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Wissenschaft heute

Sperma des Mannes beinhaltet Eisprung-Auslöser - Androloge: Zyklische Ovulation für Mensch evolutionär vorteilhafter

Saskatoon/Münster - Die Samenflüssigkeit des Mannes enthält ein Protein, das im weiblichen Gehirn das Hormonsignal für den Eisprung beeinflusst. Das berichten Forscher der Universität Saskatchewan http://www.usask.ca in der Zeitschrift PNAS http://bit.ly/OoqYNe . Entdeckt wurde das Eiweiß erstmals bei Stieren und Lamas, doch auch bei Menschen und allen anderen Säugetieren kommt es vor.Spermazellen: enthalten Eisprung-Signale - doch nur bei Tieren (Foto: Wikimedia)

 

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Frauen brauchen Freunde, Männer die Familie - Soziale Netzwerke bestimmen psychisches Wohl von Erwachsenen

Manchester - Der Freundeskreis beeinflusst das psychische Wohlbefinden von 50-Jährigen - bei Frauen jedoch viel stärker als bei Männern. Das "starke" Geschlecht ist zum Glücklichsein hingegen mehr auf Kontakt zur Verwandtschaft angewiesen, unabhängig von Bildung, Arbeit, Beziehung oder psychischer Gesundheit. Diese überraschenden Ergebnisse liefern britische Forscher im "Journal of Epidemiology and Community Health".Freundinnen: für Frauen wichtiger als Verwandtschaft (Foto: Flickr/Webb)

 

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Milliardär plant Unsterblichkeit ab 2045 - Bewusstsein soll auf elektronischen Systemen funktionieren

Moskau - Der russische Milliardär Dmitry Itskov ist Gründer der Initiative 2045 http://2045.com , die sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen bis zum Jahr 2045 unsterblich zu machen. Das soll funktionieren, indem das Bewusstsein nur noch in elektronischer Form existiert. Um die Ziele zu erreichen, will Itskov ein globales Netzwerk aus Forschern errichten, die an der Erfüllung seines Traums arbeiten. Auch ein neues Forschungszentrum, das sich ausschließlich der Entwicklung der nötigen Technologien widmet. Eine eigene Partei soll für die richtigen Rahmenbedingungen eintreten. Experten sind äußerst skeptsch.Mensch-Maschine-Hybrid: Unsterblichkeit ab 2045 (Foto: pixelio.de, P. Morales)

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ADHS lässt innere Uhr schneller ticken - Veränderte Zeitwahrnehmung in Experimenten nachgewiesen

Düsseldorf - Kinder und Jugendliche, die unter dem Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) leiden, haben offenbar eine veränderte Wahrnehmung der Zeit. Das haben Helmut Prior vom Institut für Psychologie der Goethe-Universität Frankfurt http://www.psychologie.uni-frankfurt.de , Marco Walg vom LVR-Klinikum der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf http://www.rk-duesseldorf.lvr.de und Johannes Oepen vom Viktoriastift in Bad Kreuznach http://viktoriastift.de/mx festgestellt.Uhrwerk: Zeitwahrnehmung bei ADHS-Patienten anders (Foto: pixelio.de, Hautumm)

 

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Gedankensteuerung: Interface hackt Gehirn - Forscher extrahieren Informationen wie Pin-Codes aus Köpfen

Bellevue - Wissenschaftler haben einen Weg gefunden, Gedankensteuerungs-Interfaces dazu zu verwenden, Informationen aus den Gehirnen von Probanden zu extrahieren. Forscher der Universitäten Oxford, Kalifornien und Genf haben gezeigt, dass Daten wie Pin-Codes gefunden werden können, indem den Versuchspersonen passende Bilder gezeigt werden, während sie Elektroden auf dem Kopf tragen. Bei bekannten Bildern verrät das Gehirn sich durch spezifische Signale. Das Verfahren ist bei weitem noch nicht perfekt, aber in 20 Prozent der Fälle konnte ein vierstelliger Pin-Code im ersten Versuch erraten werden.Hirn durchleuchtet: Informationen nicht sicher (Foto: pixelio.de, Dieter Schütz)

 

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Konsumforscher: Genuss braucht Pausen - Zu schneller Verbrauch ist Spaßkiller durch frühe Sättigung

Pittsburgh/Friedrichshafen - Wer ein lange ersehntes Gadget kauft, ein neues Lieblingslied entdeckt oder sich eine Süßigkeit gönnt, sollte seine Leidenschaft besser ein wenig in Zaum halten: Zwar neigen Menschen von Natur aus dazu, neue Produkte "bis zum Gehtnichtmehr" zu konsumieren, doch die Freude darüber dauert viel länger, wenn man sich Grenzen setzt und Pausen einlegt. Das berichten Psychologen der Carnegie Mellon University http://www.cmu.edu im "Journal of Consumer Research".Schneller Konsum: hält die Freude kurz (Foto: Flick/pinguino)

 

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Ionenantrieb für Kleinstsatelliten vorgestellt - Centgroße Düse lässtt CubeSats brav abstürzen

Cambridge/München - Ingenieure am Massachusetts Institute of Technology (MIT) http://mit.edu haben einen Ionenantrieb für Minisatelliten entwickelt. Die Düse, die etwa die Größe einer Centmünze hat, ist insbesondere für die zehn mal zehn mal zehn Zentimeter großen CubeSats http://cubesat.org gedacht, die sich großer Beliebtheit für universitäre Forschungsprojekte erfreuen. Dem MIT-Team um Aeronautik-Professor Paulo Lozano nach soll der Antrieb diese Satelliten beweglicher machen und beispielsweise einen kontrollierten Absturz am Ende der Missionsdauer erlauben - als eine Art Müllvermeidung im Weltraum.Zwei Ionenantriebe: bereiten sich auf Tests vor (Foto: M. Scott Brauer)

 

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Sardinien: Steinerne Zeugen reicher Vergangenheit - Tourismusinsel hat neben Stränden zahlreiche archäologische Highlights zu bieten

Cagliari - Als der sardische Archäologe Giovanni Lilliu in den 50er-Jahren aus einem überwachsenen Erdhügel im Landesinneren bei Barumini die mächtige steinerne Nuraghen-Festung "Su Nuraxi" ausgrub, staunten seine Landsleute nicht schlecht. Worüber lange Zeit nur spekuliert wurde, trat mit einem Mal glasklar ans Tageslicht. Die in der antiken Welt einmaligen, über die ganze Insel Sardinien verstreuten "Steinhäufen" waren Bestandteil einer hochentwickelten Kultur, die ihren Ursprung im Abbau und Handel von Bodenschätzen quer durch den Mittelmeerraum hatte.Sardinien ist reich an Bodenschätzen, Kultur- und Naturschätzen. Erst in den letzten Jahrzehnten haben Archäologen die antiken Kulturen der sardischen Völkerschaften ausgegraben, so etwa die Ozieri-Kultur aus der Jungsteinzeit (3.300-2.700 v. Chr.) mit faszinierenden Kultstätten. Foto: Eine Reihe von 20 Menhiren in Ost-West-Richtung

 

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Viele Facebook-Freunde deuten auf großes Hirn - Studie stützt Theorie, dass Beziehungen weiße Zellen wachsen lassen

London - Britische Anthropologen und Psychologen haben herausgefunden, dass es einen Zusammenhang zwischen der Größe des Social-Media-Freundeskreises und der Größe einer bestimmten Hirnregion, nämlich des orbitofrontalen Cortex, gibt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society B http://bit.ly/Pfrq0q veröffentlicht. Die Resultate stützen die These, dass die Größe der Gehirne von Primaten durch die Notwendigkeit der Pflege vieler Beziehungen innerhalb einer sozialen Gruppe zustande gekommen ist, wie ReadWriteWeb berichtet.Gehirn: bei vielen Freunden vermutlich größer (Foto: pixelio.de, M.Torloxten)

 

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Evolution braucht nutzlose Strukturen - Scheinbar unnötiges Gewebe wichtig für Mutationsbildung

Michigan/Tübingen - Forscher der Michigan State University http://msu.edu haben die evolutionären Gründe untersucht, warum Organismen durch bestimmte Entwicklungsstadien gehen, die auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben. So geht etwa ein menschlicher Fötus Stadien durch, die in der Evolution des Menschen längst überwunden sind. "Viele Tiere bauen Gewebe und Strukturen, die sie nicht verwenden", sagt Jeff Clune, Studienleiter an der MSU. "Es ist vergleichbar mit dem Bau einer Achterbahn und deren Schleifen. Die Schleifen machen zunächst keinen Sinn."Achterbahn: Natur dreht auch unnötige Schleifen (Foto: pixelio.de, Klaas Hartz)

 

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Roboauto rast wie ein Rennfahrer - Autonomes Fahrzeug soll jetzt von menschlichen Profis lernen

Stanford/Berlin - US-Forscher haben einenen autonomen Audi TT mit annähernd 200 Stundenkilometern über eine Rennstrecke gejagt. Bei den Tests des Dynamic Design Lab (DDL) http://ddl.stanford.edu/node/45 der Universität Stanford und des Volkswagen Electronics Research Lab auf dem Thunderhill Raceway hat das Roboterauto "Shelley" annähernd die Rundenzeiten echter Rennfahrer erreicht. Von eben diesen soll das autonome Fahrzeug nun ein noch effizienteres Fahrverhalten lernen. Dazu werden am kommenden Wochenende Biodaten zweier Profis während eines Rennens erfasst.Robo-Raser: nur Menschen fahren besser (Foto: ddl.stanford.edu)

 

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Mars-Oberfläche deutet auf Plattentektonik - Satellitenfotos liefern Hinweise auf Grabenbrüche

Los Angeles/Lindau - Der Mars besitzt tektonische Platten, die sich in der Vergangenheit gegeneinander verschoben haben könnten. Das behauptet der Planetenforscher An Yin von der University of California in Los Angeles http://ucla.edu im Fachjournal "Lithosphere". "Die primitive Plattentektonik des Mars zeigt uns, wie die Erde früher ausgesehen haben mag. Vielleicht bebt es sogar noch auf dem Mars", so der Forscher. Seine These ist kühn, geht doch die Wissenschaft bisher davon aus, dass Plattentektonik nirgendwo anders im Sonnensystem existiert als auf der Erde.Valles Marineris: Möglicher Hinweis auf frühere Beben (Foto: Google Mars/MOLA)

 

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Kaiserschnitt verzögert Gehirnentwicklung - Kurz- und Langzeitgedächtnis profitieren von normaler Geburt

New Haven/Madrid/Berlin - Für das Gehirn des Neugeborenen macht es einen Unterschied, ob es das Licht der Welt per normaler Geburt oder infolge eines Kaiserschnitts erblickt. Vaginalgeburten sorgen für die Expression eines Proteins, das die Entwicklung des Hippocampus bis hin zu dessen Funktionstüchtigkeit im Erwachsenenalter verbessert, zeigen Forscher vom Madrider Instituto Cajal http://www.cajal.csic.es sowie der Yale School of Medicine http://medicine.yale.edu in der Zeitschrift PloS ONE.Schwangere und Neuronen: Geburt beeinflusst Entwicklung (Bild: Yale/Helfenbein)

 

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Rote Kleidung bringt mehr Trinkgeld - Männliche Gäste reagieren auf Farbwahl der Kellnerin, Frauen nicht

Morbihan/Berlin - Finanziell lohnt es sich für Kellnerinnen, in rote Kleidung zu schlüpfen: Männliche Gäste werden dadurch großzügiger bei der Bemessung des Trinkgeldes, behaupten französische Forscher im "Journal of Hospitality and Tourism Research". "Männliche Gäste geben grundsätzlich mehr Trinkgeld als weibliche. Darüber hinaus sind sie bei einer Bedienung in Rot von 14 bis 26 Prozent spendabler als bei anderen Farben", berichten die Studienautoren Nicolas Gueguen und Celine Jacob von der Université de Bretagne-Sud http://univ-ubs.fr .Kellnerinnen in Rot: beste Aussicht auf Trinkgeld (Foto: Flickr/Benson)

 

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Mitochondrien-DNA lässt Frauen länger leben - Fruchtfliegen als Beweis - Erbgut-Mutationen schädigen nur Männer

Victoria/Newcastle - Wissenschaftler der Monash University http://monash.edu.au und der Lancaster University glauben herausgefunden zu haben, warum Frauen eher länger leben als Männer. Diese Erkenntnisse basieren auf dem Studium von Fruchtfliegen. Die Forscher konzentrierten sich laut Current Biology http://cell.com/current-biology auf Mutationen der Mitochondrien-DNA, die in den Zellen zur Energiegewinnung dient.Frau: Lebenserwartung fällt viel höher aus (Foto: pixelio.de, Manfred Kremers)

 

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Erste Waffe aus 3D-Drucker abgefeuert - Pistolennarr stellt entscheidendes Teil selber her

Wien - Ein US-Waffenliebhaber hat aus einer Pistole des Kalibers 22, die zum Teil aus mittels 3D-Drucker hergestellten Plastik-Teilen besteht, 200 Schüsse abgefeuert, wie der New Scientist berichtet. Bei der Waffe handelt es sich um eine Eigenkonstruktion. Aus dem Drucker kommt das untere Gehäuse der Pistole, das mithilfe eines 3D-Modells für eine Komponente des Maschinengewehrs M16 erstellt wurde. Die restlichen Teile sind aus Metall. Laut US-Gesetz ist das Gehäuse der Bauteil, der eine Waffe ausmacht. Hier sitzt auch die Seriennummer, auf der die Waffenkontrolle beruht.M16: ganz unten das Teil, das gedruckt wurde (Foto: Wikipedia, gemeinfrei)

 

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Gesamter Stoffwechsel eines Bakteriums simuliert - Forscher erstellen Computermodell von Mycoplasma genitalium

Stanford - Wissenschaftlern der Stanford University http://www.stanford.edu ist es erstmals gelungen, einen kompletten Organismus im Computer zu simulieren http://bit.ly/MuvMOn . Dazu haben die Forscher 900 wissenschaftliche Arbeiten über das Bakterium Mycoplasma genitalium (MG) studiert und 1900 experimentell nachgewiesene Vorgänge in der Zelle identifiziert. Mit 28 Algorithmen, die jeweils ein Software-Modul steuern, das einen biologischen Prozess modelliert, konnten die Wissenschaftler die Funktionsweise der 525 Gene von MG in einer Simulation darstellen.Myxoplasma genitalium: simuliert (Foto: cc microbiologyglossary.wikispaces.com)

 

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E-Autos: Tests mit Induktion starten - Renault als Vorreiter für kabellose Ladetechnik

San Diego/Gänserndorf - Elektroautos mit unbeschränkter Reichweite könnten schon bald Realität werden. Das US-Unternehmen Qualcomm http://qualcomm.com will schon bald mit der Testphase für Induktion beginnen. Durch drahtloses Aufladen sollen Zwischenstopps an Ladestationen hinfällig werden. Diese Innovation soll den E-Fahrzeugen zum Durchbruch verhelfen.E-Auto: Kehrseiten von Induktion kompensiert (Foto: flickr.com/Autoviva)

 

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Forscher: ''Mond ist giftig'' - Staub birgt Gefahren für Haut, Augen und Atemwege

Stockholm/Graz - Künftige ausgedehnte Mondausflüge könnten an Gesundheitsproblemen scheitern, die die Mondoberfläche birgt. Der Mond ist giftig, vermutet ein internationales Team aus Physiologen, Pharmakologen, Radiologen und Toxikologen. Zwar sind ihre Angaben Spekulationen, doch verweisen sie auf die bisherigen Blitzbesucher des Erdtrabanten: Apollo-Astronauten berichteten von Problemen mit der Haut, den Augen und in den Atemwegen.Apollo-Astronaut: Mondstaub nach wie vor ein Problem (Foto: NASA)

 

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Startschuss für den SuperMUC - Bundesforschungsministerin Schavan und Wissenschaftsminister Heubisch nehmen schnellsten Rechner Europas in Betrieb

Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (LRZ) begeht seinen 50. Geburtstag mit einem besonderen Ereignis: Bei einem Festakt in Garching bei München nahmen heute Bundesforschungsministerin Annette Schavan und der bayerische Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch den derzeit leistungsstärksten Supercomputer Europas in Betrieb.

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Suche nach dem leisesten Geräusch des Universums - Sensibelstes Mikrofon der Welt detektiert winzigste Schallwellen

Stockholm - Schallwellen mit Amplituden, die nur wenige Prozent des Protonenradius betragen: das können Forscher an der Chalmers University of Technology in Schweden mittels eines neuen Detektors messen. Ihr sogenannte "Quanten Mikrofon" passt auf einen Chip, der nur etwas über einen halben Zentimeter lang ist. Damit der Detektor funktioniert, muss er auf Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt gebracht werden. Auf den minimalen Größenskalen beginnen die mechanischen Schallwellen den Gesetzen der Quantenwelt zu gehorchen. Damit nähern sich die Forscher dem leisestmöglichen "Geräusch" an, dem sogenannten "Phonon". Die Ergebnisse wurden im Fachjournal "Nature Physics" veröffentlicht.Quanten-Mikrofon mit Schallwellen (Foto: Philip Krantz, Chalmers)

 

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Neues Verfahren verwandelt Stroh in Papier - Chinesisches Heu soll via "npulp" weltweiten Bedarf decken

Jaingsu/Wien - Das taiwanesische Unternehmen YFY Corp. hat ein Verfahren entwickelt, das Stroh in Papier umwandelt. Die Forscher haben die aktuelle Lage der chinesischen Landwirtschaft analysiert und auf Basis aktueller Zahlen geforscht. Denn: In der der Volksrepublik werden jährlich rund 600 Mio. Tonnen Stroh, das vom Ackerbau übrig bleibt, verschwendet. 90 Prozent davon wird verbrannt, um die Felder für das nächste Jahr vorzubereiten. Zudem entstehen durch die Verbrennung Abgase, die zur Erderwärmung beitragen.Stroh: Produkt ist herkömmlichem Papier ähnlich (Foto: pixelio.de/Marianne J)

 

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Testosteron schuld an Finanzkrise - Neurowissenschaftler: Weibliche Broker könnten Crashs verhindern

München/Cambridge - Testosteron und andere Hormone sind schuld an den Finanzblasen- und Krisen der vergangenen Jahre: Sie sorgten dafür, dass sich junge männliche Trader an den Börsen in wahnwitzige Risiken stürzten. Mit dieser These lässt John Coates, Neurowissenschaftler an der Universität Cambridge http://neuroscience.cam.ac.uk und früher selbst Wertpapierhändler an der Wall Street, auf der DLD Women http://dld-conference.com in München aufhorchen. Die Börsen brauchen mehr Frauen, so seine Forderung angesichts 90 Prozent männlicher Aktienhändler.Wall-Street-Bulle: Hormone gefährlich für Weltwirtschaft (Foto: Flickr/Herval)

 

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Lockheed Martin betankt Drohnen per Laserstrahl - Flugzeit auf 48 Stunden verlängert

Seattle - Wie Militärzulieferer und Flugzeughersteller Lockheed Martin http://lockheedmartin.com bekannt gegeben hat, ist man dort nun in der Lage, eine der eigenen Drohnen mittels Laserstrahls während des Fluges "aufzutanken". Damit konnte man die Flugzeit des autonomen Vehikels auf beeindruckende 48 Stunden erhöhen.Stalker UAS: Akku per Laser aufladbar (Foto: Lockheed Martin)

 

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Fruchtfliegen können zählen lernen - Training lässt über Evolution Spuren in der DNA

Ottawa/Wien - Nicht nur der Mensch oder Tiere mit hochentwickeltem Gehirn schaffen es, ein Verständnis für Zahlen zu entwickeln. Selbst Fliegen können Nummern von Dingen unterscheiden - wenn auch noch nicht durch einmaliges oder wiederholtes Einüben, sondern über den Weg der Evolution. Derartige Studienergebnisse haben US-Evolutionsbiologen um Tristan Long auf einem Kongress ihrer Zunft in Kanada http://confersense.ca/Evolution2012 dargelegt.Fruchtfliege: Kleines "Mathegenie", wenn es sein muss (Foto: Flickr/Gennari)

 

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Kühlverfahren revolutioniert Impfstoff-Lagerung - Seidenproteine schützen Präparate bis zu 60 Grad Außentemperatur

Medford/Salzburg - US-Forscher der Tufts University School of Engineering in Massachusetts http://engineering.tufts.edu haben eine neue Technologie für die Kühlung von Impfstoffen und Antibiotika entwickelt. Der Stabilisator basiert auf Seide und könnte die Lagerung von Medikamenten weltweit revolutionieren.Impfstoff-Ampulle: Seide schützt Impfstoff bis 60 Grad (Foto: sxc.hu/zeathiel)

 

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Forscher wollen E-Autos über Straße laden - Technologie schickt Strom drahtlos durch Betonwände

Toyohashi - Forscher der Technischen Universität Toyohashi http://www.tut.ac.jp/english arbeiten an der drahtlosen Übertragung von Strom durch Betonwände. Dies soll es zukünftig ermöglichen, Elektroautos während der Fahrt über die Straße zu laden. Ein erster Test des Projektes "Electric Vehicle on Electrified Roadway" (EVER) verlief bereits erfolgreich.Proof-of-Concept: Forscher schicken Strom durch Beton (Foto: tut.ac.jp)

 

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3D-Druck aus Zucker bildet Basis für Kunst-Leber - Gewebestruktur aus künstlichen Zellen - Komplette Organe geplant

Philadelphia/Cambridge - Das Ziel der Schaffung einer künstlichen Leber rückt näher. Forscher der University of Pennsylvania http://www.upenn.edu und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) http://web.mit.edu haben eine Vorlage für Blutgefäße geschaffen, aus der diese mit Hilfe von Zucker hergestellt werden sollen. Wissenschaftler haben seit langem mit dem 3D-Druck von Zellen und Blutgefäßen experimentiert. Dabei wird eine Gewebestruktur Schicht für Schicht aus künstlichen Zellen geschaffen. Diese synthetischen Zellen sterben jedoch oft ab, bevor sich das Gewebe gebildet hat.Anordnung im Labor: Versorgung des Gewebes wichtig (Foto: Jordan Miller)

 

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Roboterbeine entschlüsseln menschlichen Gang - Forschungsergebnisse erklären auch wie Kinder lernen zu gehen

Tucson - Wissenschaftler der University of Arizona http://arizona.edu haben die bis jetzt echten Beinen am nächsten kommenden Roboterbeine entwickelt. Die Forscher schreiben im Journal of Neural Engineering http://iopscience.iop.org/1741-2552 , dass diese Forschungsergebnisse dabei helfen könnten zu verstehen, wie Kinder das Laufen lernen. Haupteinsatzgebiet sollen jedoch Verletzungen der Wirbelsäule sein.Roboterbeine: Maschine erhält Kontrolle über Bewegung (Foto: BBC)

 

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Bienen können Gehirnalterung rückgängig machen - Gesteigerte Lernfähigkeit durch Übernahme sozialer Aktivitäten

Aas/Wien/Hamburg - Betagte Honigbienen können ihrem Gehirn eine Art "Verjüngungskur" verpassen: Übernehmen sie soziale Aufgaben im Bienenstock, die gewöhnlich jüngere Artgenossen erledigen, werden sie dadurch lernfähiger und verändern ihre grauen Zellen auf Molekülebene. Das berichten Forscher von der Norwegian University of Life Sciences http://umb.no mit US-Kollegen in der Zeitschrift "Experimental Gerontology". Vielleicht fördern auch beim Menschen ähnliche Interventionen die geistige Frische bis ins hohe Alter, hoffen die Wissenschaftler.Bienen: sollen über Menschenhirn Auskunft geben (Foto: pixelio.de/Dumat)

 

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