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Mangel an Innovation: Deutsche Gründer mutlos - 2012 mehr Start-ups aufgelöst als gegründet - Wenig Pioniergeist schuld

Bonn/Berlin - Deutschland geht der Erfindungsreichtum aus - zumindest wenn man den Daten des Instituts für Mittelstandsforschung http://ifm-bonn.org folgt. Demnach zählten die Experten im vergangenen Jahr nur noch 346.400 gewerbliche Existenzgründungen. Im Vergleich zu 2011 sind das fast 14 Prozent weniger, die zugleich den tiefsten Stand seit der Wiedervereinigung markieren. Interessant ist, dass sich der Abwärtstrend in der zweiten Jahreshälfte sogar noch weiter beschleunigt. Unter dem Strich wurden 2012 rund 24.100 Jungfirmen mehr aufgelöst, als neu an den Start gingen.Handshake: Zu wenige trauen sich zur Neugründung (Foto: pixelio.de, A. Klaus)

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Deutscher Kaffeemarkt 2012: Kaffeetrinker kaufen verstärkt ganze Bohnen und Kapseln

Hamburg (ots) - Der Kaffeekonsum ist im vergangenen Jahr auf hohem Niveau stabil geblieben. 149 Liter Kaffee hat jeder Deutsche im Durchschnitt im Jahr 2012 getrunken und damit deutlich mehr Kaffee als Wasser oder Bier konsumiert. "Deutschland ist ein Kaffeeland.

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Niedrige Löhne: Taiwans Arbeiter gehen nach China - Fertigungsindustrie kommen gut ausgebildete Arbeitskräfte abhanden

Taipeh/München - Das schlechte Lohnniveau in der taiwanesischen Fertigungsindustrie bereitet dem Inselstaat allmählich immer mehr Probleme. Konkret sind es die jungen, gut ausgebildeten Arbeiter, die deshalb nach China auswandern, die Taiwan Sorgen bereiten. Obwohl im vergangenen Jahr die Wirtschaft um 1,3 Prozent gewachsen ist, sind die Löhne inflationsbereinigt um 1,6 Prozent zurückgegangen. Diese befinden sich nun unter dem Level aus dem Jahr 2000. Im Vergleich dazu sind in Asien die Reallöhne 2011 um durchschnittlich fünf Prozent gestiegen.Taipeh 101: Taiwan nimmt Konkurrenz ernst (Foto: pixelio.de/Karl-Heinz Schack)

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Facebook zieht 250 Mio. Spieler im Monat an - Im Verlgeich zu 2010 ist die Zahl der Gamer jedoch gesunken

Palo Alto/Gusborn - Mit rund 200 Facebook-Games erreicht das größte aller sozialen Netzwerke derzeit über 250 Mio. Spieler im Monat. Im Jahr 2012 erhielten die Games-Entwickler zudem über 1,5 Mrd. Euro, im Vergleich zum Vorjahr um rund ein Drittel mehr. Die Zahl der Spieler hat sich zwischen August 2011 und August 2012 von 205 Mio. auf 235 Mio. Spieler erhöht. Im Vergleich zum Jahr 2010 bedeutet dies jedoch einen Rückgang, da in dieser Periode die Hälfte aller Facebook-User zugleich Gamer waren. Diesen Wert möchte Facebook nun wieder aufholen.Pokal: Facebook bleibt Nummer eins bei Games (Foto: pixelio.de, Hofschläger)

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Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland auf Rekordniveau - Jeder zweite Bürger im erwerbsfähigen Alter hat 2012 eine Weiterbildung gemacht

In Deutschland haben im vergangenen Jahr so viele Menschen eine Weiterbildung gemacht wie niemals zuvor. 49 Prozent der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter haben von April 2011 bis Juni 2012 an einer Weiterbildungsveranstaltung teilgenommen. Während die Beteiligung in Westdeutschland bei 48 Prozent lag, wurde für Ostdeutschland eine Quote von 53 Prozent gemessen. Das geht aus einer Erhebung hervor, die von TNS Infratest Sozialforschung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) auf Grundlage des europäischen Adult Education Survey (AES) durchgeführt hat.

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Rekord: Spritpreis steigt bis 2018 auf zwei Euro - Produktionskosten und Ressourcenknappheit belasten

Frankfurt am Main/Neuss - "Durch tendenziell steigende Rohölpreise kommt bereits in den nächsten fünf Jahren ein Spritpreis von zwei Euro in Sicht", so Werner Zittel, Hauptautor einer von der Energy Watch Group http://energywatchgroup.com in Auftrag gegebenen Studie. Das Fördermaximum für alle fossilen Energien zusammengenommen werde bereits 2020 eintreten. Wissenschaftler haben darin die globale Verfügbarkeit von Erdöl, Erdgas, Kohle sowie die Uranversorgung analysiert und daraus ein Szenario bis zum Jahr 2030 entwickelt http://bit.ly/14iBwWt . Derzeit beträgt der Preis für einen Liter Treibstoff rund 1,30 bis 1,50 Euro.Spritpreise: das Oster-Wochenende steht vor der Tür (Foto: pixelio.de/P. Bork)

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Kino-Einnahmen legen weltweit um sechs Prozent zu - Digitalisierung macht Filme attraktiver - China als starker Treiber

Los Angeles/Berlin - 2012 waren die Kinosäle besonders gut gefüllt. Weltweit sind die Einnahmen aus dem Verkauf von Kinokarten gegenüber 2011 um sechs Prozent von 32,6 auf 34,7 Mrd. Dollar (26,8 Mrd. Euro) nach oben geklettert. Wesentlicher Treiber für dieses Wachstum ist der chinesische Markt, der mit einem Umsatz von insgesamt 2,7 Mrd. Dollar eine Steigerung von 36 Prozent verbuchen konnte. Das Reich der Mitte hat damit Japan, das auf 2,5 Mrd. Dollar kommt, von Rang zwei verdrängt. Diese Zahlen gehen hervor aus einem Bericht der Motion Picture Association of America (MPAA) http://bit.ly/15x126u , dem Verband der sechs größten US-Filmproduzenten.Kinokarte: digitale Vorstellungen sind beliebt (Foto: pixelio.de/Jakub Sproski)

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Digitale Bibel: 100 Mio. User lassen sich bekehren - Virtuelle religiöse Texte stellen neuen Hype dar - Vatikan folgt Trend

Albuquerque/Stuttgart - Die digitale Bibel-Plattform http://digitalbibleplatform.com ermöglicht Usern den freien Zugang zu digitalen Audio-Aufnahmen von Bibel-Passagen in hunderten von Sprachen. Vor drei Jahren wurde das Portal von Faith Comes by Hearing gestartet und kann durch Streaming, Podcasting oder die Bible.is-App angewandt werden. Eine weitere App für taube oder schwerhörige Menschen wurde entwickelt, um auch diesen Personen den Zugang nicht zu verweigern. Die Bibel-Übersetzung geschieht mithilfe von Zeichensprache. Die Webseite hat innerhalb der vergangenen drei Jahre bereits geschätzte 100 Mio. User erreicht. Auch der Vatikan hat Anfang dieses Monats angekündigt, über 40 Mio. Seiten religiöser Texte zu digitalisieren.Kreuz: Bibel als Audio-Version verfügbar (Foto: pixelio.de, Witbuh)

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Frauen-Tablet tritt Sexismus-Debatte los - Stereotype bedient - "ePad Femme" auf Twitter kritisiert

Dubai/Berlin - Das von Eurostar Group http://eurostargroup.com speziell für Frauen entwickelte Tablet "ePad Femme" wird auf Twitter von der weiblichen Community stark kritisiert und als sexistisch bezeichnet. Der Grund: Das für rund 150 Euro teure Gerät verfügt über bereits vorinstallierte Apps, die auf das weibliche stereotype Rollenbild zugeschnitten sind. Das Hintergrundbild ist rosa. Die Entwickler des Android-Tablets haben es aus dem Grund entwickelt, da sie der Meinung sind, herkömmliche Tablets und dazugehörige Downloads der Apps seien zu kompliziert für Frauen. Das größte Problem sehen Kritiker in festgelegten Apps dar. Den Nutzerinnen werden von Koch-, über Yoga-, bis hin zu Lebensmittel-Einkauf-Applikationen noch eine weitere Reihe an "Frauen-Apps" angeboten.Kochen: Frau kocht nach Pad-App (Foto: pixelio.de, R. Sturm)

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CeBIT: Von Modellautos bis iPhone-Dual-SIM

Hannover - Auf einer Messe wie der CeBIT gibt es neben großen Konzernen immer auch unzählige kleinere Aussteller aus aller Herren Länder, die diverse mehr oder weniger nützliche Gadgets anbieten - von unterhaltsamen Spielereien bis hin zu eigentlich sehr Ernsthaftem. Dieses Jahr ist pressetext auf Miniroboter, die schon Grundschüler für Technik begeistern sollen, einen Dual-Sim-Adapter für das iPhone oder Modell-BMWs, die der User einfach mittels Smartphone oder Tablet steuert, gestoßen.BMW-Modell: dieses wird Handy-ferngesteuert (Foto: platinet.pl/de)

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Facebook: Absturz zur nervigsten Plattform - Belanglose Statusmeldungen und Werbung vergraulen User

Palo Alto/Götzens - Nachdem zwei bedeutende Journalisten von CNN und dem Wall Street Journal ihren Facebook-Account gekündigt und dies öffentlich verkündet hatten, versucht die Plattform nun verstärkt die jüngeren Nutzer davon zu überzeugen, dass sie dennoch "cool" ist. Gründe für die Verabschiedung der Profile ist einerseits die Sorge um das medial omnipräsente Problem des Datenschutzes. Auch "Sponsored Stories" werden als überaus nervig empfunden. Dadurch, dass beide sehr prominente Medienschaffende in den USA sind, fürchtet das soziale Netzwerk nun um Nachahmer.Dislike: Facebook wird immer uncooler (Foto: pixelio.de, S. Hofschläger)

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Oscars: Google-Suche sagte Gewinner voraus - In vier von sechs Hauptkategorien so gut wie komplexe Analysen

Mountain View/Los Angeles - Die Google-Suche hat sich als gutes Instrument erwiesen, um die Preisträger bei den diesjährigen Oscars http://oscar.go.com vorauszuahnen. Nach der Verleihungsnacht steht fest, dass Google mit seinen Prognosen rein auf Basis des Suchvolumens ein ähnlich gutes Ergebnis erzielt hat wie komplexere Analysemethoden. Die Vorhersage traf in vier von sechs der wichtigsten Oscar-Kategorien zu, darunter die Königsklasse "Bester Film" mit "Argo". Auf Ang Lee als Bester Regisseur hat Google zwar nicht getippt - doch genau daran sind auch aufwendigere Vorhersagemethoden gescheitert.Oscar: Google wusste oft, wer ihn bekommt (Foto: Alexander Hauk, pixelio.de)

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USA: Hochschulabschluss wird zum Must-have - Frauen durch Tätigkeit im administrativen Bereich besonders betroffen

New York/Nürnberg - Der Hochschulabschluss entwickelt sich in den USA allmählich zum Schulabschlusszeugnis und damit zur neuen, wenn auch aufwendigen Mindestanforderung für einen Job. Wie die New York Times berichtet, ist ein Bachelor-Abschluss heutzutage sogar bei Berufen, die nur einen geringen Bildungsgrad erfordern, kaum mehr wegzudenken. Allerdings wird dabei der massive Einfluss dieser sogenanten "degree inflation" auf Frauen völlig außer Acht gelassen.Lady: Frauen von "degree inflation" betroffen (Foto: pixelio.de/Ich-und-Du)

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Italien: Firmeninsolvenzen auf neuem Rekordhoch - 104.000 Schließungen im Vorjahr - Wahlkampf in heißer Phase

Rom - Im vergangenen Jahr sind in Italien bei insgesamt 104.000 Unternehmen die Lichter ausgegangen. Dieses Ausmaß an Firmenschließungen ist beispiellos und hat sogar noch den bisherigen Rekordwert aus dem Jahr 2011 um 2,2 Prozent übertroffen. Hervor geht dieses Ergebnis aus einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Cerved http://cerved.com . Es zeigt zudem, dass Unternehmer auf der sonnige Apenninenhalbinsel weiterhin mit den vorherrschenden widrigen wirtschaftlichen Bedingungen zu kämpfen haben.Colloseum: Firmen melden öfter Konkurs an (Foto: pixelio.de/thopix)

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Beliebteste US-Firma: Amazon stürzt Apple - Walt Disney und Google rangieren unter den ersten Vier

Rochester/Hamburg - Amazon ist mit 82,6 Prozent das Unternehmen mit dem besten Ruf. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von Harris Interactive http://harrisinteractive.com und bezeichnet den Versandriesen als die meist respektierte US-Firma. Für die Erhebung wurden 19.000 US-Amerikaner befragt, die Antworten zur Wahrnehmung von Unternehmen geben mussten. Zu den abgefragten Kategorien zählten beispielsweise Produkte und Dienstleistungen, soziale Verantwortung oder finanzielle Umsetzung. An zweiter Stelle der respektiertesten Unternehmen steht Apple, gefolgt von Walt Disney und Google. Facebook hingegen zählt zu den weniger beliebten Unternehmen.Pokal: Amazon wird am meisten respektiert (Foto: pixelio.de, S. Hofschläger)

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Nach zwei Jahren: USA wieder Spam-Weltmeister - Jede 60. E-Mail im Januar hat gefährliche Schadsoftware transportiert

Berlin - Nachdem die USA zwei Jahre lang nicht führend unter den Ländern waren, von denen der meiste Spam ausging, belegen die Staaten nun den ersten Platz - und das, obwohl 2011 das weltgrößte Spam-Botnet "Rustock" abgeschaltet wurde. Das hat der "E-Mail Security Report Februar 2013" der E-Mail-Sicherheitsspezialisten Eleven http://eleven-securityblog.de ergeben.USA ist wieder auf Platz 1 (Grafik: eleven)

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Weibliche Teenager treffen Internet-Kontakte real - Jedes dritte Mädchen setzt sich erhöhtem Missbrauchspotenzial aus

Cincinnati/München - Ein Drittel der weiblichen Teenager trifft eine Internetbekanntschaft auch in der realen Welt - selbst, wenn die Identität des Menschen unklar ist. Das belegt eine Untersuchung des Kinderkrankenhauses in Cincinnati http://cincinnatichildrens.org . "Für die heranwachsenden Mädchen können diese Treffen gefährlich sein", sagt Jennie Noll, Psychologin und Leiterin der Studie. Noll und ihre Kollegen untersuchten 251 junge Mädchen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren. Die Hälfte der Mädchen waren Opfer von Missbrauch oder familiärer Vernachlässigung.Teenager: Mädchen treffen sich mit Internet-Kontakten (Foto: pixelio.de, Elsa)

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USA: Nashville entwickelt sich zur "In-Metropole" - Wirtschaftlicher und kultureller Schub überdeckt Probleme

Nashville - Das weltweit als Heimat der Country-Musik bekannte Nashville ist drauf und dran, zu der angesagtesten "In-Metropole" der USA zu werden. Nicht nur in kultureller, sondern vor allem auch in wirtschaftlicher Hinsicht erlebt die Stadt momentan eine prosperierende Zeit. "Es ist einfach gut, jetzt gerade Nashville zu sein", bringt es der Demokrat und Bürgermeister Karl Dean auf den Punkt. Nicht zuletzt freut er sich auch über die Welle der Sympathie, die seiner Stadt in der landesweiten Öffentlichkeit entgegenschwappt.Nashville: dort, wo der Country zu Hause ist (Foto: wikipedia.de)

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USA: Öl-Importe fallen auf 25-Jahres-Tief - Eigene Produktion und Energieautarkie nehmen zu

Washington - Die US-amerikanische Wirtschaft wird im kommenden Jahr so wenig flüssigen Treibstoff importieren wie seit 25 Jahren nicht mehr. Laut einer Prognose der Behörde für Energiestatistik EIA http://eia.gov sinkt die Menge an importiertem Rohöl und anderen Petroleum-Produkten 2014 auf sechs Mio. Barrel Pro Tag. Experten rechnen damit, dass die Abhängigkeit von Einfuhren auch in den Jahren danach kontinuierlich abnehmen wird.Raffinerie: USA setzen auf Eigenproduktion (Foto: pixelio.de/jutta wieland)

 

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NDR Umfrage in Niedersachsen: Rot-Grün weiterhin vorn - aber Hoffnung für Regierungskoalition

Hamburg (ots) - Die Wahlentscheidung in Niedersachsen wird noch einmal ein Stück spannender. Die politischen Lager sind etwas dichter aneinandergerückt. Knapp drei Wochen vor der Landtagswahl behaupten SPD und Grüne in Niedersachsen einen knappen Vorsprung. Gemeinsam hätten sie zurzeit die Mehrheit und könnten einen Regierungswechsel herbeiführen. Für die derzeitige Regierungskoalition zeichnet sich aber ein Hoffnungsschimmer ab: die CDU bleibt stärkste Partei, die FDP ist im Aufwind. Das ist das Ergebnis der aktuellen Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des Norddeutschen Rundfunks.

 

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KMUs: Wechsel des Stromanbieters zahlt sich aus - Direkter Kontakt wichtig - Einsparungspotenzial bei 15 Prozent und mehr

Wien/Hamburg - Der Wechsel des Stromanbieters bietet für kleine- und mittelständische Unternehmen ein enormes Einsparungspotenzial. Wie pressetext-Recherchen ergeben haben, können Firmen in Österreich dadurch 15 Prozent und mehr einsparen - angesichts der galoppierenden Energiepreise ein nicht unwesentlicher Faktor bei der Senkung der betrieblichen Fixkosten. Die Bereitschaft zum Anbieterwechsel im Gewerbe ist derzeit noch gering, doch er zahlt sich aus. Aufgrund der Marktliberalisierung ist der Preiskampf zwischen den Anbietern hart und die Wettbewerbssituation angespannt. Genau diese Chance sollten neben den privaten Haushalten vor allem auch KMUs nicht ungenutzt lassen.Stromzähler: er läuft und läuft und... (Foto: pixelio.de/Cisco Ripac)

 

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Deutsche Mittelschicht bricht zunehmend weg - Auch bei guter Bildung ist gesicherter Wohlstand nicht garantiert

Berlin - Der Anteil der Mittelschicht an der deutschen Gesamtbevölkerung ist seit dem Jahr 1997 von 65 auf 58 Prozent gesunken. In absoluten Zahlen bedeutet dies einen Rückgang um 5,5 Mio. Bundesbürger. Diese Zahlen gehen hervor aus einer heute, Donnerstag, veröffentlichten Studie der Bertelsmann-Stiftung http://bertelsmann-stiftung.de in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung http://diw.de . "Immer weniger Menschen gelingt der Aufstieg aus den unteren Einkommen in die Mittelschicht", lautet die nüchterne Erkenntnis der Studie.Fünf-Euro-Schein: Mittelschicht schrumpft (Foto: pixelio.de/Dr. K.-U. Gerhardt)

 

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Ehrgeizige Jugendliche drücken sich gepflegt aus - Ausdruckweise in hohem Maße von Herkunft und Lebensmilieu abhängig

Fulda - Jugendliche stehen unter Druck, sich richtig auszudrücken, wenn sie in der Gesellschaft eine höhere Stellung erlangen möchten. Viele junge Menschen gehen davon aus, dass die Erwachsenen von ihnen eine eloquente Art fordern. Das hat eine Studie der Michigan State University http://msu.edu ergeben. Dabei spielen die Ambitionen der Jugendlichen eine große Rolle. Je höher die Bildung ist, die ein junger Mensch anstrebt, umso mehr versucht diese Person, sich gut auszudrücken.Student: Wer hoch hinaus will, drückt sich gepflegt aus (Foto: pixelio.de, Adel)

 

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Altersvorsorge ade: Deutsche bunkern Geld lieber - Konjunkturangst trübt Laune - Barvermögen und Sparbücher führend

Frankfurt - Deutschen horten ihr Erspartes lieber daheim, als es langfristig in die Altersvorsorge zu investieren. Der Grund: Die Menschen trauen den Konjunkturaussichten nicht, zudem machen sie sich Sorgen um die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes, während die Aussicht auf die minimalen Renten vom Staat auch nicht rosig aussehen, wie eine Umfrage von BlackRock Investor Horizons http://blackrockinvestments.ch ergeben hat.Bargeld scheffeln: macht in diesen Zeiten wenig Sinn (Foto: pixelio.de, Kasper)

 

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Weihnachten: Amerikaner shoppen wie vor der Krise - Deutsche Konsumenten mit 285 Euro deutlich zurückhaltender

Chicago/Frankfurt a. M. - US-Bürger planen für den Kauf ihrer Weihnachtsgeschenke 2012 genauso viel auszugeben, wie vor der Rezession. Laut einer aktuellen Erhebung der American Research Group http://argconsumer.com will der durchschnittliche Amerikaner umgerechnet rund 650 Euro für die Geschenke ausgeben, was dem Zahlen von 2007, also vor der Rezession, gleich kommt. Im Vergleich zum vorigen Jahr macht das einen drastischen Anstieg an Ausgaben von über 30 Prozent aus. Zusätzlich stiegen laut einer Untersuchung des Restaurant Researchers Technomic http://technomic.com auch wieder die Barbesuche und Verkaufszahlen alkoholischer Getränke um fast fünf Prozent, da sich die Menschen nach der Arbeit wieder häufiger einen Drink erlauben.Geschenk: US-Bürger shoppen wie vor Rezession (Foto: pixelio.de, gänseblümchen)

 

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Marktanteil von LEDs nimmt weiter zu - Harter Wettbewerb drückt Preis - Farbqualität nimmt zu

Taipeh/Berlin - Aufgrund der weltweit angespannten Konjunkturlage hat die Nachfrage nach LED-Lampen nachgelassen. Doch die Qualität der Produkte ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Nicht zuletzt deshalb gehen Branchenbeobachter davon aus, dass der Anteil von LED-Lampen am Markt weiterhin stark zunehmen wird. Die jährliche Wachstumsrate beträgt zwischen 2011 und 2016 laut Schätzungen 17 Prozent. "Die Leuchtdiode hat den Markt völlig umgekrempelt und ist zweifellos der Lichtkörper der Zukunft", kommentiert Felix Serick, Experte für Lichttechnik an der Technischen Universität Berlin http://www.li.tu-berlin.de , die rasante Entwicklung im Gespräch mit pressetext.LED-Spot: Lichtkörper auf dem Vormarsch (Foto: pixelio.de/Jörg Siebauer)

 

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Bewerbung: Sympathie wichtiger als Kompetenzen - Arbeitgeber ziehen potenzielle Freunde unsympathischen Könnern vor

Berlin - Arbeitgeber wählen Bewerber aus, die ihnen persönlich am liebenswürdigsten erscheinen. Ob diese Person am besten qualifiziert ist, bleibt laut einer US-Analyse zweitrangig. "Natürlich suchen Arbeitgeber die Mitarbeiter, die am fähigsten sind. Darüber hinaus möchten sie aber Menschen, zu denen sie eine Bindung aufbauen können und die vielleicht sogar ihre romantischen Partner sein können", so Studienautorin Lauren A. Rivera vom Institut für Management, Organisationen und Soziologie an der Northwestern University http://sociology.northwestern.edu .Handshake: Arbeitgeber setzen auf Sympathie (Foto: pixelio.de, Petra Bork)

 

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Chinesische Schüler drängen in US-Bildungssystem - Eltern suchen Alternative - Privatschulen verzeichnen Zuwachs

New York/Tutzing - Immer mehr junge Chinesen entscheiden sich für namhafte US-amerikanische Schulen und Elite-Universitäten. Im akademischen Jahr 2009/2010 hat China bei den Einschreibungen sogar traditionelle "Schwergewichte" wie Kanada, Indien und Südkorea überholt. 2010/2011 kletterte die Anzahl chinesischer Schüler und Studenten in den USA auf insgesamt 723.000. Gegenüber dem Jahr zuvor bedeutet das einen Zuwachs von 23 Prozent, wie aus aktuellen Zahlen des Institute of International Education http://www.iie.org hervorgeht.Peking: junge Chinesen zieht es in die USA (Foto: pixelio.de/Dieter Schütz)

 

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Fast-Food-Angestellte fühlen sich am schuldigsten - Schlechtes Gewissen der Mitarbeiter mit Folgen auf Außenwirkung

New York/Graz/München - Mitarbeiter von Fast-Food-Restaurants haben bei der Ausübung ihrer Arbeit besonders oft Schuldgefühle. 38,4 Prozent der Angestellten bei McDonalds, Burger King und Co geben an, dass ihr "Job die Welt zu einem schlechteren Ort macht". Dies geht hervor aus einer Umfrage des US-amerikanischen Online-Informationsportal PayScale http://payscale.com . Mit diesem Ergebnis steht die Berufsgruppe unangefochten auf Platz eins. Doch auch Arbeitnehmer aus anderen Branchen kämpfen mit Gewissensbissen beim morgendlichen Gang in die Arbeit. Das hat nicht nur Auswirkungen auf die eigene Zufriedenheit.Fast Food: Mitarbeiter plagt schlechtes Gewissen (Foto: pixelio.de/Peter Smola)

 

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USA: TV-Konsum richtet sich nach Polit-Einstellung - Demokraten lieben Zeichentrick, Republikaner Reality-Shows

New York - Die zwei großen politischen Lager in den USA zeichnen sich nicht nur durch ihre ideologischen Gegensätze aus, sondern auch durch ihre Unterschiede im TV-Konsum. Die Wahl des Fernsehprogramms von Demokraten und Republikanern orientiert sich an deren politischer Grundüberzeugung. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Medien- und Marktforschungsunternehmens TRA http://traglobal.com . Dabei wurde über sechs Monate hinweg die Wahl des TV-Programms von 186.000 Haushalten mit registrierten Wählern beobachtet.Programm: TV-Konsum und Politik gehören zusammen (Foto: pixelio.de, A. Morlok)

 

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