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Mode und Trends

Deutscher Servicepreis 2014 / Kundenorientierung statt Servicewüste - 45 Unternehmen für Top-Serviceleistungen ausgezeichnet

Hamburg - Der Service als Wettbewerbsfaktor rückt immer stärker ins Blickfeld der Wirtschaft. Beleg dafür: Erstmals kann der Service in Deutschland insgesamt als gut bezeichnet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfassende Auswertung von 55 Servicestudien in zahlreichen Branchen, die im abgelaufenen Jahr vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) durchgeführt wurden. Dabei wurden mehr als 590 Unternehmen anhand von über 18.900 verdeckten Testerkontakten unter die Lupe genommen.

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Wahltrend: Union legt zu - SPD profitiert weiter nicht von Regierungsbeteiligung - Großer Rückhalt für Merkel

Hamburg - Die Union hat die kleine Delle in der Wählersympathie wieder ausgebügelt, die nach den Irritationen um ihre interne Debatte über Zuwanderung aus der EU entstanden war. Im wöchentlichen stern-RTL-Wahltrend gewinnt sie zum zweiten Mal in Folge 1 Punkt hinzu und steigt auf 42 Prozent. Die SPD verharrt bei 23 Prozent. Die Linke fällt im Vergleich zur Vorwoche um 1 Punkt auf 9 Prozent. Die Grünen klettern um 1 Punkt auf 11 Prozent und damit auf ihren besten Wert seit der Bundestagswahl vom 22. September 2013.

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Wahltrend: Union verbessert sich, Zustimmung für Ursula von der Leyen

Hamburg - Vier Monate nach der Bundestagswahl würden sich knapp zwei Drittel der Wähler erneut für die Parteien der Großen Koalition entscheiden. Im stern-RTL-Wahltrend wollen 41 Prozent der Wähler der Union ihre Stimmen geben, die damit im Vergleich zur Vorwoche 1 Punkt hinzu gewinnt. Wie in den zwei Wochen zuvor würden 23 Prozent bei der SPD ihr Kreuz machen. Zusammen können Union und SPD so 64 Prozent auf sich vereinigen.

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Teens laufen überalterndem Facebook davon - US-Statistik zeigt Schüler-Schwund - Trend auch in Europa zu sehen

Washington/London - Facebook verliert massiv junge Nutzer, dafür explodiert die Zahl älterer Semester auf dem sozialen Netzwerk. Das geht aus einer Statistik der digitalen Agentur iStratey Labs http://bit.ly/1aoUCN9 hervor. Demnach nutzen ein Viertel weniger US-Schüler (13 bis 17 Jahre) die Plattform als noch vor drei Jahren, auch im nächsthöheren Alterssegment (bis 24 Jahre) hat Facebook über 3,4 Mio. User verloren. Mit plus 80,4 Prozent den klar stärksten Nutzer-Zuwachs in den USA gab es bei der Generation 55 plus. Ein ähnlicher Teenie-Schwund ist auch aus vorläufigen Ergebnissen der EU-finanzierten Global Social Media Impact Study (GSMIS) http://gsmis.org bekannt.Jugendliche: kehren Facebook massiv den Rücken (Foto: Rainer Sturm, pixelio.de)Jugendliche: kehren Facebook massiv den Rücken (Foto: Rainer Sturm, pixelio.de)

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stern-RTL-Wahltrend: Opposition profitiert nicht von Koalitionsstreitereien - Punktverlust für die Union

Hamburg - Vom offen ausgetragenen Streit zwischen den Regierungsparteien CDU, CSU und SPD um Zuwanderung, Mindestlohn, Vorratsdatenspeicherung oder um die Finanzierung der Rentenpläne können die Oppositionsparteien bislang kaum profitieren. Im wöchentlichen stern-RTL-Wahltrend kommt die Linke wie in den Wochen zuvor auf 10 Prozent. Unverändert 10 Prozent der Wähler wollen den Grünen ihre Stimme geben. Auch den nicht im Parlament vertretenen Parteien FDP und AfD beschert der Koalitionszank keinen Zulauf: Beide stagnieren bei 5 Prozent.

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Wahltrend: FDP klettert nach Lindner-Wahl auf 4 Prozent

Hamburg - Nahezu unverändert ist die Zustimmung der Deutschen zu den Parteien. Im stern-RTL-Wahltrend, der vor Bekanntgabe des Mitgliederentscheids der SPD und der Ministerriege der Großen Koalition erhoben wurde, sinkt die Union um 1 Punkt auf 42 Prozent, die SPD stagniert bei 24 Prozent. Für die Linke wollen erneut 10 Prozent der Wähler stimmen, für die Grünen unverändert 9 Prozent. Die FDP kann sich nach ihrem Bundesparteitag, auf dem Christian Lindner zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde, um 1 Punkt auf 4 Prozent verbessern. Auf die AfD entfallen weiter 5 Prozent, auf sonstige Splitterparteien 6 Prozent.

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Top-Ten der ethischen Reiseziele gekürt - Non-Profit-Organisation Ethical Traveler kürt nachhaltige Destinationen

Berkeley - Einmal jährlich zeichnet die Non-Profit-Organisation Ethical Traveler http://ethicaltraveler.org zehn Reiseziele in Schwellen- und Entwicklungsländern mit dem Siegel "Top-Ethical-Destination" aus. Mithilfe von Statistiken werden sämtliche Länder der Welt - von Afghanistan bis Zypern - als Tourismusziele genau unter die Lupe genommen. Wesentliche Kriterien sind die Einhaltung der Menschenrechte, das soziale Wohl der Bevölkerung sowie der Erhalt von Natur und Umwelt.Nachhaltige Urlaubszuele

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Smartphones und Co revolutionieren Sexleben - Paare ziehen E-Mails und SMS persönlicher Kommunikation vor

New York/Wien - Mütter sagen, dass Handys und Tablets ihr Sexualleben verbessert haben. Auch schreiben sie mit ihren Partnern mehr SMS, anstatt mit ihnen zu reden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung des Meredith Parents Network http://bit.ly/1ewETvV . Untersucht wurden Mütter, die zwischen 1977 und 1994 geboren sind, sogenannte "Millennial Moms". Während sich 21 Prozent der Befragten dank der neuen Technik über ein verbessertes Sexleben freuen, kommunizieren 30 Prozent am liebsten per SMS.Schloss mit Herz: Kommunikation ist alles (Foto: pixelio.de/Radka Schöne)

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90. Jahre Radio: Medium liegt weiter voll im Trend . Apple und Google mischen Business auf - Internet-Fokus allgegenwärtig

London - Heute vor 90 Jahren wurde die erste Radiosendung ausgestrahlt und aller technologischen Entwicklungen zum Trotz ist das Radio noch immer im Trend und kann sich weltweit über die höchsten Hörerzahlen seit Jahrzehnten freuen. Die Radioindustrie erwirtschaftete 2012 weltweit Einnahmen in der Höhe von 44 Mrd. Dollar (rund 32 Mrd. Euro), berichtet die Financial Times. Dennoch sehen sich die Rundfunkanstalten mit der stärksten Konkurrenz seit Jahren konfrontiert. Denn Google und Apple wollen nun auch in das Radiogeschäft einsteigen.Radio: alt, aber noch immer sehr beliebt (Foto: Pixelio.de/Dieter Schütz)

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Ossis kaufen bevorzugt nur in einem Laden ein - Westdeutsche wählerischer - Gemeinsamkeit aber beim Alleine-Shoppen

Magdeburg/Erfurt - Die Deutschen unterscheiden bei ihrem Einkaufsverhalten deutlich. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Erhebung des Werbeablegers des Mitteldeutschen Rundfunks http://mdr.de in Zusammenarbeit mit dem Erfurter Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung. Demnach kauft im Osten der Republik fast jeder Zweite nur in einem Laden ein, im Westen sind es häufiger auch zwei oder drei.Wagen: Ossis und Wessis kaufen nicht gleich ein (Foto: pixelio.de, P. v. Bechen)

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Junge Verbraucher lassen Frust im Social Web raus - Gruppe der 18- bis 34-Jährigen erwartet sofortige Reaktion auf Kritik

Dublin - Immer mehr junge Konsumenten sind bereit, sich ihren Frust über Produktmängel oder einen schlechten Kundenservice online im Social Web Luft zu machen, wie eine aktuelle Erhebung des weltweit agierenden Versicherers XL Group http://xlgroup.com ergeben hat. Demnach ist bereits die Hälfte der 18- bis 34-Jährigen gewillt, sich direkt bei den Unternehmen öffentlich zu beschweren. Ein Viertel hat dies bereits getan, weist die Studie für Großbritannien aus.Facebook: Social-Media-Seiten Anlaufpunkt bei Kritik (Foto: pixelio.de/A. Klaus)

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Nur 30 Prozent der Weltjugend ist im Netz aktiv - Globale Studie räumt mit modernem "Digital Natives"-Mythos auf

Atlanta - Die Vorstellung, dass junge Menschen heute automatisch als sogenannte "Digital Natives" mit dem Internet aufwachsen, ist nicht mehr als ein moderner Mythos. Die tatsächliche Situation ist eine völlig andere: Nur 30 Prozent der Weltbevölkerung im Alter zwischen 15 und 24 Jahren waren im Laufe der vergangenen fünf Jahre online aktiv. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse, die das Georgia Institute of Technology http://www.gatech.edu gemeinsam mit der International Telecommunication Union (ITU) http://www.itu.int , einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen, durchgeführt hat. Spitzenreiter bei den "young users" ist Südkorea mit einer Aktivität von 99,6 Prozent innerhalb der entsprechenden Zielgruppe.Weltkarte: Je dünkler, desto mehr

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Kanzlerduell bei Twitter: Raab klarer Gewinner als Moderator - Ipsos-Studie: Politik, aber auch Themenunabhängiges wurde diskutiert

Hamburg - 02. September 2013. Ein gigantisches Echo fand das gestern ausgestrahlte TV-Duell von Angela Merkel und Peer Steinbrück in den sozialen Medien. So zählten die Social-Media-Forscher von Ipsos über 132.000 Tweets mit dem Hashtag "TVDuell" oder ähnlichem. Dahinter verbargen sich allerdings nicht immer politisch motivierte Äußerungen. So konnte Angela Merkel 58 Prozent der allgemeinen Äußerungen aus sich vereinen, Peer Steinbrück 42 Prozent.Kandidaten und Moderatoren des TV-Duells in der Twitteranalyse

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Twitter: Über 130.000 Kommentare zum TV-Duell - Ipsos-Studie: Merkel mehr Tweets, Steinbrück positiver beurteilt

Hamburg - 02. September. Ein ungeahntes Echo fand das am Sonntag ausgestrahlte Kanzlerduell in den sozialen Medien. So zählten die Social-Media-Forscher von Ipsos über 130.000 Tweets die mit Hashtags zum TV-Duell verknüpft waren. Eine repräsentative Analyse ergab, dass dabei zwar die Kanzlerin mit 58 Prozent einen höheren Beitragsanteil in der Twittergemeinde verzeichnen konnte als ihr Kontrahent Peer Steinbrück. Der jedoch vereinte deutlich mehr positive Kommentare auf sich als Merkel. Auffällig viele Tweets (65%) bezogen klar Position für oder gegen einen Kandidaten.Ipsos Twitteranalyse zum TV-Duell (Infographic: Ipsos)

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Merkel hat selbst bei Grünen-Wählern die Nase vorn - Können die Piraten der SPD zur Hilfe kommen?

Hamburg - Wenn sich die Wähler für einen Kanzlerkandidaten entscheiden müssten, wären Merkel und Steinbrück bei den Grünen wie auch bei den Piraten mit jeweils 50 Prozent gleichauf. Das zeigen aktuelle repräsentative Umfragedaten vom Ipsos Demokratiepuls, die in beiden Wählergruppen identische Kanzlerpräferenzen offenbaren.

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Bahnhof des Jahres: Göttingen ist radlerfreundlich - Oberursel ist "Kleinstadtbahnhof"-Mekka, "Tourismus"-Preis für Murnau

Berlin - Weit über 2.000 Bahnfahrer haben Göttingen zum idealen Bahnhof für Fahrradfahrer gewählt. Allianz pro Schiene http://allianz-pro-schiene.de hat bereits zum zehnten Mal den "Bahnhof des Jahres" gekürt. Neben der niedersächsischen Stadt gewann Oberursel in der Kategorie "Kleinstadtbahnhof". Die Jury bezeichnet den Bahnhof in dem hessischen Städtchen als "Paradies für Pendler". Der zum zweiten Mal ausgelobte Sonderpreis "Tourismus" geht an das oberbayerische Murnau für seine "wiederauferstandene Bahnhofskultur".Fahrradständer beim Göttinger Bahnhof: sehr beliebt (Foto: pixelio.de, CFalk)

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Bundestagswahl: Alternative und Piraten chancenlos - Ipsos Demokratiepuls erreicht alle Wahlberechtigten

Hamburg - Die "Alternative für Deutschland" (AfD) ist offenbar bei der Bundestagswahl 2013 keine Alternative für die deutschen Wähler. Dies machen aktuelle Umfragen des Ipsos Demokratiepuls sichtbar, die für die AfD stagnierende Werte von knapp über 2 Prozent zeigen. Bei den Piraten würde es auch bei dieser Wahl mit 2 Prozent nicht für einen Einzug in den Bundestag reichen. Damit wird es am 22. September auf den klassischen Parteienmix hinauslaufen.Demokratiepuls (Ipsos GmbH)

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VW aus Sicht deutscher Autofahrer die Nr. 1 bei kraftstoffeffizienten Fahrzeugen - Ipsos-Studie: Volkswagen vor Toyota und Audi

Mölln - Rund 20 Prozent von Deutschlands Autofahrern sehen in Volkswagen die Marke mit den besten Fahrzeugen in puncto Kraftstoffeffizienz. Toyota (15%) und Audi (8%) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Online-Befragung, die das international tätige Marktforschungsinstitut Ipsos unter 2.000 deutschen Autofahrern durchgeführt hat.Kraftstoffeffizienz bei Automobilen (Ipsos GmbH)

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Babyboom und Wirtschaftswachstum erfreuen Briten - Höchste Geburtenrate seit 40 Jahren - Eurozone kommt aus Rezession

London/Hannover - Großbritannien erlebt gerade einen Babyboom. Von Juni 2011 bis Juni 2012 sind auf der Insel insgesamt 813.200 Babys zur Welt gekommen. Das ist die höchste Geburtenrate der vergangenen 40 Jahre. Gleichzeitig nimmt auch die Wirtschaftsleistung des Landes spürbar zu. Das Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal des laufenden Jahres mit 0,6 Prozent doppelt so schnell gewachsen als noch in den vorangegangenen drei Monaten, wie aus den aktuellen Zahlen der staatlichen Statistikbehörde http://www.statistics.gov.uk hervorgeht.Big Ben: Die Insel erholt sich von der Krise (Foto: flickr/Nathan Parton)

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Apple und Samsung trotzen Billig- Smartphones - Handy-Markt wuchs im zweiten Quartal 2013 wieder deutlich

Framingham/Singapur - Der Handy-Markt wächst aktuellen Analysten-Zahlen zufolge ungebrochen, wobei das Smartphone-Segment zunehmend die treibende Kraft darstellt. Im zweiten Quartal 2013 waren von insgesamt 408 Mio. ausgelieferten Geräten bereits 52 Prozent Smartphones, so ABI Research http://abiresearch.com . Die größten Hersteller sind nach wie vor Samsung und Apple, wie auch IDC http://idc.com bestätigt. Doch Billig-Hersteller machen zunehmend Druck und gewinnen unter anderem mit Android-Geräten für schnell wachsende Märkte an Boden. Im Herbst steht ein heißer Kampf um das Mittelklasse-Segment bevor, so die Prognosen.Galaxy und iPhone: Die Konkurrenz wächst (Foto: gillyberlin, flickr.com)

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Staats- und Regierungschefs setzen auf Twitter - Papst Franziskus mit durchschnittlich 11.000 Retweets

Wien/Berlin - Von weltweit allen Regierungen der 193 UN-Staaten nutzen 77,7 Prozent den Kurznachrichtendienst Twitter http://twitter.com . Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Twiplomacy" http://twiplomacy.com , die zu diesem Zweck Staatsoberhäupter, Regierungschefs und Außenminister unter die Lupe genommen und ihr Twitter-Verhalten genauer untersucht hat. 86 Prozent unterhalten auch Beziehungen zu ihren Amtskollegen. Das einflussreichste Staatoberhaupt ist Papst Franziskus (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20130228004 ). Seine spanischsprachigen Tweets werden im Durchschnitt über 11.000 Mal retweeted. Der Argentinier ist in dieser Kategorie die unantastbare Nummer eins vor Barack Obama mit "nur" 2.300 Retweets. Durchgeführt wurde die Studie von Burson-Marsteller.Twitter: hohe Politik ist vertreten (Foto: flickr/trekkyandy)

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USA: Neue Car-Sharing-App erzürnt Taxi-Fahrer - Billige Mitfahrgelegenheit in LA - Sicherheitsbedenken zu Geschäftsidee

Los Angeles - Im städtischen Verkehr von Los Angeles sorgt eine neue Geschäftsidee für viel Aufsehen und Ärger bei Taxifahrern. Gemeint sind Car-Sharing-Applikationen, mit denen via Smartphone ein privates "Taxi" zum Mitfahren gerufen werden kann. Der Preis liegt meist rund 20 Prozent unter jenem für lizenzierte Taxifahrten. Aufgrund des Drucks vonseiten der Vereinigung der Taxifahrer hat die Stadtverwaltung nun die insgesamt drei App-Anbieter dazu aufgefordert, ihren Dienst unverzüglich einzustellen. Lyft, Uber und Sidecar - so deren Namen - wehren sich allerdings dagegen und verweisen auf Abkommen mit dem Bundesstaat, die ihnen ihre Tätigkeit in ganz Kalifornien erlauben.Pinker Bart: sie nimmt Passanten mit (Foto: flickr/lizasperling)

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Deutschland: Qualifizierte Zuwanderer bleiben nicht - 2012 haben sich nur rund 400.000 Menschen dauerhaft niedergelassen

Paris - Deutschland schafft es trotz seiner florierenden Wirtschaft nicht, gut ausgebildete Fachkräfte im Land zu halten, wie der aktuelle Migrationsausblick der OECD http://www.oecd.org zeigt. Die Zahlen sind ein Warnsignal für die Bundesregierung: Von einer Mio. Zuwanderern blieb 2012 nur ein mageres Plus von noch nicht einmal 400.000 Menschen, wenn man die Zahl der Fortzüge in dem gleichen Zeitraum berücksichtigt. In die Türkei wanderten rund 4.000 Menschen mehr ab, als umgekehrt nach Deutschland eingereist sind.Turm: Hochqualifiziertes Personal bleibt nicht lange (Foto: pixelio.de, Souza)

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Bangladesh-Unfall: US-Labels fühlen sich bestärkt - Amerikanische Bekleidungsfirmen stampfen ihre Auslagerungspläne ein

Los Angeles - Bekleidungsfirmen, die in ihrem eigenen Land produzieren lassen, fühlen sich nach dem verheerenden Fabrikseinsturz in Bangladesh in ihrer Entscheidung zunehmend bestärkt. Dies trifft insbesondere für kalifornische Unternehmen zu, wie die LA Times berichtet.Schaufensterpuppen: Katastrophe bestätigt Firmen (Foto: pixelio.de/Uwe Wagschal)

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Wasserfester Stoff führt Schweiß ab - Mikrofluidisches Textil setzt auf Abfluss-Fäden

Davis - Ein von Bioingenieuren an der University of California (UC), Davis http://ucdavis.edu entwickeltes Textil macht wasserfeste Kleidung, die gleichzeitig Schweiß effektiv und gezielt abführen kann, denkbar. Denn das Team hat in einen an sich stark wasserabweisenden Stoff gezielt einige wasseranziehende Fäden eingearbeitet, die als mikrofluidische Kanäle dienen, um Tropfen abzuleiten. Dadurch, wie genau diese Abfluss-Fasern in das Textil eingearbeitet werden, ist präzise steuerbar, wo Flüssigkeit gesammelt und wieder freigesetzt wird.Hightech-Stoff: wasserabweisend und schweißleitend (Foto: Holly Ober)

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Teilen statt haben: "Shareconomy" vor Durchbruch - Nach Auto- nun auch Boom bei Wohn-, Möbel- und Spielzeug-Sharing

Saarbrücken - Der gesellschaftliche Trend geht vom Haben zum Nutzen ("Shareconomy"), wie die Untersuchung "Neue Mietkonzepte: Potenziale und Herausforderungen für Unternehmen" des Instituts für Handel & Internationales Marketing (H.I.MA.) der Universität des Saarlandes http://uni-saarland.de ergeben hat. 500 Konsumenten wurden befragt. "Der Trend geht derzeit von Menschen einer höheren Bildungs- und Einkommensschicht aus, die jünger sind und in urbanen Gegenden leben", so Tatjana Freer vom H.I.MA. gegenüber pressetext.Carsharing: Trend zum Teilen nimmt immer mehr zu (Foto: pixelio.de, DN)

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2022: Jeder Haushalt hat 50 Internet-Geräte - Trendforscher: "Bevölkerung sehnt sich nach Zwischenmenschlichkeit"

Paris/Hamburg - Bis 2022 wird der durchschnittliche Haushalt mit zwei jugendlichen Kindern rund 50 Geräte besitzen, die mit dem Internet verbunden sind. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung der OECD http://oecd.org . Schätzungen zufolge sind es heute rund zehn Internet-Devices pro Haushalt. Smarte Waschmaschinen und Kühlschränke sowie die Personen-Waage oder Innentemperatur, die vermehrt über Apps kontrolliert werden, halten Einzug ins traute Heim. Auch Garten-Apps informieren die Nutzer darüber, wann eine Pflanze wieder gegossen werden muss. Dieser Trend wird als "Internet of Things" bezeichnet.Waschmaschine: 50 Geräte 2022 mit Netz verbunden (Foto: pixelio.de, Pfefferkorn)

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Intelligente Stoffe als Mode-Revolution - Projekt "Karma Chameleon" beleuchtet innovative Design-Konzepte

Montreal - Kanadische Forscher wollen mit computerisierten Textilien, die beispielsweise als Reaktion auf Bewegungen ihre Farbe oder Form verändern, das Modedesign revolutionieren. Das Team um Joanna Berzowska, Vorstand des Department of Design and Computation Arts an der Concordia University http://www.concordia.ca , hat im Rahmen des Projekts "Karma Chameleon" interaktive elektronische Gewebe entwickelt, die Energie vom menschlichen Körper beziehen, speichern und dann für vielfältige Effekte nutzen können.Farbwechsel-Kleid: eine von vielen Ideen (Foto Ronald Borshan)

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Security-Alarm: Attacken via Facebook verdoppelt - Angriffe auf mobile Geräte 2012 um 58 Prozent gestiegen

Mountain View - Das gegenseitige Verschicken und Teilen von Facebook-Postings wird zunehmend zu einer ernstzunehmenden Sicherheitsgefahr. Wie Norton http://de.norton.com in seinem aktuellen "Internet Security Threat Report 2013" aufzeigt, hat sich die Zahl von Betrugsversuchen und böswilligen Attacken auf der sozialen Online-Plattform im Laufe eines einzigen Jahres verdoppelt. Auch das Risiko durch mobilen Schadcode ist im selben Zeitraum drastisch angestiegen: Die Übergriffe auf Handys und Tablets sind um 58 Prozent nach oben geklettert. Bei rund 32 Prozent davon steht dabei der Diebstahl von Informationen wie E-Mail-Adressen und Telefonnummern im Vordergrund.Cyber-Attacken: Facebook und mobile Geräte im Fokus (Foto: flickr.com/toodlepip)

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Bisschen krank: Firma schafft "Schonarbeitsplätze" - Milchzulieferer Satro bittet Ärzte, Mitarbeiter nicht voll krank zu schreiben

Lippstadt/Köln - Um die Produktion nicht zu gefährden, hat der Lebensmittelzulieferer Satro http://satro.de die umliegenden Ärzte mit einer Briefaktion aufgefordert, seine Arbeitnehmer nur teilweise krank zu schreiben. Für die Kränkelnden wolle man "Schonarbeitsplätze" anbieten. Einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung nach soll die Firma neben Ärzten auch Krankenhäuser angeschrieben haben. In dem Papier verweise man jedoch darauf, dass es den Mitarbeitern frei stünde, die Schonarbeitsplätze zu nutzen. "Wir haben mit so einer riesigen Welle nie und nimmer gerechnet", so der 290 Mitarbeiter zählende Betrieb.Satro-Stammsitz in Lippstadt: Management startet Briefaktion (Foto: satro.de)

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