotterie - IT-Mitarbeiter vor Gericht - Millionengewinn mit Rootkit ergaunert

Urbandale - Die Lotteriebranche in den USA wird derzeit von einem handfesten Hacking-Skandal erschüttert. Wie verschiedene US-Medien berichten, soll ein IT-Mitarbeiter der Multi-State Lottery Association http://musl.com im Bundesstaat Iowa einen Lotterie-Computer mithilfe spezieller selbst programmierter Schadsoftware so manipuliert haben, dass dieser genau die richtige Zahlenkombination für den Jackpot ausspuckte. Den satten Gewinn von 14,3 Mio. Dollar (rund 13,5 Mio. Euro) konnte der Mann letztendlich aber nicht einstreichen. Nun muss er sich wegen Betrugs vor Gericht verantworten.Foto: flickr.com/Robert Couse-Baker

 

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Gemeinsame Plattform Industrie 4.0 startet

Auf der HANNOVER MESSE 2015 erfolgte heute der offizielle Auftakt der von Politik, Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Gewerkschaft getragenen Plattform Industrie 4.0. Mit dieser erweiterten Plattform will die Bundesregierung gemeinsam mit den Partnern und Akteuren der Plattform die Chancen der Digitalisierung der Wirtschaft aktiv nutzen.

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Alle Infos zum größten Hafenfest der Welt vom 8. bis 10. Mai im Taschenformat - Ab sofort im iTunes Store und bei Google Play verfügbar

(Hamburg, 13.04.2015) – Der 826. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG im Taschenformat: Die offizielle mobile App zum größten Hafenfest der Welt vom 8. bis 10. Mai 2015 wurde aktualisiert und mit verbesserten Funktionen ausgestattet. Sie steht ab sofort unter „Hafengeburtstag Hamburg“ zum kostenlosen Download im iTunes Store und bei Google Play unter bereit.Foto: HMC

 

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.sucks: Umstrittene Domain wird Fall für Behörden - ICANN will Einschätzung, ob Vergabe-Praktiken per Gesetz illegal sind

Washington/Ottawa - Mit ".sucks" http://nic.sucks - quasi ".stinkt" - wird eine der umstrittensten neuen Domain-Endungen zum Fall für die Behörden. Denn die Domainverwaltung ICANN http://icann.org hat Zweifel, ob Betreiber Vox Populi nicht gegen das Recht verstößt. Dieser verlangt von Markeninhabern ein Vielfaches des üblichen Marktpreises, um sich Domains vorab zu sichern. Für Kritiker grenzt das an Schutzgelderpressung. Vox Populi sieht die Endung als Möglichkeit, verärgerten Kunden eine Stimme zu geben.Foto: Tanja, pixelio.de

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Regen und Schnee sollen Publikum ins Kino locken - CJ 4DPlex erweitert mit 4DX Effektpalette für noch fesselnderes 4D-Kino

Seoul/Las Vegas - CJ 4DPlex http://cj4dx.com aus Südkorea setzt auf Schnee, Regen und warme Luft, um Kinobesuchern ein noch fesselnderes Filmerlebnis zu bieten. Die stürmischen Wettereffekte werden diesen Monat im Rahmen der CinemaCon http://cinemacon.com erstmals der Öffentlichkeit präsentiert, berichtet "Variety". Sie ergänzen das 4DX-System, das dem Publikum das Gefühl vermitteln soll, noch unmittelbarer an der Leinwand-Action teilzuhaben - auch im bevorstehenden postapokalyptischen Kinosommer.Foto: cj4dx.com

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"MyFoody" bietet bald ablaufende Lebensmittel an - Ware mit beschränkter Haltbarkeit oder Verpackungsfehlern viel billiger

Mailand - Die italienische Internet-Plattform "MyFoody" http://myfoody.it hat ein Konzept für den Verkauf von begrenzt haltbaren Lebensmitteln entwickelt. Dem Mailänder Jungunternehmer Francesco Giberti nach können leicht verderbliche oder kurz vor dem Verfallsdatum stehende Lebensmittel auf diese Weise zu günstigen Preisen erworben werden.Foto: myfoody.it

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Pentagon will Software-Updates unnötig machen - Projekt "BRASS": Adaptive Systeme sollen über 100 Jahre laufen

Washington - Der Pentagon-Forschungsarm DARPA http://www.darpa.mil sagt zeit- und kostenaufwendigen Software-Updates den Kampf an. Dazu lanciert die Organisation das zunächst auf vier Jahre anberaumte Projekt "BRASS" (Building Resource Adaptive Software Systems). Im Rahmen dieses Projekts sollen Forscher die nötigen Voraussetzungen in Rechentechnik und Algorithmik erarbeiten, um adaptive Software-Systeme zu ermöglichen, die auch nach 100 Jahren noch stabil und gleichzeitig sicher laufen.Foto: darpa.mil

 

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Industrie 4.0 kommt auf den Hallenboden - Bund unterstützt Mittelstand bei Umstellung der Produktion

Industrie 4.0, das Verschmelzen von Produktion und Dienstleistung mit dem Internet, stellt den deutschen Mittelstand vor große Herausforderungen: die digitale Vernetzung des Maschinenparks im Betrieb, die Einbindung der Mitarbeiter bis hin zum Meister in vernetzte Arbeitsprozesse oder sichere IT-Lösungen für den Schutz wertvoller Unternehmensdaten. Der Mittelstand wandelt sich und die Bundesregierung unterstützt ihn dabei, um die Chancen der Digitalisierung optimal zu nutzen.

 

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Skandal um gefälschte Uni-Diplome aufgedeckt - Chinesische Webseite mit "Fake-Zeugnissen" bislang noch nicht gesperrt

Manchester/Peking - Der Hochschulsektor Großbritanniens wird zurzeit von einem handfesten Betrugsskandal erschüttert. Ein lokaler Ableger des BBC Radios in der Grafschaft Kent http://bbc.co.uk/radiokent hatte herausgefunden, dass sich zahlreiche Abschlussdiplome von hochkarätigen britischen Universitäten für einige hundert Pfund illegal im Internet erwerben lassen. Als Übeltäter wurde eine chinesische Webseite ausgeforscht.Foto: flickr.com/Jim Kelly

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Google: Mio. User Opfer von "bösen Erweiterungen" - Internetriese lässt nach Sicherheits-Check fast 200 Add-ons löschen

Santa Barbara - Zigtausende User, die Webseiten von Google besuchen, haben einen Browser verwendet, der mit Schadsoftware verseucht ist. Vor allem Codes in Add-ons und Extensions von Drittentwicklern bewirken, dass Nutzer mit Werbeanzeigen bombardiert oder Daten wie etwa Log-in-Informationen ausspioniert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sicherheitsanalyse, die Google gemeinsam mit Forschern der University of California in Santa Barbara (UCSB) http://cs.ucsb.edu durchgeführt hat. Der Internetriese hat nun fast 200 der "bösen Erweiterungen" löschen lassen.Foto: flickr.com/Johan Larsson

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"Dallas Buyers Club": Australien greift Streamer an - Gericht beschließt Weitergabe von Namen, IP-Adressen und Anschriften

Sydney/San Francisco - Australische Film-Provider müssen Namen, IP-Adressen und Wohnorte von illegalen Online-Streamern herausgeben. Diesen Beschluss hat der Federal Court of Australia http://fedcourt.gov.au getroffen. Betroffen sind Nutzer, die sich den Film "The Dallas Buyers Club" angesehen haben. "Der Beschluss ist ein Stopp-Signal für nicht autorisierte Uploader", erklärt die Kanzlei Marque Lawyers http://marquelawyers.com.au .Foto: Lupo/pixelio.de

 

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Spy-Software überwacht Studenten bei Klausuren - "Proctortrack" kontrolliert Prüflinge über Webcam und filmt Bildschirm

New Brunswick/New York - Überwachungs-Software, die Studenten an Betrugsversuchen hindern soll, ist an vielen US-Universitäten inzwischen Alltag. Wer an der Rutgers University http://www.rutgers.edu zu einem Test zugelassen werden möchte, muss sich hierzu das Programm "Proctortrack" http://proctortrack.com herunterladen. "Strecken, Wegschauen oder ein schnelles Bücken, um etwas aufzuheben, können eine Gefahr für das Bestehen des Tests darstellen", heißt es in den Guidelines des Programms.Foto: S. Hofschlaeger/pixelio.de

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Neuer Aluminium-Akku lädt sich in Minutenschnelle - "Wunder-Batterie" entzündet sich auch nicht unbeabsichtigt von alleine

Stanford - Forscher der Stanford University http://stanford.edu haben einen Aluminium-Ionen-Akku entwickelt, der sich in Minuten auflädt. Gleichzeitig bietet er eine sehr hohe Lebensdauer. Ein weiterer Vorteil: Aluminium-Akkus sind relativ günstig und im Vergleich zu Alkalibatterien umweltfreundlich. Gegenüber Lithium-Ionen-Akkus punktet die Entwicklung auch in puncto Sicherheit, denn ein plötzliches Abfackeln ist nicht zu befürchten. "Unser Akku fängt kein Feuer, selbst wenn man ihn anbohrt", so Hongjie Dai, Chemieprofessor in Stanford.Foto: Sebastian Bremer, pixelio.de

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Feuerwehr: Roboter an Leinen erleichtern Arbeit - Technologie reagiert auf Zögern sowie Widerstand von Einsatzkräften

London - Feuerwehreinsatzkräfte könnten künftig von Hightech-Robotern an Leinen unterstützt werden. Forscher des King's College London http://kcl.ac.uk haben diese revolutionäre Technologie entwickelt, mit der ein Roboter ähnlich einem Blindenhund eingesetzt werden kann. Mithilfe dieses Ansatzes können sich die Brandlöscher durch verrauchte Gebäude manövrieren, ohne dabei wertvolle Zeit zu verlieren.Foto: pixelio.de/twinlili

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Test Online-Shops Reitsport: Deutliche Angebots- und Preisunterschiede - nur ein Anbieter mit Gesamturteil "sehr gut"

Hamburg - Große Unterschiede im Angebotsumfang mit zum Teil erheblichen Einsparmöglichkeiten für Verbraucher - das ist das Ergebnis des Tests von neun Online-Shops für Reitsportartikel, den das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) durchgeführt hat. Insgesamt erreichte nur ein Anbieter das Qualitätsurteil "sehr gut", vier waren "gut" und vier "befriedigend".

 

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Kinder: Sieben Stunden täglich vorm Bildschirm - Traditionelle Medien wie Fernseher von Tablet und "Phablet" abgelöst

Norfolk - Kinder und Jugendliche verbringen rund sieben Stunden täglich vor Bildschirmen. Dies geht aus dem aktuellen "Connected Kids"-Bericht des Marktforschungsinstituts Childwise http://childwise.co.uk hervor. Um einen repräsentativen Vergleich zur Vergangenheit zu haben, hat das Unternehmen auch Daten aus dem Jahr 1995 ermittelt. Damals hat der Nachwuchs lediglich drei Stunden täglich mit dem Medienkonsum zugebracht.Foto: flickr.com/Maria Elena

 

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Gestenerkennung soll Handy-Malware stoppen - Neuer Ansatz gibt Dienste nur bei passendem Nutzerverhalten frei

Birmingham - Damit mobile Malware kein Schindluder treiben kann, setzen Informatiker der University of Alabama at Birmingham (UAB) http://uab.edu auf eine Art Gestenerkennung. Ihr Ansatz macht sich zunutze, dass legitime User zum Starten grundlegender Funktionen wie der Telefonie charakteristische Bewegungen ausführen. Die Idee ist daher, Dienste nur dann freizugeben, wenn die passenden Gesten erfolgt sind - und somit die Funktion auch ausgeklügelter Smartphone-Schädlinge zu behindern.Foto: Alan Wolf, flickr.com

 

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Facebook-Pause macht Trennungen leichter - Leben des Ex-Partners mitzuverfolgen, ist kontraproduktiv

Coral Gables - Während es immer leichter wird, Online-Dating zu betreiben, wird das Schlussmachen im Social-Media-Zeitalter immer schwieriger. Dessen sind sich auch Forscher der University of Miami http://miami.edu bewusst, die kürzlich eine Studie darüber veröffentlicht haben, wie Facebook die Erholung von einer Trennung beeinflusst.Foto: pixelio.de/Helene Souza

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Snapchat macht eifersüchtiger als Facebook - Studie zeigt besonders starke Reaktionen bei Kontakt zu Ex-Partnern

Washington - Die Foto-Messaging-Plattform Snapchat http://snapchat.com löst mehr Eifersucht aus als Facebook, so eine aktuell in "Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking" veröffentlichte Studie. Auf Snapchat vermuten die Menschen eher Rivalen, die ihre Liebsten treulos machen könnten. Mit der Foto-Messaging-App können etwa erotische Fotos gesendet werden. Zudem verschwindet das Foto in kurzer Zeit wieder, auf Facebook bleiben Inhalte so lange erhalten, bis sie bewusst gelöscht werden.Foto: twinlili, pixelio.de

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Indien: Höchstgericht kippt strittiges Web-Gesetz - Bis zu drei Jahre Haft für beleidigende Postings - "verfassungswidrig"

Neu-Delhi - Der Supreme Court of India http://supremecourtofindia.nic.in hat ein umstrittenes Gesetz zu Fall gebracht, das es den Polizeibehörden des Landes erlaubt hatte, Menschen wegen des Postens von offensiven Meldungen im Internet zu verhaften und bis zu drei Jahre ins Gefängnis zu stecken. Wie das Oberste Gericht nun in seiner Entscheidung feststellt, ist die entsprechende Passage des Information Technology Acts nicht mit den verfassungsmäßig geschützten Rechten der Bürger vereinbar.Foto: flickr.com/Michael Coghlan

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Extreme Datennutzung schockiert App-Nutzer - Standort in zwei Wochen bis zu 5.000 Mal an Facebook übermittelt

Pittsburgh/Arlington County - Zeigt man Nutzern von Smartphones deutlich, wie oft ihre Apps auf Daten wie Standort oder Kontaktlisten zugreifen, motiviert sie das zum schnellen Handeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Experimentreihe der Carnegie Mellon University http://cmu.edu . Immerhin werden beispielsweise Standortdaten innerhalb kürzester Zeit tausendfach geteilt.Foto: Clarissa Schwarz/pixelio.de

 

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E-Bikes: Experten sehen immensen Erfolgskurs - Hype durch sinkende Akkukosten und Einstieg großer Marken

San Francisco/Milwaukee - Bis zu sechs Millionen E-Bikes könnten bereits 2024 jährlich verkauft werden. Diese vielversprechende Prognose stellt das Forschungs-Unternehmen Navigant Research http://navigantresearch.com . "Auch wenn die Bestell-Preise relativ hoch bleiben und die Verfügbarkeit in einigen Bereichen sicherlich begrenzt ist, bieten E-Bikes eine sehr effiziente Möglichkeit des Personentransports", erklärt Ryan Citron von Navigant Research.Foto: Harley Davidson/harley-davidson.com

 

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Facebook: Autoplay-Funktion oft angezweifelt - Vielzahl von Nutzern fühlt sich von selbststartenden Videos gestört

Los Angeles/Amsterdam - Die Autoplay-Funktion im News-Feed von Facebook wird zunehmend von großen Marken kritisiert. Mit diesem Thema beschäftigte sich das Unternehmen The Mobile Majority http://majority.co . "Ein Vorteil von Internet-Werbung ist, wenn sie den Medienkonsum nicht stört, dass sie selbst zur Unterhaltung oder Informationsfindung beiträgt", erklärt Medienpsychologe Christian Roth http://spieleforschung.de gegenüber pressetext. Genau das wird nun zum Problem.Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

 

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Amazon bekommt grünes Licht für Drohnen-Tests - US-Behörde FAA macht allerdings recht strenge Vorgaben

Washington - Die US-Luftfahrtaufsicht FAA http://www.faa.gov hat Amazon grünes Licht für Drohnen-Flugtests gegeben. Damit kann der Online-Handelsriese sein Zustelldrohnen-Projekt "Prime Air" http://amazon.com/primeair weiter vorantreiben. Allerdings muss Amazon dabei einigermaßen strenge Auflagen erfüllen. So dürfen Flüge nur in geringer Höhe und bei relativ guter Sicht erfolgen. Außerdem schreibt die FAA vor, dass der Fernsteuerknüppel fest in den Händen von Personen mit echtem Pilotenschein bleiben muss.Foto: Amazon

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74 Prozent der Websites für Mobilgeräte untauglich - Kürzere Ladezeiten nur mit Reduzierung von Bildformaten realisierbar

San Mateo/Amsterdam - Bis zu 74 Prozent aller Webseiten bereiten Probleme beim Aufrufen auf mobilen Endgeräten, wie eine aktuelle Studie des Unternehmen Trilibis http://trilibis.com#mce_temp_url# ergeben hat. "Wenn eine Seite auf einem Smartphone zu langsam lädt, wechseln User heute ganz schnell zu einer anderen, um dort die gewünschten Informationen zu erhalten. Die Ladezeit ist mittlerweile entscheidend für das Ranking in Suchmaschinen und den Werbewert einer Webseite", erklärt Ted Verani von Trilibis.Foto: Windorias/pixelio.de

 

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Teenies nutzen Smartphones 22 Stunden pro Woche - Großteil der Eltern schockiert - Experten raten zu klaren Nutzungsregeln

Melbourne/Wien - Knappe 22 Stunden verbringen Kinder wöchentlich mit ihrem Smartphone. Zu diesem schockierenden Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des australischen Unternehmens Telstra http://telstra.com.au . Vor allem weil Kinder oft schon im Internet surfen, sind Eltern verunsichert.Foto: S. Hofschlaeger/pixelio.de

 

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Smartphone-User von Captchas schwer genervt - Hohe Abbruchquote: Sicherheitschecks bei mobilen Surfern unbeliebt

San Francisco/Wien - Die verworrenen Zeichen, die als Überprüfung dienen, ob ein Mensch oder ein Roboter (Bot) die Daten eingibt, sind besonders bei Smartphone-Nutzern unbeliebt. Das zeigt eine aktuelle Studie zu den sogenannten Captchas, die von Distil Networks http://distilnetworks.com , einem Vorreiter in Sachen Bot-Erkennung, durchgeführt wurde.Foto: flickr.com/Anders Porter

 

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Sicherheitsrisiko: Warnung vor gefährlichen Apps - Beliebteste Programme geben persönliche Daten unverschlüsselt weiter

Hannover - Bei den Nutzern von Smartphones und Tablets liegen mobile Apps weiterhin hoch im Kurs. Doch der Großteil der Betroffenen ist sich nicht wirklich darüber im Klaren, welchem Sicherheitsrisiko man sich dabei aussetzt. Security-Spezialisten von mediaTest digital http://mediatest-digital.com und TÜViT http://tuvit.de haben die aktuell beliebtesten Apps Deutschlands genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Alle Testkandidaten weisen drastische Sicherheitslücken auf und übertragen etwa persönliche Daten - darunter Name, Adresse, Passwort, Standort oder Geräte-ID - vollkommen unverschlüsselt.Foto: flickr.com/Sean MacEntee

 

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Mobiler Video-Konsum weiter auf Rekordkurs - Rund 34 Prozent aller Wiedergaben auf Smartphones und Tablets

Santa Clara - Was den Videokonsum in Europa betrifft, sind mobile Endgeräte weiterhin unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Wie aus dem aktuellen vierteljährlichen "Global Video Index Report" des Analyseunternehmens Ooyala http://ooyala.com hervorgeht, haben im vierten Quartal 2014 mehr Nutzer ihre geliebten Online-Videos auf Smartphones und Tablets betrachtet, als jemals zuvor: Rund 34 Prozent aller Wiedergaben wurden über mobile Geräte getätigt. Das entspricht im Vergleich knapp dem doppelten Wert der Zahlen des vierten Quartals 2013 und mehr als dem Fünffachen gegenüber 2012.Foto: flickr.com/Graeme Paterson

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Zensurwahn in China löst Piraterie-Hype aus - "House of Cards" in 24 Stunden auf 60.538 Endgeräte geladen

Peking - Die strengen Zensurbestimmungen in China haben mittlerweile einen regelrechten Piraterie-Hype im Internet ausgelöst. Besonders gefragt sind weiterhin ausländische Videoproduktionen - allen voran die Politthriller-Show "House of Cards" von Netflix http://netflix.com . Wie die IT-Sicherheitsfirma Excipio http://excipio.de herausgefunden hat, wurde bei der neuesten, dritten Staffel der Hitserie ein neuer Rekord an illegalen Downloads aufgestellt: Binnen 24 Stunden nach dem ersten Auftauchen auf Torrent-Webseiten wurde die Sendung bereits auf 60.538 chinesische Endgeräte heruntergeladen.Foto: netflix.com

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