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Welthungerhilfe stellt Jahresbilanz 2016 vor - Hungerbekämpfung muss zentrales Thema bei den G20 Verhandlungen sein: Bundesregierung hat Vorreiterrolle

Bonn/Berlin, 17.05.17 - Die Auswirkungen des Krieges in Syrien und der Hunger in vielen Ländern Afrikas dominierten im Jahr 2016 die Arbeit der Welthungerhilfe. Deshalb muss die Partnerschaft mit Afrika eine zentrale Rolle bei den G20 Verhandlungen in Deutschland spielen. "Eine Welt ohne Hunger ist keine Vision sondern ein Menschenrecht...

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Nach foodwatch-Kritik: Rossmann stoppt Verkauf von mineralölbelastetem Brotaufstrich

Berlin, 15.05.17 - Rossmann hat den Verkauf eines Brotaufstrichs seiner Bio-Eigenmarke gestoppt. "Die Sortimentsleitung hat noch am Freitag entschieden, den Verkauf des Produktes 'EnerBiO Paprika-Chili, Pflanzliche Pastete' in allen Rossmann-Drogeriemärkten einzustellen", erklärte ein Sprecher des Unternehmens gegenüber der Verbraucherorganisation foodwatch...

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Welthungerhilfe zur G20 Konferenz "Eine Welt ohne Hunger ist möglich": Die Jugend in Afrika braucht Chancen auf dem Land

Bonn, 26.04.17 - Anlässlich der morgen stattfindenden G20 Konferenz in Berlin weist die Welthungerhilfe daraufhin, dass die Zukunftsfrage in Afrika auf dem Land entschieden wird. Afrika ist zudem der Kontinent mit den meisten Jugendlichen. Dort drängen jedes Jahr 10-12 Millionen junge Menschen auf den Arbeitsmarkt. Gleichzeitig leben drei von vier Hungernden auf dem Land und die kleinbäuerliche Landwirtschaft ist noch immer die wichtigste Einkommensquelle für 90 Prozent der ärmsten Menschen...

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Repräsentative Umfrage: 82 Prozent der Verbraucher sind gegen Gesundheitswerbung für ungesunde Lebensmittel - foodwatch fordert Nestlé, Aldi Nord & Co auf, Werbelügen zu stoppen

Berlin, 17.04.17 - 82 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland lehnen Gesundheitswerbung für ungesunde Lebensmittel ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Emnid-Umfrage im Auftrag der Verbraucherorganisation foodwatch. Lebensmittelhersteller dürfen bisher selbst Süßigkeiten oder zuckrige Getränke mit Gesundheitsversprechen vermarkten - wenn sie einfach Vitamine oder Mineralstoffe künstlich zusetzen...

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Glutaminentzug tötet Krebszellen letztlich nicht ab - Protein c-MYC spielt als Regulator des Zellwachstums eine wichtige Rolle

Würzburg/Berlin, 17.04.17 - Ein Glutaminentzug bremst Tumorzellen zwar in ihrem Wachstum, tötet sie aber nicht ab, wie Forscher der Universität Würzburg http://uni-wuerzburg.de herausgefunden haben. Die "Glutaminsucht" von Krebszellen wurde bislang vorwiegend in genetisch manipulierten Zellkulturen untersucht, die zuviel c-MYC produzieren. Dieses Protein ist ein zentraler Regulator des Zellwachstums und der Zellteilung...Foto: mdc-berlin.de

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Bio-Eier haben mehr Keime und weniger Dotter - Frei laufende Legehennen bringen laut Analyse nicht nur Vorteile

Stuttgart, 10.04.17 - Bio-Eier haben weniger Dotter und enthalten oft mehr Keime als Eier aus Bodenhaltung. Zu diesem Schluss kommt Forscher Michael Grashorn vom Institut für Nutztierwissenschaften der Universität Hohenheim http://bit.ly/2pkRzjL in seiner neuesten Studie. Akribisch hat der Experte Eier von frei laufenden Hühnern mit denen von Artgenossen aus Bodenhaltung verglichen...Foto: bit.ly/2pkRzjL

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0-1-2-3-Kennzeichnung von Eiern nicht ausreichend - foodwatch fordert gesetzliche Standards für Tiergesundheit

Berlin, 10.04.17 - Egal ob Bio-, Freiland- oder Bodenhaltung - viele Eier stammen von kranken Legehennen, ohne dass Verbraucherinnen und Verbraucher das beim Ostereinkauf erkennen können. Darauf hat die Verbraucherorganisation foodwatch hingewiesen. Zwar informiert der Stempel auf dem Ei über die formalen Haltungskriterien - dies sage jedoch nichts über den Gesundheitszustand der Tiere aus. Untersuchungen zeigten bei Hühnern zahlreiche Symptome wie Gelenkerkrankungen, Brustbeinschäden, Eileiterentzündungen oder Wurmbefall...

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Gefährliche Mineralöle in Lebensmitteln: Neuer Gesetzentwurf von Bundesernährungsminister Schmidt schützt Verbraucher nicht vor Gesundheitsrisiko

Berlin, 10.04.17 - Der neue Gesetzesvorschlag von Bundesernährungsminister Christian Schmidt für eine "Mineralölverordnung" schützt nicht vor gefährlichen Verunreinigungen in Lebensmitteln. Das hat die Verbraucherorganisation foodwatch heute kritisiert. Zwar sieht der Entwurf, den das Ministerium kürzlich vorgelegt hat, vor, dass sogenannte "funktionelle Barrieren" für Lebensmittelverpackungen aus Altpapier verpflichtend werden...

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Eingeschränkte Aufhebung der Stallpflicht im Kreis Ostholstein

Eutin, 07.04.17 - Angesichts der Stabilisierung der Lage bei der Geflügelpest hat das Landwirtschaftsministerium am 05. April die landesweite Stallpflicht für Geflügel aufgehoben. Von sofort an müssen die Kreise und kreisfreien Städte nur noch in bestimmten Risikokulissen, Restriktionsgebieten sowie unter bestimmten Bedingungen in geflügeldichten Gebieten die Aufstallung verfügen...

Aussender: Kreis Ostholstein, Carina Leonhardt

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Gütesiegel auf Fleisch informieren oft mangelhaft/ Greenpeace veröffentlicht Siegel-Ratgeber für Verbraucher

Hamburg, 04.04.17 - Trotz zahlreicher Qualitätssiegel auf konventionell erzeugtem Fleisch erfährt der Kunde nur wenig darüber, unter welchen Bedingungen das Tier gehalten wurde. Das zeigt ein aktueller Siegel-Ratgeber von Greenpeace (http://gpurl.de/SiegelcheckSchweine) für Schweinefleisch. Rund 60 Kilogramm Fleisch jährlich verzehrt statistisch gesehen jeder Deutsche, 37 Kilogramm davon sind Schweinefleisch...

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Südsudan: Nur noch wenig Zeit, Menschenleben zu retten - Plan International warnt vor Hungertod und fordert sicheren Zugang für Hilfsgüter

Hamburg, 28.03.17 - Die Hungerkrise im Südsudan spitzt sich dramatisch zu. Die Kinderhilfsorganisation Plan International warnt, dass die Zeit für die Hilfe davonläuft - und dass umgehend Maßnahmen ergriffen werden müssen, um das Leben und die Rechte von Millionen Kindern zu schützen. Besonders gravierend ist die Situation im Bundesstaat Unity im Norden Südsudans, wo die anhaltenden Kämpfe zwischen rivalisierenden Parteien den Zugang für humanitäre Organisationen verhindern...

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foodwatch fordert größere Schrift für Zutatenlisten und Nährwertangaben - 1,2 Millimeter nicht ausreichend - EU-Lebensmittelkommissar gesteht laut Medienbericht: "Ich kann Lebensmittelkennzeichnung nicht lesen, nicht mal mit meiner Brille."

Berlin, 23.03.17 - Wichtige Informationen im Kleingedruckten, Mini-Zeilenabstände, schwarzer Text auf dunkelblauem Hintergrund: Die Angaben auf Lebensmittelverpackungen sind für viele Menschen kaum zu entziffern. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat nun die Europäische Kommission aufgefordert, eine größere Mindestschriftgröße durchzusetzen und Kriterien für eine gute Lesbarkeit von Pflichtangaben wie Zutatenliste oder Nährwerttabelle festzulegen. foodwatch startete eine entsprechende E-Mail-Aktion unter www.kleingedrucktes.foodwatch.de...

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Verunreinigtes Wasser tötet Kinder - Belastung durch Industrie und Landwirtschaft weltweites Problem

Osnabrück, 21.03.17 - Verunreinigtes Wasser ist eine der Hauptursachen für den Tod von Kindern: Jedes Jahr sterben über 360.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren allein an Durchfallerkrankungen, die durch den Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen verhindert werden könnten. Hinzu kommen durch verseuchtes Wasser verursachte Infektionen mit Parasiten und andere Darmkrankheiten. Darauf weist das Kinderhilfswerk terre des hommes anlässlich des Weltwassertages am 22. März hin...

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Drohende Hungersnot in Somalia: Millionen Menschenleben stehen auf dem Spiel

Berlin, 02.02.2017. Millionen Kinder und ihre Familien werden in Somalia von Hunger und Tod bedroht sein, wenn bis Juni keine ausreichende humanitäre Hilfe geleistet wird, warnt die Kinderrechtsorganisation Save the Children. 363.000 Kinder leiden bereits jetzt an Mangelernährung, bei 71.000 von ihnen ist sie lebensbedrohlich. Mehr als 6,2 Millionen Menschen – über die Hälfte der Bevölkerung – brauchen Hilfe, laut der UN-Organisation FSNAU (Food Security and Nutrition Analysis Unit)...

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Übergewicht schlägt sich auch auf Erbgut nieder - Forscher weisen epigenetische Veränderungen an fast 200 Stellen nach

München - Die Festtags-Pfunde lagern sich nicht nur auf den Hüften, sondern auch auf der DNA ab. Das ist das Ergebnis einer großen internationalen Studie unter Federführung des Helmholtz Zentrums München http://www.helmholtz-muenchen.de , die in der Fachzeitschrift "Nature" veröffentlicht wurde. Sie zeigt, dass ein erhöhter Body Mass Index (BMI) zu epigenetischen Veränderungen an fast 200 Stellen des Erbguts führt - mit Auswirkungen auf die Gene...Foto: pixelio.de, Dieter Schütz

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Verzehr von Äpfeln schützt präventiv vor Krebs - Proteinstruktur und Interaktion der beteiligten Polyphenole ermittelt

Wissenschaftler des zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto di Scienze dell'Alimentazione http://www.isa.cnr.it haben erstmals jene Antioxidantien und Zellproteine identifiziert, die Äpfeln anticancerogene Eigenschaften verleihen. Um die wichtigsten Antioxidantien zu ermitteln und zu quantifizieren, haben die Forscher die Apfelsorten Annurca, Red Delicious und Golden Delicious unter die Lupe genommen...Foto: pixelio.de, ammis.de

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Supermarkt-Vergleich: Pestizide in Obst und Gemüse - Greenpeace kritisiert zu lasche Standards der Supermarktketten

Welche Supermärkte in Deutschland engagieren sich für weniger Pestizide im Anbau von regionalem Obst und Gemüse? Greenpeace hat die zehn führenden Unternehmen gefragt, wie sie den Einsatz von Pestiziden regeln. Das Ergebnis der Greenpeace-Untersuchung: Alle Supermarktketten müssen ihre Anstrengungen deutlich erhöhen...

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Olivenöl-Schummel: Ungereimtheiten bei Qualität und Herkunft

Hamburg - Nicht alle Olivenöle im deutschen Handel halten, was sie versprechen. Nach Recherchen des Verbrauchermagazins "Markt" im NDR Fernsehen (Sendung: Montag, 22. August, 20.15 Uhr) erfüllen zwei der überprüften Produkte nicht die Kriterien für die Gütebezeichnung "nativ extra". Durchgefallen sind demnach die Öle "Casa Morando" von Aldi und ein griechisches Olivenöl der Marke "Livio". Auch in Sachen Herkunft gibt es nach Ansicht von Experten bei vier der überprüften Öle Ungereimtheiten...

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US-Bisonindustrie verlangt mehr Nachwuchs - Viehzüchter sollen umsatteln und Produktion erhöhen

Amerikaner sind ganz wild auf Bisonfleisch: Produzenten berichten von 22 Prozent höheren Verkaufserlösen in den letzten fünf Jahren. Nun wollen Bisonindustrie und Einzelhändler wie die Bio-Supermarktkette Whole Foods http://www.wholefoodsmarket.com höheres Kapital aus der großen Nachfrage schlagen und mehr Rancher für die Bisonzucht begeistern...Foto Hans-Jürgen Schmitt/pixelio.de

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US-Bürger so dick und schwer wie noch nie - 20-Jahres-Vergleich zeigt Entwicklung bei Männern und Frauen

US-amerikanische Bürger sind im Laufe der vergangenen 20 Jahre deutlich dicker und schwerer geworden, aber nicht größer. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht des National Center for Health Statistics (NCHS) http://www.cdc.gov/nchs/ , einer Abteilung des Center for Disease Control and Prevention. Demnach bringen Männer in den USA heute durchschnittlich 88,8 Kilogramm auf die Waage, das sind 6,8 Kilogramm mehr als vor zwei Jahrzehnten. Bei Frauen liegen die entsprechenden Werte bei 76,4 Kilogramm und einem Zuwachs von 7,3 Kilogramm. Auch beim Taillenumfang haben beide Geschlechter merklich zugelegt, lediglich die Körpergröße ist beinahe gleichgeblieben...Foto: Flickr.com/Tony Alter

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Schwangere brauchen keine Multivitamin-Präparate - Experten sehen Geldverschwendung: Nur Folsäure und Vitamin D wichtig

Die Einnahme von Multivitamin-Präparaten in der Schwangerschaft ist Geldverschwendung, da die werdenden Mütter sie ganz einfach nicht brauchen. Zu diesem Schluss kommt eine im "Drug and Therapeutics Bulletin" http://dtb.bmj.com veröffentlichte Studie. Dabei zeigte sich, dass diese Nahrungsergänzungsmittel die Gesundheit von Müttern und Kindern nicht verbesserten. Schwangere Frauen sollten jedoch Folsäure und Vitamin D einnehmen und auf eine ausgewogene Ernährung achten...Foto: pixelio.de, I-vista

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Junk-Food-Werbung macht Kinder hungrig - Schüler assoziieren ungesunde Snacks auch mit Spaßhaben

Werbung für Junk-Food macht Heranwachsende tatsächlich heiß auf ungesundes Essen, wie eine Studie von Cancer Research UK http://cancerresearchuk.org zeigt. "Die meisten Kinder sagten, dass sie die Werbung hungrig macht", so Jyotsna Vohra von der Krebsforschungs-Charity. Viele der befragten Schüler verbinden diverse Snacks auch damit, Spaß zu haben, und etliche nerven ihre Eltern nach einem Spot, dass sie Junk-Food wollen...Foto: Calgary Reviews, flickr.com

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NABU: Posse um Glyphosat-Zulassung geht weiter

Schon dreimal konnten sich die EU-Mitgliedstaaten nicht über eine Genehmigungsverlängerung des Pestizids einigen, die zum 30. Juni ausläuft. Auch heute kam die nötige Mehrheit in der EU nicht zustande, nun entscheidet die EU-Kommission im Alleingang...

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Vier Fünftel der Deutschen wollen kein Glyphosat: Umfrage: Breite Mehrheit würde für pestizidfreie Landwirtschaft mehr zahlen

Gegen die weitere Zulassung des umstrittenen Pflanzengifts Glyphosat sprechen sich 83 Prozent der Bundesbürger aus. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag von Greenpeace. 96 Prozent erklären sich bereit, mehr für Lebensmittel zu zahlen, wenn diese ohne Glyphosat produziert würden...

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Eltern zerstören Körperbild ihrer Kinder mit Kritik - Frauen leiden unter frühkindlichen Kommentaren über ihr Gewicht

Selbst schlanke Frauen haben ein extrem schlechtes Körperbild - weil die Eltern während der Kindheit häufig Kritik an der Figur ausgeübt hatten. Der psychologische Effekt konnte bei zahlreichen erwachsenen Frauen nachgewiesen werden, wie eine neue Erhebung des Cornell Food and Brand Lab http://foodpsychology.cornell.edu zeigt...Foto: Steffi Pelz/pixelio.de

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Gesundheitlich bedenklicher Stoff in Zuchtlachs entdeckt

Zuchtlachsprodukte aus Supermärkten und Discountern können hohe Mengen eines Stoffes enthalten, der als gesundheitlich bedenklich gilt. Dies hat eine Laboruntersuchung im Auftrag des NDR Wirtschafts- und Verbrauchermagazins "Markt" ergeben. In allen acht stichprobenartig gekauften Produkten, darunter frisches Zuchtlachsfilet, geräucherter Zuchtlachs und tiefgefrorenes Zuchtlachsfilet, wurde Ethoxyquin nachgewiesen...

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Kartoffeln katapultieren Blutdruck in die Höhe - Daten von 180.000 Menschen analysiert - Vor allem Frauen betroffen

Gekocht, gebraten, als Püree oder Pommes frites verarbeitet - Kartoffeln sind möglicherweise für die Gesundheit schädlicher als gedacht. Forscher vom Brigham and Women's Hospital http://brighamandwomens.org und der Harvard Medical School http://hms.harvard.edu haben rund 180.000 Menschen über 20 Jahre hinweg begleitet und dabei sowohl ihre Ernährungsgewohnheiten als auch die ärztlichen Berichte über deren Blutdruck aufgezeichnet. Die Studie ist im "British Medical Journal" erschienen...Foto: pixelio.de/w.r.wagner

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Das immense Leid der Milchkühe: Die fatalen Nebenwirkungen von Milch als Ramschware

Angesichts der aktuellen Diskussionen zum Milchpreisverfall, macht der Deutsche Tierschutzbund auf die Folgen des Preisverfalls für die Tiere aufmerksam. Die geringen Preise, die Landwirte derzeit für ihre Milch erhalten, reichen nicht aus, um in mehr Tierschutz zu investieren. Kranke Kühe, nicht tiergerechte Haltungsformen oder die Schlachtung trächtiger Rinder sind Folgen des ökonomischen Drucks und eines aus dem Ruder gelaufenen Systems...

Aussender: Deutscher Tierschutzbund e. V.

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Junk-Food: Ähnlicher Blutzucker wie bei Diabetes - Experimente mit Ratten im Labor weisen Schädigung der Nieren nach

Eine Ernährung mit Junk-Food kann eine ähnliche Schädigung der Nieren verursachen wie Diabetes, wie eine Studie der Anglia Ruskin University http://anglia.ac.uk ergeben hat. Typ-2-Diabetes wird häufig mit Fettleibigkeit in Zusammenhang gebracht. Dabei produziert der Körper nicht ausreichend Insulin oder reagiert nicht darauf. Das führt zu einer Ansammlung von Zucker im Blut, die ihrerseits zu einer langfristigen Schädigung der Nieren führen kann...Foto: pixelio.de, kfm

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Preispolitik auf dem Rücken der Tiere: Aldi und Norma senken Preise für Milchprodukte

Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert die Preispolitik der Lebensmitteldiscounter Aldi und Norma, die ihre Preise für konventionelle Milch und Bio-Milch aktuell gesenkt haben. Aus Tierschutzsicht senden die Discounter damit ein falsches Signal in Richtung Verbraucher, da der Preiskampf in erster Linie auf Kosten der Tiere geht. Auch Landwirte kämpfen aufgrund des ruinösen Milchpreises um ihre Existenz, was dringend notwendige Investitionen in der Tierhaltung unmöglich macht...Aussender: Deutscher Tierschutzbund e. V.

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