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Wissenschaft heute

Wie Pflanzen: Roboter sollen Wurzeln schlagen - Anwendungspotenzial geht weit über Bodensensoren hinaus

London - Geht es nach dem Projekt PLANTOID http://www.plantoidproject.eu , werden in Zukunft Roboter praktisch wie Pflanzen in die Erde wachsen. Das Team um Barbara Mazzolai vom Italian Institute of Technology http://iit.it/en arbeitet an einem System, das das Verhalten von Wurzeln nachahmt und sich so immer weiter in den Boden Graben kann. Die wohl offensichtlichste Anwendung in Verbindung mit geeigneten Sensoren für Wasser und Nährstoffe ist die Bodenüberwachung - doch sollen die Roboter-Wurzeln beispielsweise auch neuartige medizinische Geräte ermöglichen und vielleicht neue Möglichkeiten für die robotische Raumfahrt eröffnen.Dicke Robo-Wurzel: ein Prototyp der Entwicklung (Foto: plantoidproject.eu)

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Spinnen verfügen über eigene Persönlichkeiten - Forscher attestieren indischer Spinnenart individuelle Charaktermerkmale

Aarhus - Biologen der dänischen Universität Aarhus http://au.dk haben anhand einer indischen Spinnengattung herausgefunden, dass die Tiere über individuelle Persönlichkeitsmerkmale verfügen. Zudem wirken sich die Eigenschaften auf die Aufgabenverteilung bei den in Kolonien lebenden Spinnen aus.Spinnennetz: Charaktermerkmale bei Spinnen belegt (Foto: pixelio/Thomas Meinert)

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"Sweat Machine" verwandelt Schweiß in Trinkwasser - UNICEF-Kampagne zeigt neue Technik zur Wasseraufbereitung

Stockholm/Göteborg - Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF http://www.unicef.org hat in Kooperation mit einem schwedischen Ingenieur eine neuartige Maschine entwickelt, die das Problem der Trinkwasserversorgung auf kreative Weise lösen soll. Die sogenannte "Sweat Machine" tut dabei genau das, was ihr Name sagt: Sie verwandelt den feuchten Schweiß, der sich in getragenen Kleidungsstücken angesammelt hat, in vollkommen unbedenkliches Trinkwasser. Was sich auf den ersten Blick etwas eklig anhört, erweist sich bei ersten öffentlichen Testläufen in Schweden als durchaus praktikabel. Laut Initiatoren haben bereits mehr als 1.000 Menschen das auf diese Weise aufbereitete Wasser ausprobiert.Trinkwasser: in Entwicklungsländern ein Problem (Foto: flickr.com/DFID)

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Vernetzte Ökonomie verändert Ingenieurswesen - Giersberg: "Ohne Internet und Software geht künftig gar nichts mehr"

Düsseldorf/Frankfurt am Main - Es reicht nicht mehr aus, über Spezialkenntnisse für Mechanik, Maschinenbau oder Fertigung zu verfügen - Wissen über Software und Programmierung müssen dazu kommen. Die vernetzte Ökonomie macht auch vor der klassischen Industrieproduktion nicht halt. Schlagworte wie Industrie 4.0, Smart Factory, intelligente Fabrik, Integrated Industry, Machine-to-Machine-Kommunikation und Internet der Dinge sind Wegweiser für die Veränderungen in den nächsten Jahren: "Sie beschreiben die Vernetzung der bisher insular aufgebauten Produktion und der Unternehmen; oder auf gut Deutsch: Ohne Internet und Software geht künftig gar nichts mehr. So wie fast jeder Büroarbeitsplatz einen Internetzugang hat, wird zukünftig jede Maschine einen solchen Zugang haben. Vor allem geht es darum, dass die Maschinen untereinander vernetzt werden und kommunizieren können", so FAZ-Redakteur Georg Giersberg.Netzwerk: Technologien ändern sich (Foto: pixelio.de/Stephanie Hofschlaeger)

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Smarte Hightech-Windel analysiert Baby-Urin - Handy-App zeigt Eltern Gesundheitsprobleme ihres Sprösslings

New York - Das New Yorker Start-up Pixie Scientific http://pixiescientific.com hat eine neue Art Hightech-Babywindel entwickelt, die es besorgten Eltern erlaubt, schnell und unkompliziert einen Einblick in den aktuellen Gesundheitszustand ihres Sprösslings zu bekommen. Das als "Smart Diaper" vermarktete Produkt analysiert dabei automatisch den Urin seines Trägers und zeigt dem Betrachter über spezielle eingebaute Testfelder eine mögliche Harntraktinfektion, Nierenstörung oder Dehydration an. Mithilfe einer dazupassenden Smartphone-App lassen sich die erfassten chemischen Daten präzise auswerten und auf Wunsch sogar an verschiedene medizinische Institutionen oder den eigenen Arzt des Vertrauens weiterleiten.Windel 2.0: Baby-Urin zeigt Krankheiten auf (Foto: pixiescientific.com)

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Idealer Rost für Wasserstofferzeugung gefunden - Nanostruktur verspricht günstige industrielle Gewinnung

Lausanne - Ein schweizerisch-israelisches Team hat den idealen Rost für die Wasserstoffgewinnung mittels Solarenergie gefunden. Denn eine spezielle Eisenoxid-Nanostruktur verspricht eine besonders kosteneffiziente Aufspaltung von Wasser mittels einer photoelektrochemischen Tandem-Solarzelle. Das Funktionsprinzip selbst ist nicht ganz neu. "Wir haben jetzt nur einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu profitablen industriellen Anwendungen erreicht", so Michael Grätzel, Leiter des Laboratory of Photonics and Interfaces an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) http://epfl.ch . Denn die Wasserstoffherstellung soll viel billiger werden als bisher.Rost: in der richtigen Form sehr nützlich (Foto: Thomas Max Müller, pixelio.de)

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Geschickter Roboter-Affe könnte Mond erforschen - Innovative Fortbewegung auf vier Beinen erhöht Geländegängigkeit

Saarbrücken/Bremen - Der affenähnliche Roboter "iStruct Demonstrator" könnte schon bald anstelle eines Rovers dazu eingesetzt werden, den Mond zu erkunden. Mit seiner gelenkigen Konstruktion und speziellen Fortbewegungstechnik kann der Weltraum-Roboter spielend leicht felsiges Gelände, wie das des Mondes, überwinden. Entwickelt wurde die Apparatur von Ingenieuren des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz http://dfki.de in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen http://uni-bremen.de."iStruct Demonstrator": Prototyp in Testphase (Foto: robotik.dfki-bremen.de)

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Protein ARC als Schlüssel für Gedächtnisverlust - Baustein fehlt bei Alzheimer-Patienten - Weitere Untersuchungen nötig

San Francisco - Wissenschaftler der University of California http://ucsf.edu haben mehr über die Rolle eines wichtigen Gehirnproteins herausgefunden, das für die Umwandlung von Lernen in das Langzeitgedächtnis von entscheidender Bedeutung ist. Das Team um Steve Finkbeiner schreibt in Neuroscience http://bit.ly/13snde0 , dass die weitere Erforschung des Proteins ARC neue Behandlungsmöglichkeiten für neurologische Erkrankungen bieten könnte. Dieses Protein könnte auch bei Autismus eine Rolle spielen.Hippokampus: Probleme beeinträchtigen das Gedächtnis (Foto: SPL)

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Algorithmus erleichtert medizinische Forschung - Computer-Programm findet Heilmittel für Krankheiten schneller

New York/Philadelphia - Ein komplexer Algorithmus schreibt Bücher autonom und soll künftig auch die medizinische und forensische Forschung revolutionieren. Entwickelt wurde er von Phil Parker von der Wharton School http://wharton.upenn.edu . Gemeinsam mit Wissenschaftlern der New York University http://nyu.edu versucht er komplexe genetische Strukturen zu dekodieren und Heilmittel für jegliche Krankheiten zu finden. Das automatisierte Programm ahmt gesammelte Formeln nach und soll Forschern künftig Zeit bei bestimmten Forschungsprozessen wie der Datensammlung, den Befragungen und Schätzungen sparen. Mithilfe des Algorithmus können wissenschaftliche Neuentdeckungen schneller vorangetrieben werden.Labor: Algorithmus soll Forschungsprozess verkürzen (Foto: pixelio.de, Schütz)

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Bundesregierung setzt konsequente FuE-Förderung in 2013 weiter fort / Wanka: "Innovationen schaffen zukünftiges Wachstum und Wohlstand"

Die Bundesregierung setzt ihre konsequente Politik der Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) fort: Im Jahr 2013 stellt die Bundesregierung insgesamt 14,4 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung zur Verfügung. Das entspricht einem Aufwuchs von knapp 60 Prozent seit 2005. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhöhte im selben Zeitraum seine FuE-Ausgaben um fast 63 Prozent auf 8,3 Mrd. Euro. Die Zahlen gehen aus einer aktuellen DASTAT-Erhebung des BMBF hervor, mit der die Bundesausgaben für Forschung und Entwicklung unter anderem an EU und OECD gemeldet werden. "Mit unseren Investitionen in Forschung und Entwicklung ist Deutschland zum Technologie- und Innovationsmotor Europas geworden", sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. "Diesen Weg müssen wir konsequent weiter gehen. Denn Innovationen schaffen zukünftiges Wachstum und Wohlstand."

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Ausschalten von Hirnregion schenkt 20 Lebensjahre - Forscher blockieren Molekül bei Mäusen und verlängern Leben

New York/Wien - Die Hirnregion, die unter anderem für das Wachsen verantwortlich ist, veranlasst ebenfalls das Altern. Bei Lahmlegung dieses Bereiches könnte das Leben um 20 Jahre verlängert werden. Die Studie der Albert Einstein College of Medicine http://einstein.yu.edu wurde bislang an Mäusen durchgeführt, wobei ihnen eine Substanz in dieses Hirnareal injiziert wurde, die ein bestimmtes Molekül blockiert. Dieses steht in Zusammenhang mit Stress, das Lebewesen altern lässt.Maus: Lebensspanne um 20 Prozent verlängert (Foto: pixelio.de, manyatta)

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Gedruckte Körperteile in drei Jahren Realität - Forscher: Designer-Organe aus 3D-Drucker bis 2025 möglich

Melbourne - Schon jetzt entstehen erste Implantate per 3D-Druck, doch Forscher der University of Wollongong (UOW) http://uow.edu.au und des St Vincent's Hospital http://www.svhm.org.au wollen bereits in drei Jahren Körperteile auf Basis körpereigener Zellen drucken. Den Anfang wird demnach ein einfaches Muskel-, Nerven- und Knorpelgewebe aus dem Drucker machen - doch binnen rund eines Jahrzehnts sollen wirklich komplexe Strukturen entstehen.3D-Drucker: wird bald Organspender (Foto: flickr.com, AnnikaOBrien)

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Gehirnimplantat sagt epileptische Anfälle voraus - Studienergebnisse noch sehr uneinheitlich - Neue Therapien denkbar

Melbourne - Ein Gehirnimplantat könnte in der Lage sein, epileptische Anfälle durch das Identifizieren früher Warnzeichen vorherzusagen. Wissenschaftler der University of Melbourne http://unimelb.edu.au haben die elektrische Aktivität des Gehirns genutzt, um herauszufinden, ob das Anfallsrisiko jeweils hoch, mittel oder niedrig ist. Die in Lancet Neurology http://bit.ly/16rKAtd veröffentlichte Studie zeigt, dass eine Vorhersage bei einigen Patienten möglich war.Gehirn: Hightech im Kopf macht epileptische Anfälle vorhersagbar (Foto: SPL)

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Zwei neue lebensfreundliche Planeten entdeckt - "Kepler-62e" und "Kepler-62f" sind der Erde laut MPIA sehr ähnlich

Heidelberg - Ein internationales Team von Astronomen hat im Sternbild Leier einen Planeten entdeckt, auf denen vermutlich lebensfreundliche Bedingungen herrschen. Die Forscher haben lange nach einer "zweiten Erde" gesucht, die Deutsche Lisa Kaltenegger vom Heidelberger Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) http://mpg.de gehört zum Forscherteam.Grafik: Planeten mit Wasser können Leben beherbergen (Foto: Kaltenegger, MPIA)

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Luftfahrt: Brennstoffzelle ersetzt langfristig Batterie

Hamburg - In einer ganzen Reihe von Projekten versucht die Technologie- und Innovationsberatung Altran die derzeit insbesondere bei Boeing starke Probleme verursachende Lithium-Ionen-Batterie durch Brennstoffzellen zu ersetzen.

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100 SMS und mehr: Vielschreiber sind oberflächlich - Experte Groebel: "Mehrere Kommunikationsformen steigern Kompetenz"

Winnipeg/Berlin - Handy-Nutzer, die mehr als 100 SMS am Tag verschicken, sind tendenziell oberflächlicher als andere. Oberflächlichkeit bezieht sich hierbei auf ein großes Interesse an Reichtum und Image. Zu dieser Erkenntnis kommt eine neue kanadische Untersuchung der University of Winnipeg http://uwinnipeg.ca , wofür das SMS-Verhalten von 2.300 erst-semestrigen Psychologie-Studenten analysiert wurde. Diejenigen, die über 100 SMS täglich verschicken, fühlen sich um 30 Prozent weniger dazu berufen, ethischen Ansätzen zu folgen als diejenigen, die halb so viel senden.Heavy Texter: Vielschreiber sind vorurteilsbehaftet (Foto: pixelio.de, erysipel)

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Deutschland ist Weltmeister für Hightech Produkte - Laut Bilanz der Hightech-Strategie 2020 Platz 1 vor China und den USA

Forschungsministerin Johanna Wanka hat heute im Bundeskabinett die Bilanz der Hightech-Strategie vorgelegt: "Wir haben es mit der Hightech-Strategie geschafft, Deutschland in den vergangenen sieben Jahren zu einem der weltweit führenden Standorte für Forschung und Entwicklung zu machen", sagte Wanka. "Innovationen aus Deutschland sind in der Welt gefragt wie nie." Kein anderes Land produziert mehr forschungs- und entwicklungsintensive Hightech-Artikel für den Weltmarkt.

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Deutscher Pionier für Europäischen Erfinderpreis nominiert

München - Deutscher Pionier der modernen Maschinenübersetzung für Europäischen Erfinderpreis nominiert

* Philipp Köhn aus Erlangen nominiert für "Europäischen Erfinderpreis, Kategorie Forschung"

* EPA-Präsident Benoît Battistelli: "Köhns Entwicklung ist Quantensprung in maschineller Übersetzung von Texten"

* Grundidee: statt Wörter werden ganze Satzteile abgeglichen und übersetzt

* Auch Google und Microsoft setzen auf Köhns "statistische maschinelle Übersetzung"

* Mit Jörg Horzel (Solarzellentechnologie) ein weiterer Deutscher nominiertDeutscher Pionier der modernen Maschinenübersetzung für Europäischen Erfinderpreis nominiert.

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CO2: Vom Klimakiller zum Rohstoff - Forscher präsentieren erste Erfolge für die Nutzung von CO2 auf Statuskonferenz zu BMBF-Initiative

Eine Matratze oder ein Kühlschrank aus Kohlendioxid? Das könnte bald zu haben sein. Denn Kohlendioxid (CO2) ist nicht nur ein klimaschädliches Abgas, dessen Emissionen so weit wie möglich vermieden werden müssen - sei es aus Kohlekraft-, Zement- oder Stahlwerken, aber auch aus Biogasanlagen und Fahrzeugen. CO2 ist auch ein Rohstoff, der gewinnbringend genutzt werden kann. Um zu erforschen, wie das möglich ist, startete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2009/2010 seine Förderinitiative "Chemische Prozesse und stoffliche Nutzung von CO2".

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Deutschland und Griechenland stärken die Forschungszusammenarbeit - Beide Länder investieren insgesamt 10 Millionen Euro in gemeinsame Forschungsprojekte / Rachel: "Wir setzen gemeinsam auf Zukunftsfelder"

Deutschland und Griechenland bauen ihre Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung aus. Für bilaterale Projekte wird bis zum Jahr 2015 ein Budget von insgesamt rund zehn Millionen Euro bereitgestellt. Damit wollen die beiden Länder ihre erfolgreiche Zusammenarbeit weiterentwickeln und eine solide Grundlage für verstärkte Kooperationen schaffen.

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Babys: Frühes Laufen zeugt nicht von Intelligenz - Erreichen der Fähigkeit bis zum 20. Monat weitestgehend unerheblich

Zürich - Kinder, die früher laufen, sind später weder intelligenter noch motorisch geschickter. Das hat eine Untersuchung des Schweizerischen Nationalfonds http://www.snf.ch unter der Leitung von Oskar Jenni vom Kinderspital Zürich http://www.kispi.uzh.ch und Valentin Rousson von der Universität Lausanne http://unil.ch ergeben.Erste Schritte im Sand: nicht überzuinterpretieren (Foto: pixelio.de, Gonstalla)

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Wochenend-Sex: 23 Minuten erfrischen Beziehung - Dienstag hingegen reizlosester Tag für Liebesspiel

Bath/Middlesbrough/Klagenfurt - Dienstag ist der Tag der Woche, an dem am wenigsten Sex praktiziert wird, am Wochenende hingegen nicht. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie von Lovehoney http://lovehoney.co.uk , dem größten britischen Sex-Toy-Unternehmen. Nur vier Prozent der befragten Paare haben dienstags Sex - der Donnerstag folgt mit sechs Prozent. Samstags hingegen sind es fast 40 Prozent. Zudem lieben sich Pärchen vorzugsweise ein Mal die Woche vor 23 Uhr, wie eine Studie der UK Medics http://medicsuk.net belegt, wobei das Licht an bleibt, um das Gesicht und den Körper des Partners zu bewundern.Chilli: Sex am Samstag am beliebtesten (Foto: pixelio.de, Ich-und-Du)

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Schlafwandeln: Forscher räumt mit Mythen auf - Schlafwandler haben teils Erinnerungen an nächtliche Spaziergänge

Kiel - Schlafforscher Antonio Zadra von der Universität Montreal http://umontreal.ca räumt mit drei Mythen rund um das Schlafwandeln auf: Der nächtliche Wanderer habe keine Erinnerung an seine Handlungen, das Verhalten während des Schlafwandels berge keine Motivation und Schlafwandeln wandele sich nicht auf den nächsten Tag aus. Der Wissenschaftler veröffentlichte Ausführungen dazu kürzlich in der medizinischen Fachzeitschrift "The Lancet Neurology" http://bit.ly/aBxYtE . Demnach erinnerten sich Schlafwandler durchaus daran, was nachts passiert ist, handelten nicht unbedingt planlos und stellten kaum eine Gefahr für sich und andere da.Schlafwandler: viele Mythen ranken sich darum (Foto: pixelio.de, W. Dirscherl)

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Neue Forschungsergebnisse bekräftigen Entdeckung eines Higgs-Boson-Teilchens - Wanka: "Wir kommen der Entschlüsselung immer näher"

Am 7. Juli 2012 verkündete das Europäische Forschungszentrum für Elementarteilchenphysik CERN in Genf: "Wir haben es". Gemeint war dabei, dass die Forschergruppen von ATLAS und CMS unabhängig voneinander ein neues Elementarteilchen gefunden haben, das möglicherweise das seit knapp 50 Jahren gesuchte "Higgs-Boson" sein könnte. Jetzt haben neue Forschungsergebnisse Eigenschaften eines möglichen Higgs-Boson-Teilchens bekräftigt. Die Frage, ob es auch "das" Higgs-Boson-Teilchen des Standardmodells ist, kann dabei noch nicht abschließend beantwortet werden.

 

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Lebensdauer von Neuronen lässt sich verdoppeln - Theoretische Lebensdauer beim Menschen von 160 Jahren denkbar

Padua - Wissenschaftler der Universität Padua http://unipd.it haben in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Turin http://www.unito.it und des Istituto di Genetica Molecolare http://igm.it in Bologna herausgefunden, dass die Lebensdauer von Nervenzellen unabhängig vom Körper ist, der sie hervorgebracht hat. Mithilfe dieser Erkenntnisse öffnen sich neue Wege zur Therapie von neurodegenerativen Krankheiten, die zum Absterben von Nervenzellen in bestimmten Hirnregionen führen.Animierter Blick ins Gehirn: Neuronen leben länger (Foto: pixelio.de, Altmann)

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Selbstbewusste Menschen sind optimistischer - Wer auf eine Belohnung warten kann, hat Vertrauen in sich

Berlin - Wer länger auf eine Belohnung warten kann, hat ein stärkeres Selbstwertgefühl. Das haben Psychologen der Marshall School of Business in Kalifornien http://marshall.usc.edu erforscht. "Möchten Sie lieber 120 US-Dollar auf die Hand oder 154 US-Dollar erst in einem Jahr?", haben die Forscher ihre Testpersonen gefragt. Aus der Antwort wurde ersichtlich, wie stark die Personen in ihr zukünftiges Ich vertrauten.Optimist: kann sich selbstbewusster geben (Foto: pixelio.de, Dietmar Meinert)

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Antibiotika-Suche auf dem Meeresgrund gestartet - Experten befürchten langfristig drastischen Medikamentenmangel

Aberdeen - Unter der Leitung der University of Aberdeen http://abdn.ac.uk hat ein acht Mio. Pfund teures Projekt damit begonnen, nach neuen Antibiotika auf dem Grund der Meere zu suchen. Das Team um Marcel Jaspars sucht bei den Lebensformen, die sich in der Tiefsee entwickelt haben nach neuen chemischen Substanzen. Die Forscher hoffen, dort die nächste Generation von Medikamenten zur Bekämpfung von Infektionen zu finden.Tiefseegraben: Hoffnung auf neue Antibiotika (Foto: Kirsten Helland/UiT)

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Tiefseevulkan Marsili ist in Wirklichkeit eine Insel - Feuerberg laut Forschern Schwester der sieben äolischen Landflächen

Messina - Das Istituto Nazionale di Geofisica e Vulcanologia http://www.ingv.it und das ebenfalls zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörende Istituto per l' Ambiente Marino Costiero http://www.iamc.cnr.it haben herausgefunden, dass der im Tyrrhenischen Meer auf halber Strecke zwischen Salerno und Cefalù liegende Unterwasservulkan Marsili in Wirklichkeit eine Insel ist. Bei dem bisher als Europas größtem Meeresvulkan bekannten Gebilde handelt es sich laut der Analyse der italienischen Wissenschaftler um eine Schwesterinsel der sieben Äolischen Inseln.Unterwasservulkan Marsili: Forscher revidieren ihre Meinung (Foto: ingv.it)

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ESA plant Mondbasis aus dem 3D-Drucker - Konsortium untersucht Mondgestein als Baumaterial

Paris/London - Die europäische Weltraumbehörde ESA http://www.esa.int hat sich mit Industriepartnern und den Architekten Foster + Partners http://www.fosterandpartners.com zusammengetan, um die Möglichkeit zu untersuchen, eine Mondbasis mittels 3D-Druck zu bauen. Das Konsortium zielt insbesondere darauf ab, dazu mit robotischen Druckern Mond-Regolith - lockeres Oberflächengestein - als Baumaterial zu verwenden. Denn das hat den Vorteil, dass es vor Ort praktisch frei verfügbar ist und nicht erst teuer von der Erde herangeschafft werden müsste.Gedruckte Kuppeln: So könnte ein Bauwerk aussehen (Foto: Foster + Partners)

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Forscher entwickeln selbstheilendes Kabel - Flüssigmetall-Kern macht Entwicklung extrem dehnbar

Raleigh - Forscher an der North Carolina State University (NC State) http://ncsu.edu haben selbstheilende Kabel entwickelt, die ein spezielles Polymer als Außenhaut und eine flüssige Metalllegierung als Leiter nutzen. Sie lassen sich beispielsweise nach dem Zerschneiden wieder leitfähig zusammenstecken, wie ein aktuelles Demo-Video zeigt. Zudem sind die Kabel extrem dehnbar. "Sie haben großes Potenzial für die Anwendung bei Technologien, die in sehr belastender Umgebung zum Einsatz kommen könnten", ist Michael Dickey, Chemietechniker an der NC State, überzeugt.Kabel im Querschnitt: So funktioniert die Erfindung (Foto: NC State)

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