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Wissenschaft heute

Asteroiden-Bergbau startet noch dieses Jahrzehnt - Deep Space Industries will 2015 erste Sondierungssonden losschicken

Santa Monica/Berlin - Das Unternehmen Deep Space Industries (DSI) http://deepspaceindustries.com hat heute, Dienstag, angekündigt, dass es den Asteroiden-Bergbau vorantreiben will. 2015 sollen erste kompakte "FireFly"-Raumfahrzeuge starten und in Zusammenarbeit mit der NASA und anderen Organisationen erdnahe Asteroiden sondieren. Schon für das darauffolgende Jahr ist der Start größerer "DragonFly"-Sonden geplant, bei denen eine Rückkehr mit Gesteinsproben zur Erde vorgesehen ist. In weiterer Folge will man unter anderem mit einem speziellen 3D-Drucker Asteroiden-Gestein direkt verarbeiten und Mars-Missionen oder Kommunikationssatelliten mit Asteroiden-Treibstoff auftanken.Asteroiden: Berbau-Welten der Zukunft (Foto: NASA/JPL-Caltech)

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Menschliches Blickfeld größer als angenommen - Gehirn bildet Umgebung auch außerhalb des sichtbaren Bereiches ab

Tübingen - Forscher des Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen http://www.cin.uni-tuebingen.de zeigen, dass wir uns unserer Umgebung auch bewusst sind, wenn wir sie gerade nicht im Blick haben. "Ich kann beispielsweise nach einer Tasse Kaffee auf dem Tisch greifen und dabei in eine ganz andere Richtung schauen", sagt Andreas Bartels, einer der Studienautoren, im pressetext-Gespräch. Wir wissen zum Beispiel während der Lektüre eines Buches, dass die Tür rechts, der Bücherschrank links und das Fenster hinter uns liegen.

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Auslagerungen verhindern für USA nötige Innovationen - Experten kritisieren Trennung zwischen Forschung und Produktion

New York - Die Beschäftigungsrate im US-amerikanischen Industriesektor ist seit Jahren rückläufig. Gut bezahlte und beständige Jobs für Fertigungsarbeiter sind allerdings das Rückgrat der US-amerikanischen Wirtschaft. Um der Fertigungsindustrie wieder einen deutlichen Schub zu geben, braucht es mehr Innovation, so die Meinung zahlreicher Ökonomen und führender Wirtschaftstreibender. Den Grund für die fehlenden Erneuerungen sehen sie in der hohen Anzahl von Unternehmen, deren Güter im Ausland produziert werden.Schalter: US-Experten sehen Innovationsmangel (Foto: pixelio.de/Rainer Sturm)

 

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Dummheit schützt vor Schmerzen nicht - Intelligentere Kinder haben später weniger chronische Schmerzen

Nürnberg - Britische Forscher haben eine Korrelation zwischen Intelligenzquotient (IQ) in der Kindheit und dem Leiden an chronischen Schmerzen im Erwachsenenalter gefunden. Laut den Wissenschaftlern neigen Menschen aus benachteiligten sozioökonomischen Verhältnissen häufiger zu Schmerzen. Damit setzen sie aber auch voraus, dass Menschen aus den unteren sozialen Milieus "dümmer" seien.Köpfe: IQs entscheidend für Schmerzempfinden (Foto: pixelio.de, Gerd Altmann)

 

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Reaktorkonzept für die Raumfahrt getestet - Heatpipe und Stirlingmotor machen Kernenergie im All nutzbar

Los Alamos - Ein Team von Ingenieuren der NASA und des Los Alamos National Laboratory (LANL) http://lanl.gov hat erfolgreich ein Konzept für einen kompakten Kernreaktor demonstriert, bei dem ein Wärmerohr (Heatpipe) den Reaktor kühlt und einen Stirlingmotor antreibt. Dieses System hat nach Ansicht der Forscher großes Potenzial als Energiequelle für Raummissionen. "Ein kleines, einfaches, leichtgewichtiges Fissionsenergiesystem könnte neue und verbesserte Möglichkeiten für die Raumfahrt und Weltraumforschung schaffen", erklärt LANL-Projektleiter Patrick McClure.Reaktorexperiment: Forscher bei letzten Vorbereitungen (Foto: lanl.gov)

 

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Job kann Brustkrebs-Risiko erhöhen - Studie untersucht Zusammenhang zwischen Arbeit und Erkrankung

Bochum - In bestimmten Berufen erkranken Frauen häufiger an Brustkrebs. Frauen, die etwa in der Metallindustrie arbeiten, sind häufiger betroffen als andere. Das ergab eine Studie vom Windsor Krebszentrum in Kanada http://www.wrh.on.ca . Über 1.000 Fälle von Brustkrebs wurden in Zusammenhang mit dem Job gebracht. Dabei kam heraus, dass die Arbeit in einigen Branchen das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erhöhen. Die Forscher ermittelten mehr Brustkrebsfälle bei Frauen in der Landwirtschaft, Autoindustrie, Kunststoff-Fertigung, Metallverarbeitung und in der Konservenindustrie.Brustzentrum: regelmäßige Untersuchungen sinnvoll (pixelio.de, Rainer Sturm)

 

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Menschen sind zu Hause ehrlicher als anderswo - Eigene vier Wände beeinflussen Täuschungsverhalten

Oxford/Bonn/Heidelberg - Menschen lügen zu Hause weniger als an anderen Orten. Das hat eine aktuelle Studie der Oxford University http://ox.ac.uk und der Universität Bonn http://uni-bonn.de ergeben. Für diese Erhebung wurden Ehrlichkeitstests durchgeführt, in denen Menschen zu Hause telefonisch dazu aufgefordert wurden, eine Münze zu werfen. Die Probanden mussten sagen, ob sie Kopf oder Zahl geworfen haben. Ihnen wurde gesagt, dass sie bei Zahl 15 Euro gewinnen würden - bei Kopf hingegen nichts.Pfau: Auch Tiere schummeln beim Umgarnen (Foto: pixelio.de, M. Völtz)

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Hormon hält vergebene Männer vom Flirten ab - Oxytocin stärkt Treue in monogamen Beziehungen

Bonn - Das Hormon Oxytocin hält vergebene Männer auf Distanz zu attraktiven fremden Frauen. Diese Erkenntnis geht aus einer aktuellen Studie des Universitätsklinikums Bonn für Psychiatrie http://psychiatrie.uni-bonn.de hervor. Oxytocin verstärkt bekanntlich die Bindung zwischen Eltern und Kindern sowie zwischen Partnern in Liebesbeziehungen. Das Hormon steigert zudem das Vertrauen zu den Mitmenschen. In der Studie stellte sich heraus, dass die vergebenen Männer, denen Oxytocin verabreicht wurde, beim Nähern einer unbekannten attraktiven Frau einen größeren Abstand hielten als diejenigen, die ein Placebo erhielten. Auf Single-Männer hatte das Hormon hingegen keinerlei Wirkung.Verbunden: Oxytocin stärkt Bindung bei Paaren (Foto: pixelio.de, J. Bork)

 

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Körper erstmals Energiequelle für ein Gerät - Ohr kann Sender bis zu fünf Stunden betreiben

Boston - Erstmals ist es gelungen, ein elektrisches Gerät durch das Ohr alleine zu betreiben. Wissenschaftler der Harvard University Medical School http://hms.harvard.edu haben einen natürlichen elektrochemischen Gradienten in den Zellen des Innenohres eines Meerschweinchens genutzt, um einen kabellosen Sender bis zu fünf Stunden lang zu betreiben. Diese Technik könnte eines Tages eine autonome Energiequelle für Gehirnimplantate oder Cochlea-Implantate ermöglichen.Ohr: Körpereigene Energiequelle (Foto: pixelio.de, Ingo Sturm)

 

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Erdbeben treten regelmäßig und nicht zufällig auf - US-italienisches Projekt weist Periodizität wissenschaftlich nach

Mailand - Eine Forschergruppe an dem zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto per l'Energetica e le Interfasi http://www.ieni.cnr.it hat eine neue Theorie über das Zustandekommen von Erdbeben und ähnlichen Naturkatastrophen entwickelt. Danach sind diese Erscheinungen weniger durch den Zufall als vielmehr durch eine bestimmte Periodizität bestimmt.Haus nach Erdbeben: neue Theorie aufgestellt (Foto: pixelio.de, Helga Dörk)

 

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Erster Sex: "Spätzünder" haben mehr Erfolg im Job - Direkte Auswirkungen auf Sexualleben im Erwachsenenalter bewiesen

Austin/Aschaffenburg - Der Zeitpunkt der ersten sexuellen Erfahrung kann unmittelbare Konsequenzen für die körperliche und geistige Gesundheit von Jugendlichen haben. Ob das "erste Mal" auch Auswirkungen auf das spätere Sexualleben hat, haben die Psychologin Paige Harden und ihr Team von der University of Texas in Austin http://utexas.edu untersucht. Die überraschende Erkenntnis: "Spätzünder" sind im späteren Beruf erfolgreicher.

 

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Mädchen: Verhaltensstörung im Gehirn nachweisbar - Scans zeigen kleinere Amygdala - Traumata in früher Kindheit schuld

London - Die Gehirne von Mädchen im Teenageralter, die unter Verhaltensstörungen leiden, unterscheiden sich von denen ihrer Altersgenossen. Eine im Journal of Child Psychology and Psychiatry veröffentlichte Studie hat ergeben, dass die 40 teilnehmenden Mädchen Veränderungen in den Gehirnbereichen aufwiesen, die mit Empathie und Gefühlen in Zusammenhang stehen.Gehirnscans: machen Verhaltensstörungen sichtbar (Foto: pixelio.de, D. Schütz)

 

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Lichtgeschwindigkeit laut Forschern überwindbar - Modell australischer Mathematiker will physikalische Welt umdrehen

Adelaide/Wien - Mathematiker der University of Adelaide http://adelaide.edu.au in Australien haben Albert Einsteins spezielle Relativitätstheorie um weitere Faktoren erweitert und sagen, dass die Lichtgeschwindigkeit theoretisch überwindbar ist. Der Haken: Die Forscher gehen, im Gegensatz zu Einstein, von einer unendlichen Geschwindigkeit aus.Raumschiff: Forscher erweitern Relativitätstheorie (Foto: flickr.com/skookums1)

 

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Bakterien verwandeln giftige Verbindungen zu Gold - Mikroben der Art Cupriavidus metallidurans mit Goldchlorid gefüttert

East Lansing - US-Forscher haben entdeckt, dass es Bakterien gibt, die in extrem toxischen Umgebungen überleben können und dabei reines Gold erzeugen. "In den letzten 20, 30 Jahren hat man herausgefunden, dass Bakterien eine große Rolle für die Verteilung fast aller Metalle an der Erdoberfläche spielen", erklärt Stephan Krämer, Experte für Isotopen- und Biogeochemie an der Wiener Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie http://fgga.univie.ac.at , gegenüber pressetext.Goldbarren: Geomikrobiologie auf dem Vormarsch (Foto: pixelio.de, Rike)

 

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Notbrems-Assistenten so wichtig wie Gurt - Hälfte der Verletzungen bei Auffahrunfällen sind vermeidbar

Blacksburg/München - Moderne Notbrems-Assistenzsysteme für Autos können jeden 13. Auffahrunfall komplett verhindern, so das Ergebnis einer Studie von Forschern des College of Engineering an der Virginia Tech http://www.eng.vt.edu . Untersucht hat das Team dabei ein dreistufiges System, das den Fahrer bei Annäherung an das Vorderauto erst warnt, dann die Bremsstärke mitregelt und im Extremfall auch autonom bremst. Insgesamt lassen sich damit bis zu 50 Prozent der Verletzungen bei solchen Unfällen vermeiden. "Das hat mich überrascht. Das ist mit Sicherheitsgurten vergleichbar", so der Maschinenbau-Doktorand Kristofer Kusano.Notbrens-Test: Assistenzsysteme bringen viel (Foto: ADAC)

 

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Navy verstärkt Bemühung um Treibstoff aus Wasser - Machbarkeitsstudie bestätigt großes Potenzial der Technologie

Washington - Die US-Navy unterhält, wie auch andere Institutionen, schon länger ein Forschungsprogramm zur Gewinnung von Treibstoff für Flugzeuge, Schiffe und andere Fortbewegungsmittel aus Meerwasser. Eine Machbarkeitsstudie http://bit.ly/O2lqst bestätigt jetzt das große Potenzial der Technologie. Demnach soll ein Preis von drei bis sechs Dollar pro Gallone (rund 3,84 Liter) in Zukunft ein realistischer Richtwert für den Wasser-Treibstoff sein. Beim von der Navy verwendeten Verfahren werden Wasserstoffgas (H2) und Kohlendioxid (CO2) aus Meerwasser gewonnen und mittels eines Eisen-basierten Katalysators zu Kohlenwasserstoffen verbunden, die zu Treibstoff weiterverarbeitet werden können.Meerwasser: unerschöpfliche Quelle für Benzin (Foto: pixelio.de, Didi01)

 

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Kinder nutzen Fäuste zum Aggressionsabbau - Mangelnde Artikulationsfähigkeit löst Affektreaktionen aus

University Park/Linz - Eine niedrige Artikulationsfähigkeit bei Kindergartenkindern ist oft die Ursache für aggressives Verhalten. 90 Prozent der aggressiven Kinder zeigen eine geringfügige kognitive Fähigkeit. Dies hat eine Erhebung der Penn State Universität http://psu.edu ergeben. Laut den Forschern bräuchten Kinder verbale Fähigkeiten und Richtlinien von Erwachsenen, um den emotionalen Zustand von Anderen zu verstehen und die eigenen Gefühle ohne körperliche Gewalt auszudrücken. Das Zuschlagen ist demnach einfacher als die richtigen Worte zu finden. Die Schwelle, mit Frustration umzugehen, ist für die Kinder wahrscheinlich zu klein, weswegen sie aus Affekt handeln und zuschlagen.Kinderzoff: Aggression führt zu Impulshandlungen (Foto: pixelio.de, M. Schemm)

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Sprache einfacher strukturiert als angenommen - Satzbildung erfolgt sequenziell - Sprachverständnis besser

Ithaca/Klagenfurt - Die aktuelle Studie der Sprachforscher an der Cornell Universität in Ithaca http://www.cogsci.cornell.edu hat ergeben, dass die Satzbildung nicht hierarchisch strukturiert, sondern sequenziell aufgebaut ist. Während sich das hierarchische Konzept wie eine russische Matroschka in Schichten darstellt, Wörter in Sätzen demnach hierarchisch nacheinander folgen, zeigt das sequenzielle Modell eine vereinfachte perlenkettenartige Struktur der Satzbildung auf. Je besser Menschen eine sequenzielle Lernaufgabe verrichten können, umso besser können sie auch eine Überschüttung an raschen Wortfolgen verarbeiten und somit eine Sprache einfacher verstehen. Diese Erkenntnis kann der natürlichen Sprachverarbeitung und Computerlinguistik, die menschliche Sprache nachahmt, beeinflussen.Sprache: Sequenz-Modell hilft bei Verarbeitung (Foto: pixelio.de/ G. Altmann)

 

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NASA plant Station an dunkler Seite des Mondes - Ab 2019 soll Zwischenbasis für Marsmission gebaut werden

Washington/München - Die US-Weltraumbehörde NASA http://nasa.gov plant eine Mondstation in der Umlaufbahn des Mondes, die als Zwischenstation für bemannte Marsmissionen dienen soll. Der Bau der Startrampe ist laut offiziellen Angaben schon im Gange, ob die Mondstation tatsächlich gebaut wird, hängt von der Entscheidung der US-Kongressabgeordneten ab.NASA: Bau der Startrampe bereits begonnen (Foto: flickr.com/lukebryant)

 

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England: Neues Sars-ähnliches Virus identifiziert - Coronavirus laut Medizinern wahrscheinlich nicht sehr ansteckend

London - Eine neue Erkrankung der Atemwege, die einer Infektion mit Sars ähnlich ist, haben Wisenschaftler des Imperial College London http://imperial.ac.uk bei einem Patienten identifiziert, der in Großbritannien behandelt wird. Der 49-jährige Mann wurde mit einem Ambulanzflugzeug aus Katar eingeflogen. Er ist der zweite Mensch, bei dem dieses Virus nachgewiesen wurde. Als erster erkrankte ein Mann in Saudi-Arabien, der in der Zwischenzeit verstorben ist. Experten untersuchen derzeit, welche Bedrohung von dem neuen Virus ausgeht.Coronaviren: neuer Virus sorgt für Aufregung (Foto: SPL)

 

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Frauen in der Unterzahl reden weniger als Männer - Geschlechterdifferenz löst sich bei einstimmigen Gesprächen auf

New Jersey/Provo/Wien - Frauen reden in gemischten Gruppen bis zu 75 Prozent weniger als Männer, wenn sie in der Unterzahl sind. Das hat eine neue Studie der Brigham Young http://home.byu.edu und der Princeton Universität http://princeton.edu ergeben. Einen Gleichstand gibt es jedoch, wenn die Teilnehmer dazu aufgefordert werden, einstimmig über einen Sachverhalt zu bestimmen, anstatt die Mehrheit entscheiden zu lassen. Dieser Übereinstimmungsansatz ermächtigt Frauen zu sprechen, auch wenn sie in der Unterzahl sind. Für die Studie wurden 94 Gruppen mit jeweils mindestens fünf Personen beobachtet.Gruppendiskussion: Frauen sind zurückhaltender (Foto: flickr.com, Harald[ha75])

 

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"Söhne sind evolutionsbiologisch überflüssig" - Asexuelle Fortpflanzung für Evolutionsbiologe Milinski logischer als Sex

Plön - "Söhne sind aus Sicht der Evolution ein überflüssiger Luxus und die Evolution hätte eigentlich im Sinne der Optimierung das männliche Geschlecht schon längst eliminieren müssen", sagt Manfred Milinski, Geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie http://www.evolbio.mpg.de . Trotzdem pflanzen sich die meisten Tierarten sexuell fort. Der Sinn der sexuellen Fortpflanzung liegt nur in der Neukombination von Genen bei den Nachkommen.Junge: viele Genvariationen elementar (Foto: pixelio.de, foto-fine-art.de)

 

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Replicator 2: 3D-Drucker für Anspruchsvolle - Macher MakerBot startet neue Geräte-Generation und eigenen Store

Brooklyn - Das Unternehmen MakerBot http://www.makerbot.com hat mit dem Replicator 2 einen neuen 3D-Drucker vorgestellt, der sogenannte Prosumer wie Architekten, Ingenieure oder Kreativ-Profis ansprechen soll. Dazu setzt das Modell nicht nur auf technische Verbesserungen wie eine höhere Auflösung, ein größeres Druckvolumen und neue Software, sondern auch auf ein laut MakerBot-CEO Bre Pettis "cooles" Aussehen. Mit dem Gerät in schwarzem Stahl verabschiedet man sich vom Bastlerstuben-Look der Vorgänger. Zudem startet der Hersteller mit einem Profi-Modell und den ersten eigenen MakerBot-Store durch.Schwarzes Stahl-Gehäuse: 3D-Drucker im eleganteren Look (Foto: MakerBot)

 

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NASA arbeitet an Warp-Antrieb - Wissenschaftler halten Umsetzung für möglich

Houston - Die US-Raumfahrtsbehörde NASA http://www.nasa.gov hat grünes Licht für die Erforschung von Warp-Antrieben gegeben, wie Gizmodo berichtet. Wissenschaftler sollen versuchen, eine mikroskopisch kleine Warp-Blase im Labor zu erzeugen und so die entsprechenden Theorien bestätigen. Solche Blasen verzerren die Raumzeit und ermöglichen dadurch theoretisch überlichtschnelle Reisen, ohne Einsteins Relativitätstheorie zu verletzen, nach der nichts schneller sein kann als das Licht. "Vielleicht ist eine Star-Trek-Erfahrung noch zu unseren Lebzeiten gar nicht so unwahrscheinlich", sagt Projektleiter Harold White. Bis dahin ist es freilich noch ein sehr weiter Weg.Warp-Antrieb: verzerrt die Raumzeit (Foto: Wikipedia, gemeinfrei)

 

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NASA-Plan: Hitzeschild aus außerirdischem Gestein - Weniger Gewicht verspricht kosteneffizientere Raumschiff-Starts

Washington D.C. - NASA-Forscher werden kommende Woche testen, ob Gestein von Mond, Mars oder Asteroiden zur Herstellung von Hitzeschilden für Raumschiffe geeignet ist. Das würde kosteneffizientere Weltraummissionen ermöglichen. Denn derzeit müssen Raumfahrzeuge, die sicher auf die Erde zurückkehren sollen, schon beim Start einen schweren Hitzeschild mitführen und brauchen dadurch stärkere Raketen, um den blauen Planeten überhaupt einmal verlassen zu können. Hier ergeben sich Einsparungspotenziale, falls sich Hitzeschilde aus Regolith, lockerem Oberflächenmaterial anderer Himmelskörper also, als gangbare Alternative erweisen.Außerirdischer Hitzeschild: bislang nur eine Konzeption (Foto: nasa.gov)

 

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Pockenvirus könnte Krebsforschung revolutionieren - Effektive Tumorzellen-Bekämpfung ohne Schädigung gesunder Zellen

Champaign/Wien - Der Pockenvirus Myxoma ist in der Lage, in Krebszellen von Hunden einzudringen und diese zu vernichten, während gesundes Gewebe vollkommen verschont wird. Dies gilt jedoch nur für eine modifizierte Version des Virus, welcher unter normalen Umständen nicht auf Menschen oder Hunde übertragbar ist. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität von Illinois http://illinois.edu im Rahmen einer Studie, die sich mit krebskranken Hunden beschäftigt.Hund: Virus greift Tumorzellen an (Foto: pixelio.de/ Ulla Thomas)

 

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Cyber-Schabe: Forscher steuern Insekt fern - Biobots sollen als Sensornetzwerk im Katastrophenfall dienen

Raleigh - Dank Forschern an der North Carolina (NC) State University http://www.ncsu.edu werden Cyber-Schaben Realität. Die Ingenieure haben ein System entwickelt, dank dem sie mit speziellen elektronischen Interfaces ausgestattete Madagaskar-Fauchschaben fernsteuern können. Das Team will so die Robustheit und Wendigkeit der Schaben ausnutzen. "Wir denken, dass uns das letztendlich ermöglichen wird, ein mobiles Netz intelligenter Sensoren zu schaffen, das Schaben zum Sammeln und Übertragen von Informationen nutzt", sagt Alper Bozkurt, Assistenzprofessor für Elektrotechnik an der NC State. Das könnte nützlich sein, um nach Naturkatastrophen Überlebende zu orten.Vercyberte Schabe: Widerstand ist zwecklos (Foto: ncsu.edu)

 

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Neues Lithografieverfahren revolutioniert Industrie - Flüssigkeiten bis in nanometrischen Bereich auf Oberflächen auftragbar

Bologna - Mitarbeiter des zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto per lo Studio dei Materiali Nanostrutturati http://www.ismn.cnr.it haben ein revolutionäres Lithographieverfahren entwickelt, mit dem Flüssigkeiten jeder Art bis hin in den nanometrischen Bereich auf Oberflächen aufgetragen und gedruckt werden können. Der Clou: Die "Lithographic Controlled Wetting"-Methode bedarf keiner besonderen Ausrüstung oder Infrastruktur.Nanostrukturen: bei Druckverfahren von Vorteil (Foto: bo.ismn.cnr.it)

 

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Menschliches Genom: Exakte Analyse publiziert - 32 Institute beteiligt - 80 Prozent erfüllen spezifische Funktionen

Cambridge - Wissenschaftler haben die bisher genaueste Analyse des menschlichen Genoms veröffentlicht. Das internationale Team um Ewan Birney vom European Bioinformatics Institute http://www.ebi.ac.uk hat dabei entdeckt, dass ein viel größerer Teil unseres genetischen Codes aktiv ist als bisher angenommen. Die Forscher hoffen, dass diese Ergebnisse zu einem besseren Verständnis und damit zu neuen Behandlungsmöglichkeiten für zahlreiche Krankheiten führen werden.Genom: 80 Prozent haben eine bestimmte Funktion (Foto: SPL)

 

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Gentherapie lässt Mäuse wieder riechen - Virus transportiert funktionierendes Gen in den Körper

Ann Arbor - Gentherapie hat ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung der University of Michigan http://umich.edu eingesetzt, um den Geruchssinn bei Mäusen wiederherzustellen, die ohne ihn auf die Welt gekommen waren, berichtet die BBC. Die Tiere litten unter einer genetischen Erkrankung, die die Flimmerhärchen beeinträchtigt. Diese mikroskopisch kleinen Härchen ermöglichen das Erkennen von Chemikalien in der Luft.Labormaus: kann durch Injektion wieder riechen (Foto: pixelio.de, Hofschlaeger)

 

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