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Wissenschaft heute

Oktopus-Trick macht Robo-U-Boot pfeilschnell - Antriebs-Ansatz soll auch durch gute Beweglichkeit punkten

Southampton - Ein Forscherteam hat einen Roboter entwickelt, der sich unter Wasser viel schneller fortbewegen kann als bisherige Unterseefahrzeuge. Möglich macht das ein Antriebs-Trick, den sich die Experten beim Oktopus abgeschaut haben. Der Roboter füllt sich wie ein Ballon mit Wasser und beschleunigt, indem er dieses nach hinten ausstößt. Das Robo-U-Boot wird zudem nicht nur sehr schnell, sondern auch besonders wendig. Der Ansatz ist daher interessant für Roboter, die beispielsweise Riffe erforschen - könnte aber auch neuartige Unterwasser-Fähren ermöglichen.Foto: southampton.ac.uk

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Denken und Reden erfolgt über gleiche Wellenlänge - Ansätze für Sprach-Tools

Pavia - Die bei der Gedankenbildung im Gehirn beteiligten Neuronen erzeugen die gleichen elektromagnetischen Wellen wie diejenigen der dazugehörigen Worte. Das haben Wissenschaftler der Scuola Superiore Universitaria IUS di Pavia http://iusspavia.it und der Università degli Studi di Pavia http://unipv.eu herausgefunden.Foto: pixelio.de, Rike

 

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Alge produziert zwei Sorten von Bio-Treibstoff - Kerosin und Diesel lassen sich aus Isochrysis problemlos herstellen

Woods Hole/Bellingham - Forscher haben eine Algenart gefunden, die sich sowohl zu Kerosin als auch zu Biodiesel weiterverarbeiten lässt. Die Algensorte Isochrysis hat spezielle Eigenschaften, die sich Greg O'Neil von der Western Washington University http://wwu.edu und Chris Reddy von der Woods Hole Oceanographic Institution http://www.whoi.edu zunutze gemacht haben. Denn Isochrysis verfügt über spezielle Fette, Alkenone, die für die Treibstoffherstellung von Bedeutung sind.Foto: Kleindinst/Woods Hole Oceanographic Institution

 

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Öffentlichkeit soll bei Suche nach neuen Medikamenten helfen - Wissenschaftler sammeln Erdproben aus der ganzen Welt

New York - Wissenschaftler der Rockefeller University http://www.rockefeller.edu rufen die Öffentlichkeit auf, sie bei ihrer Suche nach Verbindungen in der Erde zu unterstützen, die bei der Entwicklung neuer Medikamente eine Rolle spielen könnten. Beflügelt durch die Entdeckung eines neuen Antibiotikums in der Erde, will das Team um Sean Brady Erdproben aus der ganzen Welt untersuchen. Die Forscher haben bereits damit begonnen, Proben von Stränden, aus Wäldern und Wüsten zu analysieren. Sie brauchen jedoch bei der Sammlung der Proben Unterstützung.

Foto: pixelio.de, Thomas Max Müller

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Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf hohem Niveau - Positive Entwicklung gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen

Im Jahr 2013 sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 1,3 Prozent auf fast 80,2 Milliarden Euro gestiegen. Die FuE-Ausgaben der Hochschulen (plus 3,2 Prozent) sowie der außeruniversitären Forschungseinrichtungen (plus 6,7 Prozent) wuchsen erneut deutlich an, die Ausgaben der deutschen Wirtschaft verblieben im Jahr 2013 etwa auf dem Niveau des Vorjahres bei 53,6 Milliarden Euro. Dies zeigt die heute veröffentlichte FuE-Erhebung für den Wirtschaftssektor des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.

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Chemisch behandeltes Metall stößt Bakterien ab - Nanoporen führen zu neuen, sauberen Eigenschaften von Oberflächen

Ithaca/Troy (pte/15.01.2015) Ein neu entwickelter chemischer Prozess raubt Bakterien die Möglichkeit, sich an Oberflächen anzuheften und auszubreiten. Möglich wird das durch den Prozess der sogenannten Anodisierung, der Nanoporen in Metallen schafft, welche die Oberflächenenergie und die elektrische Spannung des Materials so verändern, dass Bakterien abgestoßen werden.Foto: cornell.edu

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Uralte Virusinfektion machte Mensch intelligent - Bislang unwichtige DNA-Viren hatten bedeutsame Funktion in Zellen

Lund (pte/15.01.2015) Augenscheinlich unwichtige DNA-Teile, die über Jahre hinweg als "Junk" betitelt wurden, haben doch enorme Auswirkungen auf den Aufbau der menschlichen Zellen im Gehirn gehabt. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der schwedischen Lund University http://lunduniversity.lu.se. Ganze fünf Prozent unseres genetischen Bestands bestehen aus Retroviren, die bislang als nicht wirklich relevant in der Zellforschung galten.Aka, pixelio.de

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Origami und Kirigami verbessern Materialeinsatz - Falt- und Schneidetechniken erhöhen Stabilität fernab von Papier

Pennsylvania (05.01.2015) Das Prinzip, nach dem aus einem Blatt Papier ein weißer Papierkranich wird, funktioniert auch bei anderen Materialien. Wenn jedoch nicht nur gefaltet, sondern auch geschnitten wird, heißt es nicht mehr Origami, sondern Kirigami. Forscher der University of Pennsyvania http://upenn.edu wenden Kirigami mit ganz anderen Materialen und in neuen Dimensionen an und schaffen somit eine neue Technologie zur Herstellung von stabilen Bausteinen für fast jede Anwendung.Foto: upenn.edu

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Mikroskop arbeitet mit Hologrammen statt Linsen - Pathologin konnte in Tests fast alle Proben korrekt diagnostizieren

Los Angeles - Ein neues Mikroskop vergrößert die darunterliegenden Proben nicht traditionell über Linsen - stattdessen wird ein digitales Hologramm erstellt, das am Computer betrachtet und analysiert werden kann. Im Gegensatz zu anderen Mikroskopen dieser Art hat das von Forschern an der University of California, Los Angeles http://ucla.edu entwickelte Gerät auch den Praxistest bestanden: Eine Pathologin diagnostizierte 74 von 75 Proben korrekt.Foto: ucla.edu

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Das Bildungs- und Forschungsjahr 2014 in Zahlen

29.12.2014 - 2,7 Millionen Studentinnen und Studenten haben sich im laufenden Wintersemester an deutschen Hochschulen immatrikuliert, so viele wie noch nie in Deutschland (Statistisches Bundesamt). Allein in den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Studierenden um mehr als ein Drittel angestiegen. Dagegen ist die Zahl der Studienanfänger mit 498.900 gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen.

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Molekulare Selbstorganisation erstmals kontrolliert - Neues Material bestimmt Zeitpunkt der Molekülanordnung von sich aus

Tokio (pte/12.12.2014) Japanische Forscher haben ein Material geschaffen, das mit Hilfe von Vorprogrammierung den Zeitpunkt der Selbstorganisation von Molekülen bestimmt. Molekulare Selbstorganisation ist ein in der Natur weithin beobachtbares Phänomen, was zum Beispiel den Mechanismus der Photosynthese bestimmt. Aufgrund der spontanen Natur der molekularen Selbstorganisation, war es jedoch bislang nicht möglich, solche Phänomene im Labor zu kontrollieren.Foto: pixelio.de, lichtkunst 73

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Menschliche Zellen machen Mäuse intelligenter - Injektion in Gehirne zur Stärkung neuronaler Netze vorgenommen

Rochester (07.12.2014) Experten der University of Rochester Medical Center http://urmc.rochester.edu haben Mäuse erschaffen, deren Gehirne zur Hälfte menschlich sind. Ziel des Projektes war ein besseres Verständnis von Erkrankungen des menschlichen Gehirns durch die Arbeit mit den ganzen Organen der Tiere und nicht nur mit Proben. Die veränderten Tiere verfügen immer noch über Mäuseneuronen, die rund die Hälfte ihrer Gehirnzellen ausmachen. Die Gliazellen in ihren Gehirnen, die die Neuronen unterstützen, sind jedoch menschlich.Foto: pixelio.de/A. Schweppe-Rahe

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Meeresbodenmessungen jetzt in Echtzeit möglich - Neues System: 37 Mio. Laserstrahlen pro Sekunde treffen auf Oberfläche

Atlanta (pte/07.12.2014) Forscher des Georgia Tech Research Institute http://gtri.gatech.edu haben einen neuen Zugang entwickelt, um Tiefenlinienmessungen zur Kartografierung des Meeresbodens noch effizienter zu machen. Dabei tragen unbemannte Luftfahrzeuge Lasergeräte mit, die optische Abstands- und Fernmessung ermöglichen. Zusätzlich können die Systeme die Daten in Echtzeit übertragen und so eine hochauflösende 3D-Darstellung der Unterseewelt produzieren.Foto: pixelio.de/D. Schütz

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Spielen mit Lego bringt kleine Einsteins hervor - Mathematische Fähigkeiten von Kindern werden deutlich gefördert

Derby (pte/02.12.2014) Kinder, die schon früh mit Lego-Bausteinen spielen, fördern ihre mathematischen Fähigkeiten. Das haben Forscher der University of Derby http://derby.ac.uk nachgewiesen. Die Forscher haben Schüler im Alter zwischen sieben und 14 Jahren getestet. "Je besser ein Kind mit Lego-Bausteinen umgehen kann, umso höher sind auch die mathematischen Leistungen", so Studienleiter Miles Richardson.Foto: pixelio.de, H. Souza

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Babys behalten Glücksmomente im Gedächtnis - Singen, Spielen und Kuscheln mit den Eltern fördert Entwicklung

Provo - Selbst fünf Monate alte Babys erinnern sich an schöne Zeiten mit den Eltern, meint Psychologieprofessor Ross Flom von der Brigham Young University http://home.byu.edu in Utah. "Mein Team und ich haben untersucht, wie sich Gefühle von Kleinkindern auf ihre Erinnerung niederschlagen", sagt Flom.Foto: pixelio.de, Steffi Pelz

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Rolle von zwei Enzymen für Fettleibigkeit geklärt - Wirkungsweise von weißen und braunen Adipozyten untersucht

Turin (pte/28.11.2014) Wissenschaftler an der Università di Torino http://www.unito.it haben die Rolle von zwei Enzymen aufgedeckt , die den menschlichen Stoffwechsel beeinflussen und bei einer Ausschaltung zum Abbau von Fettgewebe führen. Die Studienergebnisse eröffnen die Möglichkeit, neue Pharmaka gegen Adipositas zu entwickeln.Foto: pixelio.de, Schütz

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Einflussreiche Menschen haben mächtige Stimme - Klangfarbe ändert sich automatisch, wenn Machtbereiche zunehmen

San Diego/Berlin (pte/25.11.2014) Machtmenschen ändern automatisch ihre Stimme, wenn sie in eine Position gelangen, in der sie ihre Macht ausüben können. Die akustischen Eigenschaften ändern sich grundlegend, wie Psychologen der University of San Diego http://sandiego.edu ermittelt haben. Grit Hollack, Sprecherzieherin und -therapeutin aus Berlin http://sprechtraining-berlin.de bestätigt dies gegenüber pressetext.Foto: pixelio.de, Maren Beßler

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Internationale Bildungsstudie ICILS misst Computerkompetenzen - Achtklässler in Deutschland beim Umgang mit neuen Medien im Mittelfeld

20.11.2014 - Achtklässlerinnen und Achtklässler in Deutschland liegen im internationalen Vergleich von computer- und informationsbezogenen Kompetenzen im Mittelfeld. Das ist das Ergebnis der heute vorgestellten neuen internationalen Vergleichsstudie ICILS (International Computer- and Information Literacy Study), dessen deutscher Teil vom Institut für Schulentwicklungsforschung an der TU Dortmund durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde.

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Barbara Hendricks unterstützt nachhaltigen Umgang mit Nanomaterialien

Heute stellt das Bundesumweltministerium die Zwischenergebnisse des EU-Projekts NANoREG (Regulatory Testing of Nanomaterials) einem breiten Kreis von Teilnehmern aus Industrie, Forschung, Verbänden und Behörden vor und zieht damit eine Halbzeitbilanz des 2013 von den Niederlanden und Deutschland initiierten Projekts. Mit NANoREG ist es gelungen, dass die EU Kommission neben der Innovationsforschung den Fokus auch auf die Regulationsforschung zum verantwortungsvollen Umgang mit Nanomaterialien legt. Die Ergebnisse aus dem NANoREG Projekt, an dem 63 Partner aus 14 Ländern beteiligt sind, sollen in Empfehlungen zur Regulierung umgesetzt werden.

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Menschliches Denken funktioniert teils unbewusst - Optische Tests liefern neue Blickwinkel auf Entscheidungsprozesse

Sydney - Unbewusstes Denken beeinflusst das bewusste Denken - und zwar ohne, dass die denkende Person etwas davon mitbekommt. Das zeigt eine neue Analyse der University of New South Wales http://unsw.edu.au . Dabei versuchten die Forscher der Frage auf den Grund zu gehen, ob es Teile im Gehirn gibt, die Informationen vor dem Bewusstsein zurückhalten, die mit dem bewussten Denkprozess quasi durch eine Hintertür verbunden sind.Foto: pixelio.de/M. Berger

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Tratschen über Belangloses kann Job sichern - Vernetzte Mitarbeiter für Arbeitgeber wichtiger als produktive Leistung

Philadelphia - Kurze E-Mails an Kollegen zum Thema Champions League oder der Plausch über unbedeutende Dinge des Tagesgeschehens können den Arbeitsplatz retten. Angestellte, die Nachrichten über unproduktive Themen wie Sport oder Speisen verschicken, behalten ihren Job in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eher, wie eine neue Studie der University of Pennsylvania http://www.upenn.edu ermittelt hat.Foto: pixelio.de/R. Sturm

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Ekelreaktion kann politische Orientierung anzeigen - Gehirnscans machen neuronale Signatur erkennbar

Blacksburg - Die Art und Weise, wie das Gehirn auf ein einziges widerliches Bild reagiert, kann laut einer Studie der Virginia Tech http://www.vt.edu anzeigen, ob die politische Orientierung eines Menschen eher links oder rechts ist. Eine Reihe von Studien hat laut New Scientist menschliche Gefühle in Zusammenhang mit dem politischen Spektrum untersucht. Dabei zeigte sich, dass Ekel und politische Orientierung sehr eng miteinander verbunden sind.Foto: pixelio.de, Rike

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Geburt von Kindern bringt Eltern kurzfristig Glück - Erster und zweiter Nachkomme machen glücklich, dritter aber nicht mehr

London - Die Geburt des ersten und des zweiten Kindes kann kurzfristig den Glückslevel der Eltern erhöhen. Ein drittes Kind jedoch nicht mehr. Das zeigt eine Studie der London School of Economics http://lse.ac.uk in Zusammenarbeit mit der kanadischen Western University http://uwo.ca .Foto: pixelio.de/MaryL

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Kleine Fehler beim Lernen sind gut fürs Gedächtnis - Wer beim Raten knapp daneben liegt, baut sich langfristig Stützen auf

Toronto - Kleine Fehler beim Lernen können letztlich helfen, sich etwas zu merken - allerdings nur, wenn der falsche Tipp von der Idee her zur richtigen Lösung passt. Das hat eine aktuelle Studie von Baycrest Health Sciences http://baycrest.org ergeben. Dieses Lernen mit Versuch und Irrtum funktioniert nicht nur bei jungen Menschen gut, sondern ebenso bei Senioren. Letzteres widerspricht gängigen Lehrmeinungen und könnte daher Auswirkungen darauf haben, wie ältere Menschen ihr Gedächtnis trainieren.Foto: Rainer Sturm, pixelio.de

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Zigarettenasche bekämpft Arsen im Trinkwasser - Hocheffiziente Methode könnte Lösung für Entwicklungsländer sein

Schanghai - Forscher der Shanghai University http://en.shu.edu.cn haben einen Weg gefunden, hochgiftiges Arsen mit wenig Aufwand und Kosten aus Trinkwasser zu entfernen. Mit einer einfachen Einschrittmethode haben die Forscher Zigarettenasche mit Aluminiumoxid ummantelt. Als sie das Material in dem kontaminierten Grundwasser testeten, stellten sie fest, dass 96 Prozent des Arsens damit entfernt werden konnten.Foto: pixelio.de/Lichtkunst 73

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Traktorstrahl: Laser bewegt Teilchen 20 Zentimeter - Neue Methode für Stichproben und Analyse von gefährlichen Elementen

Canberra - Physiker der Australian National University http://anu.edu.au haben einen Traktorstrahl entwickelt, der kleine Partikel bewegen beziehungsweise sogar heranziehen kann. Die Kräfte sind zwar noch weit entfernt von den Traktorstrahlen wie in Star Wars und Co, die ganze Raumschiffe oder Raumstationen gezielt bewegen konnten. Aber dennoch: Der erste optische Traktorstrahl hat mittlerweile Partikel mit einem Durchmesser von einem Fünftel Millimeter bis zu 20 Zentimeter weit bewegt.Foto: pixelio.de/Merbeth

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Sexuelle Belästigung hängt vom sozialen Status ab - Frauen mit höherem Ansehen in Peergroup werden seltener angemacht

Curtin - Niedriger Status innerhalb einer Peergroup erhöht das Risiko von Frauen, sexuellen Aggressionen ausgeliefert zu sein. Das zeigt eine Studie der australischen Curtin University http://curtin.edu.au . Die Erhebung untersuchte 114 junge Frauen im Alter von 19 bis 29 Jahren, die in Gruppen von drei bis fünf Personen einen Nachtclub besuchten.Foto: pixelio.de/Sturm

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Brennstoffzelle: Katalysator kommt aus der Küche - Neues Nano-Gemisch billiger und gleich effizient wie Platin-Konstruktion

Umea - Ein neues Gemisch, bestehend aus Palladium-Nano-Inseln, eingebettet in Wolfram-Nanopartikel, dient als hocheffizienter Katalysator zur Sauerstoffreduktion, die wichtigste Reaktion bei Wasserstoff-Brennstoffzellen. Dabei ist die künstliche Herstellung des Katalysators so einfach, dass sie auch in einem gewöhnlichen Mikrowellenherd erfolgen kann. Entwickelt wurde das Gemisch von einer schwedisch-chinesischen Forschergruppe.Foto: umu.se

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Genom der Stubenfliege vollständig sequenziert - Unterschiede zur Fruchtfliege - Basis für Therapien beim Menschen

Ithaka -(pte/15.10.2014/10:30) Wissenschaftler der Cornell University http://cornell.edu haben das gesamte Genom der Gemeinen Stubenfliege sequenziert. Das Team um Jeff Scott geht davon aus, dass diese Forschungsergebnisse dabei helfen können, neue Behandlungsmöglichkeiten für Krankheiten beim Menschen zu finden. Die Fliege kann rund 100 Krankheiten übertragen. Eine davon kann auch zum Verlust der Sehkraft führen.Foto: pixelio.de, Nico Meier

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Unterschiede bei Adrenalinjunkies aufgedeckt - Körper und Gehirn reagieren auf Gefahrensituationen ganz individuell

New York - Nicht alle Abenteuerlustigen sind gleich. Manche scheinen keine Angst zu empfinden, zumindest reagieren ihre Körper und Gehirne nicht auf die übliche Art und Weise. Zu dem Schluss kommt die Stony Brook University http://stonybrook.edu . Die Studie ist die erste ihrer Art, die versucht, Unterschiede zwischen Adrenalinjunkies auszumachen.Foto: pixelio.de/Bucurescu

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