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Wissenschaft heute

Licht statt Elektronen: Neue Chips krempeln PCs um - Forscher machen langwieriges Konvertieren von Datenströmen unnötig

Salt Lake City - Eine neue Generation von Computern und Mobilgeräten, die millionenfach schneller als aktuelle Geräte arbeiten, steht der Technikbranche bevor. Ingenieure der University of Utah http://utah.edu arbeiten derzeit an einem extrem kompakten "Beamsplitter" (Strahlenteiler). Dieser könnte einen regen Datenaustausch mithilfe von Licht statt der bislang genutzten Elektronen ermöglichen.Foto: Hixson/utah.edu

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Herdentrieb: Teilung in Kleingruppen gegen Panik - Speziell gebriefte Anführer reduzieren Verletzungsrisiken von Massen

Rom - Menschen folgen dem Herdentrieb, orientieren sich dabei an ihrem Vordermann gewissermaßen "blind" - insbesondere dann, wenn dieser ein sicheres und entschlossenes Verhalten an den Tag legt. Das haben Forscher des zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto per le Applicazioni del Calcolo http://www.iac.cnr.it ermittelt. Mit diesem Wissen können durch Flucht ausgelöste Panikreaktionen besser unter Kontrolle gebracht und die Verletzungsrisiken gemindert werden.Foto: pixelio.de/S. Hofschlaeger

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Evolution: Aufrechter Gang belastet den Rücken - Vierfüßlergang bei Affen führt seltener zu Bandscheibenvorfällen

Burnaby - Die rasche Entwicklung zum aufrechten Gang beeinträchtig immer noch die Gesundheit des modernen Menschen. Das haben Evolutionsbiologen der kanadischen Simon Fraser University http://www.sfu.ca entdeckt. "Wir haben uns gefragt, warum Menschen im Vergleich zu anderen Primaten so häufig an Rückenproblemen leiden", sagt Studienleiterin Kimberly Plomp. Ergebnis: Unser zweibeiniger Gang belastet den Rücken mehr als die vierbeinige Fortbewegung unserer evolutionären Verwandten, den Affen.Foto: pixelio.de, strichcode

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Leuchtendes Wundergel für Medizin und Elektronik - Billige und einfache Herstellung sowie viele Anwendungsmöglichkeiten

Dublin - Chemiker des Trinity College in Dublin http://tcd.ie haben ein lumineszierendes Gel entwickelt, das nicht nur leuchtet, sondern auch für eine Reihe von Anwendungen in der Medizin oder Elektronik Anwendung finden könnte. Noch dazu ist es schnell und günstig herzustellen, betont das Team rund um Professor Thorri Gunnlaugsson.Foto: pixelio.de, G. Havlena

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Universum ist nur zweidimensionales Hologramm - Korrespondenzprinzip besitzt auch im flachen Weltall seine Gültigkeit

Wien - Das Universum lässt sich nach neuen Berechnungen der Technischen Universität Wien (TU Wien) http://tuwien.ac.at mit einer Dimension weniger beschreiben. Dem "Holografischen Prinzip" nach ist das, was wir dreidimensional erleben, auch als Abbild von zweidimensionalen Vorgängen auf einem riesigen kosmischen Horizont zu betrachten.Foto: tuwien.ac.at

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Gehirn kapituliert vor zu bizarren Träumen - Wissenschaftler finden Hinweise auf Ähnlichkeiten mit Psychosen

Mailand - Man öffnet die Haustüre und draußen steht der Chef als Katze. Das Bizarre kann in Träumen vollständig normal erscheinen. Verantwortlich dafür könnte sein, dass Teile des Gehirns einfach nicht versuchen, einen Sinn darin zu finden. Armando D'Agostino von der Università di Milano http://unimi.it geht davon aus, dass die Eigenartigkeit mancher Träume Ähnlichkeit mit einer Psychose hat.Foto: pixelio.de, schubalu

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Suchbegriff "Nigger" gibt Auskunft über Mortalität - Forscher vergleichen Google-Eingaben mit Sterblichkeit in US-Regionen

College Park - In US-Regionen, in denen oft nach dem diffamierenden Begriff "Nigger" gegoogelt wird, ist die Sterblichkeitsrate farbiger Einwohner deutlich höher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der University of Maryland http://umd.edu , bei der sich ein Forscherteam mit Rassismus beschäftigt hat. "Studien bezeugen, dass Rassismus ein ernstzunehmender Übeltäter ist, was die Differenz in der Sterblichkeitsrate zwischen Farbigen und Weißen betrifft", erklärt Studienleiter David H. Chae.Foto: David Chae, umd.edu

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Kinder-IQ sinkt durch Armut und schlechte Luft - Ökonomische Lage und Schadstoffe bringen negative Folgen mit sich

New York - Ungeborene sind doppelt gefährdet, wenn ihre Mütter sowohl arm als auch verschmutzter Luft ausgesetzt sind. Denn dieses Zusammenspiel sorgt später für einen geringeren IQ bei den Kindern. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher am Columbia Center for Children's Environmental Health http://ccceh.org der Mailman School of Public Health der Columbia University.Foto: pixelio.de/Alexandra H.

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"Ultrahaptics": Emotionale Luftpost für die Hände - Forschern gelingt Übertragung von Gefühlen durch haptische Muster

Brighton/Bristol - Eine sanfte Stimulation an der Hand überträgt emotionale zwischenmenschliche Botschaften. Das erhofft sich Forscherin Marianna Obrist von der University of Sussex http://sussex.ac.uk . Sie hat in einem Experiment getestet, wie Emotionen über Luftstöße auf die Hand übertragen werden können. Ultrahaptics http://ultrahaptics.com hat dafür das technische Gerät, das sehr gezielte Luftströme absetzen kann, zur Verfügung gestellt.Foto: ultrahaptics.com

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Neues Quantenmodell reproduziert Wasser - Ähnliche Moleküle lassen sich mit kleinsten Teilchen herstellen

Teddington - Eine britische Forschergruppe des National Physical Laboratory (NPL) http://npl.co.uk hat ein revolutionäres Quantenmodell entwickelt, das im Labor beinahe alle Eigenschaften von Wasser nachbilden kann. Die Eigenschaften beruhen auf der Struktur des Wassermoleküls und den daraus resultierenden Verkettungen und Wechselwirkungen der Moleküle untereinander, wie zum Beispiel Wasserstoffbrückenbindungen, elektrische Dipol- und Van-der-Waals-Kräfte.Foto: George Hodan/publicdomain

 

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Flexible Schuppenrüstung schützt deutlich besser - Kombination von weichen und harten Materialien vielversprechend

Cambridge/Bonn - Einen großen Schritt in Richtung modernen Körperschutzes haben Forscher am MIT http://web.mit.edu mit einer neuen Rüstung gemacht: Durch harte Schuppen auf einem elastischen Gewebe bietet die Neuentwicklung Flexibilität und Sicherheit zugleich. In einer Kooperation von Technion http://www.technion.ac.il/en , MIT und Columbia University http://columbia.edu unter der Leitung von Stephan Rudykh wurden die 3D-gedruckten Schuppen auf ihre Wirksamkeit getestet.Foto: flickr.com/West Point

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Freudenschweiß bringt Menschen zum Lächeln - Emotionen werden durch chemische Komponenten übertragen

Utrecht/Wien - Menschen können durch Schweiß Gefühle kommunizieren - zum Beispiel Freude. Das haben Forscher der Universität Utrecht http://uu.nl in einer vom Psychologen Gün Semin geleiteten Studie festgestellt. Im Schweiß befinden sich bestimmte chemische Komponenten, deren Zusammensetzung anscheinend je nach erlebter Emotion anders sind. Bei Angst und Ekel ist bereits bekannt, dass andere Menschen den Schweißgeruch richtig entschlüsseln, Forschung zu positiven Emotionen fehlte bisher jedoch.Foto: pixelio.de/Maria Lanznaster

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Tierarzt: Klassik entspannt Katzen - Heavy-Metal-Klänge unter Narkose unvorteilhaft

Lissabon - Ähnlich wie Menschen entspannt Musik auch Katzen, die für eine Operation unter Narkose stehen. Das haben Veterinärmediziner der Universität Lissabon http://www.ulisboa.pt/en in Zusammenarbeit mit einer Klinik in Barreiro ermittelt. Damit ein Eingriff für die Vierbeiner möglichst entspannt verläuft, muss aber die Musikrichtung stimmen. Klassik ist der aktuellen Studie zufolge ideal und könnte auch geringere Anästhetika-Dosen ermöglichen. AC/DC dagegen hat in einem Tierarzt-Operationssaal eher nichts verloren.Foto: twinlili, pixelio.de

 

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Milliarden sollen Gehirnforschung voranbringen - Hoffnung auf neue Therapien bei neurologischen Erkrankungen

Bethesda - Derzeit werden Milliarden in die Erforschung des Gehirns investiert. Hierzu wurden Großprojekte in den USA, Europa, China, Israel, Japan und Kanada gestartet. Die BRAIN Initiative http://braininitiative.nih.gov hat damit begonnen, die Zellarten im Gehirn und ihre Verbindungen zueinander zu katalogisieren. Das China Brain Science Project konzentriert sich hingegen auf entwicklungsbezogene, psychiatrische und neurodegenerative Erkrankungen.Foto: pixelio.de/Schütz

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Physik-Boom in Blockbustern lockt Studenten - 40 Prozent mehr Einschreibungen für Naturwissenschaften seit 2009

Oxford/Manchester - Innerhalb von vier Jahren hat sich die Anzahl der Physik-Studenten in Großbritannien beinahe verdoppelt. Gründe für diesen rasanten Zuwachs sehen Experten in der steigenden Anzahl von Blockbustern, die auf Themen aus den Naturwissenschaft basieren. "Die einfachste Methode, etwas für die Mehrheit Langweiliges auf schnellstem Weg interessant zu machen, ist es, einen spektakulären Film dazu zu entwerfen", erklärt Laura Prichard von der University of Oxford http://ox.ac.uk .Foto: Oliver Otterson/pixelio.de

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Nanogarn bietet besten Kugelschutz - Neues Material fängt mehr Energie ab als gängige Konkurrenz

Richardson - Ein neues Material ist widerstandsfähiger als das Material Kevlar, das in kugelsicherer Rüstung eingesetzt wird. Forscher von der UT Dallas http://utdallas.edu haben den Stoff entwickelt, der bis zu 98 Joule an Energie pro Gramm abfedern kann - im Gegensatz zu Kevlar, das "nur" 80 Joule pro Gramm schafft.Foto: flickr.com/DVIDSHUB

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Kinder: Reiche Eltern bedeuten mehr Gehirn - Sozioökonomischer Status beeinflusst Intelligenzentwicklung

Los Angeles - Je reicher die Eltern sind, desto größer ist bei Kindern wahrscheinlich auch die Oberfläche des Gehirns, die mit der Intelligenz in Zusammenhang gebracht wird. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Children's Hospital Los Angeles (CHLA) http://www.chla.org gekommen. Die laut NewScientist bisher weltweit umfangreichste Studie zur Gehirnstruktur von Kindern und dem sozioökonomischen Status zeigte auch, dass es einen Zusammenhang zwischen der Gehirnoberfläche und dem Ausbildungsniveau der Eltern gibt. Die Forschungsergebnisse wurden in Nature Neuroscience http://www.nature.com/neuro veröffentlicht.Foto: pixelio.de, Helene Souza

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Wahrnehmung durch jeweilige Sprache gesteuert - Deutschsprachige Testpersonen zielorientierter als englischsprachige

Bailrigg - Welche Sprache wir sprechen, beeinflusst unsere Wahrnehmung. Dies geht aus einer Studie von Forschern der Lancaster University http://lancaster.ac.uk hervor . Den Ergebnissen zufolge haben viele Personen, die zwei Sprachen sprechen, sogar eine gespaltene Persönlichkeit. Panos Athanasopoulos, Psychologe an der Lancaster University, und seine Kollegen haben sich bei ihren Untersuchungen auf die Wahrnehmung verschiedener Ereignisse von deutsch- sowie englischsprachigen Versuchsteilnehmern fokussiert.Foto: pixelio.de/A. Hermsdorf

 

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Schwangerschaft: Vitaminzufuhr ändert Kinderhirn - Lust auf Zucker nimmt bei Rattennachwuchs nach zu vielen Vitaminen ab

Toronto - Rattenmütter, die während der Schwangerschaft eine übertriebene Menge an Vitaminen konsumieren, beeinflussen damit das spätere Essverhalten ihres Nachwuchses. Zu diesem Schluss kamen Forscher an der medizinischen Fakultät der University of Toronto http://utoronto.ca . Sie führten den Ratten höhere Dosen der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K zu, als eigentlich notwendig sind.Foto: pixelio.de/by-sassi

 

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Stillen und höhere Intelligenz hängen zusammen - Daten von 3.500 Kindern aus allen sozialen Schichten untersucht

Pelotas - Eine Langzeitstudie der Universidade Federal de Pelotas http://portal.ufpel.edu.br hat einen Zusammenhang zwischen dem Stillen und der Intelligenz der Kinder nachgewiesen. Das Team um Bernardo Lessa Horta analysierte die Daten von fast 3.500 Babys aus allen Gesellschaftsschichten. Es zeigte sich, dass Kinder, die länger gestillt wurden, als Erwachsene bei IQ-Tests besser abschnitten. Die Ergebnisse wurden in "The Lancet Global Health" http://bit.ly/1FAefRe veröffentlicht.Foto: pixelio.de, Karin

 

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Bologna-Prozess bringt Internationalisierung voran - Laut Umsetzungsbericht studieren drei Mal so viele Deutsche im Ausland

Knapp 140.000 Deutsche studieren heute an ausländischen Hochschulen, das sind fast dreimal mehr als zu Beginn der Bologna-Reform 1999. Das geht aus dem Bericht über die Umsetzung der Bologna-Reform 2012 bis 2015 hervor, der heute vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Damit sind deutsche Studierende im Vergleich zu Ländern mit ähnlichen Studierendenzahlen weltweit am mobilsten. Gleichzeitig macht die Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen Fortschritte: Die Rate stieg von 41 Prozent im Jahr 2007 auf 69 Prozent im Jahr 2013.

 

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Deutscher Innovationspreis für Klima und Umwelt 2015 ausgeschrieben - BMUB und BDI prämieren herausragende Innovationen mit 125.000 Euro

Heute startet die Bewerbungsphase für den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU). Bis zum 22. Mai 2015 können sich deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit herausragenden Innovationen im Bereich Klima- und Umweltschutz um den bereits zum fünften Mal ausgeschriebenen Preis bewerben. Mit insgesamt 125.000 Euro werden innovative Prozesse, Produkte und Dienstleistungen prämiert sowie klima- und umweltfreundliche Technologietransferlösungen für Schwellen- und Entwicklungsländer.

 

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Gehirnleistung steigt im Alter in einigen Bereichen - Jugend sehr merkfähig - Senioren punkten mit emotionaler Intelligenz

Boston - Ältere Gehirne funktionieren in einigen Dingen besser als junge, wie eine neue Studie des General Hospital Centers http://chgr.org in Boston herausgefunden hat. Während einige Denkfähigkeiten mit dem Alter nachlassen, erreichen einige Kompetenzen wiederum ihre Höchstleistung erst im mittleren Alter oder sogar noch später. Fast 50.000 Studienteilnehmer wurden online befragt.Foto: pixelio.de, lupo

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Trockeneis-Maschine könnte auf Mars Strom liefern - Forscher schlagen neuartigen Ansatz für intelligente Generatoren vor

Newcastle upon Tyne - Forscher der Northumbria University http://northumbria.ac.uk und der University of Edinburgh http://www.ed.ac.uk haben eine neuartige Maschine vorgeschlagen, um mithilfe von Kohlendioxid Energie zu gewinnen. Ihr Ansatz beruht auf dem sogenannten Leidenfrost-Effekt, dank dem Flüssigkeiten über heißen Oberflächen auf ihren eigenen Dämpfen schweben.Foto: Jonathan Sanderson

 

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Neues "Wundermaterial" liefert Strom aus Abgasen - Kommerzialisierung germaniumdotierter Magnesiumstannide gestartet

Houston - Forscher der University of Houston http://uh.edu haben ein neues thermoelektrisches Material entwickelt, das elektrische Energie von Auspuffrohren oder Industrieschornsteinen mit höherer Wirtschaftlichkeit generiert als bisherige Methoden. Die Kommerzialisierung des Materials, germaniumdotierte Magnesiumstannide, hat bereits begonnen. Das Potenzial ist groß.Foto: pixelio.de/Eder

 

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Wissenschaftler entdecken Gene für Fettleibigkeit - Hoffnung für neue Therapien und Prävention gegen Stoffwechselleiden

Sydney - "Fettleibigkeit ist erblich und führt bei Menschen mit solch einer Prädisposition zu vielen anderen Krankheiten." Zu diesem Fazit kommt Dale Nyholt von der Queensland University of Technology http://qut.edu.au , nachdem im Zuge einer weltweiten Studie die genetischen Daten von 340.000 Menschen analysiert wurden. Die gewonnenen Erkenntnisse liefern den Ausgangspunkt für neue Therapien und Präventionsmaßnahmen gegen stoffwechselabhängige Krankheiten.Foto: pixelio.de/Lichtkust73

 

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Frauen mutieren bei Eisprung zu Shopping Queens

San Antonio - An fruchtbarsten Tagen werden Frauen ihren Lieblingsprodukten untreu und sehnen sich nach Abwechslung. Zu diesem Schluss sind die Forscherinnen Kristina M. Durante und Ashley Rae Arsena von der University of Texas at San Antonio http://utsa.edu gekommen. Biologische Vorgänge im Körper verändern in erster Linie die Auswahlmechanismen von potenziellen Partnern - und in zweiter Linie auch das Konsumverhalten.Foto: pixelio.de/Fritz Zühlke

 

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Forscher machen DNA zum Datenarchiv - Informationen bleiben geschätzt über eine Mio. Jahre auslesbar

Zürich - Forscher an der ETH Zürich http://ethz.ch haben gezeigt, dass die eigentlich natürlichem Zerfall ausgesetzte Erbsubstanz DNA als echtes Langzeit-Archiv geeignet ist. Das Team um den Chemieingenieur Robert Grass bettet DNA quasi in Glas ein und nutzt spezielle Algorithmen für ein fehlerfreies Auslesen. Bei geeigneter Lagerung sollten die Daten in solch einem DNA-Archiv damit auch nach über einer Mio. Jahre noch zugänglich bleiben.Foto: Philipp Stössel/ETH Zürich

 

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Fukushima: Schlangen-Roboter erforscht Reaktor - Gerät nimmt Live-Bilder auf und misst Temperatur- und Strahlungspegel

Tokio/Linz/Hamburg - Ein Schlangen-Roboter soll das Innere eines der drei beschädigten Reaktoren 1, 2 und 3 von Fukushima genauer unter die Lupe nehmen. Das 60 Zentimeter lange Gerät ist von Hitachi http://hitachi.com sowie deren Tochterfirma Hitachi-GE Nuclear Energy http://www.hitachi-hgne.co.jp/en entwickelt worden. Die Maschine soll voraussichtlich im April in den Reaktor 1 eindringen und nach Lecks sowie rissigen Stellen suchen.Foto: flickr.com/E. Philipp

 

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Oktopus-Trick macht Robo-U-Boot pfeilschnell - Antriebs-Ansatz soll auch durch gute Beweglichkeit punkten

Southampton - Ein Forscherteam hat einen Roboter entwickelt, der sich unter Wasser viel schneller fortbewegen kann als bisherige Unterseefahrzeuge. Möglich macht das ein Antriebs-Trick, den sich die Experten beim Oktopus abgeschaut haben. Der Roboter füllt sich wie ein Ballon mit Wasser und beschleunigt, indem er dieses nach hinten ausstößt. Das Robo-U-Boot wird zudem nicht nur sehr schnell, sondern auch besonders wendig. Der Ansatz ist daher interessant für Roboter, die beispielsweise Riffe erforschen - könnte aber auch neuartige Unterwasser-Fähren ermöglichen.Foto: southampton.ac.uk

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