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Wissenschaft heute

Eisenbahn ist mit Abstand sicherstes Verkehrsmittel - Opferzahlen: Todesrisiko im Pkw ist 67mal größer als im Zug

Überall in ganz Europa ist Bahnfahren sicherer als Autofahren. Auch in Deutschland hält die Bahn ihren Spitzenplatz als sicherstes Verkehrsmittel. Nach Berechnungen der Allianz pro Schiene war im deutschen Mehrjahresschnitt 2004 bis 2010 das Todesrisiko für Insassen eines Pkw 67mal höher als für Bahnreisende. Bei den Verletzungen ist das Risiko noch höher zu beziffern: Pro Milliarde Personenkilometer ist die Wahrscheinlichkeit zu verunglücken bei jeder Autofahrt rund 100mal höher als bei einer Bahnfahrt. Während der Bus in puncto Sicherheit ebenfalls deutlich vor dem Pkw liegt, ist der Abstand zwischen Bus und Bahn dennoch spürbar: Das Todesrisiko für Busreisende ist im Vergleich zur Bahn rund fünfmal höher, das Verletzungsrisiko rund 28mal höher. "Die Bahn ist das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Auto-Club Verkehr (ACV) am Dienstag in Berlin. An dieser Tendenz ändere auch ein schwerer Zug-Unfall wie Hordorf nichts, bei dem Anfang 2011 acht Bahnreisende starben.

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Geplatzte Airbags: Honda startet Rückrufaktion - Autos in den USA, Japan und Kanada betroffen - Europa ausgenommen

Der Automobilhersteller Honda http://honda.com hat wegen fehlerhafter Airbags eine weltweite Rückrufaktion gestartet. Bei mehr als 300.000 Fahrzeugen könnte sich der Airbag bei Aktivierung mit zuviel Druck füllen und platzen. Dies könnte sogar Todesfälle verursachen, wie die Japaner informieren. Betroffen sind die Modelle Pilot, CR-V, Odyssey sowie Accord und Civic, die in den Jahren 2001 und 2002 produziert wurden. "Die Rückrufaktion gilt nur für Fahrzeuge in den USA, Japan und Kanada", so Oliver Franz, Sprecher von Honda Deutschland, gegenüber pressetext.Geplatzter Airbag: Honda startet Rückrufaktion (Foto: pixelio.de/R. Dietermann)

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Riesen-Lkws treiben Bahn in die Enge - Deutlich schärfere Güterverkehr-Konkurrenz durch Gigaliner

Sieben deutsche Bundesländer haben am gestrigen Donnerstag den fünfjährigen Test einer Staffel der sogenannten "Gigaliner" ab Januar 2012 beschlossen. Die 25,25 Meter langen und bis zu 44 Tonnen schweren Lkw haben das Zeug, das Transportwesen gehörig zu verändern, kommt eine Studie im Auftrag der Gemeinschaft Europäischer Bahnen und Infrastrukturgesellschaften (CER) http://cer.be zum Schluss. Der Verlierer einer allgemeinen Zulassung wäre eindeutig die Bahn: Bis zu 38 Prozent der Tonnenkilometer im Güterverkehr könnten sich innerhalb eines Jahrzehnts von der Schiene zurück auf die Straße verlagern.Gigaliner: Effizientere Straße zu Lasten der Umwelt (Foto: Wikimedia)

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China treibt europäische Automobilzulieferer nach vorn...

 

Düsseldorf, Bergisch Gladbach (pts/20.09.2011/14:15) Der chinesische Automobilmarkt bleibt für die europäische Zulieferindustrie attraktiv und unwägbar zugleich. Sie wird dort ihre Produktionskapazitäten in den nächsten Jahren nochmals spürbar ausweiten. Dies geschieht ungeachtet der Erwartung, dass die Marktdynamik allmählich abnehmen und der Wettbewerbsdruck spürbar zunehmen wird.

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"Transparenz stärkt die Mündigkeit der Fahrgäste" - Statistik zur Pünktlichkeit: Schweizer Bahn vor DB und ÖBB

Berlin (pts/20.09.2011/13:50) Die Allianz pro Schiene begrüßt es, dass die Deutsche Bahn ab sofort jeden Monat eine Pünktlichkeitsstatistik im Internet veröffentlichen wird. "Für die Fahrgäste ist das ein Schritt hin zu mehr Mündigkeit", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Dienstag in Berlin. "Die Leute wollen nicht nur wissen, wie gefährlich und umweltschädlich eine Reise ist, sondern auch, wie pünktlich oder verspätet sie ankommen."

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Elektromobilität/Forschung: Das Auto der Zukunft ist effizient und vernetzt...

Eröffnung des Flottenversuchs „4-S“ in Berlin!

Die Berliner Mitarbeiter der Siemens AG in Berlin können jetzt auch Elektroautos für ihre Dienstfahrten nutzen. 15 Fahrzeuge des Typs „Stromos“ stehen ab sofort zur Nutzung bereit. Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium aus Mitteln des zweiten Konjunkturprogramms gefördert.

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Meilenstein für die Realisierung der Hochgeschwindigkeitsstrecke Nürnberg-Erfurt-Berlin,,,

Am Mittwoch feiert Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer mit Bahnchef Rüdiger Grube den Durchstich des Blessbergtunnels in Thüringen.

Ramsauer:

"Der Tunneldurchstich ist ein weiterer Meilenstein zur Realisierung der Bahnstrecke Nürnberg-Erfurt-Berlin. Wir wollen die Neubaustrecke Ebensfeld-Erfurt 2017 in Betrieb nehmen. Dann können die ICEs hier mit bis zu 300 Stundenkilometern fahren. Mit der damit verbundenen Fahrzeitverkürzung bringen wir mehr Reisende vom Kurzstreckenflug auf die umweltfreundliche Schiene. So wächst Deutschland weiter zusammen."

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Nationaler Radverkehrsplan wird weiterentwickelt...

Ramsauer: Ich möchte Mobilität fördern, dazu gehört auch der Radverkehr!

In Nürnberg wird heute der Nationale Radverkehrskongress eröffnet.

Auf dem Kongress werden Strategien und Ideen für die Weiterentwicklung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) erarbeitet. Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen sowie Unternehmen und Institutionen aus Forschung und Praxis diskutieren gemeinsam Konzepte zur Förderung des Radverkehrs. Veranstaltet wird der Kongress alle zwei Jahre vom Bundesverkehrsministerium, in diesem Jahr zusammen mit den Bayerischen Staatsministerien des Innern sowie für Wirtschaft und mit der Stadt Nürnberg.

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Mobilität der Zukunft - Bundesverkehrsministerium mit Topthemen beim Weltverkehrsforum...

 

Vom 25.-27. Mai 2011 steht Leipzig im Zeichen der Zukunft der weltweiten Mobilität. Der Bundesverkehrsminister des Gastgeberlandes, Peter Ramsauer sagte heute in Berlin:

"Das Treffen mit vielen meiner Amtskollegen aus aller Welt soll neue Ideen, Konzepte und Vorschläge zum Thema Mobilität der Zukunft bringen. Wir wollen und können Verkehr und seinen Zuwachs nicht verhindern, sondern klug organisieren. Wir tragen heute mit unseren Entscheidungen Verantwortung für die Mobilität von Morgen. Unser erklärtes Ziel ist es, bis 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen zu bringen. So wollen wir zu einem Leitmarkt für Elektromobilität werden und sichtbare Zeichen dafür setzen, dass Mobilität und Schutz der Umwelt keine Gegensätze sein müssen."

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4. Weltverkehrsforum vom 25.-27. Mai in Leipzig: Willkommen den Mobilitätsexperten aus aller Welt!

Zum 4. Weltverkehrsforum wird Bundesminister Peter Ramsauer Minister, Verkehrsexperten und Wissenschaftler aus aller Welt in Leipzig begrüßen. Bereits aus 32 Ländern haben Ramsauers Amtskollegen bis jetzt ihre Teilnahme zugesagt. Neben fachlichen Diskussionen sind auch die Unterzeichnung von bilateralen Abkommen sowie die Vorführung technischer Neuheiten auf dem Gebiet des Verkehrs geplant.

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Änderung bei der Kraftstoffbesteuerung Regulierungswut der EU schießt über das Ziel hinaus ADAC: Steuern dürfen umweltpolitische Ziele nicht behindern

Der ADAC lehnt Pläne der EU-Kommission zur Überarbeitung der Energiesteuerrichtlinie und die damit drohende Verteuerung des Autofahrens in Deutschland entschieden ab. Die EU-Kommission möchte, dass sich die Steuer künftig nicht mehr am Volumen, sondern am Energieinhalt des Kraftstoffs orientiert. Danach müsste Diesel wegen seines hohen Energiegehalts um circa 12 bis 17 Prozent höher als Benzin besteuert werden. Eine Anhebung des Dieselpreises nach einer Übergangsphase bis zum Jahr 2020 wäre unvermeidlich.

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Urteil Kein Fahrverbot bei Existenzgefährdung ADAC: Gericht muss unter Umständen Arbeitgeber vorladen

Die Gerichte legen unterschiedlich strenge Maßstäbe an, wenn es um die Umwandlung eines Regelfahrverbots in eine höhere Geldbuße geht. Das zeigt eine Vielzahl von Entscheidungen in diesem Bereich. Der ADAC berichtet über ein aktuelles Urteil des OLG Bamberg (3 Ss OWi 2/2011 vom 26.1.2011), wonach jedoch schon ein Schreiben des Arbeitgebers mit einer Kündigungsandrohung ausreichen kann, um dem Betroffenen ein drohendes Fahrverbot zu ersparen.

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Beifahrer mit Ortskenntnis als neue Serviceleistung beim Vermittler Sunny Cars

Lokale Expertise statt Meinungsverschiedenheit am Urlaubssteuer: Beim Vermittler Sunny Cars können Kunden ab sofort optional fachkundige, deutschsprachige Fremdenführer zum Mietwagen hinzubuchen. Als ortskundige Beifahrer lotsen sie die Urlauber zu den schönsten Plätzen des jeweiligen Reiseziels.

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Tipps für den Alltag: Mit Kaufvertrag auf sicherer Seite Wer als Privatmann ein Auto kauft oder verkauft, muss vieles bedenken

Der Winter ist vorbei, die Straßen sind frei und Auto fahren macht wieder richtig Spaß. Für viele genau der richtige Zeitpunkt, um über den Kauf eines neuen Autos nachzudenken. Falls das Neue ein Gebrauchtes ist, gilt es einiges zu bedenken. Denn wer sein Fahrzeug vom Privatmann kauft, übernimmt automatisch den dazugehörigen Versicherungsvertrag. Was das für Käufer und Verkäufer heißt, erklärt die HUK-COBURG.

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Deutsche würden bei Hochzeit des Jahres auf wahre Pferdestärken setzen

Kate Middleton hat sich entschieden: Sie wird im Auto zu ihrer Trauung fahren. Die Mehrheit der Deutschen würde sie lieber in einer Kutsche vorfahren sehen, wie eine repräsentative Umfrage von AutoScout24 und Innofact unter 1.046 Teilnehmern ergibt.

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Mit dem Fahrrad zur Arbeit: Nicht an der Ausstattung sparen BGW: Bei Bremsen, Beleuchtung, Reflektoren und Helmen bringt moderne Technik mehr Sicherheit

Jetzt im Frühjahr holen viele das Fahrrad aus dem Keller und fahren damit auch häufiger wieder zur Arbeit. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) weist darauf hin, dass zeitgemäße Fahrradtechnik die Sicherheit deutlich erhöhen kann.

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Medikamente am Steuer Erst fragen, dann schlucken ADAC: Oft wird die Gefahr von Nebenwirkungen unterschätzt

Nach Ansicht des ADAC stellen Medikamente eine oft unterschätzte Gefahr im Straßenverkehr dar. Besonders Aufputschmittel zur Steigerung der Leistungsfähigkeit sind nach Erkenntnissen des ADAC im Kommen. Um den Alltag zu meistern, nehmen rund zwei Millionen Menschen in Deutschland diese gelegentlich ein, 800 000 sogar ständig. Mehr als 1,5 Millionen Bundesbürger gelten als medikamentenabhängig. Arzneimittel und Drogen waren im Jahr 2009 nach Alkohol der häufigste Anlass für eine Medizinisch-Psychologische-Untersuchung (MPU) in Deutschland.

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Agrokraftstoffe gefährden Ernährung E10: "Brot für die Welt" fordert, Quote für Beimischung zu überdenken

Das evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" warnt angesichts der Debatte um den Kraftstoff E10 davor, dass die hohen deutschen und europäischen Agrokraftstoffquoten den Welthandel mit Biomasse anheizen. Flächenkonkurrenz zum Anbau von Nahrungsmitteln gefährdet die Ernährungsgrundlagen in armen Ländern. "Die Bruchlandung bei der Einführung des E10-Treibstoffs muss genutzt werden, die Gesamtquote für die Beimischung zu hinterfragen", betont Klaus Seitz, Leiter der Abteilung Politik und Kampagnen von "Brot für die Welt".

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ADAC: Schäden durch E10 bleiben an Autofahrern hängen

Motorschäden durch den Biosprit E10 werden nach Einschätzung des ADAC an den Verbrauchern hängen bleiben. "Den Schaden trägt der Autofahrer", sagte Maximilian Maurer vom ADAC dem Berliner "Tagesspiegel" . Zwar könne man den Hersteller in die Haftung nehmen, wenn das Modell auf der Unbedenklichkeitsliste der Deutschen Automobil Treuhand steht. Aber der Geschädigte müsse nachweisen, dass die zerstörte Dichtung oder der korrodierte Tank wirklich durch das E10 angerichtet worden ist. Das sei schwierig "Man muss lückenlos nachweisen, dass man immer richtig getankt hat", warnt Maurer. Zudem müssen Autofahrer wegen der E10-Verunsicherung mit einem höheren Benzinpreis rechnen. Hintergrund ist, dass in vielen Raffinerien wegen der Kaufzurückhaltung Kosten entstehen - etwa für Lagerhaltung und Überstunden der Mitarbeiter. Die dürften letztlich auf die Autofahrer abgewälzt. Die Raffinerie PCK in Schwedt an der Oder zum Beispiel, die 85 Prozent der in Berlin verkauften Kraftstoffe produziert, teilte der Zeitung am Montag auf Anfrage mit, dass in den ersten März-Tagen nur etwa ein Viertel der bestellten und produzierten Menge E10 an die Tankstellen ausgeliefert wurde. Die Lager würden überquellen. Dafür sei das teuere Benzin Super Plus, das bisher nur sehr kleinen Marktanteil hatte, derzeit viermal so stark gefragt wie üblich.

 

Der Tagesspiegel

Autofahren wird für Frauen teurer - EuGH-Urteil zu Unisex-Tarifen

Die Tarife vieler Versicherungen werden sich im kommenden Jahr ändern. So wird etwa die Kfz-Versicherung für Frauen künftig vermutlich teurer werden. Das ist die Konsequenz aus einem heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Die Richter verpflichten die europäischen Versicherer darin, bei ihren Policen nicht mehr nach Männern und Frauen zu unterscheiden. Die neuen Unisex-Tarife werden Einfluss haben auf Lebensversicherung, Rentenversicherung, Krankenversicherung und Kfz-Versicherung.

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Zahl der Verkehrstoten auch im September 2010 rückläufig...

WIESBADEN - Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kamen im September 2010 bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland 372 Menschen ums Leben. Das waren 5,1% weniger als im September des Vorjahres. Die Zahl der Verletzten ging im gleichen Zeitraum um 4,3% auf 36 500 zurück.

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40 Jahre Luftrettung in Deutschland...

Das beste Hilfsnetz der Welt - Allein der ADAC absolvierte seit 1970 rund 800 000 Einsätze.

Am 1. November feiern die Luftrettung in Deutschland und die Luftrettung im ADAC ihr 40-jähriges Bestehen. Mit der Indienststellung des ersten ständig einsatzbereiten ADAC-Rettungshubschraubers "Christoph 1" am 1. November 1970 in München begann ein neues Zeitalter im deutschen Rettungswesen. ADAC Rettung

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EU-Führerschein ab 2013 befristet...

Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie 2000/126/EG wird es ab Januar 2013 einen einheitlichen EU-Führerschein geben, die Gültigkeit wird dann auf 15 Jahre befristet. Nach 15 Jahren muss dann der Führerschein neu beantragt werden. Für Führerscheine welche noch vor 2013 ausgehändigt werden gilt eine Umtauschfrist bis zum Jahr 2033.

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Jetzt Kfz Versicherungsvergleich durchführen und sparen...

Rechtzeitig vor Auslaufen der Frist am 30.11.2010 sollte jeder Fahrzeughalter seine Kraftfahrzeugversicherung überprüfen und mit besseren Anbietern vergleichen. Es lohnt sich: Mit einem Wechsel in eine andere KFZ Versicherung zu besseren Konditionen lässt sich in vielen Fällen eine deutliche Einsparung erzielen.

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