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Wissenschaft heute

Smartphone-App jagt kosmische Strahlung - Kamera-Photosensor misst Sekundärteilchen blitzschnell

Madison - Forscher an der University of Wisconsin-Madison http://wisc.edu haben eine App veröffentlicht, mit der Android-Smartphones nach kosmischer Strahlung suchen können. "Im Prinzip verwandelt die App das Handy in einen Detektor für hochenergetische Teilchen", so Physikprofessor Justin Vandenbroucke. Denn wenn die Smartphone-Kamera nicht genutzt wird, kann ihr Photosensor in der Erdatmosphäre entstandene Sekundärteilchen der kosmischen Strahlung nachweisen.Foto: Jeff Miller

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Kobalt-Kristall revolutioniert Sauerstoffspeicherung - Material nimmt im Vergleich zur Atemluft 160-fache Menge an O2 auf

Odense - Forscher der University of Southern Denmark http://sdu.dk/en haben ein Material entdeckt, dass extrem hohe Mengen an Sauerstoffmolekülen an sich bindet und speichert. Dabei handelt es sich um neuartige Kristalle, deren Hauptbestandteil Kobalt ist. Dank dieser revolutionären Methode kann im Vergleich zur normalen Atemluft in etwa die 160-fache Konzentration an Sauerstoff aufgenommen werden.Foto: sdu.dk/en

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Nanopartikel verbessern Fingerabdruckerkennung - Erster Nachweis für chemische Reaktionen bei der Detektion entwickelt

Lausanne - Fingerabdrücke sollen durch die Verwendung von speziell beschichteten Nanopartikeln noch zuverlässiger erkannt werden. Forscher der Universität Lausanne http://unil.ch konnten beweisen, dass es chemische Prozesse sind, die dazu führen, dass winzige Teilchen auf den Fingerabdrücken haften bleiben und diese sichtbar machen und es sich nicht - wie bisher angenommen - um reine elektrostatische Anziehung der Partikel handelt.Foto: pixelio.de/Jürgen Jotzo

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Menschen und Fische haben gleiche Wahrnehmung - Neue Ansätze zur Behandlung von Legasthenie und Autismus möglich

Padua - Wissenschaftler des Dipartimento di Psicologia Generale dell' Università di Padova http://unipd.it haben Gemeinsamkeiten in den optischen Wahrnehmungsprozessen von Mensch und Fisch aufgedeckt. Die Forschungsarbeit öffnet neue Wege zur Erarbeitung von Tiermodellen, die sich zur Untersuchung und Therapierung von Entwicklungsstörungen wie Legasthenie und Autismus eignen.Foto: pixelio.de, R. Eckstein

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Hightech-Textilien mindern Schweißgeruch nicht - Antimikrobielle Kleidungsstücke entfalten Wirkung nur im Labor

Edmonton - Geruchsabweisende Kleidungsstücke halten nicht immer das, was sie versprechen - besonders wenn sie in Kontakt mit Menschen kommen. Zu diesem Schluss gelangen Forscher der University of Alberta http://ualberta.ca , die dieses Phänomen in zwei verschiedenen Experimenten nachgewiesen haben. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass diese Hightech-Materialien nur im Labor, jedoch nicht an menschlicher Haut ihre Wirkung entfalten können.Foto: pixelio.de/M. Lanznaster

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Anstrengung führt zu erweiterten Pupillen - Wahrnehmung unterscheidet sich vom wirklichen Kraftaufwand

Louvain-la-Neuve - Wenn die Pupillen sich weiten, ist das ein Hinweis auf eine Anstrengung. Laut Forschern der Université catholique de Louvain http://uclouvain.be könnten die Weitung der Pupillen und das Erleichtern schwieriger Aufgaben mit der bewussten Aktivierung bestimmter Gehirnareale zusammenhängen. Bekannt ist, dass sich die Pupillen bei geistiger Anstrengung, zum Beispiel beim Nachdenken über eine Rechnung, weiten. Das Team um Alexandre Zenon wollte aber herausfinden, ob das auch bei körperlicher Anstrengung der Fall ist.Auge: Anstrengung bei Pupillen sichtbar (Foto: pixelio.de, Olaf Barth)

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Forscher "sprechen" via Schall mit Atomen - Quantenphysik-Durchbruch soll superschnelle Computer ermöglichen

Göteborg - Experten der Technischen Hochschule Chalmers (CTH) http://chalmers.se haben über Schall mit künstlichen Atomen kommuniziert. Bislang war solch eine Interaktion nur über Licht möglich. Die am Projekt beteiligten Forscher, die sich aus theoretischen und experimentellen Physikern zusammensetzen, sprechen von einem "Durchbruch mit Zukunftspotenzial" - von neuen Möglichkeiten in der Quantenphysik bis hin zur Entwicklung superschneller Computer.Experiment: Schallwellen eines Atoms werden aufgefangen (Foto: chalmers.se)

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Wer Fitness treibt, kippt sich mehr hinter die Binde - Alkoholkonsum korreliert in jedem Alter deutlich mit sportlicher Aktivität

Chicago - Immer dann, wenn Menschen mehr Sport treiben als sonst, trinken sie auch mehr Alkohol. "Montags bis mittwochs machen die Leute die Schotten dicht und reduzieren den Alkoholkonsum", sagt David E. Conroy, Medizinprofessor an der Northwestern University http://northwestern.edu . Doch zum Wochenende hin steigt neben der sportlichen Aktivität ebenso der Hang zum Alkohol. Wie die Auswertung der Smartphone-Tagebücher der Probanden zeigt, gilt das für alle Altersgruppen unabhängig vom Grad der Fitness-Begeisterung.Sport und Bier: gehören für viele zusammen (Foto: Timo Klostermeier, pixelio.de)

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Monitoring-System sagt Schlammlawinen voraus - Stationsnetz mit Mikrosensoren sowie automatischen Leuchten warnt

Turin - Das zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörende Istituto di Ricerca per la Protezione Idreologica http://www.irpi.cnr.it hat ein neues Verfahren zur Vorhersage von Erdrutschen entwickelt. Mithilfe des "Alarm and Monitoring System for Debris-Flow" können auch kleinere Erdbewegungen vorzeitig erkannt und größere Schäden vermieden werden.Schlammlawine: Neues System verringert Schäden (Foto: pixelio.de, Dieter Schütz)

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Grundwasser verändert sich vor Erdbeben deutlich - Andere Wasserstoffisotope und Natriumionenwerte sechs Monate davor

Stockholm - Veränderungen in der chemischen Zusammensetzung des Grundwassers könnten ein Warnzeichen für ein drohendes Erdbeben sein. Zu diesem Ergebnis kommt die Stockholm University http://su.se in ihrer aktuellen Erhebung. Diese Theorie ist zwar nicht neu, war bisher aber nur schwer zu beweisen.Vulkan: Erdbeben vor Ausbruch in Island (Foto: pixelio.de, Annamartha)

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Von jungen Tüftlern, Denkern und Künstlern - 300 Jugendliche werden beim Tag der Talente ausgezeichnet

Sie erforschen die deutsch-deutsche Geschichte, gehören zu den besten Nachwuchschemikerinnen Deutschlands oder haben im Alter von zwölf Jahren eine Tapete zur besseren Wärmedämmung von Häusern entwickelt. Es sind junge Talente wie sie, die die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, beim diesjährigen Tag der Talente auszeichnet. Vom 20. bis zum 22. September treffen sich in Berlin rund 300 Preisträgerinnen und Preisträger bundesweiter Schüler- und Jugendwettbewerbe. Zu den teilnehmenden 26 von Bund und Länder geförderten Wettbewerben gehören etwa Jugend forscht, das Tanztreffen der Jugend, der Bundeswettbewerb Fremdsprachen oder die bundesweiten Informatikwettbewerbe.

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Menschliches "Sprachgen" macht Mäuse schlauer - Große Bedeutung von FOXP2 beim Spracherwerb - Tests im Labyrinth

Cambridge - MIT-Forscher http://web.mit.edu haben Mäusen die menschliche Version des "Sprachgens" FOXP2 verabreicht. Mäuse, die über das Gen verfügten, konnten eine Aufgabe automatisch oder unbewusst erlernen. Ein derartiges Lernen ist zum Beispiel erforderlich, um sich den neuen Weg zur Arbeit zu merken. Laut dem Team um Ann Graybiel legen diese Ergebnisse gemeinsam mit anderen Studien nahe, dass das Gen hilft, Tätigkeiten als Kind zu erlernen - und zwar über eine unbewusste Kontrolle der Lippen und Zunge.Labyrinth: Mäuse lernen mit Gen schneller (Foto: pixelio.de, H. Hraban Ramm)

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Schlafende Menschen können Aufgaben lösen - Automatisierte Anfragen werden trotz Ruhemodus richtig beantwortet

Cambridge/Paris - Das Gehirn ist auch dann aktiv, wenn wir schlafen. Laut Forschern des Ecole Normale Superieure http://www.ens.fr und der Cognition and Brain Sciences Unit http://www.mrc-cbu.cam.ac.uk können Menschen schlafend Wörter klassifizieren. Das Team um Sid Kouider machte mit den wachen Teilnehmern einen Worttest. Es zeigte sich, dass die Antworten auch im Schlaf immer noch richtig waren.Wecker: Gerhirn erkennt Klingeln automatisch (Foto: pixelio.de, Alexandra H.)

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Insekten als Ziel: Zugvögel fliegen auf "grüner Welle" - Routen amerikanischer Tiere untersucht - Frühjahr anders als der Herbst

Washington - Zugvögel fliegen auf ihrer Route über grüne, insektenreiche Landschaften, wie Ornithologen in der Zeitschrift "Royal Society B" http://bit.ly/1whupbX erklären. Die Vogelforscher analysierten die Flugrouten von Zugvögeln des amerikanischen Kontinents. "Wir haben entdeckt, dass die Vögel im Frühjahr andere Routen fliegen als im Herbst", sagt Frank La Sorte, Forscher am Cornell Lab of Ornithology http://birds.cornell.edu .Kolibri auf einem Baum: wählt artenreiche Route (Foto: pixelio.de, rebel)

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Sensoranzug "SIRKA" schützt vor Überbelastung - Verbundprojekt will Muskel-Skelett-Erkrankungen im Job vorbeugen

Bremen - Forscher wollen einen Sensoranzug entwickeln, der vor körperlichen Überbelastungen im Beruf schützt. So soll das in den dafür bekannten Berufen erhebliche Risiko für Muskel-Skelett-Erkrankungen auf ein Minimum reduziert werden. Das Projekt trägt den Namen "SIRKA", was für "Sensoranzug zur individuellen Rückmeldung körperlicher Aktivität" steht. Das Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,1 Mio. Euro gefördert. 1,88 Mio. Euro sind insgesamt veranschlagt.Schweißen:

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Hirnstimulation verbessert Gedächtnisleistung - Freiwillige Probanden schnitten bei Tests 30 Prozent besser ab

Chicago - Die Stimulierung eines bestimmten Gehirnteils mit elektromagnetischen Impulsen könnte die Gedächtnisleistung verbessern. Laut einer Studie der Northwestern University http://northwestern.edu haben die 16 Studienteilnehmer nach diesem Eingriff 30 Prozent weniger Fehler bei Gedächtnistests gemacht. Derzeit erforscht das Team um Joel Voss, ob dieses Verfahren auch Menschen mit Gedächtnisstörungen helfen und die Abnahme der Fähigkeiten im höheren Alter verringern kann.Gehirnscans: Forscher wollen Demenz bekämpfen (Foto: pixelio.de, Dieter Schütz)

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Neuer 435 Mio. Jahre alter Gliederfüßer entdeckt - Räuber im flachen Wasser unauffälliger als Verwandte aus der Jurazeit

München - Biologen der Ludwig-Maximilians-Universität München http://www.uni-muenchen.de haben eine neue 435 Mio. Jahre alte Gliederfüßer-Art in Fossilien entdeckt. Die Neuentdeckung lebte räuberisch im flachen Meerwasser und war wesentlich unauffälliger als jüngere Verwandte aus der Jurazeit. Dabei dürfte es sich um skurrile vielbeinige Tiere mit einem zweiklappigen, schildartigen Panzer gehandelt haben.Fossilien: Forscher haben neue Art identifiziert (Foto: pixelio.de, D. Schütz)

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Kleinkinder verstehen Wahrscheinlichkeit intuitiv - Schon Zweijährige erkennen statistisch bessere Spiel-Strategien

Seattle - Kleinkinder ab zwei Jahren zeigen ein intuitives Verständnis für mathematische Konzepte wie Wahrscheinlichkeit, so Forscher der University of Washington (UW) http://washington.edu . Denn im Rahmen einer Studie haben Kinder Erwachsene bei einem Spiel beobachtet und dabei offenbar erkannt, welche von zwei Strategien statistisch erfolgreicher ist. Das sollte sich womöglich darauf auswirken, wie Mathe-Unterricht funktioniert, so der Entwicklungspsychologe Andrew Meltzoff.Spielen: Kinder merken, was Erfolg verspricht (Foto: washington.edu)

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Günstige Wasserstoffgewinnung mit AAA-Batterie - Innovatives Elektrolyse-Gerät kommt mit günstigeren Materialien aus

Stanford - Forscher am Precourt Institute for Energy http://energy.stanford.edu der US-Universität Stanford haben einen Elektrolyseur entwickelt, der Wasser bei Raumtemperatur und nur mit einer AAA-Batterie aufspaltet. Das Gerät kommt zudem ohne teure Edelmetall-Elektroden aus. Damit verspricht es eine praktikable, günstige Lösung für die Wasserstoff-Gewinnung aus Wasser.Wasserstoffgewinnung: im Glas möglich (Foto: Mark Shwartz/energy.stanford.edu)

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Langusten wandeln Blut- in Gehirnzellen um - Hoffnung auf neue Behandlungsansätze beim Menschen

Wellesley - Bei Langusten denken die wenigsten Menschen ans Gehirn - dabei können diese Neuronen aus Blutzellen wachsen lassen. Das zeigt eine Studie des Wellesley College http://wellesley.edu . Auch Menschen sind dazu in der Lage, neue Gehirnzellen zu produzieren. Sie können es allerdings nur mit Hilfe von Stammzellen. Langusten können jedoch Blut in Neuronen umwandeln, um ihre Augenstiele und ihren Geruchssinn zu erneuern. Obwohl eine Umsetzung dieser Forschungsergebnisse beim Menschen noch in weiter Ferne liegt, könnten sie dennoch eines Tages bei Behandlungsansätzen zur Regeneration von Gehirnzellen eine Rolle spielen.Langusten: Neuronen ohne Stammzellen (Foto: pixelio.de, Rolf Handke)

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"Wundermaterial" Perowskit revolutioniert LEDs - Flexible Farbdisplays künftig günstig und leicht herzustellen

Cambridge/Oxford/München - Mit der Hybrid-Form des sogenannten Perowskit-Materials lassen sich LEDs leicht und günstig produzieren. Dieses Material wandelt Licht in Elektrizität äußerst effizient um. Mit dieser Entwicklung revolutionieren Forscher der University of Cambridge http://cam.ac.uk in Zusammenarbeit mit der Oxford University http://ox.ac.uk und der Ludwig-Maximilians-Universität München zahlreiche Anwendungsbereiche der LED-Technik. "Diese Technologie hat großes Potenzial für die ständig wachsende Flachbildschirm-Industrie", meint der Cambridge-Student Zhi-Kuang Tan.LEDs: neues revoulutionäres Material entwickelt (Foto: pixelio.de/Reinhart)

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Forschungsinitiative "Zukunftsfähige Stromnetze" startet - 300 Hochschulinstitute und Forschungseinrichtungen sowie 400 Unternehmen beteiligen sich

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium für Bildung und Forschung haben Anfang August den Startschuss für die Forschungsinitiative "Zukunftsfähige Stromnetze" gegeben. Insgesamt sind 83 Vorhaben mit einem Gesamtfördervolumen von etwa 157 Millionen Euro für eine Förderung durch die beiden Ministerien ausgewählt worden.

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Unsichtbares Material mit Licht herstellbar - Forscher testen Science-Fiction-Technologie im Nanobereich

Cambridge - Eine neue Methode, mit der Material aus Licht erzeugt wird, könnte eines Tages Technologien hervorbringen, die bislang ins Reich der Science Fiction gehörten. Auch wenn unsichtbare Hüllen für Raumschiffe oder Ähnliches noch für lange Zeit Fantasie bleiben werden, ist die Technik, die Forscher der University of Cambridge http://cam.ac.uk entwickelt haben, ein erster Schritt in diese Richtung.Licht: Produktionsmaterial für unsichtbare Materie (Foto: pixelio.de/Borchard)

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DNA bestimmt bei Kindern Hälfte des Lernerfolgs - Mathematik- und Lesefähigkeiten korrellieren positiv miteinander

London - Die Fähigkeit zu lernen, ist zur Hälfte vorbestimmt. Darüber hinaus beeinflusst der genetische Code, der die Lernfähigkeit in einem Fach wie Mathematik bestimmt, auch die Befähigung für die Lesefähigkeit eines Kindes. Eine neue Studie, des King's College London http://kcl.ac.uk hat dafür fast 1.500 Zwillingspaare im Alter von zwölf Jahren untersucht, um zu bestimmen, welcher Anteil der Mathematik- und Lesefähigkeiten auf das Erbgut zurückzuführen ist.Zwillinge: DNA entscheidet über den Lernerfolg (Foto: pixelio.de/Maifra)

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Geckos und Spinnen verlieren ihre Haftung - Erkenntnis erleichtert den Umgang mit Nanomaterialien

Linköping - Schwedische Forscher der Universität Linköping http://liu.se konnten belegen, dass Geckos oder Spinnen nicht ständig kopfüber sitzen können. Denn ihre Fähigkeit, an Wänden oder Bäumen wie festgeklebt zu verharren, geht mit der Zeit verloren. Dass diese Tiere Grenzen in der Fähigkeit haben, sich überall bewegen zu können, hilft den Forschern bei der Produktion von Graphen. Graphen ist eine Modifikation des Kohlenstoffs mit zweidimensionaler Struktur. Graphene sind sehr leitfähig und können als Transistormaterial genutzt werden.Geckos kleben förmlich an Oberflächen (Foto: pixelio.de, Andreas Geck)

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Down-Syndrom: Bisher ältester Fall gefunden - Kind wurde vor 1.500 Jahren in Frankreich begraben

Bordeaux - Der älteste bestätigte Fall von Down-Syndrom ist gefunden worden. Wissenschaftler der Universite Bordeaux http://www.u-bordeaux1.fr haben das Skelett eines Kindes gefunden, dass vor 1.500 Jahren im mittelalterlichen Frankreich gestorben ist. Laut dem Team um Maite Rivollat weist die Art und Weise der Bestattung darauf hin, dass Menschen mit Down-Syndrom im Mittelalter nicht unbedingt stigmatisiert wurden.Down-Syndrom: Bisher ältester Fall gefunden Kind wurde vor 1.500 Jahren in Frankreich begraben

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Nahtoderfahrungen oft friedlich wahrgenommen - Traumata als Ursache - Gehirne sollen auf Narben untersucht werden

Liege - Nahtoderfahrungen sind zwar selten, treten laut einer neuen Studie der Universite de Liege http://ulg.ac.be aber friedlich auf. Dabei spielt es keine Rolle, was vor diesem Moment geschehen ist. Derartige Erfahrungen werden häufig als voll von Emotionen beschrieben. Dazu gehört auch das Gefühl, den eigenen Körper verlassen zu haben, Tunnel voll Licht und Flashbacks. Nahtoderfahrungen treten am häufigsten auf, wenn ein Mensch nach einem traumatischen Ereignis wiederbelebt wird.Lichttunnel: bei Nahtoderfahrungen häufig genannt (Foto: pixelio.de, M. Taylor)

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Superdehnbarer Garn aus Graphen hergestellt - Neue Methode macht aus Graphit multifunktionelle Graphenoxid-Fasern

State College/Nagano - Mit einer einfachen Methode lassen sich aus Graphit dehnbare Graphenoxid-Fasern in Garn einarbeiten, die dann so stark wie Kevlar sind. Das ist das Ergebnis von Forschern der Penn State http://psu.edu und Shinshu University http://www.shinshu-u.ac.jp . "Wir haben entdeckt, dass diese Graphenoxid-Fasern stärker sind als alle anderen Kohlefasern", meint Mauricio Terrones von der Penn State University, und fügt hinzu: "Wir glauben auch, dass eingeschlossene Luft in den Fasern das Material davor bewahrt, spröde zu werden."Super-Garn: durch Graphen stark und dehnbar (Foto: psu.edu, M. Terrones)

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Organische Halbleiter: Verluste genau berechenbar - Universelles Modell für effizientere Bauelemente wie OLEDs entwickelt

Berlin - Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) http://www.helmholtz-berlin.de hat erforscht, was Verluste zwischen organischen Halbleitern und Metallen, wie sie zum Beispiel in biegsamen Bildschirmen (OLEDs) oder Solarzellen (OPVCs) vorkommen, verringert. So kann eine dünne, elektrisch isolierende Schicht zwischen den beiden Materialien den Übergang von Ladungsträgern sogar erleichtern. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin "Nature Communications" veröffentlicht.Leuchtdiode: Neues Modell reduziert Verluste (Foto: pixelio.de, Th. Reinhardt)

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Menschen im Spiel gegen Schimpansen chancenlos - Primaten beim gemeinsamen "Inspektionsspiel" viel trainierter im Raten

Kyoto - Wer seine Konkurrenten oder Mitbewerber überlisten möchte, sollte bei Schimpansen in die Lehre gehen, meinen Wissenschaftler der Primatenforschung der Universität in Kyoto http://www.kyoto-u.ac.jp . Denn Affen würden sich in bestimmten Wettbewerben besser schlagen als Menschen.Schimpanse: faulenzt, dumm ist er aber nicht (Foto: pixelio.de, Anja Skeide)

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